infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2  Weiter

22.08.2011

Friedhelm Busse – "Tot sind nur jene, die vergessen werden!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 23. Juli 2008 starb - wie allseits bekannt - unser Kamerad und Freund Friedhelm Busse (siehe Bild). Auch außerhalb des Sterbe­datums besuchten permanent nationale Aktivis­tinnen und Aktivisten seine letzte Ruhestätte, um sich für seinen großartigen Einsatz um die Freiheit Deutsch­lands zu bedanken. Auch die Grabpflege wird von national­gesinnten Menschen liebevoll durch­geführt. Nicht nur das Gedenken an unsere gefallenen Helden aus den beiden Weltkriegen, sondern auch die aktive Erinnerung an die zur großen Armee Abberufenen aus dem Nationalen Widerstand der Jetztzeit, sind Zeichen unseres Ehren­dienstes. Denn: „Tot sind nur jene, die vergessen werden!”. Jene selbstlosen Aktivisten wie Friedhelm Busse geraten nicht in Verge­ssenheit, solange noch junge Deutsche an diesem Ehrendienst festhalten. Dadurch leben sie in uns weiter und marschieren bei jeder Demonstration unsichtbar in den Reihen des nationalen Erwachens mit. Aus dem Toten­gedenken und den Verneigungen vor ihren aufop­ferungs­vollen Taten für unsere Heimat speist sich die Kraft, den heute so notwendigen Kampf um die Befreiung unseres Vaterlandes weiter zu führen. Ihre unver­gessenen Taten sind leuchtendes Vorbild für Deutsch­lands kämpfenden Nachwuchs. Dies ist auch der Grund, warum Grab- und Kriege­rdenk­malschän­dungen von Linksex­tremisten und staatlichen System­vertretern als Kampfmittel gegen alles Nationale eingesetzt werden. In Passau, Wunsiedel und bundesweit. Friedhelms Busses Grab wurde mehrfach geschändet und offenbart dadurch den ...

...weiter

22.08.2011

Aufruf zum Antik­riegstag in Dortmund am 03. September 2011

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Die Behauptung, dass Deutschland eine kriegs­führende Nation ist, wird von demokratischen Politikern und umerzogenen Gutmenschen gerne als propagan­distische Übertreibung dargestellt und die Konflikte, in denen deutsche Soldaten eingesetzt sind, als Aufbau- und Friedens­miss­ionen dargestellt, um der Bevölkerung die Wirklichkeit zu verschleiern. Ob in Asien, Afrika oder auf dem Balkan - Bundes­wehr­soldaten sind über den gesamten Globus verteilt in kriege­rische Handlungen verwickelt, die weder den eigenen Interessen dienen, noch eine völker­recht­liche Legitimation halten. Als treue Vasallen der angloamerikanischen Aggressoren stehen die deutschen Politiker in Berlin den Kriegst­reibern in Washington, London und Tel Aviv zur Seite und sind immer zur Stelle, wenn ein neuer Konflikt unter vorge­schobenen Gründen vom Zaun gebrochen wird. Beispiele aus der jüngeren Vergan­genheit sind die Militärschläge gegen den Kosovo 1999, Afghanistan 2001, den Irak 2003 oder den Libanon im Jahr 2006 - begründet wurden die Überfälle entweder mit angeblichen Menschen­rechts­verletzungen oder einer nie nachge­wiesenen Unter­stützung terroris­tischer Organisationen durch die jeweiligen Herrscher in den später demokratisierten Ländern. Über 7500 Bundes­wehr­soldaten befinden sich zurzeit im Ausland, wo sie als Teilnehmer der sogenannten „Friedens­miss­ionen” in Bürge­rkriegen eingesetzt werden. Seit dem Einmarsch in den Kosovo, als die Nato Jugoslawien den Krieg erklärte und die Bundes­republik als Mitglieds­staat ...

