30.04.2011
Treffpunkt: 11:00 Uhr Hauptbahnhof Heilbronn Presseanfragen sind über folgende Nummer 0152 / 560 508 23 möglich. Zur Bus-Koordination steht folgende Nummer 0152 / 517 907 25 zur Verfügung. Nachrichtenticker: www.01mai2011.deTreffpunkt: 11:00 Uhr Hauptbahnhof Heilbronn Presseanfragen sind über folgende Nummer 0152 / 560 508 23 möglich. Zur Bus-Koordination steht folgende Nummer 0152 / 517 907 25 zur Verfügung. Nachrichtenticker: www.01mai2011.de Unsere Demo – unsere Regeln: - Es wird ein Motto-T-Hemd geben, welches nach Möglichkeit zu tragen ist - Transparente sollten in deutscher Sprache und lesbarer Schrift gehalten sein - kein Alkohol, während der Demonstration wird Rauchverbot gelten - der Ordnungsdienst wird angewiesen sein, einen reibungslosen Ablauf durchzusetzen - Nur angemeldete und erkennbare Pressevertreter des nationalen Widerstandes haben das Recht innerhalb der Demonstration zu filmen bzw. zu photographieren. Quelle: www.01mai2011.de ...
...weiter30.04.2011
Von Anfang bis Ende April 2011 führten auch die freien Kräfte der ungarischen „Arrabona-NS-Crew” in Zusammenarbeit mit der „Nationalen Arbeiterpartei Ungarns” (Nemzeti Munkáspárt), eine Aufklärungskampagne über die neue EU-8-Regelung in ihrer Heimat durch. In der nordungarischen Stadt Gy?r wurden zahlreiche Bürgerinnen und Bürger auf die negativen Folgen - auch für Ungarn - durch das EU-Diktat der neuen Arbeitnehmerfreizügigkeit ab dem 01. Mai 2011 in Europa informiert. Die neue Regelung lockt osteuropäische Arbeiter aus Ungarn neben sieben weiteren EU-Ländern aus ihrer Heimat, um dem Broterwerb in fremden Staaten nachzugehen. Europäische Nationalisten fordern entgegen der EU-Doktrin, daß in allen europäischen Ländern solche Löhne herrschen müssen, die die Existenz der Familien in ihren Heimatländern sichern. Der Versklavung von Millionen Arbeitnehmern als Arbeitsnormaden der kapitalistischen Klasse in Europa müssen wir europaweit unseren Widerstand entgegensetzen. Die liberale Arbeitsnehmerfreizügigkeitsregelung fördert nicht nur in Westeuropa, sondern auch in den osteuropäischen Staaten die Lohndrückerei. Die in Ungarn und den anderen Ländern durch die Arbeitsabwanderung frei gewordenen Stellen werden wiederum von Arbeitssklaven aufgefüllt, die noch geringere Löhne in deren Heimatländer vorzuweisen haben. Dadurch entsteht europaweit Lohndrückerei, Heimatverlust und somit das Auseinanderbrechen ...
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Deutsche Männer und Frauen werden am 1. Mai in Greifswald für die deutsche Zukunft demonstrieren. Die 7 km lange Strecke durch die dicht bewohnten Stadtteile Schönwalde I und II wurde gestern endgültig genehmigt. Am Vortag des Feiertags der nationalen Arbeit ist die Spannung überall zu spüren und nähert sich unweigerlich ihrem Höhepunkt. Eine Hammelherde aus bürgerlichen Gutmenschen und antifaschistischem Bodensatz versammelte sich am Donnerstag, 28. April, zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz. Scheinheilig protestierte man gegen zwei Brandanschläge, wohl wissend, daß auf das Konto der eigenen Anhängerschaft eine Vielzahl derartiger, krimineller Aktionen gehen. Auf einer Soli-Demo gegen „rechten Terror“ in Berlin-Neukölln randalierte linker Pöbel: ein Drogeriemarkt wurde verwüstet und mehrere Schaufenster einer Bank zerschlagen. Außerdem wurden auf Plakaten mutmaßliche Greifswalder Nationalisten mit Namen, Photo und Adresse denunziert. Da auf diesen anonymen Machwerken auch unverhohlen gegen Minderjährige gehetzt wird, diese „aus der Deckung zu holen und zu zerlegen“, schaltete sich nun die Polizei ein. Die frisch geklebten Plakate wurden jedoch noch in der Nacht vollständig entfernt. Eine kurzfristig erstellte Denunziationsseite im Weltnetz ist mittlerweile nicht mehr erreichbar. Auch sonst sind Aktivisten der Freien Kräfte Greifswald und aus Ostvorpommern Tag und Nacht unterwegs. Mit der neuen Ausgabe des Greifswalder Boten und ...
