infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3... 10, 11, 12  Weiter

31.07.2008

Aktivitäten zum Rütli - Gedenken in der Schweiz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schweiz: Die Teilnahme von 240 Nationalisten an den Gedenk­feier­lich­keiten in Sempach hat der gleich­geschal­teten Medien­land­schaft in der Schweiz schon reichlich Gelegenheit geboten, sich über die angeblich "braune Gefahr" auszulassen. Gespannt schielen die Journalisten nun auch schon nach Brunnen. Die bange Frage, was die PNOS wohl dieses Jahr ausgeheckt haben mag, umtreibt so machen Journalisten. Die Rütlikom­mission wird an ihrem "Ticket­system" auch heuer festhalten. Nur wer auch dieses Jahr die richtige Meinung vorweisen kann, wird den Feier­lich­keiten auf dem Rütli beiwohnen dürfen. Alle anderen werden wieder mit Wegweisungen, Inhaf­tierungen und anderen repressiven Massnahmen Bekannt­schaft machen dürfen. Um den auch dieses Jahr massiven Sicher­heits­apparat gänzlich ins Leere laufen zu lassen, verzichtet die PNOS auf einen offiziellen Aufruf zur Teilnahme an der diesjäh­rigen 1. August-Feier auf dem Rütli. Selbst­verständlich hofft die PNOS, dass sich dennoch eine Vielzahl nationaler Aktivisten am 1. August in Brunnen einfinden wird, um den Unmut über diese unver­hält­nismässige Polizeiaktion mit kreativen Aktionen zum Ausdruck zu bringen. Freilich werden sich einzelne PNOS-Exponenten das Recht nicht nehmen lassen, auch am 1. August ihre Bewegungs­freiheit voll auszuschöpfen. Im Gegenzug ruft die PNOS zur Besammlung am 3. August in Brunnen auf. Wie letztes Jahr, werden wir eine eigene National­feier auf dem Rütli abhalten. Wir treffen uns um 13.30 Uhr am Schiffssteg in Brunnen. ...

...weiter

31.07.2008

Bezirks­schorn­stein­fege­rmeister Lutz Battke darf vorerst weiter kehren

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Verwal­tungs­gericht Halle hat am Dienstag in einer Eilent­scheidung beschlossen, daß Lutz Battke, der für die NPD im Kreistag des Burge­nlandes sitzt, vorerst weiter als Bezirks­schorn­stein­feger arbeiten darf.Das Verwal­tungs­gericht Halle hat am Dienstag in einer Eilent­scheidung beschlossen, daß Lutz Battke, der für die NPD im Kreistag des Burge­nlandes sitzt, vorerst weiter als Bezirks­schorn­stein­feger arbeiten darf. Das Landes­verwaltungsamt will ihm seinen Kehrbezirk entziehen, weil er für die NPD tätig ist und sich „recht­sextremis­tisch betätigt“. Die CDU/SPD-Landes­regierung von Sachsen-Anhalt hatte das Vorgehen des Amtes ausdrücklich unterstützt, obwohl von zahlreichen Juristen Bedenken gegen das Vorgehen geäußert wurden. Nach Auffassung der Behörden sollen die Aktivitäten von Lutz Battke angeblich wegen des sogenannten Kehrmonopols, das auf Lebenszeit gilt, die Glaub­würdigkeit einer rechts­staatlich handelnden öffent­lichen Verwaltung in Frage gestellt. Das Gericht erklärte jetzt, Battke habe seine beruflichen Aufgaben bisher ordnungs­gemäß erfüllt und seine politische Gesinnung wirke sich augenscheinlich nicht auf seinen Beruf aus. Die Eilent­scheidung über die Klage von Battke wirkt zunächst aufschiebend, sie sei damit noch nicht endgültig entschieden. Allerdings ließ das Verwal­tungs­gericht erkennen, daß das Schorn­stein­fege­rgesetz allein keine Rechtsgrundlage für einen Entzug der Kehrer­laubnis sei, auf das sich das ...

