22.08.2011
Am 23. Juli 2008 starb - wie allseits bekannt - unser Kamerad und Freund Friedhelm Busse (siehe Bild). Auch außerhalb des Sterbedatums besuchten permanent nationale Aktivistinnen und Aktivisten seine letzte Ruhestätte, um sich für seinen großartigen Einsatz um die Freiheit Deutschlands zu bedanken. Auch die Grabpflege wird von nationalgesinnten Menschen liebevoll durchgeführt. Nicht nur das Gedenken an unsere gefallenen Helden aus den beiden Weltkriegen, sondern auch die aktive Erinnerung an die zur großen Armee Abberufenen aus dem Nationalen Widerstand der Jetztzeit, sind Zeichen unseres Ehrendienstes. Denn: „Tot sind nur jene, die vergessen werden!”. Jene selbstlosen Aktivisten wie Friedhelm Busse geraten nicht in Vergessenheit, solange noch junge Deutsche an diesem Ehrendienst festhalten. Dadurch leben sie in uns weiter und marschieren bei jeder Demonstration unsichtbar in den Reihen des nationalen Erwachens mit. Aus dem Totengedenken und den Verneigungen vor ihren aufopferungsvollen Taten für unsere Heimat speist sich die Kraft, den heute so notwendigen Kampf um die Befreiung unseres Vaterlandes weiter zu führen. Ihre unvergessenen Taten sind leuchtendes Vorbild für Deutschlands kämpfenden Nachwuchs. Dies ist auch der Grund, warum Grab- und Kriegerdenkmalschändungen von Linksextremisten und staatlichen Systemvertretern als Kampfmittel gegen alles Nationale eingesetzt werden. In Passau, Wunsiedel und bundesweit. Friedhelms Busses Grab wurde mehrfach geschändet und offenbart dadurch den ...
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Die Behauptung, dass Deutschland eine kriegsführende Nation ist, wird von demokratischen Politikern und umerzogenen Gutmenschen gerne als propagandistische Übertreibung dargestellt und die Konflikte, in denen deutsche Soldaten eingesetzt sind, als Aufbau- und Friedensmissionen dargestellt, um der Bevölkerung die Wirklichkeit zu verschleiern. Ob in Asien, Afrika oder auf dem Balkan - Bundeswehrsoldaten sind über den gesamten Globus verteilt in kriegerische Handlungen verwickelt, die weder den eigenen Interessen dienen, noch eine völkerrechtliche Legitimation halten. Als treue Vasallen der angloamerikanischen Aggressoren stehen die deutschen Politiker in Berlin den Kriegstreibern in Washington, London und Tel Aviv zur Seite und sind immer zur Stelle, wenn ein neuer Konflikt unter vorgeschobenen Gründen vom Zaun gebrochen wird. Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit sind die Militärschläge gegen den Kosovo 1999, Afghanistan 2001, den Irak 2003 oder den Libanon im Jahr 2006 - begründet wurden die Überfälle entweder mit angeblichen Menschenrechtsverletzungen oder einer nie nachgewiesenen Unterstützung terroristischer Organisationen durch die jeweiligen Herrscher in den später demokratisierten Ländern. Über 7500 Bundeswehrsoldaten befinden sich zurzeit im Ausland, wo sie als Teilnehmer der sogenannten „Friedensmissionen” in Bürgerkriegen eingesetzt werden. Seit dem Einmarsch in den Kosovo, als die Nato Jugoslawien den Krieg erklärte und die Bundesrepublik als Mitgliedsstaat ...
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Einladung zum EUROPA-FEST der EA am Samstag, 10. September 2011 in der Schweiz Alle Mitarbeiter, Mitstreiter, Aktivisten und Freunde der EUROPÄISCHEN AKTION sind herzlich in die Ostschweiz eingeladen zu unserer ersten Großveranstaltung (Raum St. Gallen). Der Anlass wird aus zwei Teilen bestehen: Der Nachmittag ist der Vorstellung der EA und der politischen Information gewidmet, der Abend einem Fest mit Musik, Gesang und Volkstanz unter Beteiligung aller. ab 13.00 Eintreffen der Teilnehmer 14.00 Einzug der Fahnen und Trommeln Begrüßung durch Patrick Wagner (Landesleiter Schweiz) und Bettina Schaub (Organisation) Ansprachen weiterer Landesleiter: Dr. Rigolf Hennig (D), Dr. Hans Berger (A), Laurent de Lihus (F), Lady Michèle Renouf und Richard Edmonds (GB), Prof. Peter Iwanov (BG) Grußworte von weiteren EA-Gruppierungen (u.a. Johann Thießen von den Russlanddeutschen Konservativen, Vertreter der EA aus Ungarn, Spanien, Schweden usw.) 15.00 Rede von Bernhard Schaub, Leiter der Europäischen Tagsatzung 16.00 Pause 16.30 Erläuterung der organisatorischen Strukturen der EA und ihrer Arbeitsweise Vorstellung der Gebiets- und Fachbereichsleiter Vorführung eines kurzfilmes durch Martin Götze Erläuterung unserer strategischen Ziele und Ankündigung der nächsten Schritte. Was ist konkret zu tun? 18.30 Plenum 19.00 Abendessen 20.15 Aufnahmefeier für die neuen Mitstreiter Singen des Europa-Liedes Festlicher Abend ...
