31.05.2012
Nach dem Vorbild vieler ähnlicher Veranstaltungen in ganz Deutschland luden freie Kräfte im früheren Gau Westmark im Frühjahr 2012 zu Vorträgen ehemaliger Frontsoldaten unter dem Motto "Soldaten erzählen". Zwei von ihnen, Ludwig und Viktor, dienten im Kavallerieregiment 6 (später: Aufklärungs-Abteilung 34) an West- und Ostfront. Obwohl beide Kameraden vor kurzem ihr 92. Lebensjahr vollendet hatten, sprühten sie vor Elan und einem gehörigen Schuß Aggressivität, besonders wenn aktuelle Themen angesprochen wurden. Kamerad Ludwig war von Kriegsbeginn dabei und nach dem Sitzkrieg an der Saar erlebte er ereignisreiche Tage beim Einmarsch in Luxemburg und Frankreich. Bereits bei Conde am Marnekanal verdiente er sich das Eiserne Kreuz 2. Klasse, weil er 24 Stunden mit seinem MG einen Brückenkopf hielt. Es folgten schwere Einsätze in Rußland, insbesondere bei der Partisanenbekämpfung. Nachdem Ludwig sah, wie seine Kameraden teilweise verstümmelt worden waren, war ihm klar, was von der Menschlichkeit im "Arbeiterparadies" der Sowjetunion zu halten war. Kurz vor Kriegsende geriet er in russische Kriegsgefangenschaft und kehrte erst nach fünf Jahren wieder heim. Trotz seines hohes Alters ist er politisch noch sehr aktiv und erringt in seinem Wahlkreis Spitzenergebnisse im zweistelligen Bereich. Viktor verlebte im besetzten Frankreich schöne Tage. An der Ostfront wurde seine Einheit jedoch komplett vernichtet und er verlor aufgrund der erfahrenen ...
31.05.2012
Dramatische Wende im NSU-Fall: Innenministerium rief mutmaßliche Mittäterin Beate Zschäpe an Der Fall um die ominöse „Zwickauer Zelle“, die in Medienberichten zumeist unter dem Kürzel „NSU“ firmiert, hat heute die wohl dramatischste Wendung seit Bekanntwerden der jener Gruppe zugeschriebenen Taten erfahren. Wie die Zeitungen „Neues Deutschland“ und „Berliner Kurier“ berichten, versuchte ein Anrufer, dessen Nummer auf das sächsische Innenministerium registriert ist, die mutmaßliche Mittäterin Beate Zschäpe am 4. November 2011 – also am Tag der mutmaßlichen Selbsttötung von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt und am Tag des von Beate Zschäpe gelegten Wohnungsbrandes in Zwickau – anzurufen. Nach dem Zeitungsbericht im „Neuen Deutschland“ erfolgten auch insgesamt 18 erfolglose Anrufe der Polizei auf Zschäpes Handy. Am erklärungsbedürftigsten erscheint ein Anruf, den die Polizei bereits um 12:11 Uhr bei ihr tätigte – rund eine Dreiviertelstunde nachdem Zschäpes mutmaßliche Mittäter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nach offizieller Lesart in ihrem Wohnmobil Selbstmord begingen und mehr als drei Stunden vor dem Wohnungsbrand in der Frühlingsstraße. Hierzu erklärte heute der Landtagsabgeordnete Arne Schimmer, der die NPD-Fraktion im sächsischen Untersuchungsausschuß zur „Zwickauer Zelle“ vertritt: „Die Legende des ...
31.05.2012
Es ist soweit, die Internetplattform „Infoportal Stuttgart“ geht online. Wir sind ein Zusammenschluss parteigebundener und freier Nationalisten aus Stuttgart, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Region Stuttgart mit politischen Nachrichten zu versorgen.Es ist soweit, die Internetplattform „Infoportal Stuttgart“ geht online. Wir sind ein Zusammenschluss parteigebundener und freier Nationalisten aus Stuttgart, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Region Stuttgart mit politischen Nachrichten zu versorgen. Es wird immer aktuelle regionale, überregionale und aktivistische Nachrichten geben. Die regionalen Nachrichten werden aus den Landkreisen Esslingen; Böblingen; Rems-Murr; Ludwigsburg und Göppingen kommen. Durch den nationalen Widerstand Stuttgart wird es auch zukünftig wieder eine nationale politische Organisation geben. Quelle: http://infoportal-stuttgart.net ...
