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Aktuelles

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30.06.2006

Bericht vom 14. Verhand­lungstag im Zündelp­rozeß, Mannheim, 30.06.06, 09.00 Uhr

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Anzahl der anwesenden Kameraden stieg zum Glück wieder, diese erhoben sich auch alle geschlossen beim Eintreten Zündels. Der Richter hatte die DVDs, die ihm Ingrid Rimland-Zündel geschickt hat, für die Verteidiger gebrannt, nicht jedoch für Zündel selbst, woraufhin RA Bock beantragte dies zu tun und ihm eine Vorführung in der U-Haft zu ermöglichen. Dann stellte der Richter fest, daß die in der Anklage genannten Schriften in Deutschland angekommen seien und somit der Tatbestand gegeben sei, obwohl er als vermein­tlichen Beweis nur die Aussage vom BKA hat, daß diese bei einer Deckadresse von ihnen eingegangen seien. Beweisanträge der RA Bock und Rieger, der Gutachter vom MPI möge weiter gutachten, ob es rechtliche Gründe für eine Ausweisung Zündels aus Kanada gegeben habe und ob er in ein anderes Land (seiner Wahl), daß ihn aufgenommen hätte, hätte abgeschoben werden können, wurden wie alle Anträge der Verteidigung verworfen. Obwohl festge­stellt wurde, daß das Verfahren in Kanada ein geheimes Schein-Verfahren gewesen sei, daß mit den elemen­tarsten Rechtsgrund­sätzen nicht vereinbar sei, wurde als erwiesen angenommen, daß Zündel wegen seiner vermein­tlichen Kontakte zum White Supremacy Mouvement ausgewiesen worden sei und natürlich keineswegs wegen dem heiligen Holo, insofern werde die zweijährige Haftzeit dort nicht auf das Urteil in Deutschland angerechnet. Der Rechtsgrundsatz des „Im Zweifel für den Angeklagten“ (in ...

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30.06.2006

Saarland: Demo gegen Kongo-Einsatz am Sonnabend findet statt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Saarbrücken / Saarlouis: Das zuständige Gericht hat heute die Verbot­serklärungen der Kreise Saarlouis und Merzig-Wadern aufgehoben. Die ange­kündigten Demonstrationen finden also wie geplant am Samstag, den 01. Juli 2006, statt.Saarbrücken / Saarlouis: Das zuständige Gericht hat gestern die Verbot­serklärungen der Kreise Saarlouis und Merzig-Wadern aufgehoben. Die ange­kündigten Demonstrationen finden also wie geplant am Samstag, den 01. Juli 2006, statt. Weil die Veran­staltung in München nun nicht stattfinden wird, sind die Kameraden herzlich eingeladen, die Saar-Nationalen zu unter­stützen. Treffpunkt ist Samstag um 10.00 Uhr am Bahnhof in Saarlouis. Eine weitere Demonstration findet dann im Anschluß in Merzig statt. Arbeitsp­lätze statt Krieg­sein­sätze Die schon zu niedrig angesetzten 56 Mio. Euro, die für diesen Einsatz veranschlagt worden waren, ließen sich hervor­ragend in Familie, Kinder und Bildung investieren. Statt dessen schicken die Lizenz­parteien unsere Soldaten nach Zentralafrika, wo sich nicht das geringste zu suchen haben. Deutsche Soldaten heim holen. Fremde Soldaten raus aus Deutschland. Nationalisten fordern, daß deutsche Soldaten aus allen Ausland­sein­sätzen sofort zurück geholt werden. Die Bundeswehr ist nicht dazu da, für fremde Interessen Leben zu opfern. Darum: Raus zur Demo! Am 01. Juli nach Saarlouis und Merzig! Es spricht u.a. der stellv. Parteivor­sitzende Peter Marx Deutsches Geld für deutsche Aufgaben! Quelle: www.npd.de ...

