31.05.2007
Ursprünglich haben diese Gipfel als eine Art “Kamingespräche” begonnen, bei denen sich die Oberhäupter der sieben größten Industriestaaten der Welt und Rußlands miteinander ausgesprochen haben. Bei Kamingesprächen der Untertanen geht es um das Befinden der Erbtante Olga oder ob man lieber den 3er mit der stärksten Motorvariante oder doch den 5er, etwas schwächer, aber dafür komfortabler ausgestattet, bevorzugt. Bei den Mächtigen der Welt geht es um ähnlich banale Themen. Nur eben auf der höheren Etage: Also, welche afrikanische Befreiungsbewegung hat, bei entsprechenden Waffenlieferungen, die größte Aussicht, die Bodenschätze des Landes in westliche Hände zu spielen? Eignet sich für glaubhafte Großmachtpolitik besser ein neuer Flugzeugträger oder sollten es doch lieber vier Raketenfregatten sein? Es ist schließlich gemütlich, man plauscht auf gleicher Augenhöhe und kann so dem Präsidenten Rußlands in aller Ruhe erklären, daß die vier neuen atomgetriebenen Angriffsträgergruppen der USA eine reine Defensivmaßnahme seien, um die Eisfischer von Alaska vor angriffslustigen Eisbären zu schützen. Aber diese Idylle war einmal. Heute geht es um knallharte Politik, deshalb werden diese Treffen auch viel umfassender vorbereitet. In Heiligendamm begleitet die sieben Staatsmänner und die eine Hosenanzugträgerin ein Troß von 15.000 Personen. Wozu die acht Hanseln die Personalstärke ...
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Am Pfingssonnabend fand in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen das 29. Bundestreffen der Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland unter dem Motto „Chancen schaffen – Chancen nutzen“ statt. Die Landsmannschaft kümmert sich um das kulturelle Erbe der Rußlanddeutschen, was durchaus erfreulich und wünschenswert ist. Neben dieser Aufgabe steht auch die Politik auf der Tagesordnung und hier hat sich die Bundesführung der Rußlanddeutschen bis jetzt leider als sehr blockparteienhörig, namentlich zur CDU hin, erwiesen. Diese Ausrichtung wurde z.B. durch ihre Publikationen wie der Zeitschrift "Volk auf dem Weg" in Form einiger Entgleisungen in Richtung der nationalen Deutschen zum Ausdruck gebracht, ebenso durch Werbung für die CDU. Die Führung der Landsmannschaft hat in der BRD wohl die Aufgabe, ihre Schäfchen im politischen Sinne bei der Stange und somit systemkonform zu halten. Was bis jetzt auch recht gut funktioniert hat, denn die Unionsparteien wurden tatsächlich regelmäßig von um die 90 Prozent der Rußlanddeutschen gewählt. Gastredner in Wiesbaden waren unter anderem . der Bürgermeister der Stadt, Dr. Helmut Müller, und die CDU Sozialministerin Silke Lautenschläger. Die Schirmherrschaft hatte der Hessische Ministerpräsident Roland Koch. Nun gibt es aber auch in der NPD und ihrer nahen Umgebung aktive Volksdeutsche aus Russland die „heim ins Reich" zurückzukehren glaubten aber stattdessen auch hier Sowjetunion in Reinkultur ...