31.05.2012
In dieser BBC Reportage wird über die polnische und ukrainische Fussballszene in üblicher Medienmanier berichtet. BBC bemängelt, daß ein Großteil der Fankultur im ehemaligen Ostblock national geprägt sei und nicht weisse Ausländer in den dortigen Stadion nicht gerne gesehen sind.In dieser BBC Reportage wird über die polnische und ukrainische Fussballszene in üblicher Medienmanier berichtet. BBC bemängelt, daß ein Großteil der Fankultur im ehemaligen Ostblock national geprägt sei und nicht weisse Ausländer in den dortigen Stadion nicht gerne gesehen sind. Das polnische Verteidigungsministerium hat von der BBC eine Richtigstellung gefordert. Unter anderem fehle es an Objektivität in diesem Beitrag und man fokussiert sich auf einen kleinen Teil der nationalen Fussball Club Kultur. Aber seht selbst... Quelle: Infoportal24.org ...
30.05.2012
Das gegenwärtig im US-Senat diskutierte Gesetz zum Ausbau der Militärbeziehungen zu Israel belegt nach Ansicht der russischen Zeitung "Kommersant“ die Bereitschaft der USA, Israel bei den Vorbereitungen eines Militärschlags gegen den Iran zu unterstützen. In einem am gestrigen Montag veröffentlichten Artikel kommentiert "Kommersant" das kürzlich zwischen den USA und Israel abgeschlossene Partnerschaftsabkommen. Nachdem es bereits vom Repräsentantenhaus bewilligt wurde, wird es gegenwärtig im US-Senat erörtert. Da die Mehrheit der Parlamentarier als Unterstützer Israels bekannt sind, wird mit der Zustimmung des Senats gerechnet. Im Zentrum des Gesetzes stehen umfangreiche US-Militärhilfen für Israel vor. Die Geheimdienste beider Länder beider Länder sollen künftig enger kooperieren und Israel Zugang zu den neuesten in den USA entwickelten Waffen erhalten, u.a. zu Tankflugzeugen, Raketenabwehrsystemen, „spezialisierter Munition“ und dem noch in Entwicklung befindlichen Kampfjet F-35. Dies alles betnötigt Israel nach Ansicht von Experten dringend für einen eigenständigen Militärschlag gegen iranische Atom-Anlagen. Weiter sieht das Gesetz mehr gemeinsame Militärübungen und die Fortbildung israelischer Kampfjetpiloten in den USA vor. Ausrüstung und Servicesysteme, die nach dem US-Truppenabzug aus dem Irak überflüssig geworden sind, wollen die USA dem israelischen ...
30.05.2012
Die britische Zeitung „Daily Telegraph" schrieb mit dem Ziel die große und amateurhafte Lüge von BBC zu rechtfertigen, dieser Fernsehsender hätte irrtümlicherweise ein Photo vom Massaker der USA in Irak vom Jahr 2003 gezeigt und behauptet dieses Massaker an Kindern sei in Syrien erfolgt. BBC zeigte am Montag in einem Bericht mit dem Titel „Verurteilung syrischen Massakers in der Stadt Al Hula zeitgleich mit Anstieg der Wut" ein Photo, welches der italienische Photograph Marco di Lauro 2001 vom Massaker der US-Kräfte an den irakischen Bürgern geschossen hatte.Im Untertitel dieses Photos auf der Webseite von BBC hieß es, dieses Photo sei von einem Aktivisten gemacht worden und werde nicht separat bestätigt, aber angeblich zeige es die Leichen von Kindern, die in der Stadt Al Hula umkamen, vor der Beerdigung. Angebliche Aktivisten sind die einzige Quelle, auf die sich die westlichen Medien seit Monaten für ihre übertriebenen und teilweise falschen Berichte aus Syrien berufen. Es ist eine Quelle, die keine Identität besitzt und bei der die Wahrheit der Aussage nicht überprüft werden kann. Deshalb kann man alles, sogar die Verbrechen der USA seit über 9 Jahren in Irak, der syrischen Armee als Verbrechen gegen ihr eigenes Volk in die Schuhe schieben. Der italienische Photograph Marco di Lauro erklärte, dass er sich über die mangelnde Aufsicht von BBC über ihre Nachrichtenquellen wundere. „Ich kam um 3 Uhr ...
