infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter

30.09.2006

Angela Merkels Krieg­spolitik: „Wir sind nicht neutral und wir wollen es auch nicht sein“

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Von Dr. Gerhard Frey In ihrer Bundes­tagsrede am Mittwoch vergangener Woche bekannte Bundes­kanz­lerin Merkel im Hinblick auf den Militäreinsatz der Bundeswehr im Nahen Osten stolz: „Ich sage ganz deutlich: Ja, wir sind nicht neutral und wir wollen auch gar nicht neutral sein... . Wertege­bundenheit ist das Gegenteil von Neutralität.“ Sehenden Auges führt Merkel das deutsche Volk in den Krieg. Die Werte der treuen Dienerin An welche Werte war sie als treue Dienerin der Sowjetmacht gebunden? Und an welche Werte ist sie heute als Dienerin der USA gebunden? An die Werte von Guantánamo? An die Werte der mehreren hundert Aggres­sionen in der US-Geschichte? An die Werte der Fälschungen über die „Massen­vernich­tungs­waffen“ des Saddam Hussein und des damit „begründeten“ Überfalls auf den Irak, an dem Merkel so gerne teilge­nommen hätte. Die Bundes­kanz­lerin schwärmte vergangene Woche im Reichstag von dem bevor­stehenden „Einsatz von historischer Dimension..., ein in seiner Bedeutung nicht hoch genug zu bewertendes Zeichen des Vertrauens in Deutschland, in das Land, in dessen Namen vor 73 Jahren die Vernichtung der Juden und kurze Zeit später der Zweite Weltkrieg begannen, das ist Olmerts Bitte allemal.“ Das schlichte Gemüt unserer Regierungs­chefin in der Nachfolge Bismarcks unter­schlägt geflis­sentlich, dass, wie der Vorsitzende des Sportaus­schusses im Bundestag, Peter Danckert von der SPD, feststellt, der deutsche Militäreinsatz von Berlin ins Spiel ...

...weiter

30.09.2006

Die Kardinal­fehler der Altparteien: Was der Wähler nicht verzeiht

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Aufregung ist enorm. Etablierte verstehen die Welt nicht mehr. Die deutsche Rechte ist nach dem jüngsten NPD-Erfolg nun schon in vier Landes­parlamenten vertreten: Mecklenburg-Vorpommern (NPD), Brandenburg (DVU), Sachsen (NPD) und Bremen (DVU). Dabei hatten doch Altparteien-Vertreter, Gewer­kschafts­bosse, die Friedmänner dieser Republik und Massen­medien allesamt in der Vergan­genheit vor eben genau dieser Situation gewarnt. Die Wähler haben es trotzdem getan. Geradezu mit Lust haben sie den Polit-Versagern eine schallende Ohrfeige verpasst. Die 7,3 Prozent von Mecklenburg-Vorpommern sind – verge­genwärtigt man sich die Macht­verhält­nisse – durchaus gefühlte 20 Prozent. Verdiente Abreibung Geht man davon aus, dass jede Stimme für Rechte eine Ohrfeige für Etablierte ist, dann haben sich Polit-Versager diese Abreibung aber auch wirklich verdient. Stimme für Stimme. Denn was Merkel, Müntefering und Gernegrößen in dieser Republik anrichten, geht auf keine Kuhhaut mehr. Und würde nicht eine bedenklich gleich­geschaltete Meinungs­industrie Posten und Pfründe der Etablierten energisch verteidigen, stünden die angeblichen Volkspar­teien wohl längst vor einem endgültigen Scher­benhaufen. Die Deutschen waren sich selten so einig: Polit-Bonzen verprassen unser Geld, während das Volk immer weiter geschröpft wird. Das ist die Meinung einer gewaltigen Masse. Und sie ist begründet. Während ungezählte Deutsche in diesem Land nicht wissen, wie sie sich und die Ihren ...

