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31.08.2009

Historischer Wieder­einzug der NPD in einen Landtag

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sachsen: Am 30. August 2009 haben die sächsischen National­demo­kraten mit dem erstmaligen Wieder­einzug der NPD in ein Landes­parlament Parteige­schichte geschrieben. Mit 5,6 Prozent der Stimmen errang die NPD acht Mandate. Insgesamt gaben mehr als 100.000 Sachsen der NPD ihre Stimme. Der NPD-Spitzen­kandidat und Fraktions­vorsitzende Holger Apfel äußerte dazu: "Der 30. August 2009 ist ein historisches Datum in der Parteige­schichte der NPD. Der Wieder­einzug in den Sächsischen Landtag beweist, daß der Sensation­serfolg bei den Landtags­wahlen des Jahres 2004 keine Eintags­fliege war, die nur auf der Protest­stimmung gegen die Hartz-Gesetze beruhte. In den letzten fünf Jahren hat sich die NPD in vielen Regionen des Freistaats verwurzelt und konnte bei den vergangenen Kommunal­wahlen knapp 110 Mandate in Kreistagen sowie Stadt- und Gemein­deräten gewinnen. Diese Verwur­zelung in der Mitte des Volkes ermöglichte auch den Wieder­einzug in den Sächsischen Landtag. Medien­berichte, nach denen wegen der Stimmen­verluste auf die NPD-Fraktion finanzielle und organisatorische Probleme zukommen würden, sind völlig aus der Luft gegriffen. Die NPD hat ihre Mandatszahl von acht Abgeord­neten, die sie auch schon vor dem 30. August 2009 hatte, gehalten. Derartige Medienenten sind symptomatisch für die beis­piel­losen Versuche während des Landtags­wahl­kampfes, Wähler­verun­sicherung zu betreiben. Die NPD stand im Wahlkampf gegen eine Einheits­front aus Kirchen, Gewer­kschaften, "Anti-Rechts"-Initiativen, Medien und dem ...

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31.08.2009

Trotz Nichteinzug wird die NPD in Thüringen Kurs halten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wenn auch eine enorme Steigerung zur letzten Landtagswahl zu verzeichnen war, sind die 4,3% für die NPD bei der gestrigen Landtagswahl enttäuschend. Das Ziel war der Einzug in den Thüringer Landtag. Dennoch wird die NPD auch in Thüringen ihren Kampf für ein sozial gerechtes Deutschland unbeirrt fortsetzen. „Der Landes­vorstand, den ich für kommenden Mittwoch zusam­mengerufen habe, hat nun die Aufgabe, Stärken und Schwächen der NPD zu analysieren, notwendige Konsequenzen und Schluß­folgerungen aus unserem Abschneiden zu ziehen und danach die Weichen zu stellen, welche die NPD bereits auf kommende Heraus­forderungen vorbereiten. Das nun einsetzende Posten­geschacher der Block­parteien im Erfurter Landtag und die beginnenden Koalitions­verhand­lungen, die bisherige Wahlver­sprechen wieder mal in Luft auslösen lassen, werden wir als Außer­parlamen­tarische Opposition sehr genau beobachten. Wer weiß, ob dieser Landtag fünf lange Jahre übersteht oder nicht an Eitelkeiten und Posten­maus­cheleien zerbricht. Wir stehen weiterhin in den Start­löchern“, kommen­tierte NPD-Landeschef Frank Schwerdt das Wahler­gebnis heute in Erfurt. Daß es in nur wenigen Landkreisen und nur in einer kreisfreien Stadt gelang, die 5%-Marke zu überspringen, wertet der Landes­vorstand als Auftrag, den Struk­turaufbau und die Profes­sionalisierung des Landes­verbandes weiter voran­zutreiben. Zu bewerten sei auch, wieso im Vergleich zur Bundes­tagswahl 2005 reell rund 7.000 Wähler­stimmen verloren gingen. Hier bleibt ...

