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31.07.2006

Richter­liche Belehrung nicht verstanden? -Überraschende Holocaust-Freisprüche in Wien

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wien / Österreich: Für Aufsehen sorgte in der ersten Juliwoche vor dem Wiener Schwur­gericht ein Gericht­surteil, nachdem die beiden öster­reic­hischen Revisionisten Herbert Pitlik und Karl Steinhauser freige­sprochen wurden, obwohl sie wegen sogenannter Leugnung des „Holocaustes“ sowie der Gaskammern des KZ Mauthausen angeklagt worden waren. In einer Zusam­menfassung gibt das NATIONAL-JOURNAL die Gescheh­nisse wie folgt wieder: „Der Buchautor Herbert Pitlik und sein Verleger Karl Steinhauser wurden von den Laien­richtern des Schwur­gerichts Wien vom Vorwurf der Holocaust- und Gaskam­merleugnung freige­sprochen. Die Holocaust-Lobby war entsetzt, Minutenlang erstarrt. Der Vorsitzende Richter muß in den Augen der Laien­richter Unheil erblickt haben und erinnerte sie vor dem Rückzug in die Beratung an "ihre Verant­wortung". Verant­wortung gegenüber wem, der Holocaust-Industrie? Dann kam der Kracher als die Geschworenen zurückkamen. "Mit einem völlig unerwar­teten Ergebnis", so die Medien, "ist der Prozess gegen den in Revisionis­tenk­reisen anerkannten Buchautor Herbert Pitlik und seinen Verleger Karl Steinhauser am Freitag zu Ende gegangen. Pitlik wurde von dem Vorwurf, mit seinen beiden Büchern gegen das Verbots­gesetz verstoßen zu haben, freige­sprochen. Seinen Verleger sprachen die Geschworenen mit 6:2 Stimmen frei." (Kurier, 7.7.2006) Selbst in ihren Schluß­worten hielten die Angeklagten nicht mit ihrem Wissen hinter dem Berg, was ihnen von den Hetzmedien später als ...

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31.07.2006

Speic­helleckerei als oberste Parteitugend

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nun hat Günther Beckstein, den so viele ob seiner depperten Optik und seiner intel­lektuellen Schlich­theit verhöhnt haben, es endlich geschafft und eine Nobilitierung der besonderen Art erfahren. Die Zionis­tische Organisation in Deutschland (ZOD) hat ihm in Anerkennung seines Einsatzes für den Kolonial­staat Israel den „Jerusalem Award“ verliehen. Den Ehrenpreis der Zion-Lobby hat sich Beckstein aber nicht nur als „verläß­licher Freund der jüdischen Gemein­schaft“ und als „großer Kämpfer für die Sache der Mensch­lichkeit“ (Charlotte Knobloch) verdient, sondern gleic­hermaßen als tollwütiger Beißhund gegen die nationale Opposition. Israels Botschafter Shimon Stein ließ die Katze aus dem Sack, als er die Auszeichnung Becksteins damit begründete, daß dieser vor sechs Jahren das NPD-Verbots­verfahren „ins Rollen gebracht hat“. Die Zentral­rats­vorsitzende Knobloch stieß in die gleiche Posaune von Jericho und würdigte des Innen­ministers Kampf gegen Rechts als „bundesweit vorbildlich und ohne Vergleich“. Auf der Verleihungsgala vernahm Beckstein diese Worte sichtlich gerührt und feierte sich in seiner Dankesrede als schwarzen Sheriff für den Schutz landfremder Minder­heiten. Die jüdische Prunk­sitzung scheint ihn dabei so ergriffen zu haben, daß er sich zu einer besonders grotesken Anbiederungs­pointe verstieg. Beckstein begann von den Stämmen Bayerns zu schwad­ronieren, den Altbayern, den Schwaben und Franken ...