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29.06.2006

Demonstration gegen Studien­gebühren in Wiesbaden am 28.Juni 2006

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am gestrigen (Fußball-WM-freien)Mittwoch fand in Wiesbaden eine Demonstration der Gewer­kschaft Erziehung und Wissen­schaft sowie Studenten, einiger Linker Gruppierungen a la SPD,Grüne,Kommunisten und,,Antifa´´ etc. statt. Die Demonstration führte vom Wiesbadener HBF (Reisinger Anlage)aus Richtung Luisenplatz, wo es eine Zentrale Kundgebung gab. Am Haupt­bahnhof machten sich die Studenten erstmal über die Studien­gebühren "Luft" und blockierten mindestens eine halbe Stunde lang den Kaiser-Friedrich-Ring bzw. den Zugang zu der Reisinger Anlage, was die Autofahrer "freute". Es waren laut Medien­berichten ca. 8.000(laut Polizei ca.4-7.000) Personen auf der Demonstration zugange. Wir unterstütz(t)en zwar die Proteste der STUDENTEN aber nicht diese "Proteste" der GEW, des DGB sowie der SPD etc. Doch es sollte betont werden, dass die Studenten im Recht sind. Die Studige­bühren sind so nicht hinnehmbar. Dieser Staat gibt Millionen für seine Politiker und andere Unver­ständ­lich­keiten aus, hat aber keinen Euro für die Bildung seiner Jugend. In Zeiten wo Pisa und große Bildungs­lücken bei der Jugend herrschen, sollte der Staat der Jugend Geld für deren Bildung geben, statt nehmen. Jedoch sollten die Studenten bedenken von wem sie sich und ihren Protest leiten und lenken lassen. Jeder wird sich an die Hartz IV-Proteste erinnern bei denen sich die Bevölkerung gegen diese Gesetze erhob. Kaum "übernahm" der DGB und andere Gewer­kschaften die Proteste, ebbten ...

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29.06.2006

30.06.2006. Große, gemein­schaft­liche Sommer­sonn­wend­feier 2006 der Nationalen Kräfte Baden-Württemberg

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Am Sonnabend, 24.6.2006, fand nun bereits im 9. Jahr in Folge die große, gemein­schaft­liche Sommer­sonn­wend­feier der Nationalen Kräfte Baden-Württemberg statt, die auch heuer wieder - trotz Fußball-WM und nationaler Begeis­terungs­welle - eine erfreulich hohe Besuc­herzahl erreichte. Bereits um 17 Uhr waren über 150 Teilnehmer auf dem von herrlicher Natur umrandeten Grundstück nahe Heilbronn versammelt. Vor den Sport- und Wettkampf­spielen stand jedoch zunächst das WM-Achtel­finale Deutschland-Schweden auf dem Programm. Hierzu war eigens ein Fernseher aufgestellt worden, auf dem die fußball­begeis­terten Gäste das spannende Spiel anschauen konnten. Erfreuliche­rweise endete das Spiel mit einem überzeugenden 2:0 für die deutsche National­mann­schaft! Gegen 19 Uhr begannen dann die Wettkampf­spiele, bei denen sich mehrere Mannschaften in verschiedenen Disziplinen miteinander messen konnten. Unter anderem stand Baumstamm­werfen und ein Hinder­nisparcours auf dem schweißt­reibenden Sportp­rogramm. Die Siege­rmann­schaft erhielt schließlich einen interes­santen Sachpreis. Schließlich folgte um 20 Uhr der Vortrag von Andreas Thierry zum Thema "Das geistige und politische Ende des christ­lichen Abendlandes", dem der Großteil der Teilnehmer aufmerksam lauschte. Danach wurde der Wissens­wett­kampf ausgegeben, der einiges abverlangte. Regen Zudranges erfreuten sich auch der Speisen- und Geträn­kestand sowie die verschiedenen Infor­mations- und Verkauf­sstände. Mittler­weile waren auch noch etliche ...

