30.06.2009
„Helft alle tatkräftig mit, damit Sachsen eine Zukunft jenseits von Abwanderung und Arbeitslosigkeit hat“ - NPD begrüßte mehr als 600 Gäste zum Wahlkampfauftakt in Jänkendorf. Am gestrigen Tag konnte die sächsische NPD im niederschlesischen Jänkendorf mehr als 600 Besucher zu ihrem Sommerfest begrüßen, das gleichzeitig auch die Auftaktveranstaltung für den Landtagswahlkampf 2009 war. Auch das eher mittelprächtige Wetter tat der Stimmung unter den Gästen, denen eine Mischung aus Unterhaltung, Musik, politischen Reden und Kinderbetreuung geboten wurde, keinen Abbruch. Petzold: Bankenkrise ist Systemkrise Der NPD-Landesvorsitzende, MdL Winfried Petzold, begrüßte in der ersten Ansprache des Tages die Besucher und äußerte die Vermutung, daß der seit langem vorausgesagte Zusammenbruch des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems nun einzutreffen scheine. Das als „Bankenkrise“ bezeichnete Debakel des Liberalkapitalismus sei in Wahrheit eine Systemkrise. Noch bleibe das Volk ruhig, die Frage sei aber, was passiere, wenn nach den Bundestagswahlen die Welt des schönen Scheins in sich zusammenfalle, wenn die Kurzarbeiter endgültig in die Arbeitslosigkeit entlassen würden und Traditions-Unternehmen, deren Namen die deutsche Wirtschaft seit über 100 Jahren geprägt haben, Bankrott anmelden und ihre Pforten schließen müßten. Gerade vor dem Hintergrund dieser Entwicklung werde es nicht gelingen, „die NPD als ...
...weiter30.06.2009
Im Vorfeld des alljährlichen Schlachtjahrzeitgedenkens wurde erneut ein Narrentanz der Medien losgetreten. Man versuchte die nationale Erneuerungsbewegung bei der Bevölkerung von Sempach schlecht zu machen. Dies jedoch nur mit mässigem Erfolg. Wir marschierten wie jedes Jahr friedlich zum Winkelried Denkmal, legten dort einen Kranz nieder, sangen Heil dir Helvetia und legten eine Schweigeminute für die gefallenen Helden von Sempach - speziell für Arnold von Winkelried - ein. Über 250 Personen aus dem nationalen Umfeld besuchten die Schlachtfeier. Somit hat man sich nicht abschrecken lassen, mit den veröffentlichten Bilder der Teilnehmer vor einem Jahr. Im Gegenteil, wer anwesend war, zeigte Flagge und bewies, dass wir uns nicht einschüchtern lassen von 250 Fotos die uns an den Pranger stellen sollten. Wegen der feuchten Witterung haben sich die Veranstalter entschieden die Feierlichkeiten im Städtchen von Sempach durchzuführen. Wir nahmen jedoch schon fast traditionsgemäss den Marsch auf das Sempacher Schlachtfeld in Angriff. Ausserhalb des Städtchens hatten gleichzeitig die JUSO eine Gegenveranstaltung organisiert. Die zwischen Pupertät und erwachsen werdenden Personen versuchten somit die Schlachtfeier zu verpolitisieren. Wenn man der nationalen Erneuerungsbewegung das selbe vorwirft, so sind diese Argumente völlig aus der Luft gegriffen. Wir verzichten weitgehend jedes Jahr auf Parteifahnen und wir schliessen uns dem Schlachtzug an und marschieren friedlich zum Schlachtfeld. Erst nach den ...
...weiter29.06.2009
Nachdem Diskussionen innerhalb der CDU/CSU-Fraktion im Hinblick auf eine Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes in der Öffentlichkeit bekannt geworden sind, bemüht sich die CDU-Parteispitze nun um Schadensbegrenzung. Der Generalsekretär der CDU, Ronald Profalla, dementierte umgehend diese Pläne. Es sei “absoluter Unsinn”, daß die Union entgegen allen Beteuerungen eine saftige Anhebung prüfe. “Derartige Überlegungen gibt es für die nächste Legislaturperiode definitiv nicht”, sagte Pofalla. „CDU und CSU werden die Menschen entlasten und nicht belasten.” Wirtschaftsexperten trauen dem Dementi hingegen überhaupt nicht. Der Chef der Wirtschaftsweisen in Deutschland, Wolfgang Franz, hält eine neue Sparpolitik und Steuererhöhungen für unausweichlich. „Da der Spielraum durch die Kürzung von Subventionen nicht ausreichen dürfte, wird es wohl auf Steuererhöhungen hinauslaufen“, sagte er der „Berliner Zeitung“. Ähnlich sieht es Udo Ludwig vom Institut für Wirtschaftsforschung Halle. “Die neue Regierung wird da etwas tun müssen, denn sie kann dieses Haushaltsloch nicht bis zum Ende ihrer Tage mitschleppen”, sagte der IWH-Chef-Ökonom gegenüber „MDR aktuell“. „Sparmöglichkeiten sind sehr beschränkt, die sind schwer durchsetzbar, so daß letztendlich der Weg bestritten werden dürfte, über Steuererhöhungen die Löcher sukzessive zu stoppen”, so Ludwig ...
...weiter29.06.2009
Eigentlich wollte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) als der Finanzminister in die Geschichte eingehen, der den Weg für einen Verzicht auf Staatsverschuldung geebnet hat. Das große Ziel sollte sein, 2011 gänzlich auf Neuverschuldung verzichten zu können. In ihrer Sitzung am vergangenen Mittwoch hat die Bundesregierung den neuen Haushalt für 2010 beschlossen sowie die Finanzplanung bis 2013 festgelegt. Aus dem ehrgeizigen Schuldenverzichtsminister Steinbrück ist nun der Neuverschuldungskönig geworden. Die Neuverschuldung des Bundes steigt auf 86,1 Milliarden Euro und liegt gegenüber der aktuellen Verschuldung von 40 Milliarden Euro im Haushalt der Bundesrepublik Deutschland bei weit mehr als dem Doppelten. Damit ist der Bundeshaushalt, den die Bundesregierung dem Parlament vorlegen wird, der Haushalt mit der höchsten Neuverschuldung der Nachkriegszeit. Leidtragende dieser Entwicklungen sind aber weniger der Finanzminister oder die jetzigen Steuerzahler, sondern vor allem unsere Kinder, die einmal diesen Schuldenberg abzutragen haben. Es ist geradezu schädnlich, wie die Bundesregierung immer wieder versucht, zu vermitteln, die Neuverschuldung wäre ein vorübergehendes Problem und könne innerhalb der nächsten Jahre wieder heruntergefahren werden. Genauso unredlich ist es, wenn die Union wahltaktisch bedingt mit dem Versprechen auf Stimmenfang geht, sie würde den Bürgerinnen und Bürgern nach der Wahl tatsächlich Steuergeschenke machen können. Im Klartext ...
...weiter29.06.2009
Die Aktionsgruppe Rhein-Neckar plant eine Demonstration unter dem Motto “Härtere Strafen für Kinderschänder” für den 4.7.2009. Der Treffpunkt wird um 13:00 Uhr am Bahnhof Mauer sein. Unterstützer sind das AB-Rhein-Neckar und die NPD Rhein-Neckar. Aufruf: Zeitlose Akutalität - Zeitlose Trauer - Zeitlose Wut! Liebe Bürgerinnen und Bürger von Mauer, Wieder passierte es mitten unter uns, wieder hat niemand etwas gesehen und wieder werden die Täter ungeschoren davon kommen. Jedes Jahr werden in der BRD zehntausende Fälle von Kindesmissbrauch bekannt, die Dunkelziffer ist unbekannt, wird jedoch auf bis zu 300.000 geschätzt. Diesmal ist es in Mauer (Baden) geschehen und wieder kräht kein Hahn danach. Der Vorfall war in der Presse bestenfalls eine Randnotiz, wichtiger ist wieviel Geld die Banken nun bekommen und was Angela Merkel gestern zu Mittag gegessen hat. Ebenfalls verschwiegen wird, mit welchen Strafen Menschen zu rechnen haben, die teils mehrere dutzend Mal ein Kind missbrauchen, oder es gar töten. Schnell ist ein Sachverständiger gefunden, der eine Geisteskrankheit attestiert und eine positive Sozialprognose stellt, schon ist der Täter auf Bewährung entlassen. Bereits zu Haftstrafen verurteilte Kinderschänder haben gute Chancen nach einer Therapie frühzeitig entlassen zu werden - Oft mit fatalen Folgen für das schwächste Glied unseres Volkes: Unsere Kinder. Immer wieder werden die frühzeitig entlassenen Triebtäter zu ...