...weiter

31.07.2008

Wieder zwei T-Hemd Motive verboten!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nach ander­thalbjäh­rigem Prozess, welcher an Rechts­beugung bzw. Biegung nichts zu wünschen übrig ließ, folgte eine äußerst linientreue Richterin am Amtsgericht in Leipzig der Straf­maßforderung des Staat­sanwaltes und setzte die bekannten Motive „In hoc signo vinces“ und AZ/AG- Anti Zionist Aktion Group unter Strafe. Es ist daher geboten, diese Motive nicht mehr in der Öffent­lichkeit zu tragen. Das Motiv In hoc …, welches eine aufgehende Sonne darstellt, aus welcher eine schräg nach oben rechts zeigende Steele ragt sowie eine leicht eckige Erhöhung zu sehen ist, stellt in den Augen der Staatsmacht „eindeutig“ den Straf­tatbestand des Verwendens von Kennzeichen verfas­sungs­widriger Organisationen dar, da zweifelsfrei für „jeden“ Menschen ein Hakenkreuz zu erkennen ist. Das aus einer einzigen Steele vieles oder gar Tausendes zu inter­pretieren ist, gab die Richterin auch zu aber es zählt ja nicht, was sein könnte sondern, was die Judikative sehen will. Auch die Tatsache, dass das Gesin­nungs­justizopfer dieses Zeichen eben bewusst verborgen hielt um eben nicht ein verfas­sungs­widriges Kennzeichen zu verwenden und dabei auch noch peinlichst darauf achtete, dass durch verbinden irge­ndwelcher Linien oder Balken eben kein Hakenkreuz entstehen könnte, wertete das Gericht nicht. Da der Angeklagte eindeutig der Nazi-Szene zuzuordnen ist, kann es eben nur ein Hakenkreuz sein und nichts der Tausend anderen Dinge. Mit diesem Urteil wurde der Paragraph 86a fast bis zum brechen ...

...weiter

31.07.2008

Aufruf zur Demonstration am 11.10.2008 in Wetzlar / Werbevideo von Volkksfront-Medien

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es passiert vor deiner Tür/ Gegen Kinder­schänder Die Zeit des tatenlosen Zusehens ist jetzt vorüber, denn am 11. Oktober geht es in Wetzlar auf die Strasse, um gegen Kinder­schänder und vor allem auch gegen das Wegsehen zu demonstrieren!!! Auch in unserer Region und am hellen Tage werden immer wieder Kinder auf der Straße ange­sprochen, die Polizei scheint machtlos zu sein, die Presse schweigt und die meisten Bürger sehen weg. Wir aber nicht! Kommt zu uns, reiht Euch ein und zeigt, dass Ihr nicht bereit seid wegzusehen! Demo gegen Kinder­schänder! Treffpunkt: 11. Oktober, 12°° Uhr, Bahnhof Wetzlar Alles begann, als das Kind eines Kameraden am helllichten Tage und nur 10 Meter vor dem Elternhaus von einem Fremden ange­sprochen wurde, um es ins Auto des Unbekannten zu locken (das 6-jährige Kind ergriff instinktiv die Flucht, was ihm womöglich sogar das Leben rettete). Die Mutter und ich gingen zu den anliegenden Kinder­gärten und Schulen und sprachen dieses Thema an. Es stellte sich heraus, dass dies kein Einzelfall war, sondern dass es ständig hier passiert! Die Polizei scheint machtlos, die Presse schweigt und die anderen Eltern bedauern das Problem, sind aber der Überzeugung, dass man ohnehin nichts machen kann. Da sind wir aber anderer Meinung!“ Kommt zu uns, reiht Euch ein und zeigt, dass Ihr nicht bereit seid wegzusehen! Die betroffenen Eltern stehen bis jetzt alleine da, drum lasst uns Ihnen zeigen, wer in diesem Staat bereit ist, sich wirklich für ...

