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31.05.2009

Bundesjus­tizminis­terin möchte Homo-Lebensge­mein­schaften grund­gesetzlich schützen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bundesjus­tizminis­terin Zypries (SPD) fordert, die einge­tragene gleich­geschlecht­liche Lebenspart­nerschaft (Homo-Ehe) durch eine Grund­gesetzänderung zu schützen. Die Politikerin sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Lebenspartner verdienten nicht weniger Respekt als Ehepartner, weshalb „das Grundgesetz ergänzt und neben der Ehe auch die einge­tragene Lebenspart­nerschaft geschützt“ werden sollte. Mit dieser Forderung begeht die Ministerin, die sich in der Vergan­genheit immer wieder für die Gleich­stellung von homosexuellen Partner­schaften mit der Ehe stark gemacht hat, erneut Verrat an der Familie. Leitete sich in der Vergan­genheit der besondere grund­recht­liche Schutz der Ehe aus der Tatsache ab, daß Ehe und Familie die “Keimzelle” von Staat und Gesell­schaft galten, werden nun durch die etablierte Politik dieser Keimzelle des Volkes schleichend die Lebensgrund­lagen entzogen. Vorläufiger Höhepunkt dieser Entwick­lungen ist nun die Forderung der Bundesjus­tizminis­terin. Ganz bewußt möchte die Politik hier eine Fortpflan­zungs­gemein­schaft auf die gleiche Stufe mit einer reinen – noch dazu unnatür­lichen – Sexual­gemein­schaft stellen. Gerade im Hinblick auf die demografische Situation in Deutschland sind solche Forderungen nach Gleich­stellung nicht nur politisch dumm, sondern als politisches Zeichen schädlich. Die links­libe­ralis­tische Auffassung, daß alles erlaubt sei, was Lust bereitet - nur unter einer Einschränkung, nämlich daß niemand ...

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31.05.2009

Volksauf­klärung in Pinneberg: Was wir am 06.Juni wollen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht nur der Rechtsstreit geht in die interes­sante Phase, sondern auch die begleitenden Aktivitäten vor Ort. Mehrere tausend Flugblätter sind an Pinneberger Haushalte verteilt worden, um den Volks­genossen schwarz auf weiß deutlich zu machen, was wir am 06. Juni mit unserer Demo in Pinneberg erreichen wollen.Nicht nur der Rechtsstreit geht in die interes­sante Phase, sondern auch die begleitenden Aktivitäten vor Ort. Mehrere tausend Flugblätter sind an Pinneberger Haushalte verteilt worden, um den Volks­genossen schwarz auf weiß deutlich zu machen, was wir am 06. Juni mit unserer Demo in Pinneberg erreichen wollen. Bereits vor knapp zwei Wochen gab es einen NPD-Infostand in der Pinneberger Fußgän­gerzone, der von unseren Mitkämpfern dazu genutzt wurde, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen, die durch die etablierte Medien­berich­terstattung verun­sichert worden waren. Mehrere Bürger nahmen die Gelegenheit wahr, um sich endlich mal aus erster Hand zu informieren, was wir am 06.Juni in Pinneberg vorhaben. Der Infotisch verlief friedlich und diszip­liniert - wie immer, wenn keine roten Hetzer und Gewalttäter am Rande provozieren. Das Verwal­tungs­gericht Schleswig hat unterdessen angekündigt, am 02.06. über die Klage des Veran­stalters gegen das Verbot entscheiden zu wollen. Weitere Infos dazu folgen. Quelle: http://www.tag-der-deutschen-zukunft.de.ms/ ...