...weiter

30.09.2006

NPD Münster: Freispruch vor dem Münsteraner Landgericht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mit einem Freispruch endete heute eine Berufungs­verhandlung vor dem Münsteraner Landgericht. Mögliche­rweise stell­vertretend für den NPD-Kreis­verband war das Landes­vorstands­mitglied der NPD-NRW, Matthias Pohl, angeklagt. Pohl wurde vorgeworfen, auf den Weltnetz­seiten des NPD-Kreis­verbandes Münster im Jahre 2005 eine Mitteilung verbreitet zu haben, mit der er die Leser dazu aufrief, bei der damals anstehenden Wahl zum Studieren­denparlament der Universität Münster nicht die "Demokratische Inter­nationale Liste -DIL-" zu wählen. Der Aufruf wurde mit den Worten,,(...) oder habt Ihr noch zu wenig multi-kriminelle Wirklichkeit in Münster?" unter­strichen. In der ersten Instanz sah das Tecklen­burger Amtsgericht den Tatvorwurf der "Beleidigung" als erwiesen an und verurteilte den Angeklagten Pohl zu einer Geldstrafe in Höhe von 960,- €. Das Landgericht Münster hob dieses Urteil mit seiner heutigen Entscheidung wieder auf. Unter den heutigen Prozess­beobachtern befanden sich der Kreis­vorsitzende der NPD-Münster, Dennis Dormuth, und der Kreis­geschäfts­führer, Markus Pohl. Sichtlich erfreut äußerte sich Dennis Dormuth nach der Verhandlung wie folgt:,, Es ist eine Genugtuung, dass das Tecklen­burger Urteil durch den heutigen Richter­spruch wieder aufgehoben wurde. Eine gewisse Genugtuung empfinde ich, da dieser Rechtsstreit nur zustande gekommen ist, weil sich die Mitglieder der DIL anscheinend erst in ihrer Ehre verletzt fühlten, nachdem ihnen die Mitarbeiter der ...

...weiter

30.09.2006

Hamburg: Besuch bei der roten Hetzaus­stellung "Rechte Jugendkul­turen" im Bezirksamt HH-Nord

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Hamburg, 27.09.2006. Die rote Hetzaus­stellung "Rechte Jugendkul­turen - zwischen Lifestyle, Clique und Partei" verfolgt offenkundig das Ziel, über sog. Neonazis "aufzuklären" und Jugendliche davon abzuhalten, sich dem nationalen Widerstand anzusch­ließen. Offiziell wird die Ausstellung von der DGB Jugend Nord betrieben, aber im Grunde genommen stecken die altbe­kannten Antifak­reise dahinter, in Kooperation mit dem politischen Estab­lishment, welches das Zeigen dieser unref­lektierten Hetze sogar in den Räumlich­keiten mehrerer Hamburger Bezirk­sämter ermöglicht. Nur in Harburg hatten sich die roten Drahtzieher die Nase gestoßen, das dortige Bezirksamt lehnte das Zeigen der Ausstellung ab. Zweifellos kein Anflug von Sympathie mit uns, sondern eher, um uns keine Gelegenheit zu öffent­lichen Protesten zu geben. Aber es geht ja auch anders... Im Bezirksamt Hamburg-Nord wurde die rote Hetzaus­stellung am 25.09.2006 eröffnet. Zwei Tage später wurde dem Affent­heater ein Besuch abgestattet, um zu sehen, wie weit die roten Drahtzieher im Bezug auf die Verletzung von Persön­lich­keits­rechten etc. gehen würden. Steckbriefe mit Fotos und Namen von nationalen Menschen in Verbindung mit deren Wohnansch­riften wurden in der Vergan­genheit schon desöfteren im Rahmen scheinbar legaler "Ausstel­lungen" gezeigt, um kriminellen Antifa-Gewalt­tätern konkrete Angriffs­ziele zu bieten. Ganz so weit geht die hier gezeigte Ausstellung zumindest nach Außen hin nicht. Sie bleibt inhaltlich ungefähr im ...

