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30.09.2009

Deutschland hat gewählt.

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Deutschland hat gewählt. Das Ergebnis kann kaum überraschen und ist zudem von unter­geord­neter Bedeutung, denn an den Leitlinien der bundes­deut­schen Politik wird sich auch unter einer schwarz-gelben Koalition wenig ändern. Zu sehr haben sich alle Parteien im Kampf um die „Mitte“ (wer auch immer das ist) aneinander angeglichen und in Bezug auf langfristig dränge­ndsten Fragen (Ausbau der EU, Einwan­derung, Gesell­schafts­politik) ist man sich im Ergebnis ohnehin einig. Das Gleiche gilt für das marginale Abschneiden der Recht­spar­teien, an deren Außenseiter- und Minder­heit­enrolle sich ebenfalls nichts geändert hat. Im Westen nichts Neues könnte man also versucht sein zu sagen und doch zeigt die vergangene Bundes­tagswahl einige Beson­derheiten. Zunächst einmal haben die beiden großen Volkspar­teien Verluste hinnehmen müssen, wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Dass beide zusammen noch nicht einmal 50% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen konnten ist in der Geschichte der BRD beispiellos und wäre vor 20 Jahren noch undenkbar gewesen. Berück­sichtigt man noch den ebenfalls drastischen Mitglieder­rückgang, so ergibt sich eine massive Aushöhlung der beiden bisher wichtigsten tragenden Säulen des politischen Systems. Gleich­zeitig haben die kleinen Parteien deutlich zugelegt und nunmehr vorläufig durch das starke Abschneiden der LINKEN ein 5-Parteien­system auf Bundesebene etabliert. Auch dies wäre vor 30 (3 Parteien) oder 20 Jahren (4 Parteien) noch undenkbar gewesen. ...

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30.09.2009

Christian Worch: Percente, Percente, Percente!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nach den Wahlen sind übliche­rweise Kommentare zu lesen, manche lichtvoll, andere eher lustig. (Obwohl die Autoren sie zweifellos ernst gemeint haben. Zumindest haben sie jeden Hinweis darauf versäumt, daß es sich um Ironie handeln soll.) In seiner Eigen­beschäf­tigung neigt das “nationale Lager” (inzwischen sprechen viele lieber vom “rechten Lager”) dazu, sich mit jenem Ergebnissen zu beschäf­tigen, die man vor Internet-Zeiten nur beim Wahlleiter erfragen konnte, weil sie in Funk und Fernsehen und Zeitungen als “Sonstige” summiert waren. Nun, dagegen ist nicht viel einzuwenden. Denn für Angehörige der Opposition ist der Unterschied zwischen CDUCSUSPDFDPGRÜNEN­SEDPDSLINKEN so unwichtig, daß man beim Schreiben sogar auf die Leertaste zwischen den einzelnen Kürzeln verzichten kann. Da erfahren wir von der NPD also, sie sei die einzig ernstzuneh­mende nationale Kraft. Weil sie 1,5 Prozent hat und damit dreimal mehr als REPs und DVU zusammen. Irgendwie klingt das sehr vertraut. Vor vier Jahren hörten wir ähnliches; da hatte die NPD 1,58 Prozent und die REPs mit 0,56 Prozent ungefähr ein Drittel davon. Oder die NPD dreimal soviel, wie immer man es auch sehen möchte. Befassen wir uns lieber mal einen Moment nicht mit der Frage, wie sich der Stimmanteil in diesem schmalen “Markt­segment” zusam­mensetzt, sondern eher mit der Frage, wie sich das “Markt­segment” selbst entwickelt hat. 2005 waren es 2,14 Prozent für zwei nationale Parteien. 2009 ...