...weiter

22.08.2011

Einladung zum EUROPA-FEST der EA

Lesezeit: etwa 1 Minute

Einladung zum EUROPA-FEST der EA am Samstag, 10. September 2011 in der Schweiz Alle Mitarbeiter, Mitstreiter, Aktivisten und Freunde der EUROPÄISCHEN AKTION sind herzlich in die Ostschweiz eingeladen zu unserer ersten Großver­anstaltung (Raum St. Gallen). Der Anlass wird aus zwei Teilen bestehen: Der Nachmittag ist der Vorstellung der EA und der politischen Information gewidmet, der Abend einem Fest mit Musik, Gesang und Volkstanz unter Beteiligung aller. ab 13.00 Eintreffen der Teilnehmer 14.00 Einzug der Fahnen und Trommeln Begrüßung durch Patrick Wagner (Landes­leiter Schweiz) und Bettina Schaub (Organisation) Ansprachen weiterer Landes­leiter: Dr. Rigolf Hennig (D), Dr. Hans Berger (A), Laurent de Lihus (F), Lady Michèle Renouf und Richard Edmonds (GB), Prof. Peter Iwanov (BG) Grußworte von weiteren EA-Gruppierungen (u.a. Johann Thießen von den Russland­deut­schen Konser­vativen, Vertreter der EA aus Ungarn, Spanien, Schweden usw.) 15.00 Rede von Bernhard Schaub, Leiter der Europäischen Tagsatzung 16.00 Pause 16.30 Erläuterung der organisatorischen Strukturen der EA und ihrer Arbeits­weise Vorstellung der Gebiets- und Fachbe­reichs­leiter Vorführung eines kurzfilmes durch Martin Götze Erläuterung unserer strategischen Ziele und Ankündigung der nächsten Schritte. Was ist konkret zu tun? 18.30 Plenum 19.00 Abendessen 20.15 Aufnah­mefeier für die neuen Mitstreiter Singen des Europa-Liedes Festlicher Abend ...

...weiter

20.08.2011

Skandal! Junge Nationalisten segeln!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Eine riesige Sauerei ist aufgeflogen: wie die Ostee-Zeitung (OZ) sich heute echauffiert, kam es zu einem Vorfall ungeahnten Ausmaßes. “Jung-Nazis segelten auf Dreimaster zur Hanse Sail”, lautet die Schlagzeile in der heutigen OZ-Ausgabe im Rostocker Lokalteil. Der geschockte Leser muss sich nun fragen: Stand die Revolution kurz bevor? Wehen jetzt am Reichstag wieder deutsche Fahnen? “Törn der “Jungen National­demo­kraten” löst Empörung aus”, lautet der entsprec­hende Untertitel. Und diese Empörung ist leicht verständlich. 36 junge Männer und Frauen segelten auf einem – Achtung, bitte festhalten – Segelboot! Von Kiel ging es über die Ostsee samt Zwischen­stationen bis nach Rostock. Anstatt sich wie die meisten Jugendlichen tagtäglich mit der totalen Verblödung aus Fernsehen und Co. zuzudröhnen oder sich einer der zahlreichen Saufgelagen hinzugeben, entflohen diese jungen Menschen dem trostlosen BRD-Alltag. Sie sangen Seemanns­lieder, führten politische Diskus­sionen, trieben Sport und packten selber an Bord mit an. In einer tollen Gemein­schaft belebte man Körper und Geist. Wahrlich vorbildlich, wenn die Jugend ihr Leben lebt, anstatt vor sich hin zu vegetieren. Doch weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist das Geheul nun riesig. Reflexartig holt man die “Nazis Raus”-Keule hervor. Der NPD-Landes­vorsitzende David Petereit habe gar die Teilnehmer aufge­fordert, sich am Wahlkampf zu beteiligen. Was daran nun besonderes ist, wenn die ...

