infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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31.05.2007

Was bezwecket der G8-Gipfel?

Lesezeit: etwa 13 Minuten

Ursprünglich haben diese Gipfel als eine Art “Kamin­gespräche” begonnen, bei denen sich die Oberhäupter der sieben größten Indust­ries­taaten der Welt und Rußlands miteinander ausge­sprochen haben. Bei Kamin­gesprächen der Untertanen geht es um das Befinden der Erbtante Olga oder ob man lieber den 3er mit der stärksten Motor­variante oder doch den 5er, etwas schwächer, aber dafür komfor­tabler ausge­stattet, bevorzugt. Bei den Mächtigen der Welt geht es um ähnlich banale Themen. Nur eben auf der höheren Etage: Also, welche afrikanische Befreiungs­bewegung hat, bei entsprec­henden Waffen­lieferungen, die größte Aussicht, die Boden­schätze des Landes in westliche Hände zu spielen? Eignet sich für glaubhafte Großmacht­politik besser ein neuer Flugzeugt­räger oder sollten es doch lieber vier Raketenf­regatten sein? Es ist schließlich gemütlich, man plauscht auf gleicher Augenhöhe und kann so dem Präsidenten Rußlands in aller Ruhe erklären, daß die vier neuen atomge­triebenen Angriffst­räge­rgruppen der USA eine reine Defen­sivmaßnahme seien, um die Eisfischer von Alaska vor angriffs­lustigen Eisbären zu schützen. Aber diese Idylle war einmal. Heute geht es um knallharte Politik, deshalb werden diese Treffen auch viel umfassender vorbereitet. In Heiligendamm begleitet die sieben Staats­männer und die eine Hosenan­zugt­rägerin ein Troß von 15.000 Personen. Wozu die acht Hanseln die Personal­stärke ...

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31.05.2007

NPD-Aktivitäten zum 29. Bundest­reffen der Rußland­deut­schen in Wiesbaden

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Am Pfings­sonnabend fand in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen das 29. Bundest­reffen der Lands­mann­schaft der Deutschen aus Rußland unter dem Motto „Chancen schaffen – Chancen nutzen“ statt. Die Lands­mann­schaft kümmert sich um das kulturelle Erbe der Rußland­deut­schen, was durchaus erfreulich und wünschenswert ist. Neben dieser Aufgabe steht auch die Politik auf der Tagesordnung und hier hat sich die Bundes­führung der Rußland­deut­schen bis jetzt leider als sehr block­parteien­hörig, namentlich zur CDU hin, erwiesen. Diese Ausrichtung wurde z.B. durch ihre Publikationen wie der Zeitschrift "Volk auf dem Weg" in Form einiger Entgleisungen in Richtung der nationalen Deutschen zum Ausdruck gebracht, ebenso durch Werbung für die CDU. Die Führung der Lands­mann­schaft hat in der BRD wohl die Aufgabe, ihre Schäfchen im politischen Sinne bei der Stange und somit system­konform zu halten. Was bis jetzt auch recht gut funktioniert hat, denn die Union­spar­teien wurden tatsächlich regelmäßig von um die 90 Prozent der Rußland­deut­schen gewählt. Gastredner in Wiesbaden waren unter anderem . der Bürge­rmeister der Stadt, Dr. Helmut Müller, und die CDU Sozial­minis­terin Silke Lautensch­läger. Die Schir­mher­rschaft hatte der Hessische Minis­terpräsident Roland Koch. Nun gibt es aber auch in der NPD und ihrer nahen Umgebung aktive Volks­deutsche aus Russland die „heim ins Reich" zurück­zukehren glaubten aber stattdessen auch hier Sowjetunion in Reinkultur ...

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31.05.2007

Wenn zwei das Gleiche tun… - Von wegen Oppositions­sender “abge­schaltet”