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30.09.2009

Spontan­demo­nstration am 1. Mai: Erster Prozess begonnen

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Nachdem es am 1. Mai zu einer Spontan­demo­nstration durch die Dortmunder Innenstadt kam, in deren Verlauf Polizeiein­heiten immer wieder die Menschen­menge angriffen und es im Nachhinein zu einer beis­piel­losen Hetzkam­pagne der Medien kam, wurde heute, am 28. September 2009, der erste Prozess gegen einen angeblichen Steinewerfer eröffnet. Pünktlich um halb zwölf begann die Verhandlung im gut gefüllten Saal, in dem neben Vertretern des Westdeut­schen Rundfunks und der Westfälischen Rundschau auch der DGB-Vorsitzende Eberhard Weber, mehrere Vertreter von Polizei und Innen­minsterium, sowie eine Gruppe Kameraden platz fanden. Der Prozess begann mit dem Verlesen der Anklage durch den Staat­sanwalt, wobei der Vorwurf auf schweren Landf­riedensbruch, Widerstand gegen Vollstrec­kungs­beamte und gefährliche Körper­verletzung lautete. Hierbei ging es um einen angeblichen Steinwurf, welcher im Rahmen der Spontan­demo­nstration erfolgt sein sollte, wobei ein Polizeibeamter getroffen sein will. Nach dem Verlesen der Anklage ließ sich der Anklagte Ralf K. (Name geändert) zu den Tatvor­würfen ein, wobei er abstritt, sich an irge­ndwelchen Gewalt­tätig­keiten beteiligt und auch keinen Stein geworfen zu haben. Er schilderte den Demonstrations­verlauf aus seiner Sicht, wobei er bereits am Anfang aufgrund fehlender Kondition in den hinteren Teil der Versammlung geriet und sich auch dort bis zu seiner Festnahme aufhielt. Über den Ort der Festnahme gibt es Unstim­migkeiten, in den Prozes­sakten tauchen 3 verschiedene Stellen auf. Aufgrund der ...

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29.09.2009

Das Herbstfest

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beginn der dunklen Jahres­hälfte Haustblot – Herbstop­ferfest – Erntedank Herbsttag­undnachtg­leiche – 22./23. Scheiding (September) Symbole: Wein, Herbstlaub, Pilze, Nüsse, Vogelbeeren, Hagebutten, Äpfel und anderes Obst, Getreide, Brot, alles rund um die Ernte. Charak­teris­tische Farben sind Rot-, Gelb- und Brauntöne verschiedenster Nuancen. Mit einem letzten warmen Hauch von Sommerwind flüstert der Altweibe­rsommer leise zum Abschied (”Altweiber” bezieht sich wohl auf die Nornen, die am Gewebe des Schicksals weben). Der Landwirt schwingt die Sense zum letzten Schnitt und bald schon ist die Ernte eingefahren. Die letzten Korngarben bleiben auf dem Felde stehen, als Danksagung an die Götter. Wird doch Gabe stets mit Gegengabe vergolten. Da neigen sich die Garben im stärker werdenden Winde, bis sie ganz umschlossen sind von einer Windrose, welche sich mit den ersten gefallenen Blättern als Ballkleid dem Opfer­büschel zum festlichen Tanze anbietet. Es scheint, als wurde das erste Dankopfer wohlwollend entge­gengenommen. „Nun aber hurtig nach Hause du frommer Bauer! Dunkle Wolken künden Sturm und Regen an. Unruhig werden die Zugvögel. Die Dunkelheit streckt ihre Klaue übers Land, denn sie will wieder Herr über den Tag sein!“ So nimmt der Landwirt nachdenklich den Weg nach Hause. Jedoch hat er den Stolz über die vollbrachte Arbeit und die Vorfreude auf das Erntedankfest wärmend im Herzen. Mögen die Wolken auch noch so grimmig herauf­ziehen. Im trauten ...