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Auch in Ludwigshafen ist man sich über die Folgen der Aufhebung der Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit im Klaren. Grund genug im engeren Umfeld, Familie im Bekannten,- und Freundeskreis verstärkt auf die Auswirkungen für jeden einzelnen von uns einzugehen und zu thematisieren. Auch in Ludwigshafen ist man sich über die Folgen der Aufhebung der Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit im Klaren. Grund genug im engeren Umfeld, Familie im Bekannten,- und Freundeskreis verstärkt auf die Auswirkungen für jeden einzelnen von uns einzugehen und zu thematisieren. Zum Ursprung und zu den folgenden Auswirkungen wurden viele Diskussionen und Themenabende gefüllt. Es gab im Raum themenbezogene Kameradschaftsabende, Vorträge und Rednerveranstaltungen zum Thema. In den vergangenen Tagen und Wochen sind in der Ludwigshäfener und Vorderpfälzer Region mehrere Tausend Themenbezogene Flugblätter und Handzettel verteilt worden. Schwerpunkt waren Ludwigshafen, Neuhofen, Altrip und Schifferstadt. Allerdings wurde auch in einigen anderen kleineren Dörfern der Vorderpfalz verteilt und thematisiert. Dazu sind in diversen Verteilaktionen Tausende von Aufklebern in Umlauf gebracht worden. Mag unser Engagement auch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein im Kampf gegen die Globalisierung und den Kapitalismus sein, so werden wir dennoch nicht müde unseren Kampf weiter zu führen. Die wichtige 1. Mai Demo in Heilbronn wird von unseren Strukturen nach Kräften unterstützt und besucht ...
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Neustadt Aisch / Bad Windsheim / Grafenwöhr: Flugblattverteilungen gegen die amerikanischen Besatzer. Widerstand der Anwohner organisiert sich in einer Bürgerinitiative. Amerikaner wollen grausame Übungsmethoden an toten Tieren gerichtlich durchsetzten. In den letzten Wochen wurden im Gebiet um Neustadt Aisch wieder verstärkt die Flugblätter „Besatzer raus” (siehe: http://www.freies-netz-sued.net/wp-content/uploads/2010/08/flugblatt-besatzer2-ansicht.pdf ) unter das Volk gebracht. Die amerikanische Besatzung und deren Begleitumstände sind derzeit wieder einmal Tagesgespräch. Anwohner verwickelten die verteilenden Aktivisten oft in Gespräche und zeigten eine deutliche Ablehnung gegenüber den ausländischen Truppen. Das Ärgernis der Anwohner bezieht sich vor allem auf die ständigen Überflüge der Kampf- und Transporthubschrauber der amerikanischen Luftwaffe. US amerikanische Hubschrauber über Mittelfranken. Mit Sonderrechten ausgestattet, die es den Piloten erlauben bis zu einer Höhe von 3m (!) über den Boden zu fliegen, um so für kommende Kampfeinsätze zu üben, terrorisieren die Piloten mit ihren PS-starken Maschinen die Anwohner. Teilweise werden Landeübungen auch auf beweideten Flächen durchgeführt, natürlich ohne Rücksicht auf die dortigen Tiere. Bürger berichten ebenso von nächtlichen Überflügen und dem ständigen Kreisen über Ortschaften. Teilweise gehen diese massiven Lärmbelästigungen ...
...weiter27.04.2011
Im 12. Jahrhundert war das Reich der mächtigste Staat in Europa. Aber der ungeheure Raum wurde nicht von der Nationalität, sondern von starken Bischöfen getragen - damals konnte tatsächlich von einer Reichskirche gesprochen werden - und von Fürsten, denen das eigene Wohl näher stand, als das Reich. Auch der Papst erhob sein Haupt und alleinigen Anspruch auf die Herrschaft der Welt. Friedrich I., geboren 1124 aus dem Geschlecht der Staufer, mütterlicherseits aus dem Welfengeschlecht stammend, stemmte sich gegen diese Mängel und Bedrohungen. Barbarossa sicherte die Handelsstraßen durch Burgen und Pfalzen im Vogtland, am Main und am Rhein, gestattete den Städten eine eigene Verwaltung und Rechte und steigerte die Einnahmen des Reiches durch Zölle an den Grenzen und für Schutzgeleite. Die Pfalzen wurden Mittelpunkte des geistigen und dichterischen Lebens und pflegten die deutsche Sprache. Das Heer wurde ein Berufsheer, der Bauernstand besiedelte den Osten und gewann damit das Land. Barbarossa beendete auch die blutigen Fehden zwischen Staufern und Welfen und schloss mit dem Welfenkönig Heinrich dem Löwen Frieden. Weiter wehrte er den päpstlichen Einfluss in weltlichen Dingen zurück und unterstützte die deutsche Reichskirche. Die Dänen wurden lehenspflichtig, die Polen abhängig, Schlesien kolonisiert, Böhmen zum Reich gehörig. Italien mit den drei großen Kräften Papsttum, den reichen Städten und das Normannenreich in Süditalien gehörte ...