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31.07.2006

Verdopplung der Kinderarmut in der brD seit 2004

Lesezeit: etwa 1 Minute

Lebten im Jahre 2004 noch 1,1 Millionen Kinder in Deutschland auf oder unter Sozial­hilfeniveau, hat sich diese Zahl dank der tatkräf­tigen Unter­stützung der brD-EliteLebten im Jahre 2004 noch 1,1 Millionen Kinder in Deutschland auf oder unter Sozial­hilfeniveau, hat sich diese Zahl dank der tatkräf­tigen Unter­stützung der brD-Elite mittler­weile auf 2,5 Millionen mehr als verdoppelt. Der Kinder­schutzbund sieht diese drastische Zunahme vor allem in der Einführung von Hartz-IV, das seinerzeit mit den Stimmen von CDU, SPD, PDS, FDP und den Grünen verab­schiedet wurde. Wie weit soll es noch kommen, bis auch SIE sich auflehnen? Quelle: Nonkon­formist ...

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31.07.2006

Was dem einen Recht… - USA bauen Biowaf­fenlabor

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die USA, die den Iran verurteilt haben, weil dieser an einem zivilen Atomp­rogramm arbeitet, aus dem sich eventuell bis zum Jahre 2020 Atomwaffen herstellen lassen könnten, bauen derzeit an einem Biowaf­fenlabor. Im Gegensatz zum Iran sagen die USA auch gleich ganz deutlich, dassDie USA, die den Iran verurteilt haben, weil dieser an einem zivilen Atomp­rogramm arbeitet, aus dem sich eventuell bis zum Jahre 2020 Atomwaffen herstellen lassen könnten, bauen derzeit an einem Biowaf­fenlabor. Im Gegensatz zum Iran sagen die USA auch gleich ganz deutlich, dass man sich nicht überprüfen lassen werde, und zu „Forschungs­zwecken“ auch Biowaffen und Transport­mechanismen herstellen werde, was zwar gegen geltende Konven­tionen bezüglich Biowaffen verstoßen würde, aber das interes­siert die USA ja bekanntlich nicht, solange es in ihrem Interesse liegt. Die USA nutzen dabei die übliche Ausrede: „Wir haben nur Gutes vor, und können deshalb machen, was wir wollen“. Als Ort für das Labor wurde die Militär­basis Fort Detrick in Frederick, Maryland, etwa eine Stunde nördlich von Washington D.C. Insgesamt haben sich die Ausgaben in der Biowaf­fenforschung seit 2001 mit 418 Millionen Dollar auf 7,6 Milliarden Dollar im Jahre 2005 verviel­facht. Für 2006 ist nicht nur aufgrund des Neubaus mit einer erneuten starken Steigerung der Ausgaben zu rechnen. Quelle: Nonkon­formist ...

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30.07.2006

„Steter Tropfen höhlt den Stein“ (Volksweise)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Flugblatt mag bei der heute allge­genwär­tigen, multimedialen Präsenz der Werbung seine Bedeutung als Werbemittel verloren haben, landet es doch zumeist im bereits überfüllten Briefkasten zwischen kostenlosen Zeitungen und jeder Menge Konsum-Werbung. Sicher wäre es besser, unsere Nachbarn direkt über Fernsehen und Tages­zeitung zu erreichen und ihnen auf diesem Wege die Augen zu öffnen. Aber wir kennen auch alle das Problem, daß in diesem Staat oppositionelle Meinungen und Bewegungen bewußt aus der Öffent­lichkeit verbannt werden und in den Medien nur eine verzerrte Berich­terstattung über diese stattfindet. Ein Flugblatt kann die Welt nicht besser machen. Aber eine regelmäßig statt­findende Flugb­latt­verteilung in dem gleichen Wohngebiet kann diese durch das System aufgebaute Schweige­mauer durch­brechen und für die entsprec­hende Öffent­lichkeit sorgen. Landen die ersten beiden Flugblätter mögliche­rweise im Papierkorb, spätestens das dritte wird gelesen! Wir haben uns die Aufgabe gestellt, eben diesen Weg zu nutzen und mit unseren etwa monatlich neu erscheinenden Flugb­lättern (Plakate und Aufkleber sind geplant) gezielt auf die herrschenden Mißstände aufmerksam zu machen und Wege aufzuweisen, die diese Mißstände überwinden. Wir wollen unseren Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen. Das aktuelle Flugblatt liegt als pdf-Datei unter folgenden Adressen ...

