29.04.2010
Da waren sie nun also doch. 20 Aktivisten aus dem Umfeld der JN hatten sich Anfang letzter Woche bei der Stadt Friedrichshafen zu einer Mahnwache für den 24. April angekündigt. Wie schon bei der vergangenen Demonstration im Oktober 2009 versuchte die Stadt auch diesmal, sich mittels eines Verbots quer zu stellen. Man duldet nämlich keine “extremistischen” Meinungen – so lautet die neue Devise unter der Leitung des neuen Häfler Oberbürgermeisters Brand (wobei man die Definition des Begriffes “extremistisch” natürlich – wie immer – gleich selbst übernimmt…). Wenn wir aber der Stadt an dieser Stelle einen gutgemeinten Ratschlag erteilen dürfen, so sollte sich die Stadtverwaltung künftig lieber wieder an die Taktik des „engagierten Ignorierens“ von Ex-Oberbürgermeister Büchelmeier halten. Letztlich läuft es zwar immer auf einen vollen Erfolg der nationalen Opposition heraus, egal für welche Strategie sich die Stadtoberen entscheiden. Einzig und allein besteht jedoch der Unterschied darin, dass sich die Stadt nicht in diesem Ausmaß blamieren würde, wenn sie zur Büchelmeier-Taktik zurückkehren würde. Denn die penetrante und vorsätzliche Verletzung des Rechtsstaates durch willkürliche Verbote, die von einem mit Anwälten voll besetzten Rechtsamt erteilt, und schließlich trotzdem von einer kleinen Gruppe nationaler Hobby-Juristen zerpflückt werden, ist schon mehr als eine Schmach. Da man bei der ...
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Am Montag, den 26.April 2010 machten sich gut ein dutzend nationaler Aktivistinnen und Aktivisten in Nürnberg auf, um die letzten Flugblätter der antikapitalistischen Mobilisierungskampagne zum 01. Mai in der Innenstadt zu verteilen. An der Lorenzkirche angekommen stellte man sehr schnell fest, daß in der bei bestem Wetter gut gefüllten Geschäftsmeile ein italienisches Fest gefeiert wurde und zudem die wöchentliche linksextreme Nürnberger Montagsdemo gerade begann. Um die Veranstaltungen herum wurden spontan hunderte unserer Flugblätter „Freie Völker statt freie Märkte” unters interessierte Volk gebracht. Nach einiger Zeit wurden auch Teilnehmer der von der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland) getragenen Montagsdemo auf die nationalen Verteiler aufmerksam. Mit dümmlich linksextremistischen Parolen und mit massivem Körpereinsatz wollte man die Nationalisten vertreiben, was allerdings kläglich scheiterte. Nur dem besonnenen Verhalten der Aktivisten des Nationalen Widerstandes war es zu verdanken, daß es hier zu keiner Eskalation kam, auf die es die gewaltbereiten Linksextremisten offensichtlich anlegten. Nachdem die Verteilung weiter lief, wurde kurzerhand - und wie das immer bei diesen kleinbürgerlichen Multikultifetischisten der Meinungsdiktatur der Fall ist - die Polizei gerufen. Über einen offensichtlich technisch defekten Standlautsprecher wurde von den Protagonisten der linksradikalen Sekte auf uns aufmerksam gemacht. Als besondere Provokation erachtete man ...
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Neuer Treffpunkt in Schweinfurt: Auch der Verwaltungsgerichtshof in München entschied zu unseren Gunsten! Lediglich der Treffpunkt hat sich geändert: Treffpunkt: 12.00 Uhr Hauptbahnhof Beginn: 13.00 Uhr Berichterstattung auf Twitter: Ab sofort erfahrt ihr alle Nachrichten auch auf Twitter: http://twitter.com/01Mai2010 Die Berichterstattung vor Ort könnt ihr am 1. Mai selbstverständlich auch dort nachverfolgen! Kontaktnummer: Wer Fragen rund um die Demonstration hat, kann sich ab heute unter der unten aufgeführten Telefonnummer bei der Demonstrationsleitung melden. Infonummer: 0157-73209526 E-Post: fnsued@gmx.de Sollte es am Tag der Demonstration Probleme mit der Anreise geben, steht selbstverständlich die genannte Telefonnumern zwecks Anfragen zur Verfügung. Die Nummer vom Ermittlungsausschuss (EA) erfahrt ihr am 01. Mai in Schweinfurt. Bis dahin gilt die oben genannte Infonummer. Sollte es zu Problemen bei der Anreise oder Schikanen durch die Polizei kommen, meldet euch. Anreise: Mit Bussen – Bitte Infotelefon anrufen oder E-Post schreiben. Mit Autos – Entweder direkt zur Auftaktkundgebung fahren oder wenige Zugstationen vor Schweinfurt das Auto abstellen und mit dem Zug bis zum Hauptbahnhof fahren. Auflagen: Die Transparentstangen sowie Stangen für Plakate oder andere Kundgebungsmittel dürfen höchstens 1,50 m lang, 20 mm stark im Durchmesser, bei eckigen Stangen max. 20 mm breit nach allen Seiten und nur aus Weichholz sein. Die Länge von ...