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Wieder kam es in Jena zu einem Brandanschlag mittels Molotow-Cocktails. Bisher unbekannte Täter warfen letzte Nacht kurz nach Mitternacht (0.05 Uhr) mehrere mit Brandbeschleuniger gefüllte Glasflaschen gegen die Hauswand der Gaststätte “Grüne Tanne” in der Karl-Liebknecht-Straße.Wieder kam es in Jena zu einem Brandanschlag mittels Molotow-Cocktails. Bisher unbekannte Täter warfen letzte Nacht kurz nach Mitternacht (0.05 Uhr) mehrere mit Brandbeschleuniger gefüllte Glasflaschen gegen die Hauswand der Gaststätte “Grüne Tanne” in der Karl-Liebknecht-Straße. Die Flaschen schlugen gegen den Sockel und zerbarsten. Die brennende Flüssigkeit verrußte den Sockel und den Eingangsbereich der Gaststätte. Nach Schilderung von Zeugen wurden die Flaschen aus einer Gruppe von sechs Personen heraus geworfen, die danach in verschiedene Richtungen flüchteten, vier in Richtung Karl-Liebknechtstraße, Wilhelm-Pitt-Weg und weiter zum Adrian-Beier-Stieg. Zwei weitere Täter rannten in Richtung Gries. Fünf der Täter waren dunkel bekleidet mit dunklen Kapuzenpullovern, während der sechste einen grauen Kapuzenpullover trug. Alle hatten die Kapuzen ins Gesicht gezogen. In dem Gebäude hat u.a. die Burschenschaft „Arminia auf dem Burgkeller“ ihren Sitz. Der Brand wurde durch anwesende Personen mit Erde gelöscht. Erst am Freitag vergangener Woche hatte sich ein ähnlicher Brandanschlag auf ein Wohn-und Geschäftshaus in der Bachstraße in ...
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Während des Fackelumzuges in Rostock Warnemünde, anlässlich des Osterfestes, führten regionale Aktivisten eine kleine Aktion zur Kampagne “Volkstod stoppen!” durch. Mit einem Transparent, Flugblättern und Schnipseln bestückt, klärten die Nationalisten die Besucher Warnemündes über den drohenden Volkstod in Rostock auf. Die Aktion verlief störungsfrei. Lediglich ein Beamter der Wasserschutzpolizei musste erkennen, dass er vom Versammlungsrecht keine Ahnung hat. Text des verteilten Flugblattes: “Wenn man durch Rostocks Straßen geht, kann manch einer ins Schwärmen geraten. Der Großteil der Häuser ist saniert, alles sieht gepflegt und bunt aus – die Zeiten, als alles in grau gehalten wurde, sind längst vorbei. In anderen Städten kann man von einem solchen Zustand nur träumen. Doch auch bei uns gibt es die eine oder andere Ecke, die einen in der Zeit zurück wirft. Dort konnte man die Spuren der Negativentwicklung offensichtlich noch nicht verschwinden lassen. Besonders wenn man sich in den sogenannten „Platten“ der Hansestadt aufhält, kann man diese „Schmuddelecken“ immer wieder entdecken. Oftmals sind ganze, meist unsanierte, Blöcke völlig leer – und das gehört auch zum Plan. Denn anstatt dem Bevölkerungsverlust entgegenzuwirken, will man dem Wohnungsleerstand an den Kragen. So spricht man dann vom Wohnungsrückbau und Umstrukturierung ganzer Wohngebiete. Doch es handelt es sich dabei um ...