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31.08.2009

Kommunal­wahlen 2009 in NRW

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Liebe Landsleute, liebe Kameraden und Unter­stützer der nationalen Opposition, zunächst möchte ich mich im Namen der NPD-NRW bei den Bürgerinnen und Bürgern bedanken, welche der Partei am 30.August ihr Vertrauen schenkten. Auch den vielen Aktivisten, die bis zum letzten Tag auf den Straßen und Plätzen NRW´s unterwegs waren und für die NPD Wahlkampf machten, gilt ein besonderer Dank. Für eine tiefgehende Analyse der Kommun­wahlen in NRW ist es noch zu früh, da die endgültigen Ergebnisse noch auf sich warten lassen. Der Landes­vorstand der NPD-NRW wird sich jedoch auf seiner nächsten Sitzung intensiv mit den Wahlen befassen und das weitere Vorgehen planen. Positiv festhalten kann man bereits zum jetztigen Zeitpunkt, daß die NPD im Rheinland und Westfalen in mehr Kreisen und Städten parlamen­tarisch vertreten sein wird, als noch zu den Kommunawahlen im Jahre 2004. Auch, daß mit dem Einzug in die Stadträte von Bochum, Dortmund und Essen endlich der Sprung ins "rote Ruhrgebiet" geschafft wurde, läßt hoffen. Hier haben verleum­derische Pressebe­richte, sowie Wahlkampf­sabotagen durch linksex­tremis­tische Polit­chaoten und/oder kriminellen Auslän­derbanden nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Nach dem vorläufigen, amtlichen Endergebnis wird die NPD in NRW in folgenden Kreistagen bzw. Stadträten mit nationalen Abgeord­neten vertreten sein und eine knallharte Opposition­sarbeit für deutsche Interessen betreiben: Kreise: • Kreis ...

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31.08.2009

Folter im Namen der Freiheit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ganz beiläufig werden wir derzeit darüber in Kenntnis gesetzt, dass der CIA im Zuge seines Krieges gegen den Terror unzählige Male Folter­methoden gebraucht hat, um Verdächtige zum Reden zu bringen. Da wurde etwa Ertrinken vorge­täuscht. Oder die Halssch­lagader so lange zugedrückt, bis das Opfer in Ohnmacht fiel. Oder man drohte mit der Verge­waltigung oder Ermordung naher Verwandter. „Peanuts“, würde da Uncle Sam schnauben. Immerhin ging es um die nationale Sicherheit. Immerhin galt es, einen Krieg gegen den Terror zu führen – da ist jedes Mittel recht. Und immerhin wurden diese Methoden von ganz oben abgesegnet. Und es war ja schon lange offenkundig, dass es sich beim CIA nicht etwa um einen Damen­turn­verein, sondern um rüde Todessch­wadronen der USA handelt. Was soll also die gespielte Empörung? Tatsächlich reiht sich das Bekannt­werden dieser Vorfälle in eine brutale Tradition westlicher Geheim­dienste ein. Ob Mossad, MI6, BDN oder eben CIA: Unter dem Deckmantel der Demokratisierung wird ein erbar­mungs­loser Terror betrieben. Ob Dresden, Korea, Vietnam, Jugoslawien, Afghanistan oder Irak: die auslän­dischen Besatzer morden, schänden, foltern und verge­waltigen, was das Zeug hält. Gleich­zeitig halten sie anderen Völkern den Spiegel vor und klagen wehmütig Kriegs­verbrechen und Verbrechen gegen die Mensch­lichkeit an. Die verhaltenen Reaktionen von ansonsten doch immer so „zivil­couragierten“ und „mutigen“ Persön­lich­keiten sind wirklich ein Beweis ...

