30.04.2012
Die 1. Mai - Demonstration in Mannheim wurde endgültig vom Verwaltungsgericht in Mannheim erlaubt. Dem Eilantrag der NPD wurde in allen Pukten statt gegeben. Die Stadt Mannheim bereitet nun einen Auflagenbescheid vor. Bzgl. der Auflagen muß nun wahrscheinlich ein richterlicher Notdienst am Montag entscheiden. Bisher liegen dem Veranstalter keine Auflagen der Stadt Mannheim vor. Es bleibt spannend. In Mannheim sollen bis zu 1.000 Polizisten eingesetzt werden. Linksautonome planen Blockaden. Hier ein schönes Zitat von Linksunten Indymedia zu den Erfolgsaussichten bzgl. der angedachten Blockaden: "Wenn die Erfahrungen der letzten Jahre etwas gezeigt haben, dann, dass Blockaden nur funktionieren, wenn es in der betreffenden Stadt einen breiten Konsens zu Blockaden gibt. Da können noch so viele Leute von außerhalb anreisen. Wenn das Klima in der Stadt so ist, dass man die Nazis nicht blockieren möchte, dann wird es nciht funktionieren. Und genau das ist in Speyer nicht der Fall. Zum Blockieren nach Speyer aufzurufen bedeutet daher tatsächlich, dass die LEute verheizt werden. Das Problem ist eben nciht nur die Anzahl der Menschen, sondern auch ob der Polizei bei der Räumung der Blockaden freie Hand gelassen wird (wie das aussehen kann hat man z.B. letztes Jahr in Heilbronn gesehen) oder ob die Polizei damit Rechnen muss ärger zu bekommen wenn sie den Naziaufmarsch mit allen MItteln durchboxt. Dazu ist es eben notwendig, dass auch die "Stadtoberen" die Blockaden unterstützen oder zumindest ...
30.04.2012
Jüngst erreichten uns reale Einblicke in die Ängste und Benachteiligung von Zeitarbeitern bei der Audi AG. Ein Schreiben von lohnabhängigen Zeitarbeitsbeschäfigten, die bei dem Automobilbauer am Produktionsstandort Neckarsulm eingesetzt sind, dokumentieren deutlich die ungerechten und ausbeuterischen Methoden von Personalleasingagenturen. Die hilfesuchende e-mail wurde von den Zeitarbeitern u.a. an Audi-Vorstände, wie auch an Peter Mosch, dem Gesamtratsvorsitzenden von Audi adressiert. Hier die Dokumentation: Sehr geehrte Herren……, wir wollen uns mit dieser Email/ Brief heute an Sie wenden, damit wir Zeitarbeiter auf diesem Wege endlich angehört werden und von Audi Hilfe kriegen. Wir sind eine Gruppe von ca. 550 Zeitarbeitern der BERA GmbH, davon hauptsächlich Produktionshelfer, bei Audi in Neckarsulm. Wir arbeiten alle bei Audi in Neckarsulm über die Zeitarbeitsfirma BERA GmbH und bekommen auch von BERA unseren Stundenlohn ausbezahlt. Wir wollen uns unbedingt bei Audi bedanken, dass Sie uns die Chance geben, beim Technologieführer in Heilbronn-Franken arbeiten zu dürfen. Wir arbeiten gerne bei Audi!! Wir, die diesen Brief schreiben, sind eine kleine Gruppe, die sich traut Ungerechtigkeiten ansprechen zu wollen. Unsere anderen Zeitarbeitskollegen, wollen wir mit den folgenden Themen raushalten, da zu grosse Angst besteht von der Zeitarbeitsfirma BERA gekündigt zu werden, beziehungsweise bei zu vielen Fragen einfach von BERA ausgetauscht zu werden. ...
