31.05.2010
Sehr geehrte Frau Landrätin Röhl, als Mitglied des Kreistags bitte ich um Beantwortung folgender Fragen: Am 30.Mai 2010 fand in Niederkirchen das diesjährige Integrationsfest statt. Der Beirat des Landkreises Bad Dürkheim für Migration und Integration führte dieses Fest für die Bevölkerung durch, doch „leider“ ohne Bevölkerung! Um wenigstens ein paar Zuschauer für diese Fest vorweisen zu können, verlegten die Verantwortlichen diese Veranstaltung zeitgleich auf ein Meisterschaftsspiel des Frauenfußballs. Ich hatte eine Einladung für das Integrationsfest bekommen und besuchte dieses Fest mit meiner Familie. Kontaktfreudig wie wir sind, kamen wir schnell ins Gespräch mit einigen der wenigen Besucher. Wir mussten verwundert feststellen, dass niemand etwas von einem Integrationsfest wusste. Die Zuschauer waren nur wegen dem Fußballspiel anwesend! Die Zuschauer hielten die Veranstaltung für eine Pausenunterhaltung! Die örtlichen „Volksvertreter“ und die Multikulti-Befürworter veranstalteten ihr Integrationsfest mit ihren bunten Gestalten auf Kosten der Steuerzahler. Wie immer weiß der Steuerzahler nicht, wie sein sauer verdientes Geld in Form von Steuern verwendet wird! Daher meine Frage an Sie, Frau Landrätin Röhl: 1. Mit welchen finanziellen Mitteln unterstützte der Landkreis Bad Dürkheim das Integrationsfest 2010 in Niederkirchen? 2. Wie viele € kosteten die multikulturellen Schausteller? 3. Plant der ...
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Zusammen mit Karl Marx gilt Friedrich Engels (1820 - 1895) als der Begründer des Kommunismus. Im Jahre 1844 lernten sich beide kennen und beschlossen sogleich aufgrund vieler politischer Gemeinsamkeiten, zusammenzuarbeiten. Bekanntestes Produkt der langjährigen Zusammenarbeit ist das „kommunistische Manifest“, welches Marx 1848 nach einem Entwurf von Friedrich Engels veröffentlichte. Hierin formulierten sie die Grundlagen des Klassenkampfes und der gesamten sozialistischen Ideologie. Es beeinflußt noch heute fast jede kommunistische und sozialistische Ideolodie-Variante. Auch nach dem Tod von Marx und Engels blieben die politischen Überlegungen der beiden Begründer des Kommunismus unvergessen. heute, über 150 Jahre nach der Veröffentlichung des „kommunistischen Manifests“, existiert in Deutschland eine „Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands“ (MLPD) und auch siebzehn Jahre nach dem ruhmlosen Untergang der verhaßten DDR spuken die mißverstandenen Gedanken von Marx und Engels in den Köpfen irregeleiteter Linker rum. Doch eigentlich dürften einige Äußerungen von Friedrich Engels bei der heutigen Linken äußerst sauer aufstoßen, denn der folgende 1840 von Friedrich Engels verfaßte Text scheint eher aus einer nationalistischen Feder zu stammen: „Nachdem Burgund und Lothringen uns entrissen, nachdem wir Flandern französisch, Holland und Belgien unabhängig werden ließen, nachdem Frankreich mit dem Elsaß ...
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Am Sonnabend, den 15.05.2010, trafen sich freie Aktivisten im südlichen Sachsen/Anhalt, um den Erzählungen eines „alten Kameraden“ zu lauschen. Andreas Biere leitete den Nachmittag ein, indem er eine Zusammenfassung über die Aktivitäten und über die Einsätze der SS Division Hitlerjugend gab. Dieser gehörte der berichtende Zeitzeuge seit 1943 an. Nach der Einleitung übergab Andreas Biere dem Kameraden M. das Wort. So merkte er an, dass es ihm wichtig ist, seine Erlebnisse an die Jugend weiterzugeben, um die Wahrheit zu erhalten und um selbst mit dem Erlebten ins Reine zu kommen. Er beschrieb seine Kindheit, ging auf Erlebnisse während seiner Ausbildungszeit ein und erzählte von seinen teils schrecklichen Erlebnissen an der Front bei Caen und im Kessel von Falaise. Die nationale Jugend lauschte und staunte. Hauptanliegen des „alten Kameraden“ war es, wie er mehrfach betonte, einen Gegenpol zum selbsternannten Historiker bzw. Geschichtsfälscher Guido Knopp darzustellen, um somit dem Verbrecherklischee deutscher Soldaten, ob Wehrmacht oder SS, entgegenzuwirken. Denn die deutschen Soldaten taten ihre Pflicht, kämpften ehrenhaft und starben heldenhaft für Deutschland. Anschließend war Kamerad M. zu persönlichen Gesprächen bereit, in denen man noch einmal ganz spezielle Fragen stellen konnte. Für diesen mutigen Auftritt an diesem Tag erntete Kamerad M. viel Applaus und Respekt. Wir hoffen, auch in Zukunft noch weitere Zeitzeugen erleben zu können und ...