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29.06.2006

Gründung eines Bündnis gegen Rechts­radikalismus im Landkreis Bad Dürkheim

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Das Kreis­parlament Bad Dürkheim verab­schiedete gestern eine Resolution gegen Fremden­fein­dlichkeit und will im Herbst einen "Aktionsplan gegen Rechts" mit Infoveran­stal­tungen unter anderem an Schulen starten. Damit möchte der Kreistag auf die verstärkten Aktivitäten der NPD an der Weinstraße reagieren und wird im neuen Schuljahr versuchen, die Schüler in Form von Infor­mations­veran­stal­tungen über „Nazis“ aufzuklären. Bei dem Aktionsplan baut der Landkreis auf die Hilfe der Landes­zentrale für politische Bildung, des Verfas­sungs­schutzes und der Polizei. Eingebunden werden sollen auch Jugendtreffs und die Kirchen. Aber diese Lügen- und Hetzveran­stal­tungen werden Jugendliche nicht von uns fern halten, sondern im Gegenteil das Interesse an uns und unseren Ideen wecken. Auch Verfas­sungs­schutz und Polizei werden einem Schüler nicht glaubhaft vermitteln können, dass die Losungen der Nationalen Opposition nicht der Volks­meinung und somit der Wahrheit entsprechen: Die Mehrheit der pfälzischen Bevölkerung unterstützt unsere Forderungen - wagt es nur nicht, diese öffentlich auszusp­rechen: Deutscher Wein statt Amifusel Kriminelle Ausländer ausweisen Arbeitsp­lätze zuerst für Deutsche Umwelt­schutz ist Heimat­schutz Kein deutsches Blut für Fremde Interessen Grüne Antifaschisten an der Weinstraße! Besonders die Partei der Bündnis 90 / Die Grünen engagiert sich im „Kampf gegen Rechts“ und zeigt somit wieder ...

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29.06.2006

Verrin­gerung der Kranken­kassenzahl - eine absurde Diskussion!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Verrin­gerung der Kranken­kassenzahl – eine absurde Diskussion! Erklärung des NPD-Parteivor­sitzenden Berlin: Selten haben die Parteien im Bundestag ihre Unfähigkeit so offen demonstriert wie bei der ange­strebten „Gesun­dheits­reform“. Neuester Höhepunkt ist die Diskussion über die Zahl der gesetz­lichen Kranken­kassen. Hierzu erklärte der Parteivor­sitzende Udo Voigt heute in Berlin: „Die NPD setzt sich für einen sofortigen System­wechsel, auch in der Gesun­dheits­politik, ein. Primat der Politik muß es sein, die nationale Solidarität durch­zusetzen und somit ein Gesun­dheits­system für Alle zu schaffen. Kleine Korrekturen verzögern vielleicht den Kollaps, verhindern den totalen Systemab­sturz aber sicherlich nicht. Aus unserer Sicht darf es nur noch eine gesetzliche Kranken­versicherung geben. Die zur Zeit mehr als 250 konkur­rierenden gesetz­lichen Kranken­versicherungen und ihre Verwal­tungs­apparate müssen aufgelöst werden! Die Mitarbeiter, deren aktueller Aufgabe­nbereich wegfallen wird, können sich dann endlich den Versic­herten widmen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Wegfall von vielen Vorständen und deren nicht vertret­baren Gehältern führt zu einer Entlastung bei den Verwal­tungs­kosten. Darüber hinaus muß die Mitglied­schaft in der Gesetz­lichen Kranken­versicherung, unabhängig von der Einkom­menshöhe für alle Bürger, also auch für Beamte, Abgeordnete, Selbständige/ Freibe­rufler und besser­verdienende ...