30.04.2012
Seit Gründung des nationalen Internetportals „Freies Netz Süd” (FNS) (im Jahr 2008) sieht sich die volkstreue Netzplattform von linken bis linksextremen Kreisen gebetsmühlenartig mit zahllosen öffentlichen Verbotsforderungen konfrontiert. Das ist die bekannte Masche und das politische Geschäft von antideutschen Pseudodemokraten und nichts grundlegend Neues. Mittels dieser Verbotsforderungspraxis will man sich wie üblich politische Gegner und Andersdenkende vom Leibe schaffen. Der publizistische Raum in Bayern soll ausschließlich Mainstream-Meinungen vorbehalten sein, die sich maßgeblich volksfeindlichen Inhalten erfreuen. Selbst die Konservativen lassen sich von einer linken Gutmenschenmischpoke wehrlos wie eine Schafsherde politisch treiben. NSU-Phantom steigert Verbotsgier der herrschenden Klasse Nach der Entdeckung des NSU-Phantoms, wurden die Schreie nicht nur nach einem Verbot der NPD, sondern auch gegenüber dem FNS hier in Bayern immer lauter. Neuster Höhepunkt war jüngst ein fraktionsübergreifender Verbotsantrag des bayerischen Landtages gegen das FNS, angeschoben von der antinationalen SPD-Fraktion. Daß dieser als „Eilantrag” formulierte demokratiefeindliche Vorstoß ausgerechnet rund um dem Tag verabschiedet wurde, wo bayerische Ermittler der „Soko Bosporus” ihre Ermittlungspannen vor dem „Döner-Mord”-Untersuchungsausschuß wenig erfolgreich ...
29.04.2012
Einer aktuellen Studie des volksfeindlichen Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) sind immer mehr Menschen in Deutschland auf staatliche Fürsorge angewiesen. Dies widerspricht extrem den Jubelschreiereien vom angeblichen Jobwunder der herrschenden Klasse. Ausbeutung von Zeitarbeitern fördert Unternehmergewinne Während zahlreiche kapitalistische Unternehmen Höchstgewinne in ihren aktuellen Bilanzen ausweisen, erhalten immer weniger Arbeiter, die sich arbeitslos melden müssen, noch das reguläre Arbeitslosengeld I. Die Anzahl von jenen, die zwischen 2008 und 2011 aus einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit direkt ins Arbeitslosengeld II - also Hartz-IV - rutschen ist laut der Untersuchung um 18,7 Prozent gestiegen. Der Anspruch auf Arbeitslosengeld I besteht in der BRD erst bei einer lückenlosen Beschäftigung von mindestens einem Jahr. Trotz des vermeintlichen Jobwunders sind 2011 gut 2,8 Millionen Menschen in der BRD arbeitslos geworden. Die Studie warnt insbesondere vor der Ausbeutung der Leiharbeiterschaft. Über die Hälfte der gesamten Leiharbeiter seien im Jahr 2011 “über Arbeitslosigkeit ausgetauscht” worden. Knapp unter 50 % der 2011 arbeitslos gemeldeten ehemaligen Zeitarbeiter bezogen anschließend gleich Hartz-IV. “Zeitarbeit abschaffen” stoppt die soziale Ausbeutung Anstatt aber hier aufgrund der eigens erlangten Erkenntnisse konsequent das Verbot von Leih- und Zeitarbeit zu fordern, ruft ...
28.04.2012
Bereits anno 1200 wurde bei uns über das Maibrauchtum berichtet. Im 13. Jahrhundert feierte man den 1.Mai mittels grüner Zweige und Maien (Bäumchen), die während des Maibegrüßens als “Schmuckmaien” dienten oder als Ehre- oder Liebesmaien verschenkt wurden. Sie sind die historischen Vorläufer des Maibaums. Das Maifest selbst ist schon sehr alt. Und es hat sich bis un die heutige Zeit sehr lebendig erhalten. Je nach Region gibt es unterschiedliche Bräuche. Schon die Kelten (1500 bis 700 vor Christus) feierten den besonderen Tag, an dem für sie das Frühjahr begann. Für sie waren Bäume heilig und Segen bringend. Deshalb brachten sie dem Baum Opfer dar. Zum “fest der Liebe” wurden die Germanen 500 vor Christus hier schon konkreter und huldigten die frohe Zeit der erwachenden Natur mit dem Aufstellen von Birken und Buchenstämmen. Den ersten Maibaum soll es dann in Aachen im Jahre 1225 n.Chr. gegeben haben. Dieser Brauch hielt sich über die Zeit hinweg. So kann man noch heute Menschen beobachten, die Maibäume aufstellen. Schon am Vorabend des 1. Mai wird der Maibaum geschmückt. Er wird meistens am Marktplatz einer Stadt oder eines Dorfes aufgestellt. Man sitzt zusammen und eine kleine Birke oder ein runder Reifen werden mit bunten Bändchen geschmückt. Größere Maibäume tragen oft Symbole von wichtigen Handwerksbereichen (die Brezel als Symbol für die Bäcker, die Schere für die Schneider, die Äxte der ...