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Was der K(r)ampf gegen rechts für Blüten treibt, sieht man wieder mal an diesem menschenverachtenden Vorfall. Mein Vermieter kann nichts für die Liebe zu meinem Vaterland! Dass ihr mit dieser Denkweise nichts anfangen könnt, ist uns wohl bekannt. Jahrzehnte lange Gräuelpropaganda hinterließ bei Euch starke Spuren. Ich gehöre nun mal zu den Selbstdenkern! Ihr könnt nur nachplappern. Ihr leidet unter einer Krankheit. Diese nennt man kritiklose Vereinnahmung. Dies bedeutet knechtische GEDANKENLOSIGKEIT. Wenn Ihr mich mit intellektuellen nachvollziehbaren Argumenten überzeugen könntet, würde ich meine Weltanschauung revidieren. Da Ihr aber gegen unseren alternativen Wertvorstellungen keine Argumente habt, kommt die Antifa in alter stalinistischer Tradition. Für Umvolkung, Sozialabbau, Nationalmasochismus, einseitigen Schuldkult. Es gibt eben keine vernünftigen Argumente, die gegen meine Weltanschauung sprechen. Ihr habt mir gar nichts vorzuwerfen! Eure Ideologie, die mehr als 100.000.000 (= Einhundert Millionen Menschenleben) auf dem Gewissen hat, habe ich jahrelang über mich in der DDR ergehen lassen müssen. Wladimir I. Lenin nannte Euch einst "Nützliche Idioten des Systems". Euch sogenannte Antifaschisten hält man an der langen Leine, bis man Euch nicht mehr für den K(r)ampf gegen deutsche Patrioten braucht. Danach seid Ihr selbst dran. Ihr hasst den Staat, seit aber Fußsoldaten des herrschenden Großkapitals! Plutokraten und Bolschewisten sind ...
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Als zum ersten Mal von der Notwendigkeit einer Hilfe für Griechenland berichtet wurde, erhob sich in der Bevölkerung ein Protest und es wurde auf die entsprechende Bestimmung im Maastricht-Vertrag hingewiesen, so daß sich die Regierenden zu einem Nein genötigt fühlten. Wenn der Bürger aber nicht wachsam bleibt – und das bleiben leider nur wenige –, dann dauert es gar nicht lange und die Regierenden kommen auf ihre ursprüngliche Absicht zurück. Zwischendurch wurde für Deutschland ein zu garantierender Betrag von acht Milliarden genannt. Jetzt kommt man mit der Gesamtsumme schon in astronomische Größen von Mehrhundertmilliarden. Für Deutschland als bekannter bereitwilliger Nettozahler für die EU bedeutete das wohl eine Garantie in Höhe von 80 Milliarden, etwa in gleicher Höhe wie die Rekordneuverschuldung im diesem Jahr. Ein schwer schuldenbeladener Staat kann nicht großzügig helfen. Wenn Politiker das trotzdem wollen, dann sind sie Knechte der Hochfinanz, die doppelt daran verdient. Einmal bekommt sie vom Schuldnerland Griechenland die Zinsen für gewinnbringende, aber unverantwortlicherweise gewährte hohe Darlehen. Vom ebenfalls schon verschuldeten „Geberland“ Deutschland bekommen sie Zinsen für die Höherverschuldung. Wenn man über 80 Milliarden neue Schulden macht, dann kann man sich solche Garantie nicht leisten, ohne den eigenen Ruin zu riskieren. Marx rief die Proletarier aller Länder auf, sich zu vereinigen, um gerechte ...