...weiter

18.08.2011

Wahlkamp­fhilfe der NPD Rheinland-Pfalz in Mecklenburg-Vorpommern

Lesezeit: etwa 4 Minuten

In der Zeit von 11. bis 17. August unter­stützten Kameraden aus Rheinland-Pfalz und Baden-Würtemberg den Landtags­wahl­kampf der NPD in Schwerin. Donnerstag, 11.08.: Die Kameraden wurden entlang der Autobahn eingeladen und dann ging es nach Norden. Ankunft und Begrüßung in Schwerin durch einen Kameraden und Zuteilung der Unterkunft. Im Anschluß : Erste Stadter­kundung von Schwerin. Freitag, 12.08. Verteilung von ca. 2000 Wahlkampf­zeitungen im strömenden Regen. An diesem Tag regnete es nur einmal. :-) Einer Einladung des Spitzen­kandidaten Udo Pastörs zum NPD-Stammtisch folgend, verbrachten wir den Abend in gemütlicher Kamera­dschaft mit den Wahlkämpfern vor Ort. Udo Pastörs überzeugte erneut durch seine sachliche Schilderung der Fakten zu Wahlkampf, Politik und Wirtschaft. Sonnabend 13.08.11 Gegen 08:30 begann der Infostand der NPD mitten auf dem Berliner Platz in einer Traban­tensiedlung der ehemahligen SBZ. Der Spitzen­kandidat Udo Pastörs erntete regen Anklang, während die anwesenden Direkt­kandidaten der System­parteien allein mit ihren Gehilfen an ihren kaum besuchten Infoständen herzum­standen. Die Block­parteien ließen sich natürlich nicht lumpen und machten ihrem Namen, in Kuschel­formation dicht aneinander, dem Fußgänger abgewandt, nur mit sich selbst beschäftigt, mal wieder alle Ehre. Die NPD hingegen suchte und fand das Gespräch mit den Bürgern. Infomaterial, Zeitungen, Kugelschreiber, und Süßes für den Nachwuchs fanden ...

...weiter

18.08.2011

Gutmen­schen­mafia sorgt für Besuc­herrekord am nationalen Frankentag

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Auch in Punkto Besuc­herzahl erreichte der nationale Frankentag einen neuen Höhepunkt. Zu Beginn um 14 Uhr vermeldete die Polizei in einer Pressemit­teilung bereits schon 150 Besucher. Über den ganzen Tag verteilt konnten über 600 Personen begrüßt werden. Dies war mit Sicherheit aber auch den skurillen Gege­nprotesten der Gemeinde Ansbach zu verdanken. Etwa zwei Wochen zuvor wurde der Veran­stal­tungsort durch die Gutmenschen den Redak­tions­synagogen der Systemp­resse bekannt gemacht, um den Nationalen Frankentag mit medialer Unter­stützung zu verhindern. Ein Verbot wurde erlassen, was gerichtlich nicht standhielt und was der Kommune nun eine Menge Geld kosten wird, welches man sicherlich besser für soziale Zwecke verwendet hätte. Beschlossen wurde dies in einer geheimen!!! Gemein­derats­sitzung, obwohl man selbst mit der Erfolg­losigkeit dieses Vorgehens rechnete. Auch die Ansbacher Ortsschilder wurden vermutlich von Linkskriminellen im Vorfeld mit Hakenk­reuzen beschmiert, um die Stimmung gegen die Veran­stalter weiter aufzuheizen. Kein Tag verging bis zum Beginn des Nationalen Franken­tages, wo nicht die geschmack­losen Hassp­redigten von politischen Multip­likatoren der herrschenden Politklasse veröf­fent­licht wurden, ellenlange Schrift­sätze mit den zuständigen Behörden folgten, Gerichte mussten mehrfach bemüht werden. Mittels eines Flugblattes setzte sich der Eigentümer des Grund­stückes öffentlich zur Wehr. Gewalt und Extremismus tragen ausschließlich die politk­riminellen Linksex­tremisten unter ...

...weiter

18.08.2011

Das Sitten­gesetz - Teil 8: Die Gerech­tigkeit

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wir sehen Gerech­tigkeit als einen hohen Wert. Gerech­tigkeit ist etwas anderes als das in Gesetzen nieder­geschriebene in einzelnen Staaten geltende Recht. Dies hat nur in Teilen und manchmal gar nichts mit der Gerech­tigkeit zu tun. Der Volksmund weiß: "Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei." Dies liegt daran, dass jemand, der Recht hat, sein Recht vor Gericht auch beweisen muss, sonst spricht ihm der Richter im Urteil nichts zu. Aber dazu kommt ein Weiteres. Das geltende Recht entspricht ja keineswegs immer dem, was die Volks­mehrheit für richtig hält. Wenn wieder ein besonders scheuß­licher Kindermord geschehen ist, heißt es landauf, landab - mit wem man auch spricht - : "Rübe ab!". Zwei Drittel unseres Volkes sind für die Wieder­einführung der Todesstrafe, aber die "Volks­vertreter" erfüllen hier – wie auch in vielen anderen Dingen – nicht den Willen derjenigen, die sie gewählt haben. Die EU macht es sogar zur Bedingung für die Aufnahme von Neumitg­liedern, dass sie die Todesstrafe abschaffen. Dass die Todesstrafe "undemo­kratisch" sei, kann niemand behaupten, da der Mehrheit zu folgen das Gegenteil von "undemo­kratisch" ist, und Demokratien wie die USA die Todesstrafe seit hunderten von Jahren haben. Ob die Parlamen­tarier Angst haben, sie könnten für ihre Pflicht­vergessenheit, Korruption, Missachtung und Schädigung der Interessen des eigenen Volkes zu hart zur Rechen­schaft gezogen werden? Oder ob das christliche "Du sollst ...