30.05.2012
Nach dem Erfolg der Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) bei den letzten Parlamentswahlen in Griechenland berichten auch verstärkt deutsche Medien über die dortige nationale Bewegung. Am 30. Mai 2012 stellt Spiegel online folgendes Video ins Netz "30.05.2012 - Die rechtsextreme Partei "Goldene Morgenröte" hat bei den vergangenen Wahlen in Griechenland knapp sieben Prozent der Stimmen erhalten. Viele ihrer Anhänger schließen sich Bürgerwehren an, die regelrechte Hetzjagden auf Ausländer veranstalten." Wird anfangs für deutsche Medien noch relativ neutral berichtet, lässt man zum Ende hin einfach mal den Grund der Auseinandersetzungen mit der Polizei in Patras wegfallen. Was war in Patras geschehen? In der westgriechischen Hafenstadt Patras ist es in der Nacht zum Mittwoch nach dem Mord an einem Griechen durch 3 Afghanen zu schweren Zusammenstößen zwischen der Polizei und Anhängern der NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) gekommen. Nachdem bekannt wurde, dass 3 Ausländer aus Afghanistan einen Griechen ermordet hatten, kam es zu spontanen Demonstrationen in der Innenstadt Patras, welche von der Polizei gewaltsam gestoppt wurden. In den Abendstunden versuchten Anhänger der Chrysi Avgi und Bürger u.a. mit einem Bagger die Absperrungen der Polizei vor einer ehemaligen Textilfabrik zu durchbrechen. Ziel der Aktivisten waren mehrere hundert illegale Ausländer, die in dem Komplex darauf warten, mit der ...
28.05.2012
Die anhaltende Euro-Krise hat die Skepsis der europäischen Völker gegenüber dem Brüsseler Moloch nicht gerade gemindert, im Gegenteil, zu keiner Zeit dürfte die Ablehnung gegenüber dem europäischen Projekt einer kleinen, selbsternannten Elite, größer gewesen sein, als in der Gegenwart. Doch obwohl sich eines der Kernprojekte der EU, die gemeinsame Eurowährung, immer offensichtlicher seinem Ende zuneigt, setzt die Politik unbeirrbar ihren Weg in Richtung europäischem Superstaat fort. Neben der Umwandlung einer gemeinsamen Währungs- zur Transferunion, in dem die wirtschaftlich und finanzpolitisch potenten Nordstaaten die Schwächen der Südländer ausbügeln, ähnlich dem Länderfinanzausgleich in der Bundesrepublik, zählt hierzu auch die weitere Ausdünnung der Binnengrenzen. Während der freie Fluss von Waren und Kapital innerhalb der EU längst selbstverständlich ist, scheint die Arbeitsmigration noch nicht die Formen angenommen zu haben, die seitens der Wirtschaftselite gewünscht ist, obwohl die rechtlichen Rahmenbedingungen in Form der Niederlassungsfreiheit (zu Arbeitszwecken) als Teil der europäischen Grundfreiheiten längst geschaffen wurden. Dem soll nun in Zeiten verstärkter innereuropäischer Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt und vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden drastischen Schrumpfung der europäischen Völker abgeholfen werden. Die Einführung der „Blue Card“ zur ...
