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30.07.2009

Neuigkeiten zum Gedenk­marsch in Bad Nenndorf

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Zuerst Auszugs­weise möchten wir ein paar Schlag­zeilen der letzten Tage zum Ablauf der Gegendemo und zu den Aussagen des Polizeiein­satz­leiters Frank Kreykenbohm benennen, danach unsere Erläuterungen, Hinweise und Ratschläge. Schlag­zeilen: Neonazi-Demo: Polizei will hart durch­greifen" Demonstration unter strengen Auflagen" Aufruf zur friedlichen Demonstration" Klare Abgrenzung" Die ersten beiden Schlag­zeilen beziehen Stellung zum Verhalten der Polizei am Sonnabend vor Ort. Am Rande sei bemerkt das erste Artikel darauf abzielt das Auftreten der „Rechten" als besonders gefährlich darzus­tellen. Die Aussagen des Polizeiein­satz­leiters Frank Kreykenbohm münzen darauf, dass hart gegen Teilnehmer des Trauer­marsch vorgegangen werde. Der zweite Bericht ist da schon differen­zierter und sagt aus, dass die Polizei jedwede strafbare Handlungen hart verfolgen wird und es auch keine Toleranz für die verbrec­herischen, rotfasch­sitischen Gewalttäter geben wird. Mit starken Kontrollen hätten alle zu rechnen. Alles was geahndet werden könne, wird geahndet! Außerdem werde versucht jedwede Kleidungs­stücke die zur Vermummung Gebrauch finden könnten zu beschlag­nahmen. Die letzten Beiden o. g. Artikel spiegeln die Ansichten eines Vereins und der CDU wieder. Grundaus­sagen: Gegen Nazis, aber auch klare und deutliche Abgrenzung gegen Gewalt von Links und Extremismus im allgemeinen. Sie beinhalten Aufrufe sich friedlich an den zum Scheitern verur­teilten Gege­naktionen zu ...

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30.07.2009

Demoaufruf zum 01. August 2009 in Friedberg und Nidda

Lesezeit: etwa 1 Minute

Thema: "Deutsche wehrt Euch - Gegen Islamisierung und Überfremdung" - Ort: Friedberg und Nidda (Doppeldemo) - Treffpunkt: 10.30 Uhr Bahnhof in Friedberg ...Thema: "Deutsche wehrt Euch - Gegen Islamisierung und Überfremdung" Ort: Friedberg und Nidda (Doppeldemo) Treffpunkt: 10.30 Uhr Bahnhof in Friedberg Redner: Udo Voigt(NPD-Parteivor­sitzender) Jörg Krebs (NPD-Landes­vorsitzender in Hessen, Stadt­verord­neter in Frankfurt am Main) Mario Matthes (Stellv. NPD-Landes­vorsitzender in Hessen) Stefan Jagsch (Landes­vorsitzender der JN in Hessen, Mitglied des Wetterauer Kreistages) Daniel Knebel (Mitglied des hessischen NPD-Landes­vorstandes) Weitere Infos unter: E-Post: kontakt@npd-hessen.de Weltnetz: www.npd-hessen.de Fernruf: 06042 - 405363 Alle anständigen und aufrechten Deutschen sind aufgerufen, sich über alle Parteig­renzen hinweg an der Demonstration zu beteiligen. Nur gemeinsam sind wir stark! Aktueller Stand (30.07.2009): Die Demos sind mit den üblichen Einschrän­kungen erlaubt! Wir möchten alle Kamera­dinnen und Kameraden bitten, möglichst früh anzureisen. Einzel­fahrten mit öffent­lichen Verkehrs­mitteln sind dabei möglichst zu vermeiden, da davon auszugehen ist, daß die linksex­tremen Muster­demo­kraten wieder ihre Greif­kommandos aussenden. Fernmünd­liche Infos am Demotag selbst über Ruf 0179-6793185 (M. Matthes) oder 0174-9747711 (D. Lachmann) Quelle: www.npd-hessen.de ...

