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31.07.2012

NPD-Deutsch­land­fahrt in Baden-Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der heutige Tag der Deutschland-Fahrt war leider gekenn­zeichnet von einem absoluten, anscheinend bewußten Versagen der Polizeik­räfte, deren eigentliche Aufgabe es ist, das grund­gesetz­liche Recht auf freie Meinungs­äußerung durch­zusetzen und zu schützen. Einen derartigen Schutz konnte die Mannschaft des Flagg­schiffs heute leider weder in Stuttgart, noch in Ulm wahrnehmen. Anscheinend waren die politisch Verant­wort­lichen derartig verärgert darüber, daß die von der NPD ange­meldeten Kundge­bungen teilweise erst mit gericht­licher Hilfe durch­geführt werden durften, daß sie ihren Polizeik­räften eine entsprec­hende, zweifel­hafte Vorge­hens­weise verordneten. Der Tag begann um 11 Uhr mit einer Kundgebung in Stuttgart. Trotz der anwesenden Polizeik­räfte war es hier links-autonomen Randalieren problemlos möglich, mit äußerster Gewalt vorzugehen. Neben Flaschen und Aschen­bechern wurden auch mehrere Tränen­gasbomben auf die NPD-Kundge­bungs­teil­nehmer geworfen. Nichts desto trotz konnten die Redner Janus Nowak (Landes­verband Baden-Württemberg), Ronny Zasowk und Karl Richter in ihren Reden auf die dringenden Probleme in unserem Land aufmerksam machen. Weiter ging die Fahrt nach Ulm. Hier war für 16 Uhr die nächste Kundgebung geplant. Und auch hier zeigte sich wieder das anscheinend bewußte Versagen der Polizeiführung. Das NPD-Flaggschiff wurde während der Anfahrt zum Kundge­bungs­platz längere Zeit von rund 300 Links-Autonomen ...

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31.07.2012

Das Flaggschiff in Mannheim und Saarlouis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Sonnabend hat das Flaggschiff im Rahmen der Deutschland-Fahrt Station in Mannheim und Saarlouis gemacht. Hierzu berichtet der NPD-Parteivor­sitzende Holger Apfel wie folgt: “Nach einer mit überraschend jämmer­lichem Gege­nprotest beendeten Veran­staltung in Mannheim ist das Flaggschiff zu seinem letzten Zwischen­stopp in dieser Woche unterwegs nach Saarlouis. Hier gab es noch mal ein irres kleines Finale im eigentlich beschaulichen Saarlouis dank einer offen­sichtlich Hand in Hand mit der Antifa zusam­menar­beitenden Polizeiein­satz­führung zu erleben. Knüppelschläge auf Autos und Sachbe­schädigungen während einer Sitzb­lockade bei gleich­zeitig aufs Fahrzeug kletternden Linkschaoten – und die Polizei schaut tatenlos zu… Dank beherzter, aber zugleich besonnener Vorge­hens­weise konnten wir trotzdem zum Kundge­bungsort durch­dringen. Dort dasselbe Spiel: Chaoten in Spucknähe, unver­hält­nismäßiger Lautsp­recher- und Megphoneinsatz, Wasser­pistolen und als i-Tüpfelchen ständige Vermummung in vorderster Reihe vis-à-vis zur Polizei, die trotz mehrfacher Auffor­derung nicht handelte und sogar die Aufnahme von Strafan­zeigen verweigerte (die natürlich trotzdem folgen werden: sowohl gegen die Chaoten wie auch gegen den Polizeiverant­wort­lichen). Ungeachtet dessen konnte die Kundgebung unter restloser Ausnutzung der ange­meldeten Versamm­lungszeit durch­gezogen werden. NPD-Landeschef Peter Marx kündigte angesichts der Vorkomm­nisse für die nächsten ...