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29.07.2006

Zeitzeichen - 20./22.Juli 1944: Der Tod des Olympiasiegers

Lesezeit: etwa 1 Minute

Alle Jahre wieder dasselbe Ritual in Berlin am 20. Juli: Im Bendler­block behaupten die Staats­spitzen der BRD, daß von Stauf­fenberg und seine Getreuen von Nazis umgebracht wurden.Alle Jahre wieder dasselbe Ritual in Berlin am 20. Juli: Im Bendler­block behaupten die Staats­spitzen der BRD, daß von Stauf­fenberg und seine Getreuen von Nazis umgebracht wurden. Und dabei ist es längst Allge­mein­wissen, daß der Mitver­schwörer Fromm aus Furcht vor eigener Entdeckung seiner Tatbe­teiligung diese Männer gegen den ausdrück­lichen Befehl von Goebbels stand­rechtlich erschießen ließ. Und über ein Opfer der Akten­taschen­bombe wird beharrlich geschwiegen, obwohl er mit zum Kreis der Wider­ständler gehörte. Heinz Brandt wurde 1936 Olympiasieger im Jagdsp­ringen. Am 20. Juli ist er im Führer­haupt­quartier in der Wolfs­schanze. Er wird durch von Stauf­fenbergs Anschlag schwer verletzt, stirbt am 22. Juli an den Folgen des Attentats. Darauf posthum Beförderung zum General­major, Dekoration und ein ange­messenes Begräbnis. Doch die Unter­suchungen ergeben, daß er mit zum Kreis der Attentäter gehörte mit der Folge, daß seine Leiche exhumniert, verbrannt und seine Asche verstreut wurde. Über den Tod von Heinz Brandt hört man nichts im Staate. Eine Kaserne ist nach ihm bei der Bundeswehr nicht benannt worden. Offenbar paßt sein Schicksal so gar nicht in das ehrwürdige, offizielle von-Stauf­fenberg-Bild der Gesell­schaft. Quelle: www.npd-jena.de ...

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29.07.2006

Früherer NPD-Landtags- und Bundes­tags­kandidat für Tübingen wegen Anbringen von Antik­riegsp­lakates festge­nommen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wannweil / Ba-Wü: Weil er vor seinem Wohnhaus in Wannweil ein Plakat gegen die israelische Aggression im Libanon angebracht hat, wurde am 16. Juli in Wannweil der frühere NPD-Landtags- und Bundes­tags­kandidat für Tübingen, Alexander Heinzmann, zeitweilig von der Polizei festge­nommen. Das Plakat trug die Aufschrift: „Jüdische Landräuber: RAUS aus Libanon, Gaza..... USrael: RAUS aus der islamischen Welt! Die islamischen Länder dem Islam! Deutschland den Deutschen!" Die Festnahme erfolgte, weil Heinzmann sich der Beschlag­nahme des Plakates durch die Polizei widersetzte, indem er dies als Eingriff in die Meinungs­freiheit bezeichnete und dabei versuchte, die Beamten an der Wegnahme des corpus delicti zu hindern. Nachdem dies mißlang, versuchte Heinzmann durch direktes Ansprechen vorbeige­hender und auf diesen Vorfall aufmerksam gewordener Passanten, auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen, was ihm dann nach polizeilicher Ermahnung, dies zu unterlassen, eine vorläufige Festnahme einbrachte, aus der er jedoch inzwischen wieder entlassen ist. Heinzmann ist ein früherer DDR-Dissident aus Sachsen, der bereits 1968 öffentlich gegen die Invasion des Warschauer Paktes in der damaligen Tschec­hoslowakei protes­tierte und dafür zwei Jahre Stasi-Haft bekam. Für sein Engagement vom 16. Juli droht ihm nun eine Anklage wegen Volks­verhetzung. Später von der Bundes­republik freigekauft, kam er in den Westen, wo er sich ebenfalls politisch betätigte, allerdings auch hier nicht im Sinne des Systems. So ...