...weiter

14.08.2011

JN-Segelfahrt 2011

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Nacht ist kurz. Um drei Uhr morgens klingelt mein Wecker. Für einen kurzen Moment habe ich einfach nur das Bedürfnis, selbigen gegen die Wand zu klatschen. Doch dann fällt es mir wieder ein: Heute ist es endlich soweit! Der große JN-Segeltörn durch die Ostsee steht an - und ich werde dabei sein. Gleich geht es los! Deswegen nichts wie raus aus den Federn, kurz frisch gemacht und in die Klamotten gestiegen. Schließlich wartet vorher noch eine knapp neunstündige Autofahrt auf mich… Ich schaffe es pünktlich zum verein­barten Treffpunkt. Zu viert machen wir uns in der Dunkelheit auf in Richtung Kiel. Trotz der morge­ndlichen Frühe gestaltet sich die Fahrt sehr unter­haltsam und angenehm. Alle sind gespannt auf das, was uns im hohen Norden unseres Landes die nächsten Tage erwarten wird. Viele Stunden später stehen wir mit 32 anderen JN-Aktivisten aus ganz Deutschland im Kieler Hafenbecken. Im Hintergrund schaukelt „unser“ Schiff am Dock, während wir von unserer Fahrten­leitung noch einige letzte Anweisungen erhalten. Dann geht es endlich an Deck, wo uns der hollän­dische Kapitän und seine gutgelaunte Mannschaft schon erwartet haben. Unser Schiff ist ein Dreimaster, Baujahr 1917, einstmals als Fischereischiff gefertigt und nun auf den Weiten der Nord- und Ostsee in touris­tischer Mission unterwegs. Von morgen früh bis Freitag­nach­mittag wird es fest in unserer Hand sein. Unter Anleitung der Schiffs­besatzung werden wir für das Segelsetzen ebenso verant­wortlich sein, wie ...

...weiter

11.08.2011

Die Wahrheit macht uns frei - Bad Nenndorf 2011

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sie instrumen­talisierten ihre Kinder, sie vollführten Freuden­tänze auf den Gräbern der Folteropfer der alliierten Kriegs­verbrecher. Was sich am gestrigen Sonnabend im beschaulichen nieder­säch­sischen Bad Nenndorf links und rechts des Trauer­marsches nationaler Sozialisten abspielte, ist an Dekadenz und geistiger Umnachtung wohl kaum noch zu überbieten. Ganz offen bekannten die Demokraten wie beis­piels­weise Steffen Holz, seit 1987 beim Deutschen Gewer­kschaftsbund als Gewer­kschafts­sekretär für politische Organisation, schon im Vorfeld des gestrigen Trauer­marsches, sie wollten das Gedenken an die Opfer des Folter­lagers im Wincklerbad der Lächer­lichkeit preisgeben. Wohl eher das Gegenteil dürfte der Nenndorfer Narrensaum erreicht haben, der wahlweise kostümiert feiernd oder aber vermummt aggressiv hinter dem Großauf­gebot der Polizei, welche mit Wasser­werfer, Räumpanzern und Helikoptern im Einsatz war, nunmehr selbst der eigens verordneten Lächer­lichkeit frönte. Unbeein­druckt von diesem Spektakel, setzte sich gegen 14.00 Uhr der diesjährige Marsch des Gedenk­bündnis Bad Nenndorf mit mehr als 700 Teilnehmern aus verschiedenen europäischen Nationen in Bewegung. Wie bereits im vergangenen Jahr führte die Marschst­recke über die Bahnhofstraße direkt zum Wincklerbad. Eben jenem Ort, welcher im April 1945 vom CSDIC, einem direkt dem britischen Verteidigungs­minis­terium unter­stehenden Geheim­dienst, requiriert und zum Folterlager umgebaut wurde. Bade- und Ruheräume der ehemaligen ...