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30.07.2009

Bundes­tags­wahlen 2009 - Silvio Waldheim stellt sich vor

Lesezeit: etwa 15 Minuten

Mannheim: Am Donnerstag, den 02. Juli 2009 hat der Kreis­verband Rhein-Neckar mit dem Wahlkampf zur diesjäh­rigen Bundes­tagswahl begonnen. Nachdem der NPD-Kreis­vorsitzende Andreas Schäfer eine ausführ­liche Analyse über die Kommunal­wahlen in Mannheim und Umgebung vorgetragen hatte, legte er ein Konzept für die Bundes­tags­wahlen vor. Aufgrund der relativ guten Einzeler­gebnisse in bestimmten Stadtteilen Mannheims liegt es auf der Hand, daß gerade dort mit der Wahlwerbung begonnen werden sollte. Nach einer kurzen Pause nutzte der Direkt­kandidat des Wahlkreises Mannheim, Silvio Waldheim, die Gelegenheit, sich den zahlreichen Zuhörern vorzus­tellen. Nach dem Vortragen der persön­lichen Daten berichtete er ausführlich darüber, warum er sich entschieden hat, als Direkt­kandidat für die NPD zur Bundes­tagswahl anzutreten. Ganz entscheidend dafür waren seine politischen Erfahrungen der letzten Wochen und Monate mit dem linken Mob. Zum Schluß ging Silvio Waldheim mit sehr viel Sarkasmus auf die momentane politische Situation ein und erklärte seine politische Weltan­schauung. Unter Beifall beendete Silvio Waldheim seinen Vortrag und stand danach für zahlreiche Fragen zur Verfügung. Jede Stimme für die NPD ist eine Stimme für Volk und Vaterland! Hier die Vorstellung des Kandidaten vom Wahlkreis 275. Herr Silvio Waldheim Geboren in Mittel­deutschland Ich habe 3 wunderbare Kinder. Ging auf die Polytech­nische Oberschule (Realschule) 1966 - 1976 Beruf­saus­bildung: 1976 - 1978 Kfz ...

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30.07.2009

Bootkit hebelt Festp­lattenverschlüs­selung aus

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der öster­reic­hische IT-Sicher­heits­spezialist Peter Kleissner hat auf der Sicher­heits­konferenz Black Hat ein Bootkit namens Stoned demonstriert, das in der Lage ist TrueCrypts vollständige Partitions- und System­verschlüs­selung auszuhebeln. Bootkits sind eine Kombination aus einem Rootkit und der Fähigkeit des Schädlings, den Master Boot Record des PC zu modifizieren und so bereits vor dem Start des Betriebs­systems aktiv zu werden. Kleissners im Sourcecode verfügbares Bootkit kann alle gängigen 32Bit-Windows-Varianten von Windows 2000 bis hin zu Windows Vista und dem Release Candidate von Windows 7 infizieren. Stoned schreibt sich in den Master Boot Record (MBR), der auch bei einer vollständig kodierten Festplatte stets unver­schlüsselt ist. Beim Start wird das Bootkit zuerst vom Bios aufgerufen. Das Bootkit startet dann den TrueCrypt-Bootloader. Um die TrueCrypt-Verschlüs­selung auszuhebeln, biegt Kleissner nach eigenen Angaben keine Hooks um und modifiziert den Bootloader auch nicht. Vielmehr leitet er den I/O-Interrupt 13h per "Double Forward" um und kann sich so zwischen die Windows-Aufrufe und TrueCrypt hängen. Kleissner hat Bootkit speziell auf TrueCrypt angepasst, wobei ihm der frei verfügbare Quellcode diente. Ist das Betriebs­system geladen, kann Stoned beis­piels­weise einen Banking-Trojaner im System instal­lieren. Der erst 18-jährige Peter Kleissner gibt Stoned verschiedene Plug-Ins mit, wie einen Boot-Passwort-Cracker oder eine Routine zum Infizieren des Bios. Da Stoned als Framework ...