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Eine riesige Sauerei ist aufgeflogen: wie die Ostee-Zeitung (OZ) sich heute echauffiert, kam es zu einem Vorfall ungeahnten Ausmaßes. “Jung-Nazis segelten auf Dreimaster zur Hanse Sail”, lautet die Schlagzeile in der heutigen OZ-Ausgabe im Rostocker Lokalteil. Der geschockte Leser muss sich nun fragen: Stand die Revolution kurz bevor? Wehen jetzt am Reichstag wieder deutsche Fahnen? “Törn der “Jungen Nationaldemokraten” löst Empörung aus”, lautet der entsprechende Untertitel. Und diese Empörung ist leicht verständlich. 36 junge Männer und Frauen segelten auf einem – Achtung, bitte festhalten – Segelboot! Von Kiel ging es über die Ostsee samt Zwischenstationen bis nach Rostock. Anstatt sich wie die meisten Jugendlichen tagtäglich mit der totalen Verblödung aus Fernsehen und Co. zuzudröhnen oder sich einer der zahlreichen Saufgelagen hinzugeben, entflohen diese jungen Menschen dem trostlosen BRD-Alltag. Sie sangen Seemannslieder, führten politische Diskussionen, trieben Sport und packten selber an Bord mit an. In einer tollen Gemeinschaft belebte man Körper und Geist. Wahrlich vorbildlich, wenn die Jugend ihr Leben lebt, anstatt vor sich hin zu vegetieren. Doch weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist das Geheul nun riesig. Reflexartig holt man die “Nazis Raus”-Keule hervor. Der NPD-Landesvorsitzende David Petereit habe gar die Teilnehmer aufgefordert, sich am Wahlkampf zu beteiligen. Was daran nun besonderes ist, wenn die ...
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In der Zeit von 11. bis 17. August unterstützten Kameraden aus Rheinland-Pfalz und Baden-Würtemberg den Landtagswahlkampf der NPD in Schwerin. Donnerstag, 11.08.: Die Kameraden wurden entlang der Autobahn eingeladen und dann ging es nach Norden. Ankunft und Begrüßung in Schwerin durch einen Kameraden und Zuteilung der Unterkunft. Im Anschluß : Erste Stadterkundung von Schwerin. Freitag, 12.08. Verteilung von ca. 2000 Wahlkampfzeitungen im strömenden Regen. An diesem Tag regnete es nur einmal. :-) Einer Einladung des Spitzenkandidaten Udo Pastörs zum NPD-Stammtisch folgend, verbrachten wir den Abend in gemütlicher Kameradschaft mit den Wahlkämpfern vor Ort. Udo Pastörs überzeugte erneut durch seine sachliche Schilderung der Fakten zu Wahlkampf, Politik und Wirtschaft. Sonnabend 13.08.11 Gegen 08:30 begann der Infostand der NPD mitten auf dem Berliner Platz in einer Trabantensiedlung der ehemahligen SBZ. Der Spitzenkandidat Udo Pastörs erntete regen Anklang, während die anwesenden Direktkandidaten der Systemparteien allein mit ihren Gehilfen an ihren kaum besuchten Infoständen herzumstanden. Die Blockparteien ließen sich natürlich nicht lumpen und machten ihrem Namen, in Kuschelformation dicht aneinander, dem Fußgänger abgewandt, nur mit sich selbst beschäftigt, mal wieder alle Ehre. Die NPD hingegen suchte und fand das Gespräch mit den Bürgern. Infomaterial, Zeitungen, Kugelschreiber, und Süßes für den Nachwuchs fanden ...