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31.05.2009

NPD tritt erstmals zur Bürge­rmeis­terwahl in Büdingen an

Lesezeit: etwa 1 Minute

Frankfurt/Büdingen – Am vergangenen Dienstag haben die Büdinger National­demo­kraten den Wahlvorschlag der NPD für die Bürge­rmeis­terwahl am 27. September beim zuständigen Wahlamt eingereicht. Der Ortsverband der NPD in der Stadt im Wetterauer Ostkreis hat als Kandidat den 34-jährigen hessischen NPD-Landes­vorsitzenden und Frankfurter Stadt­verord­neten Jörg Krebs nominiert. Die Wahl für das Stadtobe­rhaupt findet zeitgleich mit der Bundes­tagswahl statt, bei welcher Jörg Krebs als hessischer Spitzen­kandidat der NPD antritt. In der Büdinger Stadt­verord­neten­versammlung sind die National­demo­kraten durch den stell­vertretenden Landes­vorsitzenden Daniel Lachmann vertreten, der auch Mitglied des Wetterauer Kreistages ist. Der Büdinger NPD-Ortsvor­sitzende und Stadt­verordnete Daniel Lachmann erklärt zu der Kandidatur: „Mit dem National­demo­kraten Jörg Krebs stellt die NPD erstmals einen Bürge­rmeis­terkandidaten in der ehemaligen Kreisstadt. Mit ihm haben die Büdinger Bürgerinnen und Bürger endlich einmal Gelegenheit, ein Zeichen gegen die verschwen­derische Politik die im Büdinger Stadt­parlament betrieben wird zu setzen. Niemand, außer der NPD, denkt auch nur daran, daß der vorhandene und derzeit weiter aufgehäufte Schul­denberg der Stadt auch irgendwann einmal abgebaut werden muß. Der Schul­denpolitik muß endlich wirksam Einhalt geboten werden. Auch wird sich Krebs für die Sanierung des Hallenbades und des Hochwas­serschutzes stark machen. Desweiteren ...

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30.05.2009

Schlageter-Treffen - „Tag des nationalen Wider­standes“

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zum 60-Jährigen Bestehen der Bundes­republik Deutschland fand am Samstag, dem 23.05., im Großraum Aachen eine Veran­staltung statt, die aber keineswegs diesem Jubiläum galt, sondern dem ehrenhaften Gedenken an den am 26. Mai vor 86 Jahren erschos­senen Freikorps-Kämpfer Albert Leo Schlageter. Dieser wurde 1923 auf der Golzheimer Heide in Düsseldorf von einer Abordnung französischer Soldaten erschossen. Schlageter wurde wegen Spreng­stof­fansch­lägen an einer Eisen­bahn­linie des Ruhrge­bietes von einem französischen Militär­gericht zum Tode verurteilt. Seine Kampfgruppe versuchte mit diesen Anschlägen die Ausfuhr von deutscher Kohle nach Frankreich zu behindern und wurde trotz weltweiter Gnaden­gesuche nicht einmal drei Wochen nach seiner Verur­teilung hinge­richtet. Nach seinem Tod wurde er zum Märtyrer des Freiheits­kampfes gegen alliierte Ausbeutung und Besatzung, den er selber ohne Rücksicht und mit bestem Gewissen für sein Volk und Vaterland führte. Schon als 20-Jähriger meldete er sich kurz nach Ausbruch des 1. Weltkrieges freiwillig zum Dienst an seinem Volke. In zahlreichen Schlachten an der Westfront bewies er sich und wurde so am Ende des Krieges mit dem Eisernen Kreuz der I. und II. Klasse ausge­zeichnet. Im Februar 1919 wurde der Student aus der Armee entlassen, schloss sich aber bereits im März selbigen Jahres einem Freikorps unter Hauptmann Walter Eberhard Freiherr von Medem an und kämpfte mit diesem als Batterieführer in den baltischen Ländern und wirkte an der ...