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31.07.2012

Der Bundesp­räsident mischt sich endlich ein

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie in seiner Rede zu seinem Amtsantritt formuliert versteht sich Herr Gauck ja als ein „Bundesp­räsident der Freiheit und der Verant­wortung“. Da davon allerdings bislang nicht sonderlich viel zu merken war, dachte man eigentlich, dass man um den bloßen, repräsen­tativen Posten des Bundesp­räsidenten wieder einmal eine viel zu große mediale Hysterie gemacht hat. Doch jetzt mischt Gauck endlich auf der großen, inter­nationalen, politischen Bühne mit. Er gibt sich dabei allerdings nicht mit Nebensäch­lich­keiten ab, wie Finanzk­risen, Euro-Bonds, Klimagipfel oder der Bekämpfung von Hunger und Armut in der Welt. Nein, Herr Gauck ist eindeutig zu Höherem berufen. Er mischt sich tatsächlich in den Flagge­nstreit um die MS Deutschland, viele kennen sie auch als „Traumschiff“, ein. In einem Brief spricht er dem, wohl ehemaligen, Kapitän des Schiffes sein vollstes Verständnis und Unter­stützung zu. Es dreht sich dabei um einen Streit, in dem es darum geht, ob die MS Deutschland weiterhin unter deutscher Fahne oder unter der Fahne von Malta fahren wird. Hintergrund ist der, dass das Schiff unter den jeweiligen Regeln und Gesetzen des Landes fährt, mit dem es beflaggt ist. Wird das Schiff nun unter der Flagge Maltas fahren, sinken Löhne und Sozial­leis­tungen der Ange­stellten. Ein Thema, das für die Ange­stellten nicht schön sein mag, das aber mit einem Bundesp­räsidenten eigentlich herzlich wenig zu tun hat, zumal er an der Situation ...

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31.07.2012

Nationale Zentrum­seröffnung in Nürnberg

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Samstag, den 21. Juli 2012, öffneten freie Kräfte aus Franken nun endlich die Pforten zu einem selbst­verwalteten nationalen Zentrum in der Franken­metropole. Das Zentrum­sprojekt befindet sich im Nürnberger Stadtteil Langwasser, wo bereits seit Monaten die politische Aufklärungs­arbeit durch nationale Aktivis­tinnen und Aktivisten am Bürger konzent­riert stattfindet. Langwasser gilt in der Lebkuc­henstadt als sozialer Brennpunkt. Migration, Arbeits­losigkeit und Hartz-IV prägen das Problem­viertel. Die nationalen Aktivitäten empfinden die Protag­onisten der lokalen Gutmen­schen­mafia selbst­redend als „latente Bedrohung“. Mit dem nationalen Zentrum in Selbst­verwaltung sollen die Aufklärungs­kampagnen in Langwasser natürlich noch weiter inten­siviert werden. Sebastian Schmaus: Stadtrat der BIA in Nürnberg Über den ganzen Abend der Eröffnung hinweg konnten handge­zählte 85 Gäste begrüßt werden. Das nationale Zentrum wird zukünftig auch ein Stadt­teilbüro des Nürnberger Stadtrates der „Bürge­rinitiative Auslän­derstopp“ (BIA), Sebastian Schmaus, beinhalten. So können schon in den nächsten Tagen die ersten Bürge­rgespräche in eigenen Räumlich­keiten stattfinden, die zu einem weiteren Wachstum und Ausbau nationaler Strukturen in ganz Nürnberg beitragen können. Zusätzlich sollen dort regelmäßig Schulungs- und ...

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30.07.2012

Florian Geyer – Der Rebell und Ritter

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auch dieses Jahr fanden im Juli die Florian-Geyer Freilicht­spiele statt, bei dem Jahr für Jahr dem Publikum eine Neuins­zenierung der Stückes „Florian Geyer – Der Rebell“ dargeboten wird. Die Ruine des Geyer Stammsch­losses in Giebelstadt bildet in ihrer monumen­talen Breite die beein­druc­kende Kulisse für das aktions­reiche Laien­schauspiel. Von den euphorischen Anfängen des Bauer­nauf­standes bis zum Schlach­tengetümmel und blutigem Gemetzel am Ende. Florian Geyer und der schwarze Haufen Der Adlige Florian Geyer war bei Ausbruch des Bauer­nkrieges 1525 als Berater und Verhand­lungs­führer der Taube­rbauern tätig. Neben seiner Hilfe bei der Organisation des Bauer­nheeres und der Erarbeitung strategischer Grundsätze, stellte Florian Geyer aus seinem Vermögen eine einige hundert Mann starke Kerntruppe im Bauernheer auf, die allgemein als „Schwarzer Haufen“ bekannt wurde. Es gelang ihm als Unter­händler, mehrere kleinere Städte, unter anderem Rothenburg ob der Tauber, für die Sache der Bauern zu gewinnen. Er führte Verhand­lungen mit Würzburg und dem Markgrafen Kasimir von Brandenburg-Ansbach-Bayreuth. Sein Ziel im Kampf gegen das Landes­fürstentum war eine auf Bauern- und Bürgertum gegründete Reichs­reform, vor allem die Beseitigung der geistlichen und adligen Vorrechte mit dem Evangelium als moralischer Grundlage. Florian Geyer - Re Rebell - Trailer Geyer hatte aber immer wieder Probleme, sich bei den radikalisierten Bauern mit seiner ...

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30.07.2012

Freizeit­wochenende der hessischen JN

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Wochenende fand am Edersee mit rund 35 Teilnehmern das erste Freizeit­wochenende der JN-Hessen statt. Neben Aktivisten der JN fanden sich auch Vertreter der freien Kräfte aus Ost- und Nordhessen ein. Am vergangenen Wochenende fand am Edersee mit rund 35 Teilnehmern das erste Freizeit­wochenende der JN-Hessen statt. Neben Aktivisten der JN fanden sich auch Vertreter der freien Kräfte aus Ost- und Nordhessen ein. Neben einer Wanderung und einer Staumauer­besich­tigung standen auch zwei Kamera­dschafts­gril­labende auf dem Programm. Hier konnten sich die Teilneh­merinnen und Teilnehmer in geselliger Runde über das Erlebte austauschen. Besonders positiv war die Resonanz "normaler" Jugendlicher am Zeltplatz, welche sich bei den Grillabenden zum Zeltplatz der JN gesellten. „Mit diesem Wochenende hat die hessische JN bewiesen, daß der Kontakt des Volkes zum anständigen Deutschland gewünscht ist und wir uns keineswegs verstecken brauchen", so der hessische JN-Vorsitzende Martin Braun. Weitere Freizeitak­tionen dieser Art, wo Kultur und geselliges Beisam­mensein miteinander verknüpft werden, sind selbst­verständlich durch den Vorstand der hessischen JN bereits in Planung. Quelle: http://www.npd-hessen.de ...