...weiter

30.09.2006

Stadt Leipzig verliert – wieder mal! – vor dem Verwal­tungs­gericht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Stadt Leipzig hat einen neuen Ordnungs­amtschef. Der vorherige, Dr. Norbert Beital, hat wohl seine Karrierepläne verwirk­licht und ist Stadt­verord­neter oder so was geworden. An seine Stelle nachgerückt ist nun ein Herr Uwe Hehr, der zumindest „amt. Amtsleiter“ ist. (amt. steht für amtierend.) Vielleicht muß er sich, um vom „amt.“ zum richtigen Amtsleiter zu werden, auf der Karriereleiter noch bewähren. Oder er hat im Gegensatz zu Dr. Beital noch nicht realisiert, daß die Stadt mit schönster Regelmäßigkeit alle möglichen Verfahren gegen mich verliert. Also meinte er, die Demonstrationszeit um drei Stunden kürzen zu können, und weil er schon mal dabei war, dann auch noch die Wegstrecke verändern zu können. Das Verwal­tungs­gericht hat ihn beziehungs­weise die Stadt und ihn heute eines besseren belehrt. Zu den von mir nicht ange­foch­tenen Auflagen zählen die üblichen Kleidungs­vorsch­riften, einschließlich der bekannten Buchstaben- oder Zahlen­kombinationen wie NS, NSD, NSDA, NSDAP, 14, 88 und so weiter und so fort. Besonders hingewiesen hat die Stadt darauf, daß auch das Tragen EINZELNER Bekleidungs­stücke mit Tarnauf­druck bei Demonstrationen nicht zulässig ist. Dieser Hinweis ist richtig; er entspricht der Rechtslage nach dem Versamm­lungs­gesetz. In manchen Städten drückt die Polizei bei so was zwar ein Auge zu, weil inzwischen Tarnk­leidung unter Jugendlichen fast schon zur Alltagsmode zählt, aber in Leipzig ist damit zu rechnen, ...

...weiter

28.09.2006

Recht statt Rache - Revision der Nürnberger Prozesse

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die zentrale Demonstration freier Kräfte "Recht statt Rache - Revision der Nürnberger Prozesse" am 14. Oktober 2006 in Nürnberg, von der NPD unterstützt, wird wie geplant sicher durch­geführt.Die zentrale Demonstration freier Kräfte "Recht statt Rache - Revision der Nürnberger Prozesse" am 14. Oktober 2006 in Nürnberg, von der NPD unterstützt, wird wie geplant sicher durch­geführt. Das Ordnungsamt der Stadt Nürnberg hat bisher kein Verbot verfügt und alternativ schon Auflagen angekündigt. Sollte es doch zu einer Verbots­verfügung kommen, werden unsere Anwälte alle Rechts­mittel durch alle Instanzen ausschöpfen und spätestens beim Bundes­verfassungs­gericht unser Recht durchsetzen. Die Anwälte sind sicher, daß wir den etwaigen Rechtskampf gewinnen werden. Auf Grund der wichtigen geschicht­lichen Thematik ist es dringend notwendig, jetzt schon zu mobilisieren und Vorbe­reitungen zur Teilnahme an der Demonstration zu treffen. Der heute veröf­fent­lichte Aufruf ist zur Verbreitung und Veröf­fent­lichung in allen Medien bestimmt. Christian Malcoci Quelle: www.revision2006.info ...

...weiter

28.09.2006

Nationale Fernseh­sendung "Die Woche" wieder erreichbar

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach den zu erwartenden Zensur­vorgängen in der BRD ist es uns gelungen wieder auf Sendung zu gehen. Niemand muß nach China fahren, um zu sehen, wie die Gesin­nungs­polizei arbeitet, Sie ist direkt vor der Tür.Heil Euch Kameraden, nach den zu erwartenden Zensur­vorgängen in der BRD ist es uns gelungen wieder auf Sendung zu gehen. Niemand muß nach China fahren, um zu sehen, wie die Gesin­nungs­polizei arbeitet, Sie ist direkt vor der Tür. Fokus und der Spiegel haben ja auf Ihren Netzseiten fleißig über das neue Medien-Projekt berichtet und auch indirekt dazu geführt, daß unsere Sendung für eine gewisse Zeit nicht erreichbar war. Dennoch waren innerhalb von kürzester Zeit über 20.000 Personen zu vermerken, die sich "Die Woche" anschauen wollten. Nun könnt ihr die Videos abrufen unter dem Verweis auf: http://www.npdhessen.de Außerdem findet ihr hier beim http://www.infoportal24.org unter dem Menüpunkt "Die Woche" immer den direkten Verweis zur aktuellen Sendung. Unter http://www.freier-widerstand.net/index.php?id=1200 lasssen sich die beiden Sendungen runterladen. Wir danken den Kameraden vom Freien-Widerstand für ihre Unter­stützung. Jeden Sonntag wird nun eine neue Sendung eingestellt und es liegt an euch, welche Qualität und Aktualität wir bieten können. Wir brauchen: Information, Videomaterial, Sach- und Geldspenden Ihr seid unser Netzwerk - Wir sind euer Sprachrohr !!! Mit kamera­dschaft­lichen Grüßen Marcel ...