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„Sei was du willst! Aber was du bist, habe den Mut ganz zu sein!” Diese Worte des am 26. Mai 1923 von französischen Besatzern ermordeten Nationalhelden und Freiheitskämpfers Albert Leo Schlageter waren der Leitstern, unter dem das Programm des bereits zum fünften Mal in Folge als Schlagetertreffen durchgeführten Tag des Nationalen Widerstandes im Rheinland am vergangenen Sonnabend stand. Annähernd 200 volkstreue Aktivisten aus allen Teilen des Rheinlandes, aber auch größere Delegationen aus dem Ruhrgebiet sowie den Niederlanden, hatten sich in den frühen Abendstunden auf Einladung des Veranstalterkreises der jährlich in zeitlicher Nähe zum Todestag Schlageters durchgeführten Traditions- und Kampfversammlung in einem kleinen, beschaulichen Dorf im Kreis Düren eingefunden, wo der Nationale Widerstand inmitten der Ortschaft in unmittelbarer Nähe des örtlichen Fußballplatzes - im wahrsten Sinne des Wortes – sein Zelt aufgeschlagen hatte. Nachdem die Teilnehmer eine gute Stunde lang Gelegenheit hatten, in gemütlichen Runden zusammen zu sitzen und bei kühlen Getränken und heissen Würstchen vom Grill alte Verbindungen zu vertiefen oder neue Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen, wurde die Veranstaltung eröffnet. Nach kurzen, einführenden Erläuterungen von René Laube, dem sturmerprobten Kameradschaftsführer der Kameradschaft Aachener Land und zweitem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der NPD-Düren, über ...
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Sachsen: Der bereits 1990 gegründete Nationalpark Sächsische Schweiz mit seiner Fläche von 93,5 Quadratkilometern war an diesem Wochenende Ziel eines Ausflugs des “Arbeitskreis Jugend” freier Aktivisten unter dem Motto “Entdecke Deine Heimat”. Unter diesem Motto führten verschiedene Ausflüge unter anderem bereits ins Weißeritztal, nach Freiberg, Colditz oder ins Meißner Land. Diesmal sollte uns der Weg also in die Sächsische Schweiz führen. Doch nicht die weitbekannten, zerklüfteten Sandsteinfelsen waren unser Ziel, sondern das malerische Sebnitztal. Die Sebnitz, welche in Böhmen als Wölmsdorfer Bach entspringt und sich nach etwa 31 Kilometern bei Porschdorf mit der Polenz zum Lachsbach vereinigt ist über einige Kilometer auch Grenzfluss zwischen der heutigen Tschechei und der BRD. Entlang dieses Flusses führten uns die schmalen Waldwege durch Berge und Täler, über kleine Bachläufe, Wiesen und Auen. An besonders schmalen Stellen halfen bergseitig, am Fels befestigt Ketten, den nötigen Halt zu finden. Gemeinsam wurden auch diese Passagen mit Leichtigkeit gemeistert und nachdem das alte Schloss und die Sputhmühle passiert waren, folgten wir dem Wanderweg weiter ins Schwarzbachtal. Die 1882 von Robert Sputh gegründete Mühle, war nicht nur Holzschleiferei und Holzpappenfabrik sondern auch der weltweit erste Produktionsort für Bierdeckel. 1937 fiel die Mühle einem Brand zum Opfer und wurde nicht wieder errichtet. Hier nun, an der ...
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In schöner Harmonie und mit hochkarätigen Referenten fand am letzten Maiwochenende die 50. Jahrestagung der Gesellschaft für freie Pulizistik (GFP) statt. Sie stand unter dem Motto „50 Jahre Kampf um die Meinungsfreiheit“. Eingeleitet wurde der Kongress am Freitagabend mit einer Mitgliederversammlung, bei der einige bewährte Kräfte durch jüngeren Nachwuchs ersetzt wurden. Sowohl für den ersten Vorsitzenden Andreas Molau als auch für das Vorstandsmitglied Dr. Gerd Sudholt konnten geeignete Nachfolger gefunden werden. Ein besonderes Augenmerk wird in Zukunft auf die Jugendarbeit gelegt werden. Hierzu werden zahlreiche vielversprechende Initiativen gestartet werden. Am Samstag umlagerten die zahlreichen Kongressteilnehmer zunächst die interessanten Verkaufstische, stöberten in antiquarischen und aktuellen Büchern und kauften sich das ein oder andere Kleinod oder sogar kostbare Gemälde zur geschmackvollen Verschönerung des eigenen Zuhauses. Am Nachmittag berichtete der NPD-Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag Holger Apfel von der Unglaublichkeiten, die er dort erfahren und ertragen muss: Den Interessen der Bürger zuwiderlaufend und ohne mit der Wimper zu zucken wird früheres Recht den Vorstellungen der herrschenden Klasse angepasst und die Selbstbereicherungsmentalität scheint endgültig jegliches Schamgefühl überwunden zu haben. Mit einem gelungenen Rundumschlag zur Bundespolitik beendete Apfel seinen stürmisch bejubelten Vortrag. Es folgte die ...
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Eine Gemeinschaft verbindet nicht nur der gemeinsame politische Kampf, sondern auch die Geselligkeit in der Freizeit.Eine Gemeinschaft verbindet nicht nur der gemeinsame politische Kampf, sondern auch die Geselligkeit in der Freizeit. Und so trafen sich am 23. Mai fast 100 nationale Männer und Frauen aller Altersklassen in einer Sportstätte im Leipziger Land zum diesjährigen Fußballturnier des Freien Netz Borna-Geithain. Bei bestem Wetter konnten insgesamt sieben Mannschaften aus verschiedenen Städten der Region ihr Können unter Beweis stellen. Gute Musik, sowie Speis und Trank rundeten die gelungene Veranstaltung ab. Die Besten in ihrer Disziplin setzten sich durch, doch auch für die weniger Erfolgreichen wird dieser Tag positiv im Gedächtnis bleiben. Besonderer Dank geht an die Veranstalter und wir hoffen, diese Tradition auch in den nächsten Jahren fortführen zu können! Denn das Fußballspiel als Teil der körperlichen Schulung ist nicht nur für die Muskeln und Gelenke da, sondern sie erfasst den ganzen Kerl. Sie gehört zu der untrennbaren Einheit der Schulung von Körper, Seele und Geist. Nicht nur körperlich stark, sondern auch treue und innerlich feste Kameraden wollen wir werden. Wir wollen froh und glücklich sein, daß wir in dieser großen Kameradschaft der deutschen Jugend stehen, die nur ein Ziel kennt: Leben für Deutschland! Quelle: http://geithain.info ...
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„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Dies ist ein Zitat der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer. Angesichts der Tatsache, daß laut „Welt Kompakt“ auch immer mehr Polizisten Opfer von Gewalttaten werden, muß man dies als wahnhafte Heuchelei bezeichnen. Selbst Feuerwehrleute werden immer öfter während Einsätzen bedroht und tätlich angegriffen. Ganze Stadtviertel werden mittlerweile von anatolischen Jugendbanden kontrolliert(der Norden des Bezirkes Berlin-Neukölln sei jedem Interessierten als Anschauungsmaterial empfohlen), allzu schüchtern dreinblickende Deutsche werden schon beinahe routinemäßig abgezogen und um ihre Habseligkeiten erleichtert. Nicht selten folgt eine blutige Nase als Dankeschön oben drauf. Der Ausländeranteil beträgt derzeit in der BRD etwa 15 %, ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord(29,5 %), Totschlag(29,6 %), Vergewaltigung(30,6 %) sowie gefährlicher und schwerer Körperverletzung(25,2 %) liegt deutlich höher. Von Bereicherung in diesem Zusammenhang zu sprechen, kommt einer Verhöhnung der vielen unschuldigen Opfer dieser meist unqualifizierten und wenig gebildeten Einwanderer gleich. Wie kommt es, daß gerade vorderasiatische Ausländer besonders häufig in unseren Kriminalstatistiken auftauchen? Wie ist es zu erklären, daß 80 % der jugendlichen ...