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29.07.2006

Razzia beim "Sturm 34" - Kamera­dschaft im Visier

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie der MDR berichtet, wurde heute gegen die Kamera­dschaft „Sturm 34“ aus Mittweida eine Razzia durch­geführt. Rund 100 Polizeibeamte durch­suchten in den frühen Morge­nstunden mehrere Gebäude in Mittweida. Grund ist der Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Auch werden der Kamera­dschaft mehrere Gewaltst­raftaten zur Last gelegt. Laut MDR sei das Ziel der Polizeiaktion gewesen, „Recht­sextremisten aus dem „Schutz­räumen der Kamera­dschaften“ heraus­zuholen“. Gerade diese Bemerkung birgt einen tieferen Sinn. Wer diverse Presseorgane des Systems, der Antifa aber auch des Verfas­sungs­schutzes aufmerksam studiert, dem dürfte aufgefallen sein, dass man sich in letzter Zeit zunehmend mit dem „Phänomen“ der freien Nationalisten auseinan­dersetzt. Selbst der Verfas­sungs­schutz widmet in seiner Unfehl­barkeit sein Augenmerk auf das „Bemühen eines Teils der Szene, die ohnehin losen Organisationsst­rukturen weiter zu lockern.“ Man sollte nun nicht dem Versuch unterliegen diese Aussage inter­pretieren zu wollen, jedoch sollte man sie zur Kenntnis nehmen. In der Vergan­genheit wurde immer wieder der Fehler begangen unnötige Schrift­stücke wie Mitglieder­listen, Kassenhefte und dergleichen zu führen. Eine Gruppeniden­tifikation über einheit­liche Kleidungs­stücke ist bis heute noch weit verbreitet. Doch gilt es gerade aus den Fehlern der Vergan­genheit zu lernen! Wer also ernsthaft vorhat sich aktiv politisch zu betätigen, für den ist es unerlässlich sich ...

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29.07.2006

Die UNO kritisiert Israel - 4 UNO-Soldaten von Israel getötet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Obwohl die UNO sich beim derzeitigen Krieg im Nahen Osten noch stark zurückhält, hat sie deutlich gemacht, dass Israel “unver­hält­nismäßige Gewalt” gegen den Libanon anwendet. Offenbar um der UNO zu zeigen, dass diese sich nicht allzu weit lehnen sollte, griffen jüdische Truppen in den vergangenen Tagen des öfteren Stellungen der UNO an, und verwundeten dabei mehrere UNO-Mitarbeiter. Doch als auch dies die Kritik der UNO nicht stoppte, musste das jüdische Militär scheinbar zu härteren Maßnahmen greifen. So griff das israelische Militär eine bekannte und deutlich gekenn­zeichnete Beobach­tungs­basis der UN-Friedenst­ruppe “Unifil” nahe Al Khiyam an. Bevor der Beobach­tungs­posten getroffen wurde, kam es schon über mehrere Stunden zu Bombe­nein­schlägen rund um den UNO-Posten. Während des Bombar­dements stand die UNO ständig in Kontakt mit Befehl­shabern der jüdischen Armee, die versic­herten, dass die Angriffe umgehend eingestellt würden, was nicht geschah. Die vier UNO-Mitarbeiter begaben sich daraufhin in einen Schutz­bunker, was ihnen jedoch nicht half, da ein Volltreffer einer bunker­brec­hende Rakete diesen vollends zerstörte. Eine Patrouille der UNO entdeckte vier Stunden später die Trümmer und barg die Ermordeten, bei denen es sich um einen Chinesen, einen Finnen, einen Kanadier, und um einen Volks­deut­schen aus Österreich handelt. In weiten Teilen der Welt geht man von einem gezielten Schlag Israels gegen die UNO aus. Selbst der ...