...weiter

28.09.2006

NPD-Medienof­fensive geplant

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem Presse und Politik nach jedem weiteren Wahlerfolg der NPD aufs Neue versprechen, sich mit den Positionen der National­demo­kraten auseinan­dersetzen zu wollen und bis auf den heutigen Tag trotzdem keine offene Diskussion statt­gefunden hat, wird nun eine eigene Medienof­fensive der Partei gestartet werden.Nachdem Presse und Politik nach jedem weiteren Wahlerfolg der NPD aufs Neue versprechen, sich mit den Positionen der National­demo­kraten auseinan­dersetzen zu wollen und bis auf den heutigen Tag trotzdem keine offene Diskussion statt­gefunden hat, wird nun eine eigene Medienof­fensive der Partei gestartet werden. »Wenn Maisch­berger, Chris­tiansen oder Pattberg nicht den Mut zum offenen Diskurs haben, müssen wir neben dem geschriebenen Wort neue Formen finden, um unsere Positionen den Menschen im Land zu erläutern«, kommen­tierte NPD-Pressesp­recher Klaus Beier die Situation. Neben dem inzwischen vieldis­kutierten Medienp­rojekt des hessischen NPD-Landes­vorsitzenden Marcel Wöll gebe es eine ganze Reihe von Graswur­zelp­rojekten. »Überdies arbeiten wir in Berlin an einem zentralen Projekt ›Neue Medien‹«, so Beier. Zunächst werde mit der Einstellung von Audio-Dateien begonnen, die in Zusam­menarbeit mit der Deutschen Stimme redak­tionell erstellt worden sind. Damit solle dem heutigen Medien­bedürfnis Rechnung getragen werden. Spätestens zum Winter werde dann zusätzlich noch ein Nachrich­tenp­rogramm mit bewegten Bildern angeboten werden. »Die Menschen trauen den gleich­geschal­teten Medien immer ...

...weiter

28.09.2006

Aktuelles zur Rechtslage in Göttingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit vielen Jahren schon versuchen linksex­treme Kräfte, in Göttingen eine "No-Go-Area" für alles einzurichten, was politisch "rechts" ist und ihnen nicht in den Kram passt. Gewalt­tätige Demonstrationen, brennende Barrikaden und fliegende Steine sind dabei die Mittel ihrer Wahl. Unterstützt werden sie mindestens indirekt von links­bürgerlichen Kreisen, dem berühmten "Aufstand der Anständigen". Und weitge­hendst geduldet wird ihre Gewalt durch Behörden und Polizei, die das als willkom­menen Vorwand nutzen, unsere Veran­stal­tungen zu verbieten. Schluß damit! Dem Popanz gutmensch­licher "anständiger Aufstän­discher" muß entge­gengetreten werden. Zecken­zentren als Ausgang­spunkte der Gewalt müssen aufgelöst werden. Die unfähige Stadt­verwaltung muß abgelöst werden! Dem Gutmen­schen­popanz entge­gentreten, Zecken­zentren auflösen, Stadt­verwaltung ablösen! Aktuelles zur Rechtslage: Vor dem Verwal­tungs­gericht Göttingen wurde ein erster Teilerfolg erzielt. Das Vollverbot der Veran­staltung wurde aufgehoben. Allerdings hat das Verwal­tungs­gericht sie noch auf eine stationäre Kundgebung mit zwei Stunden Dauer beschränkt. Dies wird vom Veran­stalter natürlich angefochten. Eine Kopie des VG-Beschlusses findet ihr auf der Mobiliierungs­seite unter dem Menüpunkt Rechtskampf. Die Anfechtung zum Oberbe­rwal­tungs­gericht wird voraus­sichtlich bis Ende der Woche fertig sein und dann ebenfalls hier eingestellt. Infos unter: ...