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30.05.2009

Arbeitskreis Jugend: Autoren-Wettstreit für junge Schreibe­rlinge

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die richtige Vor- und Nachbe­reitung von Aktionen kann ein Garant für erfolg­reiche politische Arbeit sein. Neben einer lückenlosen Organisation und diszip­linierter Durch­führung können zum Beispiel Flugblätter für eine gute öffent­lich­keits­wirksame Begleitung vor, während und nach Aktionen sorgen. Vor allem aber steht eine sinnorien­tierte und zeitnahe Pressearbeit im Vordergrund. Aufrufe und Berich­terstat­tungen zu Kampagnen, Demonstrationen und Veran­stal­tungen aller Art sind untrenn­barer Bestandteil politischer Arbeit. Dabei gilt es vor allem für die nationalis­tische Fundamen­talop­position einen hohen Anspruch an Qualität und Zeitnähe an sich selbst zu stellen. Denn nichts ist uninteres­santer als ein Bericht über die Aktion von vor zwei Wochen. Gleiches hat für Pressemit­teilungen oder Kommentare zu aktuellen Ereignissen zu gelten. Natürlich ist nicht jedem das Verfassen von Texten und Artikeln mitgegeben und auch ein gehöriges Stückchen Mut gehört dazu, die innere Hemmsch­welle zur Veröf­fent­lichung selbst­verfasster Dokumente zu überwinden. Doch nur wer diesen Mut aufbringt, kann in Zusam­menarbeit mit älteren Aktivisten seine persön­lichen Fähigkeiten erkennen, schärfen und letztendlich seinen festen Platz in der Kampf­gemein­schaft finden. Den Platz an dem er täglich seinen Beitrag, ausge­richtet an den Notwen­digkeiten des Nationalen Wider­standes, zu leisten im Stande sein wird. Um diesbe­züglich einen kleinen Anreiz zu schaffen und Nachwuch­sautoren zu ...

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30.05.2009

Unser Kamerad Michael Müller ist tot

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach schwerem Krebsleiden ist unser Kamerad Michael Müller in der vergangenen Nacht in Folge einer Hirnblutung einge­schlafen. Er hat seinen tapferen Kampf gegen die Krankheit verloren, der er lange ihren letzten Triumph versagt hat.Nach schwerem Krebsleiden ist unser Kamerad Michael Müller in der vergangenen Nacht in Folge einer Hirnblutung einge­schlafen. Er hat seinen tapferen Kampf gegen die Krankheit verloren, der er lange ihren letzten Triumph versagt hat. Michael Müller hatte nie Angst vor dem Tode. Er lebte im Bewußtsein der Unend­lichkeit der Dinge. Leben und Tod bilden einen Kreislauf der Energie, die nicht versiegt, sondern immer wieder andere Gestalt annimmt. Eine besonders starke Form der Energie hat sein Leben gekenn­zeichnet. Er war ein unermüd­licher Schöpfer immer neuer Werke - ein kreativer, offener, vielseitiger und begabter Geist, der in seinem viel zu kurzen Leben mehr geschaffen und mehr begeistert hat, als so mancher alt gewordener Kleinbürger. In seinem Sinne wollen wir aus seiner Kraft und Energie schöpfen und seinem Vorbilde getreu selbst- und furchtlos den Dingen entge­genschreiten, die auf uns und unser Volk zukommen. Wir ergeben uns in die größere Kraft der Dinge, die hinter dem Weltenlauf wirken. Wir erfüllen das Gesetz des Lebens und fügen uns als Teil in das Ganze ein. Der Einzelne in die Familie, in das Volk, in die Ordnung aller Dinge, in das Wunder des Werdens und Vergehens. Quelle: http://www.npd.de ...

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30.05.2009

Meinungs­freiheit 2.0

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zur Zeit ist das deutschsp­rachige Weltnetz in Wallung geraten. Grund der Aufregung ist der Twitter-Dienst, welcher es seinen Nutzern erlaubt, mit 140 Zeichen kurze und mal mehr, mal weniger wichtige Inhalte zu verbreiten. Bekannt wurde Twitter in Deutschland vor allem durch den US-Präsident­schafts­wahl­kampf, bei dem B. Obama den Dienst intensiv nutzte, um seine Positionen an die amerikanische Bevölkerung zu bringen. In Deutschland wird Twitter bis jetzt von mehreren zehntausend Personen bzw. Organisationen genutzt. Unter diesen Nutzern finden sich größten­teils Privat­personen, aber auch Firmen, Vereine, Politiker und Parteien. Auch die NPD nutzt dieses neue Medium und - wie könnte es anders sein - nun ist die Partei auch schuld daran, daß eine Diskussion über Zensur und Sperrung entbrannt ist. Unter der Adresse www.twitter.com/npdde ist auch der NPD-Bundes­verband bei Twitter vertreten und informiert dort über aktuelle Vorkomm­nisse oder gibt kurze Stellung­nahmen zum politischen Geschehen ab. Neben dem Bundes­verband sind auch einige Landes- und Kreis­verbände der NPD, sowie einzelne NPD-Politiker vertreten, welche diese neue Form der Infor­mations­verbreitung betreiben. Soviel Meinungs­freiheit und informelle Selbst­bestimmung ist den selbster­nannten Hütern der Demokratie natürlich ein Dorn im Auge. Seit ein paar Tagen läuft aus diesem Grund eine Kampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, die NPD aus Twitter zu vertreiben bzw. dafür zu sorgen, daß die "NPD-Accounts" gesperrt werden. Um ...

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30.05.2009

Ein Land, in dem Milch und Honig fließen?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Protest der Milchbauern nimmt selbst für die abgehobene Polit-Kaste in der BRD ernstzuneh­mende Ausmaße an. Oder wie anders ist das plötzliche Entge­genkommen der Bundes­land­wirt­schafts­minis­terin Ilse Aigner den Forderungen der Bauern gegenüber zu bewerten? Schon seit langem stehen die Milchbauern ohne jegliche Lobby mit ihren Forderungen allein da. Schon seit langem fordern sie einen Basispreis von ca. 40 cent pro Liter, um wenigstens kosten­deckend und wirtschaftlich arbeiten zu können. Desweiteren wird seitens der Bauer­nschaft berech­tigterweise ein stärkerer und effek­tiverer Import­schutz gefordert. Die Billig­konkurrenz führt immer stärker zu einem „Dumping“ auf tiefstes Niveau, sodaß unzählige landwirt­schaft­liche Betriebe in Deutschland um die Existenz fürchten müssen. Eine weitere, durchaus sinnvolle Forderung der Bauer­nschaft ist der Übergang von einer zentralen Milch­mengenvorgabe zu einer dezentralen, flexiblen Milch­mengensteuerung in der Hand der Erzeuger. Deutsche Bauern wurden durch die Freihan­dels­doktrin über Jahre einem ruinösen Wettbewerb ausgesetzt. Ein weiteres Dilemma, dem sich die Landwirte in Deutschland verstärkt ausgesetzt sehen und dem seitens der Politik bisher keinerlei Abhilfe verschafft wurde, ist die geringe Eigen­kapital­decke. Häufig sind die Bauern nicht imstande, notwendige Inves­titionen zu tätigen, um somit wettbe­werbsfähig zu bleiben. Gesamt­gesell­schaftlich und am schwersten dürfte die Problematik sein, daß die ...

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28.05.2009

Eilmeldung - “Mecklen­burgische Aktionsfront” VERBOTEN!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Als Würdigung der langjäh­rigen, ruhmreichen, profes­sionellen und aktion­sorien­tierten Arbeit der Mecklen­burgischen Aktionsfront erfolgte heute die Zustellung des Verbotes durch die Heerscharen des Ministers für die Sicherheit im Staate MV. Die 20-seitige Verbots­verfügung liest sich wie ein Ruhmesblatt und wird auf jeden Fall Eingang in die Geschichts­bücher des folgenden Staates finden. Alle ehemaligen Aktivisten sind aufge­fordert, sich ihre langjährige Dienstzeit in den Reihen der M.A.F. bescheinigen zu lassen, da diese durchaus relevant für spätere Pension­sansp­rüche sowie Opferrenten für Verfolgte des BRD-Regimes sein werden. Darüber­hinaus ist noch vorhandenes Propagan­damaterial auf keinen Fall weiter zu verwenden. Einzelexemplare können aber gern an das Deutsche Historische Museum gesandt werden oder nett konserviert für die Enkel aufbewahrt werden. Nach dem jüngsten Verbot der Heimatt­reuen Deutschen Jugend wird also auch weiterhin die Gelegenheit geboten, Treuepunkte durch Mitglied­schaft in verbotenen Vereinigungen zu erwerben. Als Anreiz für die weitere Steigerung der politischen Aktivitäten werden wir auch eine Auszeichnung in Form einer “Verbots­spange am schwarz-rot-goldnen Band” stiften, die es in den Stufen bronze, silber und gold zu erwerben gilt. Wir sehen diese Ange­lege­nheit jedenfalls sportlich… NS: Für einen guten Zweck gibt es eine Originalunter­schrift von Lorenz Caffier zu versteigern Quelle: Aktionsfront 28.05.09 / ...