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Caracas/ Venezuela: Wenn die BRD-System­medien ein wenig Platz zwischen den G8-Berichten haben, lenken sie die Aufmer­ksamkeit auf den zur Zeit bösesten Mann für die westliche Welt. Neben Putin und Ahmadined­schad natürlich. Gleich­lautend und gleich­geschaltet, wie man unschwer bei Google feststellen kann, gibt man die Suchbe­griffe „RCTV“ und „Schließung“ ein. Da sämtliche deutschsp­rachigen Medien ihre Berichte mit „CARACAS - Tausende von Menschen haben in Venezuela gegen die geplante Schliessung des oppositionellen Fernseh­senders RCTV durch die Regierung protestiert. …“ beginnen, nehmen wir also stell­vertretend für alle die Welt „Chavez schränkt Meinungs­freiheit ein – Präsident Hugo Chávez macht die wichtigste Stimme der Opposition mundtot: Dem ältesten privaten Fernseh­sender Venezuelas wird die Lizenz nicht mehr verlängert. Das Europäische Parlament protestiert - während grüne und linke EU-Abgeordnete sich freuen.“ Weiter erfährt der interes­sierte Leser, daß es sich mit der „Schließung“ um einen Racheakt von Chavez handelt, weil sich dieser Sender 2002 Chávez übelst mitgespielt und durchaus eine Mitschuld an den 17 Toten des gescheit­erten Putsch­versuches mit auf seine Fahne schreiben muss, und dass „zehntausende“ nun auf den Straßen gegen die Schließung protes­tierten, die wiederum von Chávez Polizisten nieder­geknüppelt wurde. So der Tenor unserer berufs­betrof­fenen ...

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30.05.2007

Tumulte auf manipulierter Bürge­ranhörung zur Großmoschee

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Pro Köln wird die Versammlung juristisch anfechten „Ich fühle mich wieder an meine politischen Erlebnisse in der Tschec­hoslowakei vor der Wende 1989 erinnert“, stellte ein Besucher der Bürge­ranhörung zur Großmoschee später erschüttert fest. In der Tat: Die gesetzlich vorge­schriebene Versammlung zur „Bürge­rbeteiligung“ endete als Farce. Die Stadtspitze und die türkisch-islamische Union DITIB hatten alles unternommen, um eine freie Meinungs­äußerung und Willens­bekundung der Bürger zu unterbinden: Bereits vor dem offiziellen Einlaß der Besucher war rund ein Drittel der Plätze, vor allem im vorderen Bereich der Schulaula im Gymnasium Kreuzgasse, durch „Jubel-Perser“ der DITIB und der Kölner Altparteien besetzt! Anschließend wurde vom völlig unsouveränen und cholerisch auftretenden Versamm­lungs­leiter, Bezirks­bürgermeister Josef Wirges, in Gutsher­renart verkündet, daß Fragen und Anmerkungen nur nach schrift­licher Voran­meldung unter Nennung von Name, Anschrift und Thema des Redebeit­rages gestellt werden dürften! Und natürlich lag schon zu Beginn der Sitzung ein Stapel dieser Anmeldungen auf Wirges Tisch … Als angesichts dieser Zensur­maßnahmen und Manipulationen der Bürge­ranhörung zahlreiche Besucher lautstark protes­tierten, drohte Wirges sofort mit Saalver­weisen und Zwangs­maßnahmen. Die ebenfalls anwesenden Linksex­tremisten und sehr aggressiv auftretenden, jugendlichen Zuwanderer konnten derweil ...

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30.05.2007

Linker Infotisch in Speyer

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aus gut infor­mierten Kreisen haben Nationale Sozialisten aus Ludwig­shafen erfahren, daß linke Gruppen am morgigen Freitag, den 01.06.2007, in der Speyerer Innenstadt einen Infotisch planen.Aus gut infor­mierten Kreisen haben Nationale Sozialisten aus Ludwig­shafen erfahren, daß linke Gruppen am morgigen Freitag, den 01.06.2007, in der Speyerer Innenstadt einen Infotisch planen. Man möchte wohl auf Flugb­lattaktionen des nationalen Widerstands der letzten Wochen antworten und plant einen Infotisch von 13.00 bis 16.30 in der Innenstadt Aktivisten der Vorderpfalz werden vielleicht mal am Freitag in Speyer vorbeischauen und sich mit reichlich Infomaterial dieser Geis­tesk­ranken eindecken und den ein oder anderen Stapel linker Propaganda ordnungs­gemäß entsorgen. Quelle: Franz aus Mannheim ...