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Auch in Punkto Besucherzahl erreichte der nationale Frankentag einen neuen Höhepunkt. Zu Beginn um 14 Uhr vermeldete die Polizei in einer Pressemitteilung bereits schon 150 Besucher. Über den ganzen Tag verteilt konnten über 600 Personen begrüßt werden. Dies war mit Sicherheit aber auch den skurillen Gegenprotesten der Gemeinde Ansbach zu verdanken. Etwa zwei Wochen zuvor wurde der Veranstaltungsort durch die Gutmenschen den Redaktionssynagogen der Systempresse bekannt gemacht, um den Nationalen Frankentag mit medialer Unterstützung zu verhindern. Ein Verbot wurde erlassen, was gerichtlich nicht standhielt und was der Kommune nun eine Menge Geld kosten wird, welches man sicherlich besser für soziale Zwecke verwendet hätte. Beschlossen wurde dies in einer geheimen!!! Gemeinderatssitzung, obwohl man selbst mit der Erfolglosigkeit dieses Vorgehens rechnete. Auch die Ansbacher Ortsschilder wurden vermutlich von Linkskriminellen im Vorfeld mit Hakenkreuzen beschmiert, um die Stimmung gegen die Veranstalter weiter aufzuheizen. Kein Tag verging bis zum Beginn des Nationalen Frankentages, wo nicht die geschmacklosen Hasspredigten von politischen Multiplikatoren der herrschenden Politklasse veröffentlicht wurden, ellenlange Schriftsätze mit den zuständigen Behörden folgten, Gerichte mussten mehrfach bemüht werden. Mittels eines Flugblattes setzte sich der Eigentümer des Grundstückes öffentlich zur Wehr. Gewalt und Extremismus tragen ausschließlich die politkriminellen Linksextremisten unter ...
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Wir sehen Gerechtigkeit als einen hohen Wert. Gerechtigkeit ist etwas anderes als das in Gesetzen niedergeschriebene in einzelnen Staaten geltende Recht. Dies hat nur in Teilen und manchmal gar nichts mit der Gerechtigkeit zu tun. Der Volksmund weiß: "Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei." Dies liegt daran, dass jemand, der Recht hat, sein Recht vor Gericht auch beweisen muss, sonst spricht ihm der Richter im Urteil nichts zu. Aber dazu kommt ein Weiteres. Das geltende Recht entspricht ja keineswegs immer dem, was die Volksmehrheit für richtig hält. Wenn wieder ein besonders scheußlicher Kindermord geschehen ist, heißt es landauf, landab - mit wem man auch spricht - : "Rübe ab!". Zwei Drittel unseres Volkes sind für die Wiedereinführung der Todesstrafe, aber die "Volksvertreter" erfüllen hier – wie auch in vielen anderen Dingen – nicht den Willen derjenigen, die sie gewählt haben. Die EU macht es sogar zur Bedingung für die Aufnahme von Neumitgliedern, dass sie die Todesstrafe abschaffen. Dass die Todesstrafe "undemokratisch" sei, kann niemand behaupten, da der Mehrheit zu folgen das Gegenteil von "undemokratisch" ist, und Demokratien wie die USA die Todesstrafe seit hunderten von Jahren haben. Ob die Parlamentarier Angst haben, sie könnten für ihre Pflichtvergessenheit, Korruption, Missachtung und Schädigung der Interessen des eigenen Volkes zu hart zur Rechenschaft gezogen werden? Oder ob das christliche "Du sollst ...
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Die Nacht ist kurz. Um drei Uhr morgens klingelt mein Wecker. Für einen kurzen Moment habe ich einfach nur das Bedürfnis, selbigen gegen die Wand zu klatschen. Doch dann fällt es mir wieder ein: Heute ist es endlich soweit! Der große JN-Segeltörn durch die Ostsee steht an - und ich werde dabei sein. Gleich geht es los! Deswegen nichts wie raus aus den Federn, kurz frisch gemacht und in die Klamotten gestiegen. Schließlich wartet vorher noch eine knapp neunstündige Autofahrt auf mich… Ich schaffe es pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt. Zu viert machen wir uns in der Dunkelheit auf in Richtung Kiel. Trotz der morgendlichen Frühe gestaltet sich die Fahrt sehr unterhaltsam und angenehm. Alle sind gespannt auf das, was uns im hohen Norden unseres Landes die nächsten Tage erwarten wird. Viele Stunden später stehen wir mit 32 anderen JN-Aktivisten aus ganz Deutschland im Kieler Hafenbecken. Im Hintergrund schaukelt „unser“ Schiff am Dock, während wir von unserer Fahrtenleitung noch einige letzte Anweisungen erhalten. Dann geht es endlich an Deck, wo uns der holländische Kapitän und seine gutgelaunte Mannschaft schon erwartet haben. Unser Schiff ist ein Dreimaster, Baujahr 1917, einstmals als Fischereischiff gefertigt und nun auf den Weiten der Nord- und Ostsee in touristischer Mission unterwegs. Von morgen früh bis Freitagnachmittag wird es fest in unserer Hand sein. Unter Anleitung der Schiffsbesatzung werden wir für das Segelsetzen ebenso verantwortlich sein, wie ...