...weiter

30.07.2008

Trotz Ausländer-Krieg, Politische Correctness überwiegt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Essen: “Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömm­lichen Straßen­karten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt. Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsat­zoveralls auf den Weg, begleitet von Mitar­beitern des städtischen Ordnungs­dienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, “damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann”, betont die Polizei. Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orien­talische Cafés, die sich gern als “Kultur­vereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefon­shops, Inter­neträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrast­ruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungs­hüter verlangen bei Bedarf Personalaus­weise, Konzes­sions­belege. Sie werden oft mit wider­williger Höflichkeit und abschät­zigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheits­gebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Paral­lelwelten” und “Angsträumen”. Migration­spolitikern stockt der Atem ...

...weiter

30.07.2008

Das Weltnetz - Segen oder Fluch?

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Das Weltnetz (Internet) ist ein weltweit offenes globales Netzwerk unter­schied­licher Computer­systeme, das eigen­ständige Datennetze einzelner Länder und Kontinente verbindet. Die einzigartige Wachstum­sgeschwin­digkeit und Unkont­rollier­barkeit des Weltnetzes, macht den Reiz und und die Bereit­schaft zu seiner Nutzung und seines Missbrauchs aus. Besonders deutlich zeigt sich dies im Vergleich zu den anderen “klassischen” Medien. Brauchte für die Erschließung von 50 Millionen Nutzern das Fernsehen noch 13 Jahre, erreichte das Weltnetz, Gleiches in nur 5 Jahren. Gegenüber dem Radio, war das Weltnetz fast acht Mal schneller, denn das Radio brauchte zum gleichen Reich­weitenaufbau sogar 38 Jahre. Die Verbreitung des Weltnetzes erfolgte in den Anfangsjahren vor allem durch kleine, unabhängige Provider. Einige Visionäre erkannten das Potenzial und bildeten Betreibe­rgesell­schaften. Diese wurden zuerst vor allem an Univer­sitäts­stan­dorten begründet, die sich dann zu einem “Individuellen Netwerk” zusam­mensch­lossen. In Bayern entwickelte sich eine Struktur in Form von “Bürge­rnetzen”, die das “Bundesland” Bayern förderte. Aus diesen Anfängen entstanden in atembe­raubender Geschwin­digkeit, unsere heutigen Breitband-Weltnetz-Anbindungen. Mit der immer größeren Geschwin­digkeit kamen immer mehr “Weltnetz-Angebote”, kommer­zielle wie private. Die Anzahl der ange­meldeten Domains in der BRD, stiegen von 500.000 im Jahre 1998 auf 3,2 Millionen im Jahr 2000. Heute ...

...weiter

30.07.2008

Trauer­marsch in Bad Nenndorf 2008

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Heutzutage heißt es: “Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland vom National­sozialismus befreit.” Was “Befreiung” in diesem Zusam­menhang alles heißt, wird dabei bewußt verschwiegen. Fragt man heutzutage die damals unmittelbar Betroffenen, die “Befreiten”, wird auch klar weshalb. Die “Freiheit” von 1945 war eine totale militärische Niederlage. Die Heimat war ausgebombt und Millionen Deutsche waren auf der Flucht vor den Besatzern und ihrem Verständnis von Befreiung! Im August 1945, vier Monate nach dem offiziellen Kriegsende, wurde das Kurhaus “Winklerbad” in Bad Nenndorf vom britischen Geheim­dienst beschlag­nahmt. Aus dem “Winklerbad” wurde ein Lager in dem deutsche Soldaten und vermein­tliche Sowjet­spione systematisch “befreit” wurden. Sie wurden befreit von ihrer Würde, ihrer Gesundheit und in einigen Fällen auch von ihrem Leben! Während sich die Täter von Bad Nenndorf an den Besiegten austobten, wurde damit begonnen dem deutschen Volk einzureden, daß Kriegs­verbrechen eine rein deutsche Spezialität wären. Ein Märchen, das man bis heute versucht aufrecht­zuer­halten. Doch dieses Lügenge­bilde bekommt Risse. Daß die in diesem System verkündeten Wahrheiten nicht zwingend etwas mit der geschicht­lichen Wahrheit zu tun haben, ist uns schon lang bewußt. Selten bietet sich aber die Gelegenheit diese Zweifel auch dem normalen Bürger näher zu bringen. Zu präsent ist der seit Kriegsende gezüchtete ...