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Am 26.05.10, zum Todestag von Albert Leo Schlageter, trafen sich nationale Aktivistinnen und Aktivisten aus Hof und dem Hofer Land, zu einer Gedenkminute an einem Kriegerdenkmal in der Region. Nachdem ein Kamerad eine kleine Rede über Leben, Kampf und Tod von Albert Leo Schlageter vortrug, stellte man sich zu einer Schweigeminute auf. Vor allem die jungen Kameraden, welche naturgemäß noch nicht viel über diese Person erfahren konnten, waren über den Lebenslauf von Albert Leo Schlageter mehr als ergriffen. Anschließend verließen die Kameraden still den Gedenkort. Doch wer war eigentlich der deutsche Freiheitsheld Albert Leo Schlageter? Bis Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war Schlageter in aller Munde. Heute ist dieser deutsche Märtyrer systembedingt in weiten Teilen unseres Volkes vergessen, und nur noch wenige Denkmäler künden von seinen Taten. Als junger Kriegsfreiwilliger stieg er im Ersten Weltkrieg an der Westfront schnell zum Leutnant empor und erhielt das Eiserne Kreuz in beiden Klassen verliehen. Auch nach Kriegsende, in der Zeit der Demütigung und Ausplünderung des Deutschen Reiches im Gefolge des Versailler Diktates, stellte er sich dem Vaterland zur Verfügung. Im Baltikum beschützte er als Batterieführer im „Freikorps Medem” die deutsche, lettische und estnische Bevölkerung vor der eindringenden bolschewistischen Armee. Danach wirkte er im Auftrag der Reichsregierung in Freikorpsverbänden bei der Niederschlagung der ...
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In diesen Tagen verteilen nationale Aktivisten die neue Ausgabe des Insel-Boten an alle Haushalte auf der Insel Usedom.In diesen Tagen verteilen nationale Aktivisten die neue Ausgabe des Insel-Boten an alle Haushalte auf der Insel Usedom. Inhaltlich geht es in dem unabhängigen Mitteilungsblatt um die Themen: Todesstrafe für Kinderschänder, Grenzkriminalität, Arbeitslosenstatistik, Hartz-IV wegklagen, Gesundheitspolitik u.v.m. Inselbote zum Runterladen: http://www.mupinfo.de/wp-content/uploads/2010/05/insel-bote-1-10.pdf Quelle: http://www.mupinfo.de ...
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Mit fetter Diebesbeute an Bord stoppte die Autobahnpolizei in Westmecklenburg zwei polnische Bürger. Die Beamten hielten einen in Hamburg gestohlenen Lastkraftwagen an, um dann beim Blick auf die Ladefläche Augen wie Bauklötzer zu staunen. Im Innern des LKW stapelten sich Profi-Kettensägen und Bohrmaschinen im Gesamtwert von 150.000 Euro. Die Polen sind offenbar Teil einer gut organisierten Gruppe – vom Hof der Hamburger Firma wurde ein weiterer LKW entwendet. Der Vorfall ist nur eines von vielen Vorkommnissen, die ungeahndet bleiben, ja, bleiben müssen, da seit dem 21. Dezember 2007 (Wegfall der klassischen, stationären Grenzkontrollen zu Polen und zur Tschechei – Schengen II) der Kriminalität Tür und Tor geöffnet worden ist. Gestohlen und verschoben wird von den Banden alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Wir berichteten auf dieser Seite bereits mehrfach. NPD warnte beizeiten Die NPD hat vor dieser Entwicklung beizeiten gewarnt. Im Landtag stellte ihre Fraktion mehrere Anträge zum Thema. So wurde im Vorfeld des 21. Dezember 2007 gefordert, die Grenzkontrollen zur Republik Polen beizubehalten und keine Ausdünnung der Polizei in Grenznähe zuzulassen. Infolge der Nachrichtensperre, die Berlin für die Medien verfügte, erging an die Landesregierung die Aufforderung, eine Wende in der Informationspolitik zu den Folgen der Schengenraumerweiterung einzuleiten und die Bevölkerung allseitig und umfassend zu informieren. Als bekannt wurde, daß einzelne Polizeibeamte sich ...
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