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28.06.2006

Kölner Verge­waltiger festge­nommen - Abschiebung nicht in Sicht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Köln: Innerhalb weniger Tage gelang es der Kölner Polizei zwei mehrfach vorbe­strafte Ausländer festzunehmen, die wegen der Verge­waltigung von zwei deutschen Frauen gesucht worden. Die Taten fanden unabhängig voneinander statt.Köln: Innerhalb weniger Tage gelang es der Kölner Polizei zwei mehrfach vorbe­strafte Ausländer festzunehmen, die wegen der Verge­waltigung von zwei deutschen Frauen gesucht worden. Die Taten fanden unabhängig voneinander statt. Einer der Täter ist 17 Jahre alt, und wird als Kölner bezeichnet. Nebenstehendes Phantombild zeigt jedoch deutlich, dass es bei dem Täter um einen Nicht­deut­schen handelt. Am 19. Mai hatte er an der Venloer Straße eine 35-jährige Deutsche mit einer Waffe überfallen, und sie verge­waltigt. Der Täter ist schon wegen mehrerer Verbrechen polizeibe­kannt. Eine Abschiebung kam für ihn allerdings bisher nicht in Frage. Bei dem anderen Täter handelt es sich um einen 25 Jahre alten Ausländer, der wegen Rauschgift-, Waffen- und Raubdelikten vorbestraft ist. Dieser hatte am 17. Juni eine 18-jährige Deutsche am Grazer Steig überfallen und verge­waltigt. Er warf die junge Frau brutalst zu Boden, verging sich an ihr, und beraubte sie nach der Tat ihres Mobil­telefons und Geldes. Auch bei ihm kam eine Abschiebung bisher nicht in Frage. Quelle: Der Nonkon­formist ...

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28.06.2006

Flucht aus der Bundes­republik

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem die Deutschen aus den Ostgebieten durch polnische Besat­zungs­kräfte mit Gewalt vertrieben wurden, vertreibt das sich für offiziell haltende Deutschland, das sich selbst Bundes­republik, oder wahlweise „freiester Staat auf deutschem Boden“ nennt, die Deutschen mit ihrer Politik. So steigt die Zahl der Auswanderer jährlich in zunehmenden Maße an. Die offizielle Zahl liegt laut dem Statis­tischen Bundesamt bei 160.000 für das Jahr 2005, und somit um 8% höher als die Zahlen für 2004. Die tatsäch­lichen Zahlen liegen allerdings um einiges höher, da das Bundesamt nur diejenigen als Auswanderer erfasst, die ihren Wohnsitz in Deutschland abmelden. Da dies nicht nötig ist, und niemand im Ausland danach fragt, melden sich viele Auswanderer nicht ab. So ist es meine Erfahrung, dass sich gerade einmal die Hälfte offiziell abmeldet. Dement­sprechend kann von mindestens 300.000 Auswan­derern im Jahre 2005 ausgegangen werden. Das Problem für die Bundes­republik besteht darin, dass sich unter den Auswan­derern zahlreiche Akademiker und erfahrene Menschen befinden, die in der Bundes­republik keine Zukunft­sper­spektive sehen. Ärzte beis­piel­weise wandern in einem starken Maße in die Schweiz aus, wo sie mehr Geld verdienen, und nicht unter Arbeits­bedingungen leiden, die sie in einen frühen Herzinfarkt führen. Während in der Bundes­republik Hartz-IV wartet, besteht für Deutsche im Ausland mehr Hoffnung auf ein Leben in Würde. Von den mir bekannten Auswan­derern in den USA haben zwei ihre ...

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28.06.2006

Asylbe­werber aus Heppenheim tritt Polizeibeamte

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wegen eines nächtlichen Ausrasters auf der Weinheimer Kerwe im Jahr 2004 hatte sich am Dienstag ein 22 Jahre alter Asylbe­werber aus Äthiopien, wohnhaft in Heppenheim vor dem Amtsgericht in Bensheim zu verant­worten. Am Ende der Haupt­verhandlung wurde er von Jugendrichter wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstrec­kungs­beamte und versuchter Körper­verletzung jugendrich­terlich verwarnt. Außerdem muss er einen Geldbetrag von 400 Euro an eine gemein­nützige Organisation zahlen, wobei ihm Raten­zahlung gewährt wurde. Der zur Zeit als Küchenhilfe tätige Angeklagte besuchte am 10. August 2004 mit einem Kumpel die Kerwe in Weinheim. Gegen 1 Uhr versuchte er, eine Polizeikont­rolle gegen eine andere Person zu stören. Als die Beamten ihm daraufhin einen Platz­verweis erteilten, beleidigte er diese mit diversen obszönen Worten. Bei der anschließenden Personalien­fest­stellung wollte er sich entfernen. Als er dennoch gestellt werden konnte, leistete er erheblichen Widerstand und trat wild um sich, verfehlte allerdings die Beamten, die den Fußtritten ausweichen konnten. Bei der später entnommene Blutprobe ergab eine Blutal­kohol­konzent­ration des Asylanten von 1,25 Promille. Vor Gericht gab der Angeklagte, der bisher schon einmal wegen Schwarz­fahrens straf­rechtlich in Erscheinung getreten ist, an, dass ihn die Beamten mit abfälligen Äußerungen provoziert hätten, was der als Zeuge gehörte Polizeibeamte allerdings bestritt. Bei der Höhe der Strafe folgte Richter Brakonier dem Antrag des ...