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31.08.2009

NPD-Parteichef Udo Voigt zum Wahlausgang in Sachsen, Thüringen und im Saarland

Lesezeit: etwa 1 Minute

“Wir sind nicht mehr totzuk­riegen!” Als „Schritt in die richtige Richtung, dem jetzt weitere folgen müssen“, hat NPD-Parteichef Udo Voigt das Abschneiden der NPD bei den Wahlen am heutigen 30. August in einer ersten Stellung­nahme bezeichnet. Voigt, der heute in Dresden als Erster dem Spitzen­kandidaten Holger Apfel zum Wieder­einzug gratulieren konnte, teilt in einer ersten Stellung­nahme mit: „Das Signal ist eindeutig: die NPD ist – insbe­sondere in Mittel­deutschland – endgültig eine feste Größe im politischen Geschehen, die auch durch massive Totschweige- und Diffamierungs­kampagnen unserer politischen Gegner nicht mehr totzuk­riegen ist. Das ist für uns die zentrale Botschaft des Wieder­einzugs der NPD in den Sächsischen Landtag und der mehr als achtbaren 4,6 Prozent, die in Thüringen erreicht werden konnten. Auf diesem Fundament können wir National­demo­kraten jetzt mit Elan in die Endphase des Bundes­tags­wahl­kampfes und die Landtags­wahl­kämpfe in Brandenburg und Schleswig-Holstein durch­starten.“ Als „historisch“ bezeichnete Voigt den erneuten Einzug einer NPD-Fraktion in ein deutsches Länder­parlament. „Damit kann die nationale Opposition jetzt jene Kontinuität ihrer Arbeit entfalten, die nötig ist, um die Weichen für die längst fällige Wende in unserem Land zu stellen.“ Die „historische Stunde der National­demo­kraten“, so Voigt, komme nach der Bundes­tagswahl am 27. September: „Es wird nicht ausbleiben, ...

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30.08.2009

4. Fußball-Turnier des FW Süd

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mehr als fünf Stunden Fußball­kunst am Stück, das durften die zahlreichen Spieler und Zuschauer am 22. August 2009 beim diesjäh­rigen Fußball­turnier des FW Süd erleben. Um 13:00 Uhr wurde das erste Spiel des Tages angepfiffen und von der ersten Sekunde an war der Wille der Mannschaften zu spüren, den Wanderpokal zu gewinnen und sich auf der Plakette zu verewigen. Nicht wenige Mannschaften so hörte man organisierten extra regelmäßige Training­sein­heiten, um sich auf dieses Turnier, welches mit den Jahren immer mehr an Kultstatus erreicht hatte, zu gewinnen. Was die insgesamt 6 Mannschaften und mehr als 50 Zuschauer belegen. Zum zweiten Mal zeigten bei nicht gerade wunder­schönem Fußball­wetter die Schwaben Devils (Augsburg), ihr können. Die Teufel verstanden es, manchem ihrer Gege­nspieler mit rasanten Sprinten davon­zuziehen. So wurden die Kameraden des Öfteren ausge­trickst oder sogar „getunnelt“. Die „Teufel“ hatten nicht nur den größten Spieler­stamm sondern auch die meisten Sympat­hisanten. Bei Ihren Spielen war gute Stimmung garantiert. Gespielt wurde nach dem Punkte-System, in dem jeder gegen jeden spielen durfte. Hier zeigte sich, wer wie viel trainiert hatte. Die Ausdauer und Körperliche Fitness, die einige Mannschaften an den Tag legten, waren überwäl­tigend. Besonders erwäh­nenswert ist das Spiel zwischen der KS Raststatt und den Schwaben Devils. Hier traten schließlich die beiden Favoriten gege­neinander an. So wurden den Zuschauern ...

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30.08.2009

Kundgebung am 01.September in Köln für die Ehre der Deutschen Wehrmacht!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viel Wirbel, 130.000,-- € Kosten, schön­färberische Berich­terstattung in den Medien und eine leichte Prise „Anstand“. Das ist der Giftmix einer neuen Scham­losigkeit in der Geschichte der Kölner Kommunal­politik. Diesmal belässt man es nicht beim Klüngel der Stadtoberen um Müllver­bren­nungs­anlagen, Bestec­hungen oder Bauver­säum­nisse wie beim U-Bahnbau, nein, am 1. September wird mal wieder mit Steuer­geldern subven­tioniert die Vergan­genheit „bewältigt“. Mit einer Beteiligung der Stadt Köln an einem Wettbewerb zur Errichtung eines Denkmals für Deserteure im Zweiten Weltkrieg in Höhe von mehreren zehntausend Euro soll nun auch noch das letzte Stückchen national­sozialis­tischer „Unrechts­kultur“ symbolisch aus dem rheinischen Lebensraum verbannt werden. In unmit­telbarer Nähe des EL-DE-Hauses, dem ehemaligen Sitz der Kölner Gestapo und heutigen Standort des sog. „NS-Dokumen­tations­zentrums“, errichten Gutmenschen am Jahrestag des Beginnes des 2. Weltkrieges ein Denkmal für jene, die sich dem Kriegs­dienst in der Deutschen Wehrmacht durch Flucht „heldenmütig“ entzogen haben. Fahnenf­lucht wird dadurch zur Heldentat stilisiert und Feigheit erhält den Anschein großer Aufopferung. Während sich Hunder­ttausende im grauen Ehrenkleide tapfer dem Geschütz­feuer des Feindes stellten, Tränen unter­drückten und den Tod als ständigen Begleiter hinnahmen, kamen einige wenige Drückeberger ihrer Pflicht nicht ...