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30.07.2012

Neues aus Absurdistan: Türken schänden christliche Totenmesse

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Schwäbische Tagblatt berichtete jüngst in einem aktuellen Beitrag über einen bizarren Auslän­derexzess, der wohl von Gutmenschen in diesem Land gerne als „kulturelle Bereic­herung” bezeich­netet werden würde. Das Schwäbische Tagblatt berichtete jüngst in einem aktuellen Beitrag über einen bizarren Auslän­derexzess, der wohl von Gutmenschen in diesem Land gerne als „kulturelle Bereic­herung” bezeich­netet werden würde. Laut Zeitung haben zwei türkisch­stämmige Männer bei einer christ­lichen Trauerfeier ein totes Baby gewaltsam aus dem Sarg gezerrt und es rituell gewaschen. Wegen der Störung einer Bestat­tungs­feier stehen deshalb nun aktuell zwei 62 Jahre und 28 Jahre alte Türken am 1. August 2012 vor dem Amtsgericht Breisach (Breisgau-Hochsch­warzwald). Während des gesamten fremd­ländischen Rituals hätten die beiden Angeklagten alle Gäste, die schockiert eingreifen wollten, mit Gewalt davon abgehalten, die moslemische Waschung zu verhindern. Der 28-jährige Türke und offen­sichtlich der leibliche Vater des Kindes und sein 62 Jahre alter Erzeuger hatten den Baby-Leichnam aus dem Sarg geholt, es grobsch­lächtig entkleidet und in einer mitge­brachten Wanne gewaschen. Alle Trauergäste konnten dabei die Obduk­tions­narben des Kindes sehen, das zuvor am plötzlichen Kindstod starb. Nach der Waschung sei das Kind in ein Tuch gewickelt wieder in den Sarg verbracht worden und recht ...

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28.07.2012

Hetze wirkt: Brand­stiftung in Viereck

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der vergangenen Nacht wurde der Stall, der sich auf dem Gelände befindet, auf dem am 11. August das Pressefest der Deutschen Stimme stattfindet, von Unbekannten in Brand gesetzt. Der Schaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Öffent­lichkeit wird derzeit bewußt desin­formiert. So heißt es in den gleichen Medien, die seit Wochen eine regelrechte Hetze gegen das Pressefest betreiben, daß die Ursache des Brandes noch unklar sei. Es könne ein technischer Defekt gewesen sein. Ausgebrannt | Scheune in Viereck Daß ein „technischer Defekt“ den Maschend­rahtzaun zerschnitten haben soll, ist jedoch fern der Realität. Der Tatvorgang stellt sich derzeit wie folgt dar: Um etwa 3 Uhr zerschnitten die Täter zunächst den Zaun, um auf das Grundstück zu gelangen. Danach hebelten sie das Giebe­lfenster auf, um ins Innere des Gebäudes zu kommen. Dort zündeten sie es an. Als Brand­beschleuniger wurden, wie auch schon bei dem Anschlag auf die Rostocker Auslän­derbehörde, Reifenteile mitgeführt. Das Objekt brannte bis auf die Grundmauern nieder. Kam der “Technische Defekt” mit Brechstange? | Die Presse lügt! Die Polizei weigerte sich nach Aussage des Eigentümers zunächst den Tatort abzusperren, um eine Spuren­sicherung zu ermöglichen. Inzwischen wurden aber umfassende Beweis­mittel gesichtert. Neben Fußspuren wurden ein Seitensch­neider und eine Brechstange ...

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28.07.2012

Hunsrück: Neue Zensur an rheinland-pfälzischen Schulen

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Wo man singt, da laß dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.“ Das dachte sich wohl auch der Abschluß­jahrgang der zehnten Klasse der Kooperativen Gesamt­schule Kirchberg (KGS) im Hunsrück, und so studierten die Schüler das Lied „Verlorene Träume” für ihre Abschluss­feier ein. Nach der erfolg­reichen Aufführung des Liedes auf dem Abschlussball, wurde es auf youtube hochgeladen und erreichte die beachtliche Zahl von über 20.000 Zugriffen. Leider kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt. Der böse Nachbar ist in diesem Fall das antifaschis­tische Infobüro Rhein-Main, die dunkelroten Gesin­nungs­schnüffler haben heraus­gefunden, dass das Lied „Verlorene Träume“ im Orginal von der Rechts­rockband „Sleipnir“ stammt. Was jetzt passiert kann sich der aufgeklärte Leser ja denken, statt deutschen Liedgut gibt es für die nächste Abschlußk­lasse sicherlich ein Besuch in Ausschwitz und nach der Medien­schelte ist bestimmt auch mit personellen Konsequenzen an der Schule zu rechnen. Sicher ist schon einmal, daß zukünftig alle Lieder und Liedtexte auf rhein­landp­fälzischen Schulfeiern von der Aufsichts- und Dienst­leis­tungs­direktion (ADD) abgesegnet werden müssen. In einer Stellung­nahme der ADD-Sprecherin Eveline Dziendziol heisst es: "Zukünftig werden die Schul­leitungen auch über Inhalte von Veran­stal­tungen, die von ...