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29.07.2009

JN-Hessen - Weltnetz­seite veröf­fent­licht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit einigen Tagen ist der im April des Jahres wieder­gegründete hessische Landes­verband der NPD-Jugendor­ganisation Junge National­demo­kraten (JN) auch mit einer eigenen Seite im Netz präsent. Seit einigen Tagen ist der im April des Jahres wieder­gegründete hessische Landes­verband der NPD-Jugendor­ganisation Junge National­demo­kraten (JN) auch mit einer eigenen Seite im Netz präsent. Der JN-Landes­vorsitzende Stefan Jagsch sieht darin eine weitere Etappe auf dem Weg zur Konsolidierung einer möglichst starken nationalen Jugendor­ganisation im Lande Hessen. Künftig sollen alle NPD und JN-Mitglieder, aber auch parteifreie nationale Aktivisten, selbst als Redakteure im Rahmen des Weltnet­zauf­tritts der JN-Hessen wirken können. Der JN-Landes­vorsitzende Stefan Jagsch erklärt: „Ich bin wirklich froh und auch ein bißchen stolz darauf, daß wir hessischen JN nun auch mit einer eigenen Seite im Weltnetz präsent sind. Die Seite wird in den nächsten Tagen und Wochen noch weiter verbessert und – wie ich hoffe – von unseren Aktivisten ständig mit den neuesten Meldungen gefüttert werden. Eine moderne nationale Jugendbe­wegung wie die JN ist aus dem weltweiten Netz einfach nicht mehr wegzudenken. Deshalb werde ich alles daran setzen, daß die Weltnet­zarbeit der JN-Hessen, ebenso wie jene des NPD-Landes­verbandes, weiter profes­sionalisiert und inten­siviert werden wird.“ Presses­telle der NPD-Hessen Hier erreichst Du die JN-Hessen: www.jn-hessen.de Quelle: www.jn-hessen.de ...

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29.07.2009

Daten­schützer halten Übermittlung von Bankdaten an die USA für verfas­sungs­widrig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Diskussion um ein Abkommen der EU, Bankdaten europäischer Bürger an die USA zu übermitteln (DS berichtete), hat noch einmal ins Bewußtsein gerufen, daß die USA seit Jahren Bankdaten von Europäern ohne rechtliche Basis anzapfen. Daten­schützer schlagen nun Alarm und sind sicher: Eine Verfas­sungs­klage wird die Regelung umgehend kippen - weil jeder Bürger als potentiell Verdäch­tiger behandelt wird. Die Übermittlung europäischer Bankdaten an die USA ist nach Ansicht des schleswig-holsteinischen Daten­schutz­beauf­tragten Thilo Weichert mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. “Das wäre absolut verfas­sungs­widrig”, sagte Weichert in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. “Ich kann mir nicht vorstellen, wie dieser Vertrag aussehen müßte, damit er verfas­sungs­gemäß wäre.“ - “Konto-Spionage zum Zweck der Terror­fahndung? Absolut verfas­sungs­widrig”, meint Schleswig-Holsteins Daten­schutz­beauf­tragter Die Außen­minister der 27 EU-Mitglied­staaten hatten der EU-Kommission am Montag das Mandat erteilt, ein Abkommen mit den USA über die weitere Nutzung der Finanz­datenbank Swift auszuhandeln” hatten der EU-Kommission am Montag einen Blankoscheck erteilt, ein Abkommen mit den USA über die weitere Nutzung der Finanz­datenbank Swift auszuhandeln. Seit 2001 zapfen die USA den in den Vereinigten Staaten stationierten Swift-Server ohne die Grundlage eines Abkommens an. Durch das Abkommen soll dies US-Fahndern auch dann noch ...

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29.07.2009

Tierschutz und National­sozialismus

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Tierschutz und National­sozialismus wird heutzutage kaum miteinander in Verbindung gebracht. Der positiv besetzte Tierschutz soll nicht in die Nähe einer als rein böse darge­stellten Weltan­schauung gerückt werden. Während etablierte Parteibonzen der Grünen immer wieder durch ihre geheuchelte tier- und umweltf­reund­liche Politik in den Schlag­zeilen sind, werden nationale Bestrebungen wie so oft totge­schwiegen. Hiermit möchten wir das Schweigen der letzten Jahrzehnte brechen und auf Hinter­gründe zum Reich­stier­schutz­gesetz sowie aktuellen Forderungen zum Tier- und Umwelt­schutz hinweisen. Wir Nationale Sozialisten folgen einer weltan­schaulichen Logik wenn wir uns für Tier und Umwelt einsetzen. Durch unser unge­broc­henes Festhalten an Natur­gesetze kann es nur die Konsequenz unseres Denkens sein tier- und umweltf­reundlich zu handeln. Der Streit in Deutschland um den wissen­schaft­lichen Tierversuch, oftmals auch mit dem medizinischen Fachbegriff „Vivisektion” bezeichnet, hat seine Wurzeln in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhun­derts. Zwar gab es schon vorher Ansätze einer organisierten Anti-Vivisek­tions­bewegung, vor allem in England, doch erst ab den 1870er Jahren konnten sich auch hierzulande Tierschützer mit ihren Forderungen in Teilen der Bevölkerung wirklich Gehör verschaffen. Damit vollzog sich allmählich der Wandel von einer belächelten Randgruppe hin zu einer mitglieder­starken Bewegung. Zweifellos ist dieser Popularitäts­schub der Tierschutz­bewegung auch auf den Einsatz zahlreicher ...