...weiter28.06.2009
Der NPD-Parteivorstand erklärt, daß der mit der DVU geschlossene Deutschland-Pakt, der vertragsgemäß zum Ende des Jahres 2009 ausläuft, seine Geschäftsgrundlage verloren hat. Geschäftsgrundlage war, daß die beiden Parteivorsitzenden Dr. Frey und Udo Voigt vereinbart hatten, daß die Partei bei Wahlen antritt, die von beiden Parteien die besten Chancen hat. Die NPD hat dann bei der letzten Brandenburger Landtagswahl zugunsten der DVU verzichtet und damit den Einzug der jetzigen DVU-Fraktion ermöglicht. Gedankt hat dies die Fraktion nicht. Obwohl es sinnvoll gewesen wäre, im Rahmen von Kommunalwahlen nicht gegeneinander anzutreten, wollte die DVU bei den Kreistagswahlen dem NPD-Vorstandsmitglied Klaus Beier eine Schlappe beibringen. Selbst Dr. Frey hatte versucht, die DVU-Brandenburg davon abzubringen, in Beiers Kreis anzutreten, ohne Erfolg. Schon vorher hatte die DVU-Brandenburg einem DVU-Kommunalabgeordneten verboten, mit der NPD eine gemeinsame Fraktion zu bilden. Diese gegen die NPD gerichtete Haltung verschiedener maßgeblicher Funktionäre der DVU-Brandenburg dadurch zu belohnen, daß die NPD nicht antritt, ist den NPD-Mitgliedern Brandenburgs nicht länger zu vermitteln. Dazu kommt, daß die DVU keine Chance hat, in Brandenburg wieder in den Landtag einzuziehen, da sie dort bei der Europawahl nur 1,7 Prozent bekommen hat. Die letzten Wahlen haben gezeigt, daß es dem Wähler nicht mehr vermittelbar ist, daß einmal die NPD, dann wieder die DVU und zwischendurch auch ...
...weiter28.06.2009
Im Bereich Schwandorf und Cham wurden über 1200 Flugblätter verteilt. Im Bereich Cham wurden über 600 Flugblätter in Briefkästen eingeworfen. Mehrere hundert Stück wurden in Schwandorf direkt an die Bürger verteilt. Vor der Berufsschule in Schwandorf wurden dann einige Lehrkräfte auf die Aktivisten aufmerksam und riefen sofort die Polizei. Trotzdem konnten die Kameraden weiterhin Flugblätter an die Bürger und Schüler verteilen. Es gab zahlreiche Gespräche mit Deutschen aus Russland die alle sehr positiv verliefen. Nach der Polizeikontrolle begaben sich die Aktivisten auf den Globusparkplatz und verteilten dort das aktuelle Flugblatt zur Kampagne weiter. Leider konnte man in den Gesichtern der Union-Wähler eindeutig ihren Unmut lesen und es kam sogar zu Beschimpfungen gegen die Aktivisten die mit Russlanddeutschen verwechselt wurden. In den Köpfen der Spießbürger ist ein Russlanddeutscher eben kein Deutscher und habe hier nichts verloren. Diesen Leuten sei gesagt, dass unser Vater Staat Zig Milliarden für Asylbetrüger und Auslandseinsätze im Sinne der „Menschlichkeit” für die Bundeswehr ausgibt. Für Deutsche die in ihrem Vaterland leben wollen gibt es keinen Pfennig! Für einen türkischen Heimatverein in Schwandorf gibt es staatliche Gelder und Integrationsprogramme - für deutsche Heimkehrer nur Verachtung! „Wir bekämpfen die Intoleranz und fordern endlich richtige geschichtliche Aufklärungskampagnen über die ...
...weiter28.06.2009
Die Landesämter für Verfassungsschutz ermuntern in Zeiten knapper Kassen Hartz-IV-Empfänger zu Spitzeldiensten. Seit Januar 2009 werden Hartz-IV Bezieher dazu gedrängt, ihre Nachbarn auszuspionieren. Offenbar hat der Verfassungsschutz Angst vor sozialen Unruhen. Es ist bekannt, dass die Landesämter für Verfassungsschutz und auch das Bundesamt für Verfassungsschutz über die Bundesagentur für Arbeit vor allem „Observationskräfte“ und „Truppenführer für den Mobilen Einsatz“ suchen. Die Bundesagentur für Arbeit bestätigte schon im Januar 2009 auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag, dass sie Hartz-IV-Empfänger an den Verfassungsschutz vermitteln müsse. Von Ende 2008 bis Januar 2009 hatte der Verfassungsschutz nach diesen Angaben 79 Hartz-IV-Empfänger dienstverpflichtet. Seitdem sind mehr als hundert weitere Hartz-IV-Empfänger hinzugekommen. Mehrere von ihnen berichten nun, dass sie neben den offiziellen „Observationseinsätzen“ auch dazu ermuntert würden, Freunde, Verwandte und die Nachbarn auszuspähen. Gefragt werde vor allem nach politischen Auffälligkeiten, nach Unzufriedenheit mit der politischen oder der Wirtschaftslage sowie nach geplanten Veranstaltungen oder Treffen, die zu Unruhe führen könnten. Offenkundig erwartet man beim Verfassungsschutz soziale Unruhen – so der Eindruck einiger über die Bundesagentur für Arbeit dienstverpflichteter Hartz-IV-Empfänger. Einige der ...