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Engl. Übersetzung Prof. Sam Hamod, Ph.D. /Deutsche Übersetzung aus dem Englischen: /Katharina Huber Cuénod Recollections of My Life: Col. Mu’ammar Qadaffi, The Leader of the Revolution. April 8, 2011. QUELLE: Informationclearingshouse Im Namen von Allah, dem Mildtätigen, dem Barmherzigen. Seit 40 Jahren, oder ist es länger, ich kann mich nicht erinnern, tat ich alles, was ich konnte, um den Menschen Häuser, Spitäler, Schulen zu geben, und wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen; ich wandelte sogar bei Benghazi die Wüste in Ackerland um; ich behauptete mich gegen die Attacken jenes Cowboys Reagan; als er meine Adoptivtochter, die ein Waisenkind gewesen war, tötete, hatte er versucht, mich zu töten, stattdessen tötete er jenes arme, unschuldige Kind; dann half ich meinen Brüdern und Schwestern aus Afrika mit Geld für die Afrikanische Union; tat alles, was ich konnte, um den Menschen das Konzept einer wahren Demokratie zu verstehen helfen, in der Einwohnerausschüsse unser Land regieren; aber das war nie genug, wie einige mir sagten, sogar Leute, die 10-Zimmer-Häuser, neue Anzüge und Wohnungseinrichtungen hatten, waren nie befriedigt; da sie so egoistisch waren, wollten sie mehr, und sie sagten Amerikanern und anderen Besuchern, sie brauchten Demokratie” und „Freiheit” und realisierten nie, dass dies ein ruinöses System war, wo der grösste Hund den Rest isst; aber sie waren verzaubert von jenen Worten und sahen nicht, dass es in Amerika keine ...
...weiter22.04.2011
Im Zuge der Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ und der anstehenden 1.Mai Demonstration in Heilbronn verschickte das Nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai einen Aufruf an über 60 Schülervertretungen in und um Heilbronn. Sämtliche Schülervertretungen der Realschulen Plus, Realschulen und Gymnasien sowie weiterführenden Schulen der Region erhielten vor etwa eine Woche folgenden Aufruf inkl. Informationsmaterial. „Liebe Schülervertreter und Schülervertreterinnen, der 1.Mai wird seit über 100 Jahren als Tag der Arbeit begangen, an dem sich Arbeiter und Angestellte für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Seit 1933 ist der 1.Mai in Deutschland gesetzlicher Feiertag. Seine Wurzeln hat dieser Tag im Jahre 1886, als die Geschäftsleitung einer Chicagoer Fabrik für landwirtschaftliche Geräte etwa 1000 Arbeiter aussperrte, weil diese mit einem 12-Stunden-Tag mit einem Durchschnitts-Tagesverdienst von 3 US-Dollar unzufrieden waren. Die ausgesperrten Arbeiter sollten durch billigere Einwanderer ersetzt werden. Ausgerechnet am 1.Mai dieses Jahres erhalten Millionen Arbeitskräfte aus den acht neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten die volle Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Dies wird in unserem Land zu Lohn- und Sozialabbau führen – entgegen aller Beschwichtigungserklärungen der politischen Klasse. Am 1. Mai demonstrieren wir in Süddeutschland nicht gegen Polen, Tschechen oder Ungarn, sondern mit ihnen gegen das ...
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Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit fechte ich die Ausschusswahlen des Stadtrates Trier vom 14.April 2011 nach § 43 I GemO an. Begründung: Mit der Stadtratswahl vom 7.Juni 2009 bin ich für die NPD in den Trierer Stadtrat gewählt worden. Am 14.April 2011 fand eine Sitzung des Rates im Rathaus Trier statt. Bei der Wahl der Ausschussmitglieder kam es erneut zu unzulässigen Vorfällen. Neben einem gemeinsamen Vorschlag der Fraktionen, lag auch eine Vorschlagsliste der Stadträtin Katrin Werner (DIE LINKE) vor. Bei der Wahl für den Dezernatsausschuss II stimmte ich mit Frau Werner für Wolfgang Schmitt und seinen Stellvertreter Christian Lehberger. Sichtlich konsterniert fragte der SPD-Oberbürgermeister Klaus Jensen Frau Werner, ob sie ihren Wahlvorschlag aufgrund der NPD-Unterstützung aufrechterhält. Die linke Bundestagsabgeordnete bejahte die Frage erkennbar. Damit waren die beiden Kandidaten gewählt. Beim Rechnungsprüfungsausschuss stimmte ich wieder für die linken Kandidaten Norbert Fischer und seinen Stellvertreter Andreas Göttlicher. Hier sollte nach Angabe von Jensen das Los entscheiden. Das Ergebnis wurde aber nicht mitgeteilt. Wohl auf externen Nachdruck beantragte Katrin Werner eine Sitzungsunterbrechung, die über 20 Minuten dauerte. Nach der Sitzungsunterbrechung erklärte Jensen, dass die gewählten Kandidaten der Linken ihre Wahl nicht annehmen und die Wahl wiederholt werden müsse. Werner zog dann sämtliche Vorschläge zurück. Alle ...
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