...weiter

09.08.2011

Auslän­derkrawalle in London

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Multikulti-Unruhen – wann kommen sie nach Deutschland? Man kennt sie aus US-amerikanischen Großstädten, aber auch aus Pariser Vororten. Nun erreichen Einwan­derer­krawalle die britische Hauptstadt London. In mehreren Stadtteilen herrschen bürge­rkrieg­sähn­liche Zustände. Läden werden geplündert, Autos in Brand gesetzt. Ganze Familien müssen aus Furcht vor den Flammen und vor Gewal­texzessen aus ihren Häusern fliehen. Dutzende Polizisten und Zivilisten mussten bereits ins Krankenhaus einge­liefert werden, weil marodierende Banden aus Afrika und der Karibik zur Menschenjagd aufrufen. In sozialen Netzwerken wird sich zu den multikul­turellen Gewal­torgien verabredet. In den Pressebe­richten wird die Herkunft der Täter zumeist verschwiegen, die Bilder allerdings sprechen eine deutliche Sprache. Neuere Pressear­tikel kommen auch nicht umhin, Roß und Reiter zu nennen. Es sind Rassenun­ruhen, wie sie für Vielvöl­kerstaaten und stark überfremdete Städte auf die Dauer unaus­weichlich sind. Daß der auslän­dische Kriminelle Mark Duggan während einer versuchten Festnahme von Polizeibeamten erschossen wurde, weil er das Feuer gegen die Polizei eröffnete, soll nun als Vorwand der multikul­turellen Randale gelten. Doch braucht es immer nur den berühmten Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt. Es bleibt abzuwarten, ob die Polizei der Lage noch mal Herr werden kann, bevor es zu erheblichen Ausmaßen an Toten kommt. Meint man nun, daß derartige Szenarien ...

...weiter

07.08.2011

Gedenkfeier in Sempach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rund 120 Eidgenossen spazierten am Samstag Nachmittag vom Parkplatz am See in Sempach zum Sempacher Schlachtfeld um dort den gefallenen Helden zu Gedenken. Absichtlich wurde im Vorfeld der Treffpunkt nicht veröf­fent­licht um allfälligen Gege­ndemo­nstranten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Zwar haben somit weniger Personen den Weg auf das Schlachtfeld gefunden, doch konnte die Auseinan­dersetzung mit gewalt­bereiten Linksex­tremen geschickt verhindert werden. So war es wie jedes Mal wenn die patriotische Jugend aufmar­schiert, nämlich friedlich und diszip­liniert. Nach dem 20minütigen Gedenk­marsch auf das Schlachtfeld und der Kranz­nieder­legung, begrüsste Dominic Lüthard, Parteip­räsident der PNOS, die anwesenden Eidgenossen. Die dortige Feier dauerte rund 1 Stunde und beinhaltete Reden, eine Gedenk­minute für die gefallen Helden, das Singen der alten National­hymne und das gemeinsame Unter­zeichnen einer Petition, die wir bis in zwei Wochen dem Justiz- und Sicher­heits­depar­tement übergeben wollen. In der Petition geht es darum, dass die Kosten für die Sicherheit an der Schlacht­feier immer von Steuer­geldern getragen worden sind. Daher fordert die PNOS, dass in Zukunft Gruppierungen wie die JUSO oder auch die Antifa, die in der Vergan­genheit verant­wortlich waren für enorme Sicher­heits­kosten gemäss dem Verur­sacherprinzip diese zusätz­lichen Sicher­heits­kosten tragen müssen. Weitere Infos zu der Petition folgen. Nach der offiziellen Feier zog der Umzug wieder Richtung Sempach Stadt. Am Parkplatz angekommen löste ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2  Weiter

Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


Gjallarhorn Klangschmiede

Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Gjallarhorn Klangschmiede

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


NPD Rheinland-Pfalz Volksfront-Medien Deutsche Stimme Aktuell


2005 - 2013 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 3 mal angezeigt.