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Caracas/ Venezuela: Wenn die BRD-Systemmedien ein wenig Platz zwischen den G8-Berichten haben, lenken sie die Aufmerksamkeit auf den zur Zeit bösesten Mann für die westliche Welt. Neben Putin und Ahmadinedschad natürlich. Gleichlautend und gleichgeschaltet, wie man unschwer bei Google feststellen kann, gibt man die Suchbegriffe „RCTV“ und „Schließung“ ein. Da sämtliche deutschsprachigen Medien ihre Berichte mit „CARACAS - Tausende von Menschen haben in Venezuela gegen die geplante Schliessung des oppositionellen Fernsehsenders RCTV durch die Regierung protestiert. …“ beginnen, nehmen wir also stellvertretend für alle die Welt „Chavez schränkt Meinungsfreiheit ein – Präsident Hugo Chávez macht die wichtigste Stimme der Opposition mundtot: Dem ältesten privaten Fernsehsender Venezuelas wird die Lizenz nicht mehr verlängert. Das Europäische Parlament protestiert - während grüne und linke EU-Abgeordnete sich freuen.“ Weiter erfährt der interessierte Leser, daß es sich mit der „Schließung“ um einen Racheakt von Chavez handelt, weil sich dieser Sender 2002 Chávez übelst mitgespielt und durchaus eine Mitschuld an den 17 Toten des gescheiterten Putschversuches mit auf seine Fahne schreiben muss, und dass „zehntausende“ nun auf den Straßen gegen die Schließung protestierten, die wiederum von Chávez Polizisten niedergeknüppelt wurde. So der Tenor unserer berufsbetroffenen ...
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Pro Köln wird die Versammlung juristisch anfechten „Ich fühle mich wieder an meine politischen Erlebnisse in der Tschechoslowakei vor der Wende 1989 erinnert“, stellte ein Besucher der Bürgeranhörung zur Großmoschee später erschüttert fest. In der Tat: Die gesetzlich vorgeschriebene Versammlung zur „Bürgerbeteiligung“ endete als Farce. Die Stadtspitze und die türkisch-islamische Union DITIB hatten alles unternommen, um eine freie Meinungsäußerung und Willensbekundung der Bürger zu unterbinden: Bereits vor dem offiziellen Einlaß der Besucher war rund ein Drittel der Plätze, vor allem im vorderen Bereich der Schulaula im Gymnasium Kreuzgasse, durch „Jubel-Perser“ der DITIB und der Kölner Altparteien besetzt! Anschließend wurde vom völlig unsouveränen und cholerisch auftretenden Versammlungsleiter, Bezirksbürgermeister Josef Wirges, in Gutsherrenart verkündet, daß Fragen und Anmerkungen nur nach schriftlicher Voranmeldung unter Nennung von Name, Anschrift und Thema des Redebeitrages gestellt werden dürften! Und natürlich lag schon zu Beginn der Sitzung ein Stapel dieser Anmeldungen auf Wirges Tisch … Als angesichts dieser Zensurmaßnahmen und Manipulationen der Bürgeranhörung zahlreiche Besucher lautstark protestierten, drohte Wirges sofort mit Saalverweisen und Zwangsmaßnahmen. Die ebenfalls anwesenden Linksextremisten und sehr aggressiv auftretenden, jugendlichen Zuwanderer konnten derweil ...
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Aus gut informierten Kreisen haben Nationale Sozialisten aus Ludwigshafen erfahren, daß linke Gruppen am morgigen Freitag, den 01.06.2007, in der Speyerer Innenstadt einen Infotisch planen.Aus gut informierten Kreisen haben Nationale Sozialisten aus Ludwigshafen erfahren, daß linke Gruppen am morgigen Freitag, den 01.06.2007, in der Speyerer Innenstadt einen Infotisch planen. Man möchte wohl auf Flugblattaktionen des nationalen Widerstands der letzten Wochen antworten und plant einen Infotisch von 13.00 bis 16.30 in der Innenstadt Aktivisten der Vorderpfalz werden vielleicht mal am Freitag in Speyer vorbeischauen und sich mit reichlich Infomaterial dieser Geisteskranken eindecken und den ein oder anderen Stapel linker Propaganda ordnungsgemäß entsorgen. Quelle: Franz aus Mannheim ...
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Hofheim / Kelkheim: Die Kriminalpolizei fahndet nach Überfall mit Körperverletzung nach den Tätern. Zwi der Täter solleneinen dunklen Teint und dunkle gekräselte Haare haben. Die Kriminalpolizei in Hofheim sucht vier Männer, die am Sonntag gegen 20 Uhr in Kelkheim einen Mann überfallen haben. Im Park Sindlinger Wiesen wurde der Geschädigte kurz vor einer kleinen Brücke in Höhe der Stadtmitte angesprochen und zur Herausgabe seines Geldes aufgefordert. Als er dies verweigerte, schlug ihm ein Täter ins Gesicht, ein anderer mit einem Schlagstock zu, ein Dritter zog ein Butterflymesser und verletzte den 27-Jährigen am Arm. Danach flohen die vier Täter in Richtung Münster. Erst einen Tag später informierte der Geschädigte die Polizei. Gefahndet wird nun nach vier Personen: Der erste Täter ist Anfang 20, etwa 190 Zentimeter groß, hatte lange, glatte, bis zu den Ellenbogen reichende Haare. Der zweite Täter ist 18 bis 20 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß, hat einen dunklen Teint und gelockte Haare, trug Bluejeans und ein weißes T-Shirt, der dritte wird ähnlich dem zweiten beschrieben, der vierte soll 24 bis 25 Jahre alt sein, etwa 190 Zentimeter groß sein und dunkle, gekräuselte Haare haben, trug Bluejeans und schwarze Bomberjacke. Hinweise auf die vier Täter nimmt die Polizei in Hofheim unter Telefon (06192) 2079-0 entgegen. Aber man bedenke: Ausländer sind eine Bereicherung für Deutschland! Das Opfer sieht das vielleicht ...
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Wie unser befreundetes Nachrichtenmagazin Balder mitteilen ließ, kam es vor knapp einer Woche zu einem Angriff fremdländischer “Kulturbereicherer” auf deutschem Boden auf eine Gruppe dänischer Schüler in einer Jugendherberge in Berlin. Die etwa zwölf Dänen im Alter von 14 bis 17 Jahren hatten die vier Jugendlichen, von denen sie später zusammengeschlagen worden, tagsüber kennengelernt und in die Jugendherberge eingeladen. Dort angekommen griffen die vier “Deutschen mit Migrationshintergrund” Feuerlöscher und gingen auf die Dänen los und machten selbst von den Mädchen keinen Halt. Vier der Dänen mußten nach dem Angriff stationär behandelt werden. Die bundesdeutsche Lizenzpresse schweigt sich freilich ob der völkischen Herkunft der Täter aus. So wissen beispielsweise Die Welt und Der Tagesspiegel nur von “Berliner Jugendlichen” zu berichten, während die Berliner Morgenpost ganz neudeutsch von “Berliner Kids” spricht. Aber nicht nur die bundesdeutschen Medien sind bemüht den ethnischen Hintergrund der Täter zu verschleiern, sondern auch die dänischen Medien fahren auf der gleichen Schiene. Es kann halt scheinbar wiederum nicht sein, was nicht sein darf. Erst als die Aufregung um den Vorfall verflogen war, berichteten dänische Medien kleinlaut, daß es sich bei den Angreifern nicht um Deutsche handelte, sondern um “Einwanderer der Zweiten Generation”, wie die Berlingske Tidende schrieb: Eleverne fra ...
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Wie uns mitgeteilt wurde, hat man Germar Rudolf in die JVA Ulm (Talfinger Str. 30, 89073 Ulm) verlegt. Wie uns mitgeteilt wurde, hat man Germar Rudolf in die JVA Ulm (Talfinger Str. 30, 89073 Ulm) verlegt. Nach Ulm werden üblicherweise Gefangene verlegt, die vorzeitig entlassen werden sollen. So dürfen einige Gefangene das Gefängnis tagsüber verlassen und müssen sich nur zum Schlafen dort wieder einfinden. Warum man Rudolf diese Sonderbehandlung zukommen läßt, ist uns nicht bekannt und spekulieren wollen wir darüber auch nicht. Der geneigte Leser möge sich seine eigenen Gedanken machen. Quelle: Der Nonkonformist ...