...weiter

30.07.2008

Rückfall­gefähr­deter Kinder­schänder kommt frei

Lesezeit: etwa 1 Minute

Meißen: Wie konnte so etwas wieder einmal vorkommen? Ein 49-jähriger Sexualst­raftäter wird nach mehrjäh­riger Haft entlassen. Trotz großer Rückfall­gefahr wird er nicht weiterhin in Sicher­heits­verwahrung genommen. Der BGH hatte dies abgelehnt, da bei der Verur­teilung kein Sachver­stän­diger hinzu gezogen wurde, der die anschließende Verwahrung hätte anordnen können und sie somit nicht rechtmäßig (!?) war. Der Angeklagte bekundete zwar seine Therapiebe­reit­schaft, aber dass dies nur eine Masche war um die Haft zu verkürzen, ahnte der Richter nicht. Da man die Sicherungs­verwahrung nicht in der Verhandlung angeordnet hatte, darf diese nicht nacht­räglich stattfinden. Der als gefährlich geltende Kinder­schänder ist somit wieder auf freiem Fuß. Grund: ein Verfah­rens­fehler. Es muss sprich­wörtlich erst wieder etwas passieren, ehe man gegen diesen Mann erneut vorgehen kann, bzw. eine Verwahrung stattfinden kann. Und da soll man noch Vertrauen in diesen Staat haben?! Dieser Mann hat mehrere Kinder in der Tschechei missbraucht und diese Tat gefilmt, er wurde deswegen 1999, zu acht Jahren (!) Haft verurteilt. Das jüngste Opfer war gerade einmal sieben Jahre alt. Wie kann man solche Leute wieder auf freien Fuß lassen? Gutachter haben bestätigt, dass der Sexualst­raftäter dauerhaft pädophil und schwer in seiner Persön­lichkeit gestört ist. Selbst die abge­brochene Therapie konnte nichts an der Freilassung ändern. Die Vergan­genheit hat bewiesen, dass man ...

...weiter

30.07.2008

13. September - 3. Fest der Völker

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sie regieren über die Köpfe der Menschen hinweg, nicht zum Wohl unserer Völker, sondern um dem Großkapital zu noch mehr Gewinn zu verhelfen. Unsere Regierungen haben uns schon längst verraten und verkauft, sie dienen nur noch dem Gott Mammon und seinen Handlangern in der inter­nationalen Großfinanz.Sie regieren über die Köpfe der Menschen hinweg, nicht zum Wohl unserer Völker, sondern um dem Großkapital zu noch mehr Gewinn zu verhelfen. Unsere Regierungen haben uns schon längst verraten und verkauft, sie dienen nur noch dem Gott Mammon und seinen Handlangern in der inter­nationalen Großfinanz. Auch in diesem Jahr werden wir unsere Stimme erheben und unseren Unmut über die Verhält­nisse in Europa auf die Strasse tragen. Noch sind wir nur wenige, doch wir werden von Tag zu Tag mehr. Wir sind die Jugend die für sich eine Zukunft einfordert, fern ab eurer perversen Vorstel­lungen vom seelenlosen Konsum­sklaven, der sich für Eure Profitsucht bereit­willig zum heimatlosen Wanderar­beiter wird. Wir werden nicht, für ein paar Silberlinge das verschleudern, was die Identität unserer Völker aus macht. Unsere Jahrtausend alte Geschichte und kulturellen Eigenarten für schlecht bezahlte Arbeitsp­lätze aufgeben, um uns in den Strom der willenlosen Konsumenten einzureihen. WIR SIND EUROPA! Ihr bekommt unsere Heimat nicht kampflos! Quelle: http://www.f-d-v.de/ ...