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27.08.2009

Zum Lissaboner Vertrag und dem Urteil des BVG zu den Begleit­gesetzen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachfolgend ein uns zugesandter Leserbrief von Norbert C., FN, der in den “Schwäbischen Nachrichten” bis auf die letzten zwei Absätze veröf­fent­licht worden ist: Wie von Geisterhand gelenkt, senkt sich schon wieder der Mehltau des Totsch­weigens, kaum dass die Debatte ein wenig in Fahrt kam, über das Lissabon-Monstrum und seine Folgen für unser Vaterland. Und als hätten Regierung und Parlament nicht gerade eben eine saftige Ohrfeige durch das Bundes­verfassungs­gericht, da beim verfas­sungs­widrigen, oder sollte man besser sagen, verfas­sungs­fein­dlichen Handeln ertappt, verpasst bekommen – nicht zum ersten Mal übrigens, siehe europäischer Haftbefehl u.v.a.m. - soll nun hurtig erneut in Windeseile Geset­zeskosmetik betrieben werden, möglichst geräuschlos, damit es ja nicht dem Volk, von dem doch alle Staats­gewalt ausgeht, ins Bewusstsein dringt, um den kalten Staatsst­reich zu vollenden, dieses endgültig zu entmachten und seiner staatlichen Souveränität zu berauben. Wie gelegen kommt doch da der Sommer, die Urlaubszeit, der Festival­reigen, so dass alle Welt mit anderem beschäftigt und abgelenkt ist. Man muss es sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: das BVG bescheinigt jenen über 500 Abgeord­neten für ihr Abstim­mungs­verhalten ausdrücklich, einen Verfas­sungs­bruch begangen zu haben, indem sie Souveränität, Demokratiep­rinzip, sowie das Grundgesetz aus den Angeln heben wollten. Und jetzt wollen dieselben Herrschaften einfach weiter­machen wie bisher als sei nichts ...

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27.08.2009

Spanien - Freiheit für Josue

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Während seines Aufent­haltes in Dresden besuchte der Abgeordnete für Jugendarbeit der Alianza Nacional, Enrique Valls, einmal mehr den bereits zur festen Einrichtung gewordenen Jugendstamm­tisch parteif­reier Kräfte. Hintergrund des Besuches war die weitere Festigung der spanisch-deutschen Beziehungen, sowie das Ausloten der Möglich­keiten einer Zusam­menarbeit auf politischer Ebene. Dies besonders im Bereich der Jugendpolitik. Valls, der auch in diesem Jahr als Gastredner beim 4.Fest der Völker in Pößneck dabei sein wird, berichtete auch diesmal über aktuelle Ereignisse aus seiner Heimat, wo nicht zuletzt im parteipolitischen Bereich noch zu oft gege­neinander gearbeitet wird. Die weitere Gründung einer kleinen Split­terpartei erschwert das Erringen von Mandaten bei regionalen Wahlen zusehends, so Enrique Valls. Ganz besonders aber sticht ein Ereignis hervor, welches bereits einige Zeit zurück liegt und zu dessen Hinter­gründen Valls einen Vortrag in deutscher Sprache hielt. Dazu erklärte Valls, dass das Verhältnis zwischen nationalis­tischen und antifaschis­tischen Gruppen keinesfalls vergleichbar mit jenem in Deutschland ist. Um ein vielfaches extremer und gefähr­licher sei es in seiner Heimat und schon oft kam es in der Vergan­genheit zu gewalt­tätigen Übergriffen und Exzessen, welche in vielen Fällen schon zum Tod aufrechter Kameraden geführt haben. Vor diesen Hinter­gründen so Enrique Valls, sei sein Vortrag auch zu betrachten, welcher nachfolgend abgedruckt wird. Die weitere ...