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28.07.2009

Plakat­kampagne „Zusammen stark!“ für Integration sorgt für große Heiterkeit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie aus den heutgen Medien zu entnehmen war, haben in der Vorderpfalz vermutlich nationale Sozialisten Werbe­plakate der Öffent­lich­keits­kampagne des Landkreises Bad Dürkheim unter dem Motto "Zusammen stark!" verschönert. In den Medien wird berichtet, dass verschiedene Plakate, die sogenannte integrierte Ausländer zeigen, mit Sprüchen übersprüht wurden. Aus dem Werbespruch "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" wurde das "Deutscher" heraus­gestrichen und mit dem Wort "Krimineller" ersetzt. Diese originelle Idee sorgte vielerorts für große Erheiterung. Vermutlich möchten mit dieser Aktion junge Deutsche auf die sogenannte Bereic­herung durch Ausländer in Deutschland aufmerksam machen. Auf der Weltnetz­seite der Kampagne des Landkreises Bad Dürkheim http://www.lap-duew.de werden vier Ausländer gezeigt, die sich angeblich blendend assimiliert haben. Viele Deutsche empfinden aber Ausländer nicht als Bereic­herung, sondern als Bedrohung. Sie schaffen für die Kapitalisten wohlwol­lende Konkurrenz auf den Arbeits­markt, sind überdurch­schnittlich kriminell, vornehmlich ungebildet und beziehen überpropor­tional Sozial­leis­tungen. Auf diese Bereic­herung möchten viele Deutsche gerne verzichten. Im Folgenden möchten wir Ihnen alle Plakat­stan­dorte im Kreis Bad Dürkheim nennen. Dort können sie sich vor Ort Ihre eigene Meinung über die 4 Passdeut­schen bilden und nach Wunsch auch kund tun. Aber halten Sie sich ran, lange sollen ...

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28.07.2009

Deutsch­landpakt wurde von der DVU gebrochen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachtrag zum angeblichen “Bruch” des Deutsch­land­pakts durch die NPD: (Region Stuttgart/BW) Unter dem Titel “Deutsch­landpakt” hat die NPD in Baden-Württemberg während des Kommunal- und Europawahl­kampfes für die Karteikar­tenpartei DVU (bei 30 echten zahlenden Mitgliedern von 700 angegebenen in BaWü kann man das in aller Deutlichkeit erwähnen) in der Region Stuttgart sowie im Raum Heilbronn und Karlsruhe insgesamt 4500 Plakate aufgehängt. Für ihre Dienste sollten die Wahlkämpfer der NPD pro auf- und abgehängtes DVU-Plakat eine Spende von 1 Euro (Benzingeld inbegriffen) bekommen, d.h. insgesamt 2.500 Euro. (In Karlsruhe wurde diese Bedingung nicht gestellt, da der NPD-Kreis­vorsitzende gleich­zeitig einer der 30 echten DVU-Mitglieder im Ländle ist.) Der mittler­weile aus dem Zeitungs­verlag der DVU wegen seiner “Nähe zur NPD” gekündigte Landes­vorsitzende Walter Baur hielt sich ehrenhaft an die Absprache und hat seinen Landes­verbands-Anteil von 1.000 Euro an die NPD-Baden-Württemberg überweisen lassen. Auf die restlichen 1.500 Euro wartet der NPD-Schatz­meister Lockfisch seit zwei Monaten vergebens. Auch die wahlkampf­führenden Verbände in der Region Stuttgart, die dringend auf die Einhaltung dieses Ehrenab­kommens angewiesen waren und in Nibelung­entreue ihren Teil der Abmachung für die 30 DVU-Mitglieder im Ländle erfüllt hatten, standen schon vor dem angeblichen “Bruch” des Deutsch­land­paktes im Regen. Die Fahrtkosten der Kameraden ...

