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29.09.2010

Anquatsch­versuch in Wiesbaden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 8. September 2010 versuchten Mitarbeiter des Innen­minis­teriums eine Kameradin in Wiesbaden anzuquat­schen. Sie tat in diesem Fall das einzig Richtige – sie ließ sie freundlich aber bestimmt abblitzen. Lasst euch nicht auf die Ausver­käufer unseres Volkes ein und macht Anquatsch­versuche öffentlich. Anbei das Gedächt­nisp­rotokoll der Kameradin: „Am 08.09.2010 verließ ich, wie immer kurz nach 9.00 Uhr meine Arbeits­stelle. Kaum auf der Straße, stellten sich mir zwei Personen in den Weg und sprachen mich an. Sie stellten sich als Mitarbeiter des Innen­minis­teriums vor, und fragten ob ich Zeit für ein Gespräch hätte. Auf meine Nachfrage hin, sagten sie, es gehe um Deeskalation zwischen Rechten und Linken in Wiesbaden. Da ich schon einmal Opfer eines Übergriffs war und außerdem eine Frau sei, seien sie interes­siert meine Einschätzung zu dieser Thematik zu hören. Ich wies sie darauf hin, dass der Übergriff bereits vor 2 Jahren statt­gefunden hatte, und sie mir nun reichlich spät deswegen daher kämen!! Außerdem ging die Gewalt in den letzten Jahren ausschließlich von der Linken Seite aus, sie sollten also lieber mit denen sprechen! Ich wandte mich ab, sie begleiteten mich noch ein paar Meter und wurden nicht müde mir zu erklären, dass es hier ja um ein Gespräch auf vertraulicher Basis handle und sie mit beiden Parteien das Gespräch suchen.Ich ignorierte sie und ging weiter. Es handelte sich um einen Mann und eine Frau, beide um die 30-35 jahre ...

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29.09.2010

Für eine antikapitalis­tische, nationalis­tische und sozialis­tische Wirtschafts­ordnung!

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Es siegt stetig die Erkenntnis, daß die herrschende Klasse in Berlin den Klassen­kampf von oben immer weiter eskalieren lässt. Am 27. September verkündete die Bundes­minis­terin für Arbeit und „Soziales” die Almosener­höung der Hartz-IV-Bezüge um „stolze” fünf Euro und gibt zeitgleich bekannt, daß sich die Hartz-IV-Gelder statistisch ausschließlich aus überlebe­nsnot­wendigen Artikeln zusam­mensetzen sollen. Alkohol und Tabak gehören nicht dazu. Da wird wohl jetzt jeder Hartz-IV-Empfänger gleich das Rauchen aufhören und sein Feierabe­ndbier in eine Limo eintauschen. Warum sollen auch die asozialen Schmarotzer, so denken die herrschende Klasse und ihre Besser­verdienenden, auch ein Feierabe­ndbier trinken, wenn sie aufgrund ihrer Arbeits­losigkeit keinen Feierabend haben? Eine verblüf­fende Logik der immer weiter von den Ärmsten im Volke sich entfer­nenden Reichen in dieser „Gesell­schaft”. Vom Volk zu reden, wäre hier sicher nicht angebracht. Daß sich unter Hartz-IV-Empfängern eben nicht mehrheitlich Säufer, Raucher und Tagediebe befinden, sondern zahllose Menschen, die jahrelang arbeiteten und aufgrund einer verfehlten Wirtschafts­politik nun nicht mehr als „vermit­telbar” eingestuft werden, verschließt sich den Ohren des besser­verdienenden Lohnsteuer­zahlers gerne. Auch ist von allein erziehenden Elter­nteilen keine Rede, die rund um die Uhr ihre Sprösslinge versorgen müssen und somit dem Arbeits­markt nicht zur Verfügung ...

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29.09.2010

19.867,08 Euro für Antifa-Treffpunkt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Hansestadt Rostock steuert in geraumer Zeit auf die Zwangs­verwaltung durch das Innen­minis­terium zu, da sie es nicht schafft, die geforderten Einsparungen vorzunehmen und dennoch leistet sie es sich, einen stadt­bekannten Antifa-Treffpunkt mit fast 20.000 Euro jährlich zu finanzieren. Im Dezember letzten Jahres entschied der Jugendhil­feaus­schuß, daß die "zielg­ruppenorien­tierte Jugendarbeit – selbst­verwaltetes Jugendzentