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30.06.2010

Gedanken über ein richtiges Menschenbild

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die wenigsten Menschen werden sich bei den Worten “Freiheit, Gleichheit, Brüder­lichkeit” negativ berührt fühlen. Die Schlagworte der Französischen Revolution sind mittler­weile ein fester Bestandteil im Denken und Fühlen der großen Masse. Umso wichtiger ist es, unser weltan­schauliches Menschenbild immer wieder zu artikulieren und zu vertreten. Im folgenden Text wollen wir explizit eines dieser Schlag­wörter heraus­greifen und untersuchen. Kaum ein Wort hat in der Vergan­genheit für mehr Verwir­rungen gesorgt als das Wort “Gleichheit“. Unzählige Gruppen schmückten sich bereits mit dem Prädikat der Gleichheit, ohne jedoch eine eindeutige Begriffs­definition vorzunehmen. Oft war es auch überhaupt nicht nötig zu erklären, was man unter Gleichheit versteht, da die Masse unisono etwas positives mit dem Wort assoziierte. Bereits die alten Griechen erkannten das mit dem Wort einher­gehende Problem, und postulierten verschiedene Arten der Gleichheit. Isonomie (Gleichheit vor dem Recht), Isotemie (Gleichheit des individuellen Wertes), Isotelie (Gleichheit der Abgaben und Steuern), Isopolitie (Gleichheit der politischen Rede), Isokratie (Gleichheit des politischen Einflusses), Isopsephie (Gleichheit des Stimmrechts) usw. sind nur einige Einteilungen, die zu jener Zeit vorgenommen wurden. Die Deter­minierung des Begriffes ermöglichte eine genaue Definition und verein­fachte somit auch die politische Agitation. Während die Isonomie, also die Gleichheit vor dem Recht, durchaus auch ...

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29.06.2010

Gemeinsam allen Stürmen trotzen - Junge National­demo­kraten geben sich neue Bundes­führung

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Junge National­demo­kraten geben sich neue Bundes­führung Knapp 80 junge Nationalisten aus den Reihen der JN waren am Sonnabend, dem 26.06.2010 in den Süden der Republik gereist, um dort den diesjäh­rigen JN-Bundes­kongreß abzuhalten. Im Herzen Baden-Württem­bergs saßen sie nun – nach meist mehrstün­diger Autofahrt - Stuhl an Stuhl beisammen und warteten gespannt auf die Eröffnung der Veran­staltung. Da es sich turnusgemäß um einen Wahlkongreß handelte, versprach der Nachmittag besonders interessant zu werden. Sollten heute doch die Weichen für die bundesweite politische Arbeit der JN der nächsten beiden Jahre gestellt werden. Während draußen die Sommersonne erbar­mungslos vom Himmel brannte, begrüßte zunächst der baden-württem­bergische JN-Landes­vorsitzende Lars Gold als Vertreter des gastge­benden Verbandes alle Anwesenden und zeigte sich erfreut über das Erscheinen der aus ganz Deutschland angereisten Mitglieder und Gäste, die den Weg ins „Ländle“ gefunden hatten. Nach der Feststellung der Beschluß­fähigkeit und der Erledigung weiterer Wahlfor­malitäten ging es sogleich zu den Rechen­schafts­berichten. Schließlich hatte man ein straffes und umfang­reiches Programm vor sich, das große Zeitver­schwen­dungen nicht zuließ. Michael SchäferDen Anfang des Reigens markierte der Bericht des Bundes­führers Michael Schäfer. In seinen Ausfüh­rungen hob er heraus, daß die vor zwei Jahren ...

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29.06.2010

„Wöllerei“ im Sommerloch: Freie Schulträger im Visier der Staats­regierung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gitta Schüßler (NPD) befürchtet weitere Schließungen Wenn es nach Kultus­minister Prof. Dr. Roland Wöller (CDU) geht, dürften ab 2011 Gründungen von Schulen in freier Träge­rschaft nicht mehr stattfinden. Zumindest dann, wenn die Rahmen­bedingungen die grund­legenden Änderungen erfahren, wie er sie in einem Gespräch mit der "Freien Presse" vom 28.06.10 genannt hat. So soll die bisher dreijährige Wartefrist für die finanzielle Förderung um ein Jahr verlängert werden. Die Möglichkeit, einzügige Mittel­schulen oder zweizügige Gymnasien in freier Träge­rschaft neu einzurichten, soll ebenso entfallen wie staatliche Beihilfen für bedürftige Schüler. Insgesamt sollen die Zuschüsse von derzeit 203 Millionen Euro in diesem Jahr auf je 198 Millionen Euro in den Jahren 2011 und 2012 abgesenkt werden. Die schul­politische Specherin der NPD-Fraktion, Gitta Schüßler, erklärte heute dazu: "Als weitere Folge eines solchen Vorgehens werden bestehende Privat­schulen Probleme bekommen, das Personal zu bezahlen. Angesichts des bevor­stehenden Mangels an Lehrern ist das vielleicht einer der Hinter­gedanken, die Wöllers Pläne beflügeln. Dessen offen geäußerten Ansichten gehen aber auch so über das hinaus, was man von Sachsens Staats­regierung gewohnt ist. Mit ‚Wir müssen die Kannibalisierung staatlicher Einrich­tungen dämpfen’, diffamiert Wöller die Bemühungen, Schulen im ländlichen Raum ...

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29.06.2010

Repression in Spanien – brutaler Polizeiüber­griff auf private Feier

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonnabend, den 12.Juni, sollte eine private Feier im so genannten Skinhouse in der südlichen spanischen Region Katalonien stattfinden. Das Tagesp­rogramm sollte mit verschiedenen Aktivitäten wie einem Fußball­turnier, Grillen, Konferenzen, einer Ausstellung von historischem Material und einem Konzert gestaltet werden. Dies alles sollte auf einem Privatg­rund­stück mit Zeltplatz und Schwimmbad stattfinden, welches sich im Besitz des Aktivisten Enrique Valls befindet. Um 15.30 Uhr, kurz vor dem Mittagessen vom Grill, griff eine Spezialeinheit der regionalen Polizei Kataloniens das Gebäude und die sich auf dem Gelände befind­lichen Personen mit den Methoden einer Anti-Terror-Einheit an. Sie kamen in gepanzerten Fahrzeugen und waren mit Helmen, 9mm Maschinen­pistolen, Pistolen, Schlag­stöcken, kugelsic­heren Westen, Tasern und dergleichen ausgerüstet. Allen Personen außerhalb des Hauses wurde befohlen sich auf den Boden zu legen, sich nicht zu bewegen und die Mobil­telefone weg zu legen. Die Personen im Inneren des Hauses wurden mit Gewalt auf den Boden gedrückt und mit Kabelbindern gefesselt. Einem Gast in der oberen Etage wurde die Maschinen­pistole an den Kopf gehalten um ihn gefügig zu machen. Die Personen im Inneren des Hauses wurden nach Draußen verlegt und in einigem Abstand zueinander, immer noch gefesselt, auf den Boden gesetzt. Jeder musste nun seinen Ausweis und sein Mobil­telefon der Polizei übergeben. Dann begann, gemeinsam mit dem Eigentümer die Durch­suchung des Hauses. Sie beschlag­nahmten ...

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29.06.2010

Tatort Ludwig­shafen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

"Diese Menschen mit ihrer vielfäl­tigen KUltur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereic­herung für uns alle". Dies ist ein Zitat der Integ­rations­beauf­tragten der Bundes­regierung, Maria Böhmer. Ob die 4 Seniorinnen, welche in den letzten Tagen Opfer von Raubüber­fällen in der Ludwig­shäfener Innenstadt, die Auffassung unserer Ministerin teilen, entzieht sich meiner Kenntnis. Laut Täter­beschreibung handelt es sich um 15-17 jährige Jugendliche mit südlän­dischem Aussehen. Kein Einzelfall, zieht man die offiziellen Statistiken der Bundes­regierung zu diesem Thema heran. Bei einem offiziellem Auslän­deranteil von etwa 15%, beträgt ihr Anteil am Aufkommen von schwersten Verbrechen wie Mord (29,5%), Totschlag (29,6%), Verge­waltigung (30,6%) sowie gefähr­licher und schwerer Körper­verletzung (25,2%) deutlich über dem Durch­schnitt. Von Bereic­herung in diesem Zusam­menhang zus prechen, kommt einer Verhöhung der vielen unschul­digen Opfer dieser meist unqualifizierten und wenig gebildeten Einwanderer gleich. In diesem konkreten, uns lokal betref­fenden FAll handelt es sich bislang um 4 Seniorinnen, welche mit einer ausser­gewöhn­lichen Brutalität überfallen wurden. Wegen dem Inhalt ihrer Handtasche (15,- Euro) wurde am 5. Mai in der Moltkest­rasse ein Bein gestellt und von einem der Täter die Hängetasche entrissen. Am 11. Mai schlug einer der Täter einer 88 jährigen in der Bleichst­rasse mit der FAust ins Gesicht um ...

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29.06.2010

Frank Rennicke - Lieder­macher und vierter Kandidat zum Amte des Bundesp­räsidenten am 30.06.2010

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Liebe Freunde und Leidens­genossen, sehr geehrte Damen und Herren, nachdem am gestrigen Montagabend um 21 Uhr auf ARD über 45 Minuten über drei Bewerber zum Amte des Bundesp­räsidenten im "veröf­fent­lichten und verrecht­lichten Fernsehen" erneut eine Totalaus­grenzung gegen mich und des vierten Kandidaten erfolgte, möchte ich mit dieser ePost Ihnen und Euch erneut auf meine Weltnetz­seite www.rennicke.de hinweisen. Es ist fast unmöglich, die Totsch­weige­spirale zu durch­brechen. Ich bin mir sicher, würde ich dem "veröf­fent­lichten" Bild eines "Rechten" entsprechen - man hätte mich durch die Medien gejagt. So aber blieb bei einem Handwerker und Familien­vater, der so gar nicht in das Klischee der Medienmafia paßt, nur die Ausgrenzung. Die Perfektion, mit der die Herrscher der BRD-Medien diese kontrol­lieren, offenbart uns dieses an meinem Beispiel. Auch dieses ist ein Grund meiner Kandidatur. Es liegt nun an Euch und Ihnen, dieses Lehrstück der BRD-Medienwelt zu nutzen. Hier ein Interview, wie ich es gerne auch in der gestrigen ARD-Sonder­sendung gegeben hätte: http://www.youtube.com/watch?v=sF-69ZBSqH8. Unter http://www.youtube.com/watch?v=QIHNUU-aqlw kann jeder Zeitgenosse. der Netzzugang hat, gerne einmal meine Auffassung von Freiheit z.B. mit der Links­kandidatin vergleichen. Nutzt diese Möglich­keiten und gebt diese Information auch politisch Ander­sden­kenden weiter. In Foren wie z.B. unter http://fact-fiction.net/?p=4519 kann man solche Denkanstöße dann in ...

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28.06.2010

Day of Friendship 2010 in Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

u.a. mit Bands aus Deutschland und aus Böhmen wie Legion S (CZ), Torstein - Lieder­macher (DE), Häretiker (DE), Donner des Nordens (AT), Racial Purity (DE), Nordglanz (DE)...Zwei Völker - eine Bewegung!" u.a. mit Bands aus Deutschland und aus Böhmen wie Legion S (CZ), Torstein - Lieder­macher (DE), Häretiker (DE), Donner des Nordens (AT), Racial Purity (DE), Nordglanz (DE)... Redner kommen von der NPD, Delnicka Strana Socialni Spraved­livosti, KS Bohemia und vom Freien Netz Süd Datum: 3.7.2010 Beginn: 15 Uhr Ort: Ost-Bayern Kontakt und Infonummer: 0176/58058399 oder www.svoboda-freiheit.net Quelle: DAY OF FRIENDSHIP 2010 ...

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28.06.2010

Deutsches Rechtsbüro: § 90a StGB – Verung­limpfung des Staates

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der Unmut mancher Bürger wächst und macht sich in wütenden Äußerungen über den Staat und die Regierung Luft. Dabei gerät man leicht in Gefahr, wegen § 90a StGB (Verung­limpfung des Staates und seiner Organe) bestraft zu werden. Wir geben Ihnen daher im Folgenden einen Überblick über die Urteile, die die Rechtsp­rechung zu diesem Thema erlassen hat: Die Rechtsp­rechung hat es u.a. als strafbar angesehen, – unterlassen Sie daher derartige Äußerungen und Handlungen: - die Bezeichnung der BRD als “Unrechts­staat” (BGH, Urteil vom 07.01.1955, Az. 6 StR 185/54, zu finden in BGHSt 7, 110) – 53D55 -, - die Behauptung, die BRD sei “kein Rechtsstaat”, sondern eine “Gesin­nungs­diktatur” (LG Bamberg, Beschluß vom 07.08.1996, Az. 5 Ns 108 Js 9081/95) – 53O96 -, - die Ablehnung der BRD mit der Begründung, hier sei im Gegensatz zum Dritten Reich alles nur schlecht, z.B. bei der Behandlung der Soldaten und Kriegsopfer (BGH, Urteil vom 20.07.1961, Az. 3 StR 21/61, zu finden in NJW 1961, 1932 und BGH, Urteil vom 24.08.1977, Az. 3 StR 229/77), - die Behauptung, die BRD sei eine “Bimbes-Republik”, ein “käuflicher Saustall”, die sich “willig jüdischen Befehlen beuge” (BGH, Beschluß vom 15.10.2002, Az. 3 StR 270/02, zu finden in NStZ 2003, 145) – 53D02 -, - die Bezeichnung der BRD als “Coca-Cola-Bude”, in der “Korruption, Verrat und Eidbruch” herrschten (BGH, Urteil vom ...

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28.06.2010

Ludwig­shafen - Brückenanstrich als “soziales Projekt”

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie die systemtreue “Rheinpfalz” am 02.06.10 berichtete, beab­sichtigt die Ludwig­shafener Oberbür­germeis­terin Eva Lohse den Anstrich einer Eisen­bahnb­rücke als “soziales Projekt” zu deklarieren, um die Ausgaben trotz einer täglichen Zinsbe­lastung der Stadt von 123.000 € genehmigt zu bekommen. Die Eisen­bahnb­rücke am Rudolf-Hoffmann-Platz soll für 85.000 € durch einen hellen Anstrich verschönert werden. Da aufgrund der leeren Kassen alle städtischen Ausgaben von der Kommunalauf­sicht genehmigt werden müssen und um Zuschüsse aus dem Bund-Länder-Förder­programm “Soziale Stadt” zu bekommen, wird der Anstrich als “Aufwertung des Quartiers” bezeichnet. Am 8. Juli soll es hierzu einen Ortstermin geben: Vielleicht sollte man bei dieser Gelegenheit einmal die vom Sozialabbau Betroffenen fragen, ob sie das Geld auf diese Weise als “sozial” verwendet ansehen ... Frau Lohse ist für Ihre “Bürgernähe” bekannt: Vor einigen Jahren war eine Stadt­rats­sitzung anberaumt, welche als Tagesord­nungs­punkt auch eine “Bürger-Fragestunde” enthalten sollte. Erst als der Tagesord­nungs­punkt “Bürger-Fragestunde” erreicht war, wurden die Bürger in den Saal gelassen. Als Frau Lohse sah, daß dort auch die Systemk­ritikerin und Redakteurin des “Offenen Kanals”, Petra Karl, unter den Bürgern war, ging es auf einmal sehr schnell: Noch während die Bürger dabei waren, sich einen Sitzplatz ...

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27.06.2010

Mobilisierungs­veran­staltung zum Antik­riegstag in Baden-Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Etwa 50 Aktivisten besuchten am Samstag, dem 26. Juni, eine Infor­mations- und Mobilisierungs­veran­staltung zum 6. nationalen Antik­riegstag, die in Baden-Würtemberg stattfand. In drei Redebeit­rägen wurde über die politischen, sowie die organisatorischen Hinter­gründe der Veran­staltung informiert. Am späten Nachmittag wurde die Saalveran­staltung durch einen regionalen Vertreter eröffnet. Hiernach folgte ein Aktivist aus Dortmund, der sich mit den weltan­schaulichen Hinter­gründen der Antik­rieg­stags­demo­nstration befasste, wobei ein Schwerpunkt seines Redebeit­rages auf dem deutschen Krieg­seinsatz in Afghanistan lag. Weiterhin wurde ein Überblick über mehrere Konflikt­regionen gegeben, in denen westliche Länder – allen voran die USA und Israel – durch ihre Politik eine Eskalation provozieren bzw. durch ihre Militärin­vasionen bereits provoziert haben. Jüngste Beispiele hierfür sind der Irak, Iran und der Gazast­reifen. Als zweiter Redner folgte ein Vertreter der Partei National Orien­tierter Schweizer (PNOS), der auf die globalen Verpflech­tungen der Kriegst­reiber einging, bei denen Kriege lediglich dem Kapital dienen und die Völker zu Spielbällen verkommen. Dabei thematisierte er nicht nur die aktuellen Konflikte, sondern zog Parallelen zu den Ursachen des ersten und zweiten Weltkrieges. Nach einer kurzen Pause folgte der dritte Redner, ein weiterer Aktivist aus Dortmund, der seine Ansprache mit einer Zusam­menfassung der Antik­rieg­stags­demo­sntrationen seit 2005 begann. Damals waren es wenige ...

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27.06.2010

Vorlage - Auskunftsgesuch beim LKA und VS

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wer sich dafür interes­siert, welche Infor­mationen Stiefvater Staat über einen sammelt hat je nach Landes­gesetzt verschiedene Rechte diese Infor­mationen einzufordern.Wer sich dafür interes­siert, welche Infor­mationen Stiefvater Staat über einen sammelt hat je nach Landes­gesetzt verschiedene Rechte diese Infor­mationen einzufordern. In Baden Württemberg muss der Verfas­sungs­schutz laut § 13 LVSG dem Betroffenen Auskunft geben, sofern er ein besonderes Interesse an einer Auskunft darlegt. Ein besonders Interesse besteht dann, wenn ihr euch z.B. für den Öffent­lichen Dienst bewerben oder euch bei der Bundeswehr verpflichten möchtet. Eine Ablehnung aufgrund dessen, dass es keine Regelanfrage beim Verfas­sungs­schutz bei Bewerbungen gibt ist in unseren Augen zudem nicht ausreichend, da gespeic­herte Infor­mationen auch zu einem späteren Zeitpunkt entscheidend für eine Beförderung und damit auch für den Eintritt in den Öffent­lichen Dienst/Bundeswehr ist. Ein entsprec­henden Vordruck für den Auskunftsgesuch beim VS findet ihr <>. Bei einer Anfrage beim Landesk­riminalamt benötigt ihr kein besonderes Interesse, den Vordruck dazu findet ihr <> . Vergesst bei den Anfragen nicht eine Kopie eures Ausweises beizufügen! Quelle: http://www.fw-sued.net ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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