28.04.2012
Zum diesjährigen Arbeiterkampftag bietet Volksfront Medien einen Nachrichtenticker zu den verschiedenen nationalen Demonstrationen im In- und Ausland an. Wir werden am 1. Mai von den Demonstrationen in Bautzen, Bonn, Mannheim, Hof, Neumünster, Neubrandenburg usw. berichten. Eine Berichterstattung erfolgt auch von den im Ausland statt findenden Aufmärschen in Schweden und Tschechien. Unter www.volksfront-medien.org werden wir am 1. Mai hochaktuell über alle Ereignisse rund um den nationalen Feiertag berichten. Die Berichterstattung startet gegen 10.00 Uhr und erstreckt sich bis in die späten Nachmittag. Weitere Informationen zu euren Veranstaltungen könnt ihr uns gerne unter volksfront-medien@gmx.de zukomen lasssen. Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne 2011 des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai Im 1. Kapitel wird die Entstehungsgeschichte des 1. Mai als Arbeiterkampftag erläutert. Der politische 1. Mai hat seinen Ursprung in Chicago. Große Streiks zum "Movingday" führten zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, im Laufe dessen mehrere Arbeiter starben. In Deutschland entschärfte Bismarcks Sozialgesetzgebung die politische Sprengkraft. Der Pariser Arbeiterkongress griff den ...
27.04.2012
Nach einem mit zahlreichen Aktivitäten gefüllten Kampfjahr 2011 nahm der Aufbruch Deutschland auch das neue Jahr mit Elan und Tatkraft in Angriff. Nahtlos wurde die Fugblattoffensive der nationalen Wählervereinigung fortgesetzt. Ob in den Großstädten der Region, also Mannheim Ludwigshafen und Heidelberg, oder in den umliegenden Landkreisen. Üüberall waren die Verteilertrupps unterwegs, um die Aufmerksamkeit unserer Landsleute auf die brennenden Probleme zu lenken. Mehr als 40.000 Flugblätter füllten im 1. Quartal des Jahres die Briefkästen der Bürger. Die zahlreichen positiven Rückschriften, bis jetzt sind 35 davon ausgewertet und mit einem Interessentenbrief beantwortet worden, weitere werden in den nächsten Tagen abgearbeitet, zeigten erneut das eine nationale Politikalternative aller Gehirnwäsche zum Trotz bei vielen Deutschen Zustimmung findet. Außerdem wurden auf mehren Veranstaltungen verschiedene aktuelle Themen einer ausführlichen Betrachtung unterzogen. Auf der Märzveranstaltung im Donnersbergkreis stand hingegen ein grundsätzliches Thema im Mittelpunkt. Dennis Bartl Aufbruch Deutschland stellte in seinem Vortrag Nationale Weltanschauung den grundlegenden Ausgangspunkt nationalen Denkens und Handelns dar und ging mit den Anwesenden auf die Suche nach einem unverfälschten unerschütterlichen Bild der Welt und des Menschen. In klaren Worten zeigte er den Weg von den Erkenntnissen der naturwissenschaftlichen Forschung zu einem festen politischen Fundament. ...
26.04.2012
Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne 2011 des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne 2011 des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai Im 1. Kapitel wird die Entstehungsgeschichte des 1. Mai als Arbeiterkampftag erläutert. Der politische 1. Mai hat seinen Ursprung in Chicago. Große Streiks zum "Movingday" führten zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, im Laufe dessen mehrere Arbeiter starben. In Deutschland entschärfte Bismarcks Sozialgesetzgebung die politische Sprengkraft. Der Pariser Arbeiterkongress griff den amerikanischen Arbeiterkampf zum "Movingday" auf und somit wurde erstmals 1890 in vielen Ländern der Welt für bessere Arbeitsbedingungen gleichzeitig gestreikt. Erst 1933 wurde der 1. Mai von den Nationalsozialisten zum einheitlichen Feiertag in Deutschland erklärt. Quelle: http://www.volksfront-medien.org ...
26.04.2012
NPD-Parteivorsitzender Holger Apfel gratuliert Marine Le Pen in einem Brief zu ihrem Erfolg bei den französischen Präsidentschaftswahlen Bei der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen erreichte die Kandidaten des Front National (FN), Marine Le Pen, gestern das Rekordergebnis von knapp 19 Prozent der Stimmen und landete damit nach dem Sozialisten François Hollande und dem amtierenden Präsidenten Nicolas Sarkozy von der bürgerlichen UMP auf dem dritten Platz. Damit wählte knapp jeder fünfte Franzose die Kandidatin der nationalen Rechten. Der Parteivorsitzende der NPD, Holger Apfel, gratulierte der Vorsitzenden des Front National heute in einem Brief zu ihrem hervorragenden Ergebnis und strich dabei die unverkennbaren Gemeinsamkeiten zwischen dem französischen Front National und den deutschen Nationaldemokraten heraus: „Wie der Front National steht auch die NPD für eine zeitgemäße nationale Politik und präsentiert sich dem Wähler als heimatbezogene Anti-Globalisierungspartei und soziale Schutzmacht der kleinen Leute. Unseren Parteien gemein ist ebenso die Tatsache, daß wir eine authentische Politik für nationale Souveränität und Währungshoheit und gegen EU-Diktatur und Euro-Ausbeutung vertreten. Genau damit heben sich Front National und NPD gleichermaßen als weltanschaulich grundierte Kräfte wohltuend von den rein rechtspopulistischen Retortenparteien ab, die sich immer wieder auf erfolgreiche ...
26.04.2012
Unter diesem Motto fand am 20.April in Trier eine Auftaktkundgebung für den bundesweiten Aktionstag „Raus au dem Euro“ am 21.April statt.Seit dem Ausschluß der NPD aus dem Trierer Stadtrat am 22.September letzten Jahres geht der Kreisverband jeden Monat auf die Straße und versetzt dem regionalem Establishment empfindliche Stiche. Dabei kommen einige parlamentarische Kniffe beim Kampf um die Straße zum Tragen. Ursprünglich meldete der KV Trier eine Mahnwache am Balduinsbrunnen von 19 bis 21 Uhr in der Nähe des Hauptbahnhofes an und damit direkt gegenüber von SPD, multi-kulturellen Zentrum und Staatsanwaltschaft. Empört ob solcher Dreistigkeit hat die Verwaltung die Anmeldung anscheinend an die linke Szene weitergereicht, denn fast zeitgleich mit der Anmeldung wurde schon von der Antifa für die Gegenveranstaltung geworben. Damit wird deutlich, dass der SPD-OB Klaus Jensen mit allen Mitteln die NPD bekämpft und Eskalationen in Kauf nimmt. Da die Polizei den Balduinsbrunnen nicht absperrte, konnten einige Dutzend nützliche Idioten den überschaubaren Platz wie erwartet besetzen. Gegen 19 Uhr wurde vom Ordnungsamt anscheinend nicht nur der NPD der neue Versammlungsort mitgeteilt. Vor den Augen der Staatsanwaltschaft Trier blockierten gegen 19.30 Uhr einige Dutzend linker Chaoten die Kreuzung Roonstraße/Nordallee. Während in Trier Eintracht-Fans als Falschparker von der Stadt abkassiert werden, darf der linke Pöbel ungestraft in den Straßenverkehr ...
25.04.2012
Am Freitag, den 20. April, trafen sich einige schwäbische Aktivisten zu einer Vortragsveranstaltung im Zuge der aktuellen Kampagne „Zeitarbeit abschaffen!“. Ein Kamerad aus München referierte in seinem Vortrag über die Geschichte und Probleme der Zeitarbeit und zeigte anhand von konkreten Beispielen auf, wie die kapitalistischen Unternehmen die Leiharbeiter großteils schonungslos ausbeuten. Rolle der volksfeindlichen Gewerkschaften beleuchtet Ebenso ging man auf die Rolle der Gewerkschaften ein und stellte fest, dass die Arbeiterverräter der Gewerkschaften seit Jahrzehnten versuchen nur ihre eigenen Taschen zu füllen und das Wohl der Arbeiter dabei hinten ansteht. Dabei ist auch zu erwähnen, dass viele Gewerkschaften zu illegalen Blockaden nationaler Demonstrationen aufrufen und dazu kostenlose Reisebusse organisieren. Natürlich zahlen das die Gewerkschaftsbonzen nicht aus ihrer eigenen Tasche, sondern finanzieren dies alles mit dem Geld ihrer meist unwissenden Mitglieder. Die Zuhörer wurden durch die Berichte über persönliche Erfahrungen mit Zeitarbeitsfirmen eingebunden und es entwickelten sich viele interessante Diskussionen. Überblick des historischen 1. Mai Im Anschluss ging man mit einer Präsentation auf die Geschichte des historischen 1. Mai ein, ebenso auf die Kampagnen der letzten Jahre zum nationalen 1. Mai in Süddeutschland. Man berichtete auch über die bisher durchgeführten Aktionen der aktuellen ...