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31.08.2007

Chemnitz verleiht Stephan-Heym-Preis

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Verleihung von Preisen und Orden für hervor­ragende Leistungen ist alte Tradition. In König­reichen waren diese Auszeich­nungen oft nach dem Monarchen benannt, der sie verlieh. “Pour le merité - für das Verdienst” nannte sich schlicht und doch aussage­kräftig der höchste Orden Preußens. Erst kommunis­tischen Diktaturen war es vorbehalten, die Auszeich­nungen nach ihren Idolen zu benennen und damit dem Ausge­zeich­neten hervor­ragende Tätigkeit in Sinne des Götzen zu attestieren. Der Lenin-Orden war der höchste Preis, den die Sowjetunion verlieh. Karl-Marx-Orden nannte sich jener der “DDR”. Und Chemnitz verleiht nun einen Stephan-Heym-Preis. Was will man damit aussagen? Gewiß, als Schrift­steller war jener als Helmut Flieg in Chemnitz Geborene kein Unbe­deutender. Doch seltsamer­weise möchten SED und Block­parteien mit dem Preis keine Nachwuchs-Poeten auszeichnen. Nein, gesell­schaft­liches Engagement soll geehrt werden.Folglich müssen auch wir uns einmal näher betrachten, was jener Herr in dieser Hinsicht so trieb. Reicht es aus, daß er Jude war, aus Chemnitz stammt und berühmt wurde? Dann könnte man noch viele Preise ins Leben rufen. Oder war es das, daß er wegen eines verleum­derischen Gedichtes von der Schule flog (Volks­verhetzung würde man das heute nennen, was er da so schrieb)? Also vielleicht ein Preis für junge Nachwuchs-Volks­verhetzer oder zumindest für unbequeme Querdenker? Wohl nur, wenn sie in die richtige Richtung hetzen.Kommt noch der ...

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30.08.2007

Türken und Marokkaner überfallen deutsche Jugendliche – 11 verletzte Deutsche – 50 Polizisten im Einsatz

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bad Godesberg: Während die Medien gerne Prügeleien unter Betrunkenen (wie in Potsdam), Dorffest-Keilereien (Mügeln), Nachbar­schafts­streitig­keiten (Burg) und der gleichen gerne als „Auslän­derfein­dliche Überfälle“ oder als „Hetzjagden“ ganz groß vermelden, weil man diese Taten den Deutschen in die Schuhe schieben will, obwohl dabei sehr häufig die Ausländer diese Streitig­keiten selbst provozierten, werden tagtäglich Deutsche Opfer von auslän­dischen Banden. Aber Deutsche Opfer sind den Medien keine großen Schlag­zeilen oder Sonder-Nachrich­tensendungen wert. Meldungen mit deutschen Opfern erscheinen immer nur ganz versteckt mal kurz in der jeweiligen Lokal­zeitung, und dann sind diese Taten sofort wieder vergessen. Doch so fanden wir gerade mal wieder eine recht interes­sante Meldung in einer kleinen Lokal­zeitung: Zeitungs­artikel: Polizei meldet elf verletzte Schüler nach Vor-Abiturfeier - Mehr Straftaten von jugendlichen Ausländern Bad Godesberg. In Bad Godesberg häufen sich Gewalt und Straftaten unter Jugendlichen. Die Szene habe sich von Tannenbusch verlagert, heißt es in der Polizeibe­hörde. Bisheriger Höhepunkt ist eine Massensch­lägerei am Freitag im Kurpark. Was an diesem Abend so fröhlich begann, endete mit einer heftigen Prügelei und einem Großeinsatz der Polizei. In der Stadthalle seien Schüler des Aloisius­kollegs und des Pädagogiums Otto-Kühne-Schule zu einer Vor-Abiturfeier zusammen gekommen. Welche ...

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30.08.2007

Sanierungsfall deutsche Sprache- Der hausge­machte Kultur­verrat

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Entstellung der deutschen Sprache durch unnötige Fremdwörter und Anglizismen schreitet ungebremst voran. Selbst die linke Wochen­zeitung „Die Zeit“ (Nr. 31/2007) meldet Kritik an und antwortet mit mehreren Artikeln zum Thema. Deutsch sei nicht nur keine Weltsprache mehr, sondern selbst in der eigenen Heimat ein „Sanierungsfall“ geworden. Es wimmele vor lauter „Überflutungen mit englischen Wendungen“, wohin man nur schaue. Man wird in der Tat überall und pausenlos mit „shops“, „events“ und „services“ bombardiert. Autor Jens Jessen schreibt in dem Wochenblatt von einer „kennt­nislosen Aneignung [eines Möchte-gern-Englischs und globalen Neusprechs] zu dekorativen Zwecken“; dieses Denglisch deutet er als Anzeichen einer „aufschneiderischen Werbung“. Dabei wird ausdrücklich zwischen der modernen Verdeng­lischung und den Sprac­hein­flüssen vergangener Zeiten unter­schieden. Viele französische Wendungen des 18. Jahrhun­derts oder Lehnbil­dungen aus dem Lateinischen sind wieder verschwunden oder bis zur Unkennt­lichkeit einge­deutscht worden. Während diese Einflüsse früher durchaus zu einer Belebung und Bereic­herung der deutschen Sprache in Ausdruck und Syntax beigetragen hätten, so die „Zeit“, stelle das heutige Denglisch eine „atembe­raubende Simplifizierung“ dar. Deutsche Wörter werden durch fremde ersetzt und natürliche deutsche Wortbil­dungen verdrängt. Offenbar solle das Deutsche im ...

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30.08.2007

Vorsicht Verräter + Umfeld!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Dortmund/Lünen: Wie jetzt im Zuge eines Verfahrens bekannt wurde, ist Sebastian Seemann [1] (Wohnhaft in Lünen) Spitzel des Innen­minis­teriums. Seit ca. 3 Jahren hat er regelmäßig mit dem Innen­minis­terium in Kontakt gestanden und sich so einen dicken Nebenver­dienst erwirt­schaftet. Neben seiner Arbeit für das Innen­minis­terium ist Sebastian Seemann in der Bewegung als Waffen­händler und Konzer­tveran­stalter (z.B. das Ian Stuard Memorial in Belgien) bekannt. Das er schon vor einigen Monaten „unpolitische Waffen­händler“ ans Messer geliefert hat um seine Haut zu retten (er saß zu diesem Zeitpunkt im Gefängnis), war eigentlich überall in der Bewegung bekannt. Leider hatte der Verrat in seinem Freun­deskreis keinerlei Konsequenzen für ihn, so dass er noch für Monate in rechten Kreisen ein und ausgehen konnte. Außerdem wurde er trotz der bekannten Fakten auch dieses Jahr in die Organisation des ISD Memorials einbezogen. Politische Aktivisten haben sich schon vor Monaten von seiner Person und seinem Umfeld distanziert. Damit es nicht so weitergeht, informieren wir euch hiermit über seine Person / sein Umfeld und fordern euch auf, den Verräter sofort aus der Bewegung auszusch­ließen und den Kontakt zu ihm abzubrechen. Wer weiterhin mit den Verrätern Kontakt aufrecht hält muss in Zukunft mit den selben Konsequenzen wie der Verräter selbst rechnen. Außerdem werden wir die Leute die weiterhin (auch persön­lichen) Kontakt zu Seemann und seinem Umfeld haben ebenfalls ...

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29.08.2007

Verdrehungen und Falsch­darstel­lungen über Mügeln

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Sachsen: „Verdrehungen und Falsch­darstel­lungen haben die Medien­berich­terstattung bestimmt!“ NPD-Landtags­abgeord­neter Winfried Petzold wandte sich mit einem Brief an die Bürgerinnen und Bürger von Mügeln Der NPD-Landes­vorsitzende und Landtags­abgeordnete Winfried Petzold wandte sich heute mit einem Brief an die Bürger der Stadt Mügeln (Kreis Torgau-Oschatz), die nach einem angeblich fremden­fein­dlichen Übergriff auf acht Inder bundesweit in die Schlag­zeilen geraten war. Wie Polizei und Staat­sanwalt­schaft Leipzig allerdings heute mitteilten, hatte die Schlägerei keinen politischen Hintergrund. In seinem Brief an die Bürger von Mügeln schreibt Winfried Petzold: „Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von Mügeln, mit diesem Schreiben an die Bürger der Stadt Mügeln wende ich mich heute als Mitglied des Sächsischen Landtages an Sie direkt. Ich möchte Ihnen gegenüber meine Solidarität mit allen Bürgern Ihrer Stadt erklären. Und Ihnen sagen: Was wir jetzt brauchen, ist Gelas­senheit. Denn wir alle müssen einen klaren Kopf behalten, wenn wir sachlich zur Kenntnis nehmen wollen, was tatsächlich geschehen ist. Eine sachliche Analyse der Gescheh­nisse, eine neutrale Ursac­henforschung und geeignete Präven­tions­maßnahmen für die Zukunft wären die richtige Antwort auf die Vorkomm­nisse gewesen. Aber was haben wir statt dessen erlebt? Verdrehungen, Falsch­darstel­lungen und das Weglassen von wichtigen Infor­mationen zu den ...

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29.08.2007

Kurt Beck täuscht und belügt die Öffent­lichkeit

Lesezeit: etwa 1 Minute

SPD-Leitantrag zum Verbot der NPD ist lächerlich Der Leitantrag des SPD-Parteivor­standes zum Bundes­parteitag in Hamburg – SPD Pressemit­teilung Nr.451/07 - löste in der NPD Empörung aus. Die Recht­sabteilung erhielt den Auftrag, die Genossen abzumahnen und eine Klage vorzube­reiten. Zu dem Leitant­rags­machwerk der Beck-Truppe sagte heute der NPD-General­sekretär Peter Marx in Berlin: „ Nun scheinen die Genossen völlig durch­zudrehen und machen sich geradezu lächerlich. Beck muß Beweis antreten, daß die NPD öffentliche Versamm­lungen massiv stört. Auch muß er für seine absurde Behauptung Beweise erbringen, wonach SPD- Kandidaten verbal und körperlich von der NPD bedroht werden. Mit der Behauptung: SPD-Wahlkamp­fhelfer werden verfolgt und brutal zusam­mengeschlagen, täuscht Beck offenbar bewußt und gezielt die Öffent­lichkeit. Auch die anderen Tatsac­henbehaup­tungen in diesem sogenannten Leitantrag werden auf den juris­tischen Prüfstand gestellt. Tatsache ist, daß im Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern der damalige Kandidat und jetzige NPD-Landtags­abgeordnete Raimund Borrmann von Tätern attackiert wurde, welche jetzt einen Strafbefehl erhielten. Pressebe­richten zufolge hat die SPD-Landtags­präsidentin von Mecklenburg-Vorpommern diesen mutmaß­lichen Straftätern ihren Respekt gezollt. Vielleicht kommt in der Verhandlung vor Gericht ja ans Tageslicht, welchen linkskriminellen Hintergrund diese Gewalttat hat und in welchem Umfang die SPD darin ...

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28.08.2007

Verhalten bei Hausbe­suchen durch das Arbeitsamt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Da uns in letzter Zeit vermehrt Probleme von ALGII- Empfänger zum Thema unange­meldete Hausbesuche erreichen, wollen wir hier einmal auf die klaren Rechts­vorsch­riften hinweisen. Nur bei begründetem Verdacht (die Begründung immer schriftlich fordern) auf Leistungs­mißb­rauch, dürfen überhaupt Hausbesuche durch­geführt werden. Das sogenannte Amtser­mitt­lungs­recht der Leistungs­träger bildet dafür den rechtlichen Rahmen. Die Außen­dienst­mitar­beiter müssen sich jedoch schriftlich anmelden, einen Termin vereinbaren und die speziellen Gründe für einen Hausbesuch benennen. Wer sich gegen einen unange­meldeten Hausbesuch wehrt, braucht keine Kürzungen seiner Leistungen zu befürchten. Nach Artikel 13 des Grund­gesetzes wird die Unver­letz­lichkeit der Wohnung geschützt. Falls es dennoch zu einem ange­meldeten Hausbesuch kommt, hier einige Tips: ► Nach § 13 SGB X hat jeder bei einem Hausbesuch der Behörde das Recht, Beistände hinzuzuziehen. Also bitten Sie einige gute Freunde, sich zum Hausbe­such­stermin in ihrer Wohnung aufzuhalten! Diese können später wichtige Zeugen sein! ► Lassen Sie sich von allen beteiligten Vertretern des Amtes die Namen und die dienst­lichen Funktionen geben. ► Halten Sie alle Räume so lange verschlossen, bis Sie gemeinsam mit den Mitar­beitern der Behörde (am besten auch die anwesenden Freunde) diese betreten, und verschließen Sie diese anschließend wieder! ► Gewähren Sie nur ...

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28.08.2007

Neue Aufkleber der Heimatt­reuen Bewegung erhältlich

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Heimattreue Bewegung des Aktionsbüro Rhein-Neckar bietet verschiedene Aufklebe­rmotive zum Selbst­kostenpreis an.Die Heimattreue Bewegung des Aktionsbüro Rhein-Neckar bietet verschiedene Aufklebe­rmotive zum Selbst­kostenpreis an. 8 vollfarbige Motive kann man unter http://www.ab-rhein-neckar.de/aufkleber.htm einsehen. 100 Aufkleber (Format A7), bunt gemischt mit allen 8 Motiven, kann man zum Selbst­kostenpreis von 3,- € beim Aktionsbüro Rhein-Neckar beziehen: Aktionsbüro Rhein-Neckar Postfach 1813 68519 Viernheim Ab 1000 Stück ist das Porto frei. Einzelne Aufklebe­rmotive werden nicht angeboten, sondern immer nur im Paket bestehend aus allen 8 Motiven. Bei größeren Bestel­lungen gewährt das Aktionsbüro gerne einen Menge­nrabatt. Zahlung bitte per Vorkasse. Mit den Aufklebern wird kein Gewinn erwirt­schaftet. Die angebotenen Aufkleber dienen nicht zum Zwecke des öffent­lichen Verklebens. Zwecks Fragen wendet euch bitte an: rfd[at]gmx.at Quelle: http://www.ab-rhein-neckar.de ...

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28.08.2007

Gewalt als politisches Mittel

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Inszenierte Hysterie bzgl. rechter Gewalt tritt immer dann auf, wenn die herrschende Klasse von ihrem eigenen umfassenden Versagen ablenken will. Die jüngste Aufregung um gewöhnliche Festsch­läge­reien in Mügeln und Guntersblum reiht sich da nahtlos ein - obwohl, wie so oft, die genauen Hinter­gründe noch im dunkeln liegen. Allzuoft, man denke an den vermein­tlich auslän­derfein­dlichen Übergriff in Potsdam, haben sich "rechts­radikale" Übergriffe als Lüge entpuppt. Den Nationalen Widerstand als gewalttätig und brutal darzus­tellen ist Usus in Deutsch­lands gleich­geschal­teter Medien­land­schaft und wenn die „Szene“ nicht genug Material hierfür hergibt, dann hilft auch schon mal der Verfas­sungs­schutz nach (wie u.a. beim „Überfall“ auf die KL-Gedenk­stätte Kemma). Aus Sicht langjäh­riger nationaler Aktivisten, für die die vorliegende Seite eine Infor­mationsp­lattform darstellt, ist hierzu folgendes zu erklären: 1. Als recht­sextreme Straftaten werden ALLE Delikte gezählt, die nach außen eine politische Motivation vermuten lassen, unabhängig, ob der Täter tatsächlich eine entsprec­hende Gesinnung aufweist. D.h. das geschmierte Hakenkreuz Pubertierender, das H... H... frust­rierter Stamm­tisch­spießer und auch die wachsende Juden­fein­dschaft arabischer Einwanderer werden ohne Prüfung dem Nationalen Widerstand angehängt. 2. Nationalist sein heißt Idealist sein – für feige Brandt­stif­tungen, ...

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28.08.2007

Versager, Verlierer, Verbrecher

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es kann wahrlich niemand behaupten das Nazi-leben sei langweilig: Berufs­betroffene, karrier­regeile Polizisten und Staat­sanwälte, sowie profilierungs­süchtige Politiker sorgen für reichlich Abwechslung. Vor allem aber unsere Freunde von der „Antifa“ sind immer wieder von unfreiwil­liger Komik, wie insbe­sondere die „Medienp­lattform“ indymedia regelmäßig unter Beweis stellt. „AntiraAk­tivistin zu 5 Monaten Haft verurteilt“ war da am 01.08. als Meldung zu lesen, wobei es sich bei der betroffenen Linksex­tremistin um ein wirklich ergötz­liches Prach­texemplar der Gattung „Antifaschist“ handelt. Diese besitzt trotz ihres reifen Alters von immerhin 40 Jahren keinerlei Ausbildung, geschweige denn hat sie jemals in ihrem Leben gearbeitet und hat dement­sprechend ausreichend Zeit für jugendliche Dummheiten, worüber sich die linken Gesin­nungs­genossen während des Prozesses „freuten“. Offen­sichtlich stammt man selbst aus ähnlichen Verhält­nissen. Die kriminelle Karriere besagter Dame mit Namen Andrea begann bereits 1988 mit Schwarz­fahren und Laden­dieb­stahl, es folgen Körper­verletzung und Sachbe­schädigung „mit politischem Hintergrund. Hart IV macht`s möglich, wobei nicht nachzuvoll­ziehen ist, wie sich ein solches Benehmen mit der „inter­nationalen Solidarität der Werktätigen“ vereinbaren lässt, deren harte Arbeit ja bekanntlich von allen anderen ausgebeutet wird. Aber so war der Kommunismus schon immer – die ...

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28.08.2007

Lauterecken - Linksex­tremisten schänden Kriege­rdenkmal

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bad Kreuznach: Die Medien jaulen, Berufs­betroffene wittern weitere staatliche Alimen­tierung und umfrage­lahme Politiker nutzen die Gelegenheit, um nach dem Motto „Haltet den Dieb“ vom eigenen Versagen abzulenken.Bad Kreuznach: Die Medien jaulen, Berufs­betroffene wittern weitere staatliche Alimen­tierung und umfrage­lahme Politiker nutzen die Gelegenheit, um nach dem Motto „Haltet den Dieb“ vom eigenen Versagen abzulenken. Der „Kampf gegen rechts“ steht auf der Tagesordnung wieder ganz oben – zu gut ist die Gelegenheit für alle gesell­schaftlich relevanten Gruppen, um sie sich entgehen zu lassen. Unter den Teppich gekehrt wird dabei umso mehr die Existenz einer starken und immer frecher auftretenden linksex­tremen Szene. So haben vergangene Woche links­radikale Randalierer bei Lauterecken im Kreis Bad Kreuznach ein Kriege­rdenkmal massiv beschädigt: Mit Meißeln wurden Sandstein­köpfe und Gedenk­tafeln zertrümmert und zum Teil einen Abhang hinunter­geworfen, ein Schloss wurde aufge­brochen, eine Deutsch­land­fahne gestohlen und durch eine „antifaschis­tische“ ersetzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 10.000 €. Immerhin war die Tat der Lokalpresse eine Randnotiz wert – man stelle sich die Empörung vor, wenn es sich beim Tatort nicht um ein Ehrenmal für deutsche Soldaten, sondern einen jüdischen Friedhof gehandelt hätte! Eine müßige Frage - wir leben in schlechten Zeiten für gesunden Menschen­verstand und vorur­teilsfreie Blicke. Quelle: ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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