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Am 23.04.2010 fand in Kiel, in einem gemieteten Saal an der Kieler Hörn, eine von den freien Kräften organisierte Saalveranstaltung zum Tag der deutschen Zukunft statt. Bereits ab 18Uhr wurde der Vorabtreffpunkt auf dem Kieler Exerzierplatz besetzt, den bis 19:45Uhr knapp 60 Kameraden ansteuerten und von wo aus diese von lokalen Kräften zum Veranstaltungsort gebracht worden sind. Offizieller Beginn sollte um 20Uhr sein, doch da der niedersächsische Kamerad und Hauptredner des Abends, Dieter Riefling, im Stau stecken blieb, wurde die Eröffnungsansprache nach hinten verlegt und somit wurde die Zeit mit deutscher Musik, kalten Getränken und guter Verpflegung vom Grill überbrückt. Gegen 20:45Uhr trafen die Kameraden aus Hildesheim dann ein und nachdem diese in Ruhe angekommen waren, eröffnete der Kamerad Zöllner mit einer Begrüßungsansprache sowie einem politischen Vortrag die Veranstaltung. Vor rund 70 Teilnehmern ging Zöllner auf die politische Arbeit und die Entwicklungen in Kiel ein, erläuterte den Volksfrontgedanken insbesondere für das jüngere Publikum, berichtete darüber hinaus über die erfreulichen Entwicklungen bezüglich einer rechten Jugendkultur in Kiel und über die politische Arbeit allgemein in der Landeshauptstadt. Im Anschluss daran wurde das Wort an den Landesvorsitzenden der NPD, Jens Lütke, übergeben. Kamerad Lütke berichtete über den multikulturellen Wahnsinn in der brd und machte mitreißend deutlich, wie dringend nationaler ...
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Unter diesem Motto fand in den vergangenen Tagen eine Schulung im Berliner Jugendzentrum statt. Da man davon ausgehen kann, dass im Vorfeld der 1.Mai Demonstrationen es vermehrt zu Über- und Angriffen seitens der linken Gewalttäter kommen kann und schon geschehen ist, entschied man sich die Kameraden über Personen und Strukturen der linksextremen Szene aufzuklären. Ziel war es jeden anwesenden Kameraden zu sensibilisieren und dazu zubringen mit offenen Augen seine Umgebung wahrzunehmen. Als Erstes wurde den Anwesenden bewusst gemacht, wie sorglos sie sich im Alltag bewegen. Das ein vermeintliches harmloses Gespräch über den kommenden Infotisch nichts in der Straßenbahn zu suchen hat. Das “Internet-Communitys“ viele Gefahren mit sich bringen und deshalb für unsere Sache nur schadend sein können. Jeder Einzelne muss sich bewusst werden, dass er rund um die Uhr im Fokus des politischen Gegners stehen kann. Nun begann der zweite Referent mit seinen Ausführungen über die allgemeinen Strukturen der Berliner Antifa. So wurden Einzelheiten über linke Objekte und WGs den Anwesenden vermittelt. Aber auch speziell auf Personen die ihre Stellungen, wie so genannte Pressevertreter oder Lokalpolitiker nutzen um Daten und/oder Fotos von Aktivisten zu sammeln und diese dann zu veröffentlichen um den politischen Gegner zu diffamieren, wurde tiefer eingegangen. Es folgte nun aus jedem Bezirk ein Kamerad, der näher auf die Strukturen in seinem Heimatbezirk einging. Hier wurden abermals einzelne ...
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In Zusammenarbeit mit dem NPD Kreisverband Unna veranstalteten Freie Kräfte am heutigen Samstag eine Saalveranstaltung in Dortmund, die unter dem Motto „Die Zukunft des nationalen Widerstands in Europa“ stand. Insgesamt besuchten die Veranstaltung etwa 100 Personen. Eröffnet wurde der Nachmittag von einem Vertreter der NPD Unna, welcher einleitende Worte sprach und den ersten Redner, einen freien Nationalisten aus Dortmund, ankündigte. Dieser ging auf die verschiedenen Spektren der nationalen Bewegung ein und sprach sich dafür aus, gemeinsam zu agieren und sich auf das vereinende zu besinnen. Er betonte, dass Nationalismus nur mit Sozialismus möglich ist und beide Begriffe untrennbar sind. In dem etwa halbstündigen Vortrag ging der Aktivist auf die Notwendigkeit ein, dass sich die Völker in Europa erheben und gemeinsam gegen den zersetzenden Zeitgeist kämpfen. Als Vorbild für diesen Zusammenschluss nannte er die ******-** welche im zweiten Weltkrieg die erste „Europäische Armee“ verkörperte, welche die Völker unter einer Flagge im Kampf vereinte. Weiterhin wurde auf den mittlerweile 6. nationalen Antikriegstag am 4. September in Dortmund hingewiesen, an welchem sich Kameraden aus zahlreichen europäischen Nationen unter dem Motto „Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege“ versammeln. Während anfangs nur wenige Hundert auf den Dortmunder Straßen demonstrierten, ist der Tag mittlerweile ein fester Bestandteil im Terminkalender der Bewegung ...