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27.08.2009

Staat­sanwalt­schaft ermittelt gegen Stadträtin Corinna Rüfer (Grüne)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unfähiger OB Jensen und links­radikale Störer sind institutionell verbunden Rechts­widrige Störver­suche gegen die nationale Opposition sind in Trier nicht erst seit der unwürdigen konstituierenden Stadt­rats­sitzung bekannt. Doch mit dem Eklat während meiner Antrittsrede am 25.August wurde das antidemo­kratische Vorgehen linker Gutmenschen einer breiten Öffent­lichkeit bewusst. Anscheinend gab es Absprachen zwischen dem Rathaus und den gewalt­bereiten Linksex­tremisten. So wurden mehrere Vermummte im Sitzungssaal wohlwollen geduldet. Aufgerufen zu den Protesten hat das „Bündnis gegen rechts“. Dieses Bündnis ist ein Arbeitskreis der gesell­schaftlich subven­tionierten „Arbeits­gemein­schaft Frieden“. Im Dunstkreis dieses Arbeitsk­reises tummeln sich neben rot-grünen Gutmenschen, auch gewalt­bereite Autonome und DKP-Funktionäre. Während der Sitzung war auffällig, daß Jensen die Störer überhaupt nicht verwarnte. Selbst in totalitären Regimen dürfen Abgeordnete ungehindert zu ihrem Sitzplatz und werden nicht von feindseligen Störern hautnah umlagert. In ordent­lichen Parlamenten haben Sprechchöre und Transparente nichts verloren. Streng genommen verbietet die Geschäft­sordnung sogar Beifall des Publikums, weil der politische Entscheidungs­prozess beeinflusst wird. Unter den Augen des OB Jensen wurde ich massiv bedrängt, beleidigt, genötigt und ohne meine Beg leiter wäre ich wahrscheinlich tätlich angegriffen worden. ...

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26.08.2009

SPD-Veran­staltung in Kirburg und der rheinland-pfälzische Innen­minister

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die SPD lud am 24. August in das Dorfge­mein­schaftshaus der Ortsge­meinde Kirburg im Westerwald ein, um eine Veran­staltung unter dem Motto „NPD? Nein Danke!“ und der Anwesenheit des rheinland-pfälzischen SPD-Innen­ministers Karl Peter Bruch durch­zuführen. Der Innen­minister machte seinen Standpunkt schnell klar und stellte seine Ansichten und die seiner Regierung über die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) dar und forderte ein Verbot für diese. Nach seinen Ausfüh­rungen über die Aktivitäten des Staats­schutzes zur Vermeidung von recht­sextremen Straftaten, unter anderem auch aus dem Umfeld der NPD, äußerte er eine absurde Zahl von weit über 100 Todesopfern durch „recht­sextreme“ Straftäter. Während verschiedene linke Medien von bis zu über 140 Todesopfern sprechen, lautete die offizielle Antwort des Bundesin­nenminis­teriums auf eine kleine Anfrage der Bundes­tags­vizep­räsidentin Petra Pau von der Partei „Die Linke“, dass es nur 40 „rechts­motivierte“ Gewalt­delikte mit Todesfolge gegeben habe. Da der Innen­minister des Landes Rheinland-Pfalz nun auf eine um ein vielfaches höhere Zahl anspricht, lässt dies auf eine nicht wirklich überraschende und absolut vorein­genommene Haltung seinerseits schließen und seine Position als Landesin­nenminister in Frage stellen. Doch diese Ausfüh­rungen alleine waren es nicht, die für einige Verwun­derung sorgten. Denn zu Herrn Bruchs großer Überraschung war auch der hiesige ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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