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30.05.2007

Täter mit dunklem Teint und Kraushaar gesucht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hofheim / Kelkheim: Die Kriminal­polizei fahndet nach Überfall mit Körper­verletzung nach den Tätern. Zwi der Täter solleneinen dunklen Teint und dunkle gekräselte Haare haben. Die Kriminal­polizei in Hofheim sucht vier Männer, die am Sonntag gegen 20 Uhr in Kelkheim einen Mann überfallen haben. Im Park Sindlinger Wiesen wurde der Geschädigte kurz vor einer kleinen Brücke in Höhe der Stadtmitte ange­sprochen und zur Herausgabe seines Geldes aufge­fordert. Als er dies verweigerte, schlug ihm ein Täter ins Gesicht, ein anderer mit einem Schlagstock zu, ein Dritter zog ein Butter­flymesser und verletzte den 27-Jährigen am Arm. Danach flohen die vier Täter in Richtung Münster. Erst einen Tag später informierte der Geschädigte die Polizei. Gefahndet wird nun nach vier Personen: Der erste Täter ist Anfang 20, etwa 190 Zentimeter groß, hatte lange, glatte, bis zu den Ellenbogen reichende Haare. Der zweite Täter ist 18 bis 20 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß, hat einen dunklen Teint und gelockte Haare, trug Bluejeans und ein weißes T-Shirt, der dritte wird ähnlich dem zweiten beschrieben, der vierte soll 24 bis 25 Jahre alt sein, etwa 190 Zentimeter groß sein und dunkle, gekräuselte Haare haben, trug Bluejeans und schwarze Bomberjacke. Hinweise auf die vier Täter nimmt die Polizei in Hofheim unter Telefon (06192) 2079-0 entgegen. Aber man bedenke: Ausländer sind eine Bereic­herung für Deutschland! Das Opfer sieht das vielleicht ...

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29.05.2007

“Deutsche mit Migration­shinter­grund” überfallen junge Dänen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie unser befreun­detes Nachrich­tenmagazin Balder mitteilen ließ, kam es vor knapp einer Woche zu einem Angriff fremd­ländischer “Kultur­bereic­herer” auf deutschem Boden auf eine Gruppe dänischer Schüler in einer Jugendher­berge in Berlin. Die etwa zwölf Dänen im Alter von 14 bis 17 Jahren hatten die vier Jugendlichen, von denen sie später zusam­mengeschlagen worden, tagsüber kennen­gelernt und in die Jugendher­berge eingeladen. Dort angekommen griffen die vier “Deutschen mit Migration­shinter­grund” Feuer­löscher und gingen auf die Dänen los und machten selbst von den Mädchen keinen Halt. Vier der Dänen mußten nach dem Angriff stationär behandelt werden. Die bundes­deutsche Lizenzp­resse schweigt sich freilich ob der völkischen Herkunft der Täter aus. So wissen beis­piels­weise Die Welt und Der Tages­spiegel nur von “Berliner Jugendlichen” zu berichten, während die Berliner Morgenpost ganz neudeutsch von “Berliner Kids” spricht. Aber nicht nur die bundes­deut­schen Medien sind bemüht den ethnischen Hintergrund der Täter zu verschleiern, sondern auch die dänischen Medien fahren auf der gleichen Schiene. Es kann halt scheinbar wiederum nicht sein, was nicht sein darf. Erst als die Aufregung um den Vorfall verflogen war, berichteten dänische Medien kleinlaut, daß es sich bei den Angreifern nicht um Deutsche handelte, sondern um “Einwanderer der Zweiten Generation”, wie die Berlingske Tidende schrieb: Eleverne fra ...

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29.05.2007

Germar Rudolf verlegt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie uns mitgeteilt wurde, hat man Germar Rudolf in die JVA Ulm (Talfinger Str. 30, 89073 Ulm) verlegt. Wie uns mitgeteilt wurde, hat man Germar Rudolf in die JVA Ulm (Talfinger Str. 30, 89073 Ulm) verlegt. Nach Ulm werden übliche­rweise Gefangene verlegt, die vorzeitig entlassen werden sollen. So dürfen einige Gefangene das Gefängnis tagsüber verlassen und müssen sich nur zum Schlafen dort wieder einfinden. Warum man Rudolf diese Sonder­behandlung zukommen läßt, ist uns nicht bekannt und spekulieren wollen wir darüber auch nicht. Der geneigte Leser möge sich seine eigenen Gedanken machen. Quelle: Der Nonkon­formist ...