28.05.2012
Wie „Welt-Online” berichtet, entstehen durch ausländische Sozialbetrüger in der BRD jährlich Hunderte Millionen Euros von Schäden in den Sozialkassen. Der Betrug ist relativ einfach. Zahlreiche ausländische „Fachkräfte” beziehen hier Sozialleistungen für sich und ihre Familien. Darunter sehr oft Hartz-4. Bei ihren Angaben über ihre Vermögensverhältnisse verschweigen sie einfach ihre Immobilien oder Sachwertgegenstände, die sie in ihren Heimatländern, wie z.B. in der Türkei besitzen. Per Gesetz sind diese aber gegenüber den Ämtern mitzuteilen, da in der Regel zuerst die Eigenressourcen an Mitteln aufgebraucht werden müssen, bevor man leistungsbezugsberechtigt ist. Eine Kontrolle der Angaben gibt es kaum. Eine genaue Statistik über den ausländischen Sozialbetrug zu führen verweigern bisher die zuständigen Behörden ebenfalls auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Ein türkischstämmiger Rechtsanwalt schätzt in dem Artikel von „Welt-Online” “jährlich ein Schaden von rund 250 Mio. Euro allein infolge täuschungsbedingter Bewilligungen von Sozialleistungen” an Menschen türkischer Herkunft. Da sind andere so genannte „Migrantengruppen” noch gar nicht mit einberechnet. Der Advokat ist u.a. auf die Vermögensforschung und Zwangsvollstreckung in der Türkei spezialisiert, will aber namentlich nicht genannt werden. Ein weiteres ...
28.05.2012
Bereits Ende des Jahres 2010 hatten sowohl DVU, als auch NPD auf Bundesparteitagen und einer nachfolgenden schriftlichen Urabstimmung ihre Verschmelzung beschlossen. Einige wenige DVU-Mitglieder, darunter der damalige niedersächsische Landesvorsitzende Hans-Gerd Wiechmann und seine Weggefährtin aus alten Republikaner-Zeiten, Ingeborg Lobocki aus Schleswig-Holstein, wollten sich dem deutlichen Votum der DVU-Mitglieder nicht beugen und begannen mit Unterstützung des freien Nationalisten Christian Worch und vertreten von der Rechtsanwältin und “Pro Köln / NRW”-Vorstandsmitglied Judith Wolter einen seitdem andauernden Rechtskampf gegen die Vereinigung der beiden Parteien. Anfang des Jahres 2012 hatte sogar das die Klage führende Landgericht in München die Kläger in einem Beschluß eindeutig dazu aufgerufen, ihre Klage zurückzuziehen, da diese keine Aussicht auf Erfolg habe. Auf ihrer Netzpräsenz liest man unter der Überschrift “Der letzte Eintrag” heute überraschenderweise folgende Erklärung: “Mit Wirkung vom heutigen Tage haben unsere Anwälte gegenüber dem Landgericht München die Klage der Landesverbände Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gegen die sogenannte „Verschmelzung” für erledigt erklärt. Die DVU hat damit zu existieren aufgehört.” Desweiteren rufen sie zur Unterstützung der sogenannten “PRO-Bewegung” auf, der sich ...
27.05.2012
Trotz unablässiger prozionistischer Jubelveranstaltungen durch die Meinungsmacher in der BRD, ist das zionistische Gebilde im Nahen Osten in Deutschland unbeliebter denn je. Dies geht deutlich aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa hervor.Trotz unablässiger prozionistischer Jubelveranstaltungen durch die Meinungsmacher in der BRD, ist das zionistische Gebilde im Nahen Osten in Deutschland unbeliebter denn je. Dies geht deutlich aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa hervor. In der Befragung von Mitte Mai 2012 äußerten 58 Prozent, daß sie den Terrorstaat „Israel” als “fremd” empfinden, 2009 waren es nur 50 Prozent. Lediglich 21 Prozent der Befragten glaubt, daß die zionistische Regierung dort die Menschenrechte achtet, was ein Minus von neun Prozent gegenüber 2009 bedeutet. Die schlechten Umfragewerte sind wohl auf die fortwährende Kriegs- und Folterpraxis des Raubstaates „Israel” zurück zu führen. Nicht nur die immer noch anhaltende verdachtsunabhängige Inhaftierung und menschenunwürdige Behandlung von Palästinensern, sondern auch die gezielte Ermordung von iranischen Wissenschaftlern durch Mossad-Kill-Kommandos, haben sicherlich zu diesem schlechten Zeugnis beigetragen. Günter Grass hat mit seiner Geißelung der zionistischen Säbelrasselei somit dem Volk aufs Maul geschaut. Trotz der massiven weltweiten Medienschelte zionistischer Kreise gegen den Literaturpreisträger ließ ...