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28.07.2009

Ein Akt der Solidarität – parteifreie Aktivisten unter­stützen böhmischen Widerstand

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nicht viel Neues zu berichten gibt es zur Zeit über die aktuelle Lage in Böhmen und Mähren nach den Razzien im Juni dieses Jahres. Zur Erinnerung: Sonderein­satz­kommandos stürmten landesweit Wohnungen und Geschäfts­räume, beschlag­nahmten Geschäfts­vermögen, zerstörten privates Eigentum. Mit geladenem Sturmgewehr zielte man auf schlafende Babys und griff die Betroffenen teilweise tätlich an, bevor man sie in die System­kerker verschleppte. Grund für dieses Vorgehen war die gemeinsame Organisation von Musik­veran­stal­tungen, was von der gege­nwär­tigen Regierung in der heutigen Tschechei als terroris­tischer Akt in Verbindung mit Neonazismus gesehen wird. Während die Anwälte inzwischen mit Hochdruck an dem Fall arbeiten, erreichen die Briefe der Gefangenen ebenso wenig ihre Familien, wie die Briefe der Familien die Gefangenen. Nur spärlich ist der Infor­mationsfluss, was die Arbeit der Anwälte nur noch erschwert. Die Frauen der inhaf­tierten Wider­ständler betreuen und führen indes das Prager Laden­geschäft weiter, welches – wie auch dessen Inhaber – von der staatlichen Aktion betroffen war und ist. Der Mut und die Kraft mit welcher die Familien, die Frauen der Betroffenen die Situation meistern und trotz aller Widerstände nicht bereit sind auch nur einen Schritt zu weichen, hat uns allen den größten Respekt abzuver­langen. Umso wichtiger ist es, die nach der Erklärung des Wider­standes in Böhmen getroffene Verein­barung zur gemeinsamen Arbeit mit Inhalten ...

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27.07.2009

Demonstration gegen Kindes­mißb­rauch in Nieder-Olm / Rheinhessen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Nieder-Olm wurde eine siebe­njährige missbraucht. Der Täter wurde zwischen­zeitlich gefasst. Nachdem die für Mittwoch, den 22.Juli 2009 kurzfristig angemeldete Mahnwache verboten wurde, ergriff die nationale Opposition erneut die Initiative und machte in Form einer Demonstration auf das Versagen der Justiz aufmerksam. Gleich­zeitig forderte die nationale Opposition die Justiz auf, den Täter richtig und angemessen zu bestrafen. Die Mahnwache stand unter dem Motto „Keine Gnade für Kinder­schänder“ und wurde von der Initiative Südwest durch­geführt. Aus diesem Grund versam­melten sich rund 50 Aktivisten - darunter auch einige aus der Rhein-Neckar Region - um lautstark ihre Solidarität mit dem Kind und der Familie Kund zu tun, aber um auch gleich­zeitig für härtere Strafen gegen Kinder­schänder auf die Straße zu gehen. Die Versammlung verlief störungsfrei. Ein kurzer Auszug aus dem SWR Bericht über diesen Vorfall: Der Mann soll sich laut Staat­sanwalt­schaft in der Nacht zum Donnerstag auf dem Heimweg entschlossen haben, ein nur schräg gestelltes Fenster eines Hauses in Nieder-Olm aufzud­rücken. Seinen Angaben zufolge hatte er einen Diebstahl im Sinn gehabt. In dem Zimmer im Erdgeschoss habe er das Mädchen schlafend vorgefunden und sich entschlossen, sich an ihm zu vergehen. Hierzu habe er es in einen nahen Weinberg gebracht. Nach der Tat habe er das Kind wieder zu seinem Zimmer zurück begleitet. Dem Täter können bis zu 15 Jahren Gefängnis drohen, ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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