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Sie instrumentalisierten ihre Kinder, sie vollführten Freudentänze auf den Gräbern der Folteropfer der alliierten Kriegsverbrecher. Was sich am gestrigen Sonnabend im beschaulichen niedersächsischen Bad Nenndorf links und rechts des Trauermarsches nationaler Sozialisten abspielte, ist an Dekadenz und geistiger Umnachtung wohl kaum noch zu überbieten. Ganz offen bekannten die Demokraten wie beispielsweise Steffen Holz, seit 1987 beim Deutschen Gewerkschaftsbund als Gewerkschaftssekretär für politische Organisation, schon im Vorfeld des gestrigen Trauermarsches, sie wollten das Gedenken an die Opfer des Folterlagers im Wincklerbad der Lächerlichkeit preisgeben. Wohl eher das Gegenteil dürfte der Nenndorfer Narrensaum erreicht haben, der wahlweise kostümiert feiernd oder aber vermummt aggressiv hinter dem Großaufgebot der Polizei, welche mit Wasserwerfer, Räumpanzern und Helikoptern im Einsatz war, nunmehr selbst der eigens verordneten Lächerlichkeit frönte. Unbeeindruckt von diesem Spektakel, setzte sich gegen 14.00 Uhr der diesjährige Marsch des Gedenkbündnis Bad Nenndorf mit mehr als 700 Teilnehmern aus verschiedenen europäischen Nationen in Bewegung. Wie bereits im vergangenen Jahr führte die Marschstrecke über die Bahnhofstraße direkt zum Wincklerbad. Eben jenem Ort, welcher im April 1945 vom CSDIC, einem direkt dem britischen Verteidigungsministerium unterstehenden Geheimdienst, requiriert und zum Folterlager umgebaut wurde. Bade- und Ruheräume der ehemaligen ...
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Multikulti-Unruhen – wann kommen sie nach Deutschland? Man kennt sie aus US-amerikanischen Großstädten, aber auch aus Pariser Vororten. Nun erreichen Einwandererkrawalle die britische Hauptstadt London. In mehreren Stadtteilen herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Läden werden geplündert, Autos in Brand gesetzt. Ganze Familien müssen aus Furcht vor den Flammen und vor Gewaltexzessen aus ihren Häusern fliehen. Dutzende Polizisten und Zivilisten mussten bereits ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil marodierende Banden aus Afrika und der Karibik zur Menschenjagd aufrufen. In sozialen Netzwerken wird sich zu den multikulturellen Gewaltorgien verabredet. In den Presseberichten wird die Herkunft der Täter zumeist verschwiegen, die Bilder allerdings sprechen eine deutliche Sprache. Neuere Presseartikel kommen auch nicht umhin, Roß und Reiter zu nennen. Es sind Rassenunruhen, wie sie für Vielvölkerstaaten und stark überfremdete Städte auf die Dauer unausweichlich sind. Daß der ausländische Kriminelle Mark Duggan während einer versuchten Festnahme von Polizeibeamten erschossen wurde, weil er das Feuer gegen die Polizei eröffnete, soll nun als Vorwand der multikulturellen Randale gelten. Doch braucht es immer nur den berühmten Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt. Es bleibt abzuwarten, ob die Polizei der Lage noch mal Herr werden kann, bevor es zu erheblichen Ausmaßen an Toten kommt. Meint man nun, daß derartige Szenarien ...
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Rund 120 Eidgenossen spazierten am Samstag Nachmittag vom Parkplatz am See in Sempach zum Sempacher Schlachtfeld um dort den gefallenen Helden zu Gedenken. Absichtlich wurde im Vorfeld der Treffpunkt nicht veröffentlicht um allfälligen Gegendemonstranten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Zwar haben somit weniger Personen den Weg auf das Schlachtfeld gefunden, doch konnte die Auseinandersetzung mit gewaltbereiten Linksextremen geschickt verhindert werden. So war es wie jedes Mal wenn die patriotische Jugend aufmarschiert, nämlich friedlich und diszipliniert. Nach dem 20minütigen Gedenkmarsch auf das Schlachtfeld und der Kranzniederlegung, begrüsste Dominic Lüthard, Parteipräsident der PNOS, die anwesenden Eidgenossen. Die dortige Feier dauerte rund 1 Stunde und beinhaltete Reden, eine Gedenkminute für die gefallen Helden, das Singen der alten Nationalhymne und das gemeinsame Unterzeichnen einer Petition, die wir bis in zwei Wochen dem Justiz- und Sicherheitsdepartement übergeben wollen. In der Petition geht es darum, dass die Kosten für die Sicherheit an der Schlachtfeier immer von Steuergeldern getragen worden sind. Daher fordert die PNOS, dass in Zukunft Gruppierungen wie die JUSO oder auch die Antifa, die in der Vergangenheit verantwortlich waren für enorme Sicherheitskosten gemäss dem Verursacherprinzip diese zusätzlichen Sicherheitskosten tragen müssen. Weitere Infos zu der Petition folgen. Nach der offiziellen Feier zog der Umzug wieder Richtung Sempach Stadt. Am Parkplatz angekommen löste ...
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