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29.09.2009

Wird der Verfas­sungs­schutz bald offiziell zur neuen „Stasi“?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Wahl ist noch nicht gelaufen, da präsen­tieren uns die fleißigen Heinzel­männchen aus dem Bundesin­nenminis­terium bereits ihre Vorstel­lungen, wohin die Reise in Sachen „innerer Sicherheit“ in den nächsten Jahren gehen soll. Zwar handelt es sich den Angaben des Minis­teriums zufolge lediglich um „eine Art Wunsch­zettel der Referate des Minis­teriums am Ende der Legis­latur­periode“ und es ist schwer abzusehen, in welchem Maße diese Wünsche in einem etwaigen Koalitions­vertrag Nieder­schlag finden werden. Dennoch erlaubt das nun vorgelegte Position­spapier aufschluss­reiche und zugleich sehr Besorgnis erregende Einblicke in die Vorstel­lungswelt der totalitären Überwach­ungs­fanatiker um Innen­minister Wolfgang Schäuble. So sollen beis­piels­weise dem Verfas­sungs­schutz per Gesetz sehr viel weitreic­hendere Kompetenzen eingeräumt werden, als bisher. Die Bundessch­nüffelbehörde soll Polizei-Status erhalten und erhielte damit unweige­rlich die Gestalt einer Behörde in der Tradition der DDR-Staats­sicherheit. Aus der Süddeut­schen Zeitung ist Folgendes zu entnehmen: „Der Verfas­sungs­schutz, also der Inlands­geheim­dienst, soll künftig Computer online durchsuchen dürfen. Bisher darf das nur das Bundesk­riminalamt. Der Verfas­sungs­schutz soll zudem auf die Daten der Vorrats­daten­speic­herung zugreifen dürfen. Das dürfen bislang nur Polizei und Justiz (…). Dem Verfas­sungs­schutz sollen schließlich Lausch- und Spähang­riffe in Privat­wohnungen erlaubt werden. ...

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29.09.2009

NPD-Stamm­wählerschaft wächst auch in Brandenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das von den Medien und von anderweitig interes­sierter Seite als „Niederlage“ der NPD mißdeutete Wahler­gebnis vom 27. Sept. zeugt tatsächlich von einer auch zwischen Elbe und Oder wachsenden Stamm­wählerschaft, die sich weder von Vertretern der etablierten Parteien, noch vom Inlands­geheim­dienst VS und dessen Multip­likatoren irritieren läßt. Das NPD-Resultat zur Bundestags- wie zur Landtagswahl wurde praktisch frontal gegen die gemeine Gemein­schaft von Massen­medien und staatlich alimen­tierten Kampftruppen „gegen rechts“ errungen, wobei auch deutlich wurde, daß alle, die sich mit dem System teilweise oder ganz arrangieren wollen (REP und DVU) in die Bedeutungs­losigkeit gewählt wurden. Die NPD hat dem bandenmäßig organisierten Plakat­dieb­stahl ebenso stand­gehalten wie der Belästigung bzw. der tätlichen Angriffe auf Wahlhelfer an Infoständen und anderswo während des Wahlkampfes. Bis zur nächsten Wahl, bei der die NPD dann auf Listenplatz 6 stehen wird, werden weiter die Strukturen in der Fläche ausgebaut. Es wird um jeden politik­fähigen Kopf aus den gescheit­erten Gruppierungen geworben und dies schon mit einem ersten Erfolg : Der Potsdamer Stadt­verordnete Marcel Guse erklärte seinen Aus-tritt aus der DVU und seinen Eintritt in die NPD. Damit sind die National­demo­kraten auch in der Landes­haupt­stadt mit einem Mandat vertreten. Weitere Übertritte sind angekündigt. Die NPD erwartet nach Verkündung der ersten „Grausam­keiten“ der neuen ...

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28.09.2009

Altenburger Land - Geht’s noch? – Linker Bürge­rmeister ehrt DDR-Staatschef mit Denkmal

Lesezeit: etwa 1 Minute

20Jahre nach der friedlichen Revolution und dem damit verbundenen Untergang des ersten deutschen Unrechts­staates scheint die Vergan­genheits­bewältigung seltsame Züge anzunehmen. Während Millionen Deutsche an dauerhaften Rückensch­merzen aufgrund des tagtäg­lichen Kniefalls für 12 Jahre Geschichte leiden, überlegen die „Linken“ -die Partei, nicht der pseudopolitische Gegner- ob sie sich überhaupt mit ihrer Vergan­genheit auseinan­dersetzen müssten. Dass diese Überlegung nur öffentlich wirksamer Natur ist und nichts mit den tatsäch­lichen Gedan­kengängen der alten SED, Stasi, Mauer­schützen und sonstigen kommunis­tischen Weltver­besserern zu tun hat, beweist der Bürge­rmeister der kleinen Gemeinde Kriebitzsch im Altenburger Land. Dieser hat zu Beginn dieser Woche eine Eiche und einen Gedenkstein gepflanzt um an den ersten und einzigen Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, zu erinnern. Mit 20 Gemein­deräten, vornehmlich Mitglieder der Stasi-Partei „Die Linke“ wurde die Eiche gepflanzt und der Findling mit der Aufschrift: „Eiche gewidmet Wilhelm Pieck – dem 1.Präsidenten der DDR 1949-1959 – gepflanzt 2009“ davor aufgestellt. Auch wenn der Bürge­rmeister und bekennender Pieck-Anhänger, Bernd Burkhardt, die Inschrift des Steines selber bezahlt hat, so ist doch der eigentliche Sachverhalt für die vielen Opfer des DDR-Unrechts wie ein Schlag ins Gesicht. Während die Woche noch auf einem privaten Fernseh­sender das Schicksal eines ...