...weiter

30.07.2008

Der Volkswille zählt nicht mehr – Grundgesetz ade?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

»Ein Europa für die Menschen, nicht für Profit und Krieg«. Mit dieser Forderung lehnten die Iren die schon in Frankreich und den Nieder­landen gescheit­erte und deswegen umfrisierte EU-Verfassung ab. Irland ist der einzige von 27 EU-Staaten, in dem die Bürger befragt wurden, ob sie unwissend dem für Normal­menschen unver­ständ­lichen Vertrags­gebilde zustimmen. Die Antwort war eindeutig und wäre in anderen Ländern und in Deutschland nicht anders ausgefallen. »Alle Staats­gewalt geht vom Volke aus«, bestimmt das Grundgesetz in Artikel 20 (2). Damit ist es mit der Zustimmung zum EU-Reform­vertrag vorbei, denn der ermöglicht EU-Mehrheits­beschlüsse auch gegen den Willen des Volkes, gegen Gesetze der deutschen Regierung und gegen die Stimmen der deutschen EU-Abgeord­neten. Die Souveränität dieser Bundes­republik wird schon heute durch immer mehr EU-Richtlinien beein­trächtigt. Rund 80 Prozent aller Gesetze und Verord­nungen werden durch EU-Vorsch­riften vorgegeben und im Bundestag nur noch abgenickt. Bei Inkraftt­reten des EU-Reform­vertrages hätten wir nahezu keine Hoheit mehr über Gesetz­gebung und selbst über die deutschen Geld- und Goldreserven nicht mehr. Welcher zustimmende Bundes­tags­abgeordnete hat diese 479 Seiten durch­studiert? Im Protokoll Nr. 4 des undurch­sich­tigen Vertrags­gebildes heißt es beis­piels­weise in Kapitel II, Artikel 3 auf Seite 300 des »konsolidierten Vertrag­stextes« von insgesamt 479 DIN A4-Seiten: »3.1. Nach Artikel 127 ...

...weiter

29.07.2008

Ich fühle mich der Wahrheit verpflichtet...

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jena: Mit einer Schweige­minute für den am Dienstag verstor­benen Friedhelm Busse und dem Lied "Ich hatt’ einen Kameraden begann der Vortrags- und Liederabend, der unter dem Motto "Nutze die Möglichkeit – Lausche der Erleb­nisgeneration stand und im Jenaer Wohn- und Schulungs­objekt "Zu den Löwen" stattfand. Als Referent des Abends konnte der in Bürgel bei Jena geborene Sohn eines Bauern und nunmehr 85jährige Diplom Ingenieur, Reinhold Leidenfrost, gewonnen werden. In dem über 90 Minuten dauernden Vortrag erfuhren die fast 50 anwesenden Gäste anfänglich einige Details aus dem Leben des Jagdf­liegers, welcher seine Flugleiden­schaft niemals aufgab. Leidenfrost, der nach dem Krieg in einem großen Unternehmen als Entwickler tätig war, half vielen Betrieben durch seine bahnb­rechenden Erfindungen im maschinellen Bereich. Kapstadt in Südafrika war anfänglich nur ein jährliches Urlaubsziel von Leidenfrost, später wurde es seine neue Heimat. Auch von dort aus betrachtete er die politischen Gege­benheiten in seinem Vaterland und Ende der neunziger Jahre zog es ihn endgültig wieder zurück nach Deutschland. Seither beteiligt er sich aktiv im Nationalen Widerstand und begeistert gerade junge Menschen mit seinen Vorträgen. Leidenfrost sagte auf die Frage, warum er sich trotz seines hohen Alters immer noch solchen Strapazen unterzieht anstatt sich zur Ruhe zu setzen: "Ich fühle mich der Wahrheit verpflichtet und wer wenn nicht die Erleb­nisgeneration soll die Mauer ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3... 10, 11, 12  Weiter

Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


Gjallarhorn Klangschmiede

Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Gjallarhorn Klangschmiede

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


NPD Rheinland-Pfalz Volksfront-Medien Deutsche Stimme Aktuell


2005 - 2013 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 3 mal angezeigt.