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29.07.2006

Bericht vom 18. Verhand­lungstag im Zündel-Prozeß, Mannheim, den 28.07.06, 09.00 Uhr

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wie erwartet lehnte der Richter alle Anträge der Verteidigung vom vorher­gehenden Verhand­lungstag ab, behauptete dagegen ganz frech, daß Zündel Miturheber der Zündel-Seite sei und daß Frau Rimland in einem Verhör ohnehin nur lügen würde! Des weiteren behauptete er, daß RA Rieger die Beweggründe für die Beschlag­nahme zweier Briefe Zündels zu Religionsf­ragen nicht verstanden habe und unabhängig davon, ob seine Behaup­tungen war seien, was hier nicht untersucht werde, zeige er sich darin als wüster Antisemit! Zum heiligen Holo wiederholte er zum xten Mal gebe­tsmüh­lenhaft, daß er offenkundig sei und daß der Beweisantrag Riegers dazu bereits rechtlich mehr als bedenklich sei, so habe ja auch Irving mittler­weile zugegeben, daß es den heiligen Holo gegeben habe. Dennoch sei dieser ein wüster Antisemit, Neonazi, Revisionist und Recht­sextremist. So wird die unglaub­liche Dummheit Irvings bereist gerichtlich gegen uns verwandt! Des weiteren behauptete der Richter ganz offen, daß die brd nicht auf die usa und Kanada eingewirkt hätten, Zündel auszuliefern – unfaßbar! Dann erging noch der „rechtliche Hinweis“, daß die Verteidigung eventuelle Beweisanträge, von denen wir wissen, daß sie allesamt abgelehnt werden werden, bis September zu stellen habe, weil in diesem Monat die Beweisauf­nahme geschlossen werden soll, vielleicht peilt der Richter eine Verur­teilung zum 16. Oktober an, dem Tag der Ermordung der unschuldig Verur­teilten in ...

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27.07.2006

Ehegat­tensp­litting und Elterngeld

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Parteivor­stand der NPD beschloß auf seiner Sitzung vom 15./16. Juli 2006 in Schwerin nachfol­gende Position zum Thema Ehegat­tensp­litting und Elterngeld: Die NPD wendet sich entschieden gegen alle Bestrebungen, das sogenannte Ehegat­tensp­litting abzuschaffen und/oder gegen ander­weitige Split­ting­modelle zu ersetzen. Die National­demo­kraten befürworten die bevorzugte Behandlung der klassischen Form der Ehe gegenüber anderen Arten des partner­schaft­lichen Zusam­menlebens und lehnen die bevor­mundenden Einflüsse der „EU-Gender-Mainst­reaming-Politik“ ab. Die durch das Ehegat­tensp­litting erfolgende gesell­schafts­politische Anreiz­funktion bezüglich eines geschlech­tertypischen Rollen­verständ­nisses entspricht dem national­demo­kratischen Gestal­tungs­willen, ohne jedoch die individuelle Entscheidungs­freiheit restriktiv einzusch­ränken. Von daher setzt sich die NPD in der derzeitigen Diskussion unmiß­verständlich für die Aufrech­terhaltung dieses gesell­schafts­politischen Gestal­tungs­elementes ein. Allerdings spricht sich die NPD für eine Novel­lierung des Ehegat­tensp­littings dahingehend aus, den Anspruch darauf bei dauerhafter Kinder­losigkeit verfallen zu lassen. Mit Blick auf die demograp­hische Entwicklung stellt die NPD fest, daß die bislang alternativ dazu vorge­stellten Formen von Familiensp­litting in sozial­politisch unaus­gewogenem Maße greifen, weshalb auch der erwartete demograp­hische Effekt in der Breite des Volkes anzuz­weifeln ist. Hinsichtlich des finanz­politischen Ausdrucks der Würdigung der ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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