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28.09.2009

NPD - einzige ernstzuneh­mende nationale Kraft!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Berlin - Das Präsidium der NPD erklärt zum Ergebnis der Wahlen: Die stetig sinkende Wahlbe­teiligung belegt, daß die Krise im Bewußtsein weiter Teile unseres Volkes immer noch nicht angekommen ist. Die Verschleierungs­taktik der etablierten Parteien, die Auswir­kungen der Krise durch kosmetische Maßnahmen wie Abwrackp­rämie und Verlän­gerung des Kurzar­beiter­geldes bis nach den Wahlen zu verschieben, ist vom Wähler noch nicht durchschaut worden. Die Augenblick­serfolge von FDP und Piraten­partei als Scheinal­ternativen werden deshalb nur von kurzer Dauer sein. Allerdings konnte die NPD das Ergebnis der letzten Bundes­tagswahl nicht wie erhofft weiter ausbauen. Das Abschneiden der NPD ist umso bedeutsamer, als die von den Medien als Wunschal­ternative hochge­spielte Links- und Piraten­partei einen Teil des Protest­wählerpoten­tials für sich gewinnen konnte. Bedeutsam ist auch, daß die nationale Opposition insgesamt massiv von Medien und Staat bekämpft wurde. Die Medien verbreiteten Lügen und Verleum­dungen, der Staat investierte hunderte Millionen in den „Kampf gegen Rechts“. Dadurch wurde ein beis­piel­loses Haßklima erzeugt, das zur unver­gleich­lichen Vernichtung von Wahlp­lakaten und Angriffen auf Wahlhelfer und Infostände führte. Die NPD hat diesem Druck als einzige nationale Wahlpartei stand­gehalten. Unver­drossen wurden Wahlplakate nachgehängt. Trotz alltäg­licher persön­licher Bedrohung waren die Wahlhelfer und Aktivisten bis zuletzt unermüdlich im Einsatz. Ihnen gilt ...

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27.09.2009

EU-Volksab­stimmung in Irland - Kann ein zentralis­tischer Bundesstaat noch in letzter Minute verhindert werden?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfang Oktober findet in Irland eine zweite Volksab­stimmung über den Vertrag von Lissabon statt. Nachdem die Mehrheit der Iren sich im Juni des vergangenen Jahres gegen die Annahme des Knebe­lver­trags von Lissabon ausge­sprochen hatte, wurde unter dem Druck der EU nun eine weitere Abstimmung angesetzt. Ob das EU-Vertragswerk aber diesmal angenommen wird, ist alles andere als sicher. Die Befürworter des Vertrages lagen jüngsten Meinungs­umfragen zufolge mit 46 Prozent deutlich unter der notwendigen 50-Prozent-Marke. Die Furcht in Brüssel vor einer erneuten Niederlage wächst deshalb gut einen Monat vor dem irischen Referendum. Als einziges EU-Land war es Irland gewesen, daß in einer Volksab­stimmung über den Vertrag von Lissabon abstimmen lies. Das deutliche Nein der Iren hat bisher das Inkraftt­reten eines Vertrages verhindert, der tiefe Einschnitte in die staatliche Souveränität der EU-Mitglied­staaten vornimmt. Der nun in Meinungs­umfragen statt­findende Meinungs­umschwung zugunsten der Vertragsk­ritiker in Irland weckt bei manchem EU-Bürokraten wieder Erin­nerungen an die erste Abstimmung in Irland im Juni 2008, als in den letzten Wochen vor der Volksab­stimmung die Zustimmung einge­brochen ist. Offenbar wird immer mehr Iren wieder bewußt, daß der Vertrag von Lissabon den Weg zu einem zentralis­tischen EU-Bundesstaat ebnet. Ein erneutes Nein der Iren würde den Vertrag von Lissabon wahrscheinlich endgültig zum Scheitern bringen. Einen Plan B gibt es in der EU-Administ­ration nicht. Schwedens ...