...weiter

28.09.2006

Aufruf zur Doppeldemo am 21. Oktober 2006 nach Schwäbisch Hall und Crailsheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schwäbisch Hall: Schluß mit Multi-Kulti-Terror! Heimführung statt Integration! Crailsheim: "Es sind einfach zu viele...!" - Fremde in Würde heim! Kameraden! Nationale Aktivisten! Nach dem guten Erfolg der Demonstration in Göppingen am vergangenen Sonnabend, 23.9.2006, mit 240 Teilnehmern und herrlichem Spätsom­merwetter, gilt es nun, unsere Anstren­gungen im Kampf gegen die Überfremdung unseres Volkes fortzusetzen und noch zu verstärken. Zu diesem Zweck werden wir am SA., 21.10.2006, in Schwäbisch Hall & Crailsheim gleich in zwei Städten an einem Tag demonstrieren. Damit erhöhen wir nicht nur die öffentliche Wahrnehmung und damit die Wirksamkeit unseres Demonstration­sanliegens, sondern wir setzen auch unsere eigenen Kräfte effektiv und gebündelt ein. Dazu haben wir guten Grund, geht es doch bei der Überfrem­dungs­prob­lematik um DAS soziale Problem der Gegenwart, nämlich um die Frage nach der zukünftigen Gemein­schaftsform: Völkische Integrität oder multieth­nisches Chaos? Denn wir Deutsche drohen unter dem Kolonisationsdruck der außer­europäischen Fremden zur rechtlosen Minderheit im eigenen Land zu werden! Verschärfend kommt hinzu, daß ein Großteil dieser Fremden durch den Islam mit seinem totalitären Unter­werfungs­anspruch fanatisiert und aufgeheizt ist! Das ist die bittere, politische Wirklichkeit! Diejenigen, die sich uns in den Weg stellen wollen, sogenannte Antifaschisten, sind daher auch nicht als politische Gegner zu ...

...weiter

28.09.2006

Vorrats­daten­speic­herung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wer den Begriff „Vorrats­daten­speic­herung“ hört oder liest, denkt erstmal an nichts schlimmes, ist dieser Begriff doch in keinster Weise negativ behaftet, wie etwa der Begriff „Bespit­zelung“. Eigentlich bedeuten beide Begriffe das gleiche, aber Vorrats­daten­speic­herung hört sich ungleich demokratischer an, und darum geht es doch im Endeffekt. In der Realität geht es darum, dass alle Telekom­munikations­daten einer Person (Telefonate, Inter­netverbindungen, E-Briefe, etc.) ausgelesen und für sechs Monate gespeichert werden sollen. Die Bundes­regierung geht davon aus, dass ein Gesetz dazu bis Mitte 2007 durch ist, ob der Bürger dies will oder nicht, wofür wird man schließlich gewählt. Offiziell soll dieses Gesetz einer „verbe­sserten Straf­verfolgung“ dienen, Sie sind also in den Augen der Regierung ein poten­tieller Verbrecher, und dank Mobil­telefonen weiß der Staat zu jeder Zeit, wo Sie sich in den vergangen sechs Monaten aufgehalten haben, präventiv, versteht sich. Sollten Sie sich also einer kritischen Demonstration beteiligen wollen, lassen Sie Ihr Mobil­telefon lieber daheim. Das Schöne an der Vorrats­daten­speic­herung ist zudem die Tatsache, dass nicht nur alle EU-Staaten Zugriff auf diese Daten hätten, sondern ebenfalls die USA. Neben den Aufent­haltsort von Mobil­telefonen wird übrigens auch gespeichert, auf welche Seiten Sie im Internet zugreifen. Ein weitere Grund die Anonymisierungs­software „TOR“ einzusetzen. 1983 bewerte das Verfas­sungs­gericht Karlsruhe die ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter

Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


Gjallarhorn Klangschmiede

Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Gjallarhorn Klangschmiede

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


NPD Rheinland-Pfalz Volksfront-Medien Deutsche Stimme Aktuell


2005 - 2013 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 1 mal angezeigt.