...weiter28.06.2009
Aller Orten brannten am Wochenende in alter Tradition die Sonnwendfeuer, fanden sich volkstreue Deutsche zusammen. So auch im Erzgebirge. Folgender Bericht einer dortigen Sonnenwende ging dem FNC heute zu: Am 20.06 stand die Sonnenwendfeier vor der Tür. Eine Sonnenwende oder Sonnwende stellt den Zeitpunkt dar, in dem die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator erreicht. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator. Diese maximale Deklination erreicht sie jedes Jahr zweimal: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators; je nach Hemisphäre (also Nord- oder Südhalbkugel der Erde) spricht man dabei jeweils von der Sommer- oder Wintersonnenwende. Zu diesen Zeiten hat sie auch ihre größte bzw. geringste Mittagshöhe über dem Horizont. Die Sonnenwende ist damit einer der markantesten und besonders für unsere der Natur verbunden geweseneren Vorfahren einschneidendsten Punkte des Jahreskreises. Die Tage haben ihre längste Dauer erreicht und beginnen nun schon kürzer zu werden. Der Winter naht wieder. Deshalb versammelten sich an diesem Sonnabend etwa 80 Kameradinnen und Kameraden, um dieses Ereignis gebührend zu feiern. Die Ersten trafen schon früh am Veranstaltungsort ein, um beim Aufbau mit zu wirken. Es wurde unter anderem Holz für das Feuer gehackt, die Stationen für den Wettkampf ...
...weiter28.06.2009
Grimma: Eine alte Volksweisheit lautet, dass man sich bei Fremden so benehmen sollte, wie bei sich zu Hause. Offenbar ging der Erfinder dieser Weisheit davon aus, dass sich alle Menschen zu Hause anständig benehmen. Dies ist aber bekanntlich nicht der Fall. So ist es bereits seit Jahren beispielhaft für bundesdeutsche Verhältnisse, dass ausländische Asylbewerber sich in Deutschland nicht selten wie die Elefanten im Porzellanladen benehmen. Dafür sind sie noch nicht einmal zu tadeln, schließlich schlägt man ja auch keinen Hund dafür, dass er bellt. So wird ihr Verhalten durch das devote Verhalten der Deutschen förmlich provoziert, indem Strauchdiebe dieser Art nicht etwa stante pede in den nächsten Zug oder Flieger gesetzt, sondern nach Strich und Faden hofiert werden. Zu diesen Gönnern gehören vornehmlich linke Parteien und Gruppierungen sowie die Kirchen. Jüngstes Beispiel dieser Art ist die andauernde Besetzung der Grimmaer Frauenkirche. Seit Dienstag, dem 23. Juni, belagern nun über 20 Asylanten die kirchlichen Räumlichkeiten, so Gemeindepfarrer Christian Behr. Die selbsternannten Flüchtlinge kommen nach seinen Angaben unter anderem aus dem Irak, Iran, Libanon und Palästina. Sie hätten beim Landkreis Leipzig Asyl beantragt. Mit ihrer Besetzung wollen sie ihren Frust und die Unzufriedenheit über das Asylbewerberheim Nerchau äußern. Anscheinend entspricht das nicht ihren hohen Anforderungen, denn Deutschland als Einwanderungsland Nummer Eins müsse Asylanten ...
...weiter26.06.2009
Wahlen im Bund und im Lande sind angesagt und die „etablierten“ Politiker aller Systemparteien aus Union, SPD, FDP und LINKEN überbieten sich darin, dem Wahlvolk ihre hehren Absichten kund zu tun. Da verspricht (lügt) eine Partei mehr als die andere, bietet alles kostenlos an und karrt die Wahlgeschenke nur so heraus, daß einem Hören und Sehen vergeht. Aber keine Sorge, lieber Bürger, nach dem 27. September legt sich die Aufgeregtheit der Versagerparteien wieder, die Versprechungen werden erst einmal durch Experten überprüft, Ausschüsse und Kommissionen müssen gebildet werden und danach breitet sich über alles ein Mantel des Schweigens aus – um vier Jahre später, pünktlich zur nächsten Wahlrunde, ein ähnliches Spektakel gegenüber dem Wahlvolk zu veranstalten. Nachdem die großartige Volkspartei SPD in Umfragewerten derzeit bei 20% Wählergunst dahindümpelt, hat sie nun das Thema „Rente (nicht) erst ab 67 Jahre“ für den Wahlkampf, aber auch nur dafür, entdeckt. Menschen mit Kurzzeitgedächtnis seien daran erinnert, daß diese sich sozial nennende Partei federführend an diesem unseligen Gesetz mitgestrickt hatte. Nunmehr tönen diese Politikdarsteller lauthals so, als wäre das Wissen, daß ältere Arbeitnehmer durch die profitgierigen Unternehmer beizeiten „entsorgt“ werden, eine ganz neue Erkenntnis. Das kommt davon, daß sich unsere Politikerelite schon seit Jahren vom deutschen Volk und seinen ...
...weiter