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28.05.2009

Erfolg­reiche Veran­staltung in Hof

Lesezeit: etwa 1 Minute

Als Redner sprachen die Kameraden Tony Gentsch (Freier Nationalist aus Hof) über Aktionen und Demonstrationen der letzten 6 Monate in Hochfranken.Am Mittwoch (20.05.09) veran­stal­teten die Aktivisten aus Hof eine Saalveran­staltung mit 52 Personen. Als Redner sprachen die Kameraden Tony Gentsch (Freier Nationalist aus Hof) über Aktionen und Demonstrationen der letzten 6 Monate in Hochfranken. Udo Sieghart (NPD-Bezirks­vorsitzender Oberfranken) über seine Aufgaben als neuer Bezirks­vorsitzender, sowie über die weitere Zusam­menarbeit mit freien Nationalisten. Auch betonte Sieghart, das er den Beschluss des Landes­verbands Bayern nicht unterstützt. Er war schon immer Nationaler Sozialist und wird es auch immer bleiben. Als 3. Redner sprach Kamerad Matthias Fischer (Fürth) zu den anwesenden Kamera­dinnen und Kameraden. Er machte in Wort und Filmauf­nahmen klar, wie wichtig der Protest in Gräfenberg sei und warum wir gerade im Falle Gräfenberg den Protest nicht aufgeben dürfen. Zum Schluss traten die bekannten Lieder­macher Paul und Öddi auf dem Programm. Sie brachten den Saal, mit ihren eigenen sowie gecoverten Liedern noch einmal zum beben. Die Aktivisten aus Hof bedanken sich bei allen anwesenden Kameraden für ihr Kommen und freuen sich schon jetzt, auf den nächsten gemeinsamen Abend in Hochfranken. Quelle: http://www.freies-netz-sued.net ...

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28.05.2009

Themenabend über Gräfenberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 22. Mai versammelte sich über ein dutzend Kameraden in einem Gasthaus im Raum Erlangen-Höchstadt um sich tiefg­reifender mit unserem politischen Alltag auseinander zu setzten. Das Hauptauge­nmerk lag diesmal auf Gräfenberg. Zwar ist allen der Grund für die Veran­stal­tungen dort wohl bekannt, jedoch war es interessant, tiefg­ründigere Hinter­grun­dinformationen zu diesem Thema zu erhalten. Den Anwesenden noch einmal die Bedeutung Gräfenbergs klarzumachen, nämlich als Zeichen, nach innen wie nach außen, für Stand­festigkeit und Willens­stärke, war wohl mit einer der wichtigsten Aspekte des Abends. Die Ausdauer und das Durch­haltever­mögen der Teilnehmer in Gräfenberg zeigt, dass wir noch lange nicht am Boden sind, und durchaus in der Lage, unsere Versprechen zu halten, wenn es darum geht, um die Rechte der Deutschen heute und der Ehrer­bietung für die Gefallenen von damals zu streiten. Den Vortrag begleitend wurde noch ein kleiner Film gezeigt, der uns wieder einmal zeigte, dass die Gutmenschen und Schein­demo­kraten es schaffen, über eine halbe Stunde zu reden, ohne etwas zu sagen. Nur die üblichen Parolen haben sie, den Sinn, der hinter den Veran­stal­tungen in Gräfenberg steht, übergehen sie völlig. Tatsachen werden verfälscht oder verdreht. Sie wissen, wenn die Augenbinden fallen, erkennen die Menschen wie die Freiheit hier in ein Korsett geschnürt wird, indem sie kaum noch Atmen kann, geschweige denn sich entfalten. Glück­liche­rweise zeigte der Film auch, dass längst ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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