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28.07.2012

NSU-Phantom: CSU in Sachen NPD-Verbot angeblich skeptisch

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Klakeure der vermein­tlich „Christlich-Sozialen Union” (CSU) in Bayern waren eine der ersten, die nach dem Auftauchen des NSU-Phantoms im November 2011 pauschal und verdacht­sunab­hängig ein Verbot der „National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands” (NPD) forderten. Man ließ die Muskel weit über den Freistaat hinaus spielen und alle System­medien wissen, daß man hier als Avantgarde der Verbots­befürworterriege fungiert. Nachdem nun die Invol­vierung des Verfas­sungs­schutzes in den NSU-Phantom-Komplex immer deutlicher wird, gezielt Akten und Telefonab­hörp­rotokolle in den Ämtern des VS (und auch auf Geheiß des Bundesin­nenminis­teriums) in Rekord­geschwin­digkeit dem Akten­vernichter übergeben wurden, rudern die CSU-Funktionäre zurzeit öffentlich zurück. CSU-Innenex­perte Uhl: „NPD-Verbot so gut wie erledigt” Allen voran CSU-Innenex­perte Hans-Peter Uhl. Dieser gab jüngst gegenüber den lizen­zierten System­medien an, daß er nicht mehr an ein NPD-Verbot glaube. Die entsprec­henden Materialen des BRD-Geheim­dienstes, welche dem Verfas­sungs­gericht in einem NPD-Verbots­verfahren vorgelegt werden müssen, seien “natürlich angreif­barer als früher”, so Uhl weiter. Damit habe sich auch seiner Meinung nach ein solches Verfahren “so gut wie erledigt”. VS-Skandal als Argument vorge­schoben? Der führende CSU-Mann fügte hinzu, daß der ...

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27.07.2012

NSU-Phantom: VS-Skandal fördert Stärkung des Verfas­sungs­schutz

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es scheint sich klar abzuzeichnen, dass das repressive Vorgehen des BRD-Systems gegen heimattreue Bürgerinnen und Bürger immer größere Ausmaße annimmt. Nun sollen Medien­berichten zufolge die politische Verfolgung von Nationalisten auch im „Freistaat” Bayern noch intensiver betrieben werden. Inten­sivierung der VS- und Polizeiarbeit gegen „Rechts” Laut Verfol­gungs­minister Herrmann wird künftig eine engere Zusam­menarbeit zwischen dem Landesamt für Verfas­sungs­schutz und der bayerischen Polizei angestrebt. Im Klartext bedeutet dies die weitere Politisierung der Polizeiarbeit mit dem Ziel national­gesinnte Deutsche noch intensiver zu bekämpfen. Auch hier nutzt man wieder die immer noch nicht aufge­klärten ominösen „Döner-Morde” als Grundlage für den bevor­stehenden Verbots -und Verfol­gungswahn, um vor den Augen des Ottonor­malbürgers einen vollkommen überzogenen „Kampf gegen den braunen Terror” zu inszenieren. Im Zeichen des NSU-Phantoms ist offen­sichtlich jede repressive Maßnahme gegen Nationalisten per se gerecht­fertigt. Falsche Konsequenzen aus VS-Skandal Man macht auf starken Staat, der bisher nicht einmal fähig war, die Vernichtung von wichtigen Akten in einer beis­piel­losen Morder­mittlung zu sichern und somit wohl nicht zu Unrecht in den Verdacht geriet, mitgemordet zu haben. Die schlampige VS-Arbeit über die bayerischen Landesg­renzen hinaus nimmt man ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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