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27.06.2006

Regionale Demonstration gegen die Kumpanei zwischen Stadt und militanten Autonomen am 15.Juli 2006 in Mannheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nationale Sozialisten aus der Rhein-Neckar Region haben für den 15.Juli 2006 eine Demonstration unter dem Motto "Stoppt die Kumpanei zwischen Stadt und militanten Autonomen, keine öffent­lichen Gelder für das JUZ Mannheim“ in der Mannheimer Neckarstadt angemeldet. Beginn: 12.00 Uhr Demoroute: Die Marschroute führt durch die Neckarstadt vom neuen Messplatz zum alten Messplatz und wieder zurück. Eine Zwischen­kund­gebung findet direkt vor dem JUZ Mannheim statt. Anreiseinfos: Nur über die bekannten Aktivisten der Rhein-Neckar Region Aufruf: Das JUZ Mannheim in Selbst­verwaltung hat sich zu einem Treffpunkt der Linksex­tremen Szene der Rhein-Neckar Region entwickelt. An solchen Anlauf­punkten der linksex­tremen Szene rekrutieren diese ihren Nachwuchs. Jugendliche werden dort indokt­riniert, Straftaten geplant und Drogen konsumiert. "Normale" Jugendliche haben keinen Zutritt zu solchen Zentren mehr. Im Umfeld solcher Zentren kommt es immer wieder zu Vandalismus und Gewalt. Bestes Beispiel hierfür ist das sogenannte „Autonome Zentrum“ in Heidelberg, welches durch die Stadt Heidelberg geschlossen werden musste. Warum ein Jugendzentrum in „Selbst­verwaltung“? Ganz einfach, denn Selbst­verwaltung bedeutet keine ausreic­hende Kontrolle durch Stadt und Behörden! Was sind das für Personenk­reise die solch ein „selbst­verwaltetes Jugendzentrum“ betreiben? Vorwiegend Linksautonome, Links­radikale und Anarchisten besuchen regelmässig das JUZ Mannheim. Sie organisieren ...

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27.06.2006

Linksex­tremer Lehramt­sanwärter klagt auf einstellung in Schuldienst

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein als linksextrem einge­stufter und deshalb abgelehnter Lehramt­sanwärter klagt auf seine Einstellung in den hessischen Schuldienst. Der in Heidelberg lebende Realschul­pädagoge für Deutsch und Kunst war bereits im Frühjahr mit einer Klage in Baden-Württemberg gescheitert.Ein als linksextrem einge­stufter und deshalb abgelehnter Lehramt­sanwärter klagt auf seine Einstellung in den hessischen Schuldienst. Der in Heidelberg lebende Realschul­pädagoge für Deutsch und Kunst war bereits im Frühjahr mit einer Klage in Baden-Württemberg gescheitert. Grund waren Zweifel an seiner Verfas­sungs­treue, die sich auf seine Mitglied­schaft in der gewalt­bereiten Antifa Heidelberg stützten. Der heute 36-Jährige hatte sich außer in Baden-Württemberg auch in Hessen beworben. Im Sommer 2005 lehnte ihn das Schulamt Bergstraße-Odenwald ab und der Widerspruch des Linksex­tremisten gegen diese Entscheidung wurde abgewiesen. Am Montag reichte er deshalb Klage vor dem Verwal­tungs­gericht Darmstadt ein und hofft... Ein Sprecher des Wiesbadener Kultus­minis­teriums sagte, dass Hessen keine Extremisten im Schuldienst wolle. Quelle: www.pro-rheingau.tk ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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