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27.09.2009

Bundes­tagswahl am 27. September – NPD wählen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am morgigen 27. September ist es wieder soweit und in vielen Bundes­ländern werden die Menschen bereits zum dritten Male in diesem Jahr zur Wahlurne gebeten, um über die Zusam­mensetzung des neuen Bundestages zu entscheiden. Über 60 Millionen Wahlbe­rech­tigte sind aufgerufen ihr Kreuz bei einer der 27 zur Bundes­tagswahl zugelas­senen Parteien zu machen. Zur Bundes­tagswahl am 27. September hat jeder Wahlbe­rech­tigte eine Erststimme für den Direkt­kandidaten einer Partei im jeweiligen Wahlbezirk und eine Zweitstimme für die Wahl einer Partei auf Bundesebene. Ob sich am morgigen Tage nun eine weitere Partei zu den bisherigen fünf Fraktionen im Bundestag gesellen wird, ist eher unrealis­tisch und so wird sich wohl nur wenig an der aktuellen Politik ändern werden. Laut Umfrageer­gebnisse wird die CDU/CSU-Fraktion die stärkste Partei im Bundestag bleiben und gemeinsam mit der FDP die Möglichkeit einer neuen Regierungs­koalition bekommen. Wer jedoch weiterhin eine der etablierten Parteien wählt und somit diese Bundes­politik zumindest indirekt unterstützt, sollte sich nicht über selbige aufregen. Nur um mit seiner Stimme scheinbar etwas bewirken zu können, sollte man nicht so naiv sein und erneut eine der etablierten Parteien wählen und ihr somit den Wahlauftrag auch für die nächste Legis­latur­periode zu erteilen. Einen wirklichen Umschwung und eine Veränderung wird man nur mit der Wahl einer Partei erreichen können, die wirkliche Alter­nativen zu diesem gescheit­erten System bietet und sich noch ...

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27.09.2009

Werde Wahlbeobachter!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es stehen wieder Wahlen ins Haus. Am 27. September 2009 darf der Deutsche wieder wählen und darüber abstimmen, ob er weiter Lust auf Volks­verdummung hat oder ob er radikale Verän­derungen für geboten hält.Es stehen wieder Wahlen ins Haus. Am 27. September 2009 darf der Deutsche wieder wählen und darüber abstimmen, ob er weiter Lust auf Volks­verdummung hat oder ob er radikale Verän­derungen für geboten hält. Da die, die wählen gehen, ein berech­tigtes Interesse daran haben, daß ihre Stimme auch korrekt gezählt wird und die Partei, für die gestimmt wurde, auch nicht unter dem Schleier der politischen Korrektheit massiv benach­teiligt wird, sollte jeder sein Bürgerrecht wahrnehmen und am Tag der Wahl nach 18 Uhr im Wahllokal der Stimmenaus­zählung beiwohnen. So können unbeab­sich­tigte Fehler der Wahlhelfer, aber auch vorsätz­liche Betrüge­reien besonders diensteif­riger roter Socken effektiv unterbunden werden. Tagein tagaus fabuliert die Politiker-Kaste von der Demokratie, mit der Teilnahme an der Stimmenaus­zählung kann jeder einzelne dazu beitragen, diese leere Phrase wenigstens etwas mit Leben zu erfüllen. Wir Nationalisten werden uns in jedem Fall redliche Mühe geben, möglichst jedes Wahllokal mit einem Kameraden zu besetzen und somit dem Betrug einen Riegel vorzuschieben. Falls uns jemand fragt, was wir nach 18 Uhr im Wahllokal wollen, werden wir ihm antworten, daß wir das Volk und damit der Souverän sind. Quelle: http://www.npd.de ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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