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„Wir bleiben dran“ überschrieben die Aktionshetzwerker ihren Artikel, der sich mit der mittlerweile schon legendären Plakatwand in der Jenaischen Straße, der Straße, in der sich auch unser „Braunes Haus“ befindet, befasst. Fast schon weinerlich klingen jene Zeilen, die davon berichten, dass die neue Plakataktion schon wieder Opfer von Verschönerungsaktivisten geworden ist. Wir erinnern uns. Schon die erste Plakataktion unter dem Motto „Kein Ort für Neonazis“ im August letzten Jahres war nicht davon gezeichnet, dass die zu vermittelnde Botschaft die Jenaer Bevölkerung erreichte. Eher erheiterte der Anblick der Plakatwand und der darauf befindlichen veränderten Sprüche so manchen Lobedaer bei der Einfahrt in den Ortsteil. In gewohnter grenzenloser Selbstüberschätzung feierte das Aktionshetzwerk gegen Rechtsexorzismus diesen teuren „Papierkrieg“, der von der SPD nahen „Amadeu Antonio Stiftung“ finanziert wurde. Dass diese Personen an totaler Beratungsresistenz leiden, merkte man im November, als sie eine weitere Plakataktion initiierten. Neben „Kein Ort für Neonazis“ wollte man noch einen drauf setzen und ergänzte die ganze Sache mit „auch nicht im Garten“. Schon damals versuchte man jegliche Klischees in die entartete Plakatkunst zu integrieren und bildete drei Glatzköpfe, ein Zelt mit Reichsadler und ein Thor Steinar-Logo ab. Lange jedoch währte dieser „zivilgesellschaftliche Widerstand“ nicht und neben ...
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Wie erwartet hat das Verwaltungsgericht die nationale und soziale Demonstration in Schweinfurt erlaubt!Wie erwartet hat das Verwaltungsgericht die nationale und soziale Demonstration in Schweinfurt erlaubt! In den nächsten Tagen könnt ihr unter dem Reiter “Auflagen” unsere und staatliche Auflagen nachlesen. Wir informieren euch natürlich auch gesondert unter Nachrichten. Zustätzlich wird es während der Demonstration noch einen Ermittlungsausschuss (EA) und eine Echtzeitübertragung vor Ort geben, die ihr auf www.01Mai2010.de mitverfolgen könnt. Am 1. Mai auf nach Schweinfurt – Kapitalismus bedeutet Krieg! Quelle: www.01mai2010.de ...
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Jörg Krebs im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt Im östlichen Wetteraukreis kamen heute die Delegierten der hessischen NPD-Kreisverbände zu einem Ordentlichen Landesparteitag zusammen. Wichtigster Tagesordnungspunkt war dabei die turnusmäßige Neuwahl des Landesvorstandes. Vor den entscheidenden Wahlgängen hielt der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt eine Grundsatzrede an die Delegierten, in der er eindringlich auf die Lage der Gesamtpartei einging. Nach den Rechenschaftsberichten des Landesvorsitzenden, des Landesschatzmeisters und des Landesgeschäftsführers wurde zunächst der aus seinem Amt ausgeschiedene langjährige Schatzmeister Klaus Dietrich (Darmstadt) vom Landesvorsitzenden besonders geehrt. Danach erfolgten die einzelnen Wahlgänge. Im Amt des Landesvorsitzenden der hessischen Nationaldemokraten wurde der 35-jährige Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wählte der Parteitag den Wetterauer Kreisvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Daniel Lachmann, der diese Funktion bereits die letzten beiden Jahre über bekleidete. Neu als stellvertretender Landesvorsitzender wurde der bisherige Beisitzer im Landesvorstand, Daniel Knebel (Main-Kinzig), gewählt. Insgesamt sechs Beisitzer komplettieren den neuen Landesvorstand, darunter der JN-Landesvorsitzende Stefan Jagsch, der Vorsitzende des Unterbezirksverbandes Wiesbaden/Taunus und bisherige stellvertretende Landesvorsitzende, Mario Matthes, der Kreisvorsitzende in Hersfeld-Rotenburg, Martin ...
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