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Zum heute ergangenen Verbot der Anti-G8-Demonstration der NPD am 2. Juni in Schwerin erklärt der Schirmherr und NPD-Fraktionsvorsitzende, Udo Pastörs: „Das Verbot der Großdemonstration durch die Stadt Schwerin ist eine Ungeheuerlichkeit. Für mich ist die Entscheidung um so unverständlicher, da gerade Bundeskanzlerin Merkel und ihr Innenminister Schäuble gegenüber den Medien Verständnis für Demonstrationen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm geäußert haben.“ Für Pastörs ist es nicht nachvollziehbar, daß die Stadt Schwerin sich in ihrer Verbotsverfügung auf einen polizeilichen Notstand beruft. „Gerade im Hinblick auf die Vorbereitungen und den Personaleinsatz der Sicherheitskräfte, kann ich dieses Argument überhaupt nicht verstehen. Offensichtlich haben hier wieder einmal bestimmte politische Kreise Druck auf die Stadtverwaltung ausgeübt und diese damit zu einer Verbotsverfügung erpreßt.“ Besonders interessant sei es, daß die Anmeldung einer Gegendemonstration des sogenannten „Antifaschistischen Bündnisses“ die ehemalige PDS-Bundestagsabgeordnete, Angela Marquardt, vorgenommen hat. In einer Anhörung zur Demonstration äußerte Marquardt gegenüber der Stadt, daß die Versammlungsteilnehmer des „Antifa-Bündnisses“ zu großen Teilen aus der gewaltbereiten Szene in Berlin, Hamburg, Lübeck und Rostock anreisen werden. „Daß eine ehemalige ...
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Im folgenden Videobeitrag finden Sie eine Stellungnahme nationaler Deutscher zu den hier lebenden Ausländern und ihrem Selbstverständnis.Im folgenden Videobeitrag finden Sie eine Stellungnahme nationaler Deutscher zu den hier lebenden Ausländern und ihrem Selbstverständnis. In diesem ca. 4 minütigen Beitrag sprechen 2 junge Nationale Sozialisten die in Deutschland lebende Ausländer direkt an und machen Ihnen deutlich, in welcher Form man sich als aufrechter und stolzer Mensch in seiner Heimat zu engagieren hat. Aber sehen Sie selbst: http://www.youtube.com/watch?v=i_sk6KjBUiA Quelle: http://lausitztk.netzspeicher24.de/ ...
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Die CSU schlägt ein Betreuungsgeld von 150 Euro für jedes Kind im Alter zwischen einem und drei Jahren vor, das zu Hause erzogen wird. Dies solle Bedingung für die Erhöhung der Krippenplätze werden. Die Leiterin des Referates Familienpolitik im NPD Parteivorstand, Stella Palau, selbst Mutter von zwei Kleinkindern, erkennt hinter dem Vorschlag von CSU-Chef Stoiber eine typische Wählertäuschung. „Die Konservativen wollen den Anschein erwecken, sie würden sich für die Interessen verantwortungsvoller Mütter einsetzen, die zu Haus Erziehungsarbeit leisten. Sie bewertet den Betrag von 150 Euro im Monat als Almosen, angesichts der Kosten für einen Krippenplatz, die bei über 1.000 Euro im Monat liegen. Hier wird familienpolitisches Engagement vorgegaukelt, um Familien als Wähler zu gewinnen. Die NPD sieht auch die Notwendigkeit, Gelder nicht nur in die außerhäusliche Betreuung von Kindern zu investieren, sondern zur Schaffung einer Wahlfreiheit und im Sinne der Kleinkinder direkt an Familien zu zahlen. Edmund Stoibers Forderung liegt jedoch weit hinter den erforderlichen Notwendigkeiten und kann nur als „Beruhigungspille“ für ihre Wähler angesehen werden. Diese Pille weise jedoch nicht mal den Gehalt eines „Placebos“ auf.“, so Stella Palau. „Würde man deutsches Geld für deutsche Interessen einsetzen und es nicht maßlos verschenken, wäre die Zahlung eines echten sozialversicherungspflichtigen Gehaltes für deutsche ...
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