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29.05.2007

Verbot der NPD-Demonstration in Schwerin ist unge­heuerlich

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum heute ergangenen Verbot der Anti-G8-Demonstration der NPD am 2. Juni in Schwerin erklärt der Schirmherr und NPD-Fraktions­vorsitzende, Udo Pastörs: „Das Verbot der Großdemo­nstration durch die Stadt Schwerin ist eine Unge­heuer­lichkeit. Für mich ist die Entscheidung um so unver­ständ­licher, da gerade Bundes­kanz­lerin Merkel und ihr Innen­minister Schäuble gegenüber den Medien Verständnis für Demonstrationen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm geäußert haben.“ Für Pastörs ist es nicht nachvoll­ziehbar, daß die Stadt Schwerin sich in ihrer Verbots­verfügung auf einen polizeilichen Notstand beruft. „Gerade im Hinblick auf die Vorbe­reitungen und den Personaleinsatz der Sicher­heits­kräfte, kann ich dieses Argument überhaupt nicht verstehen. Offen­sichtlich haben hier wieder einmal bestimmte politische Kreise Druck auf die Stadt­verwaltung ausgeübt und diese damit zu einer Verbots­verfügung erpreßt.“ Besonders interessant sei es, daß die Anmeldung einer Gege­ndemo­nstration des sogenannten „Antifaschis­tischen Bündnisses“ die ehemalige PDS-Bundes­tags­abgeordnete, Angela Marquardt, vorgenommen hat. In einer Anhörung zur Demonstration äußerte Marquardt gegenüber der Stadt, daß die Versamm­lungs­teil­nehmer des „Antifa-Bündnisses“ zu großen Teilen aus der gewalt­bereiten Szene in Berlin, Hamburg, Lübeck und Rostock anreisen werden. „Daß eine ehemalige ...

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29.05.2007

Eine Antwort der deutschen Jugend

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im folgenden Videobeitrag finden Sie eine Stellung­nahme nationaler Deutscher zu den hier lebenden Ausländern und ihrem Selbst­verständnis.Im folgenden Videobeitrag finden Sie eine Stellung­nahme nationaler Deutscher zu den hier lebenden Ausländern und ihrem Selbst­verständnis. In diesem ca. 4 minütigen Beitrag sprechen 2 junge Nationale Sozialisten die in Deutschland lebende Ausländer direkt an und machen Ihnen deutlich, in welcher Form man sich als aufrechter und stolzer Mensch in seiner Heimat zu engagieren hat. Aber sehen Sie selbst: http://www.youtube.com/watch?v=i_sk6KjBUiA Quelle: http://lausitztk.netzspeicher24.de/ ...

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29.05.2007

NPD setzt Mütter­gehalt gegen den Vorschlag des Betreuungs­geldes

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die CSU schlägt ein Betreuungsgeld von 150 Euro für jedes Kind im Alter zwischen einem und drei Jahren vor, das zu Hause erzogen wird. Dies solle Bedingung für die Erhöhung der Krippenp­lätze werden. Die Leiterin des Referates Familien­politik im NPD Parteivor­stand, Stella Palau, selbst Mutter von zwei Klein­kindern, erkennt hinter dem Vorschlag von CSU-Chef Stoiber eine typische Wähler­täuschung. „Die Konser­vativen wollen den Anschein erwecken, sie würden sich für die Interessen verant­wortungs­voller Mütter einsetzen, die zu Haus Erziehungs­arbeit leisten. Sie bewertet den Betrag von 150 Euro im Monat als Almosen, angesichts der Kosten für einen Krippenplatz, die bei über 1.000 Euro im Monat liegen. Hier wird familien­politisches Engagement vorge­gaukelt, um Familien als Wähler zu gewinnen. Die NPD sieht auch die Notwen­digkeit, Gelder nicht nur in die außer­häus­liche Betreuung von Kindern zu investieren, sondern zur Schaffung einer Wahlf­reiheit und im Sinne der Kleinkinder direkt an Familien zu zahlen. Edmund Stoibers Forderung liegt jedoch weit hinter den erfor­derlichen Notwen­digkeiten und kann nur als „Beruhigungs­pille“ für ihre Wähler angesehen werden. Diese Pille weise jedoch nicht mal den Gehalt eines „Placebos“ auf.“, so Stella Palau. „Würde man deutsches Geld für deutsche Interessen einsetzen und es nicht maßlos verschenken, wäre die Zahlung eines echten sozial­versicherungs­pflich­tigen Gehaltes für deutsche ...

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REHO 2013 – Gedenkmarsch für ermordete Nationalisten in Litvinov (CZ)
Samstag 18.05.2013 REHO 2013 – Gedenkmarsch für ermordete Nationalisten in Litvinov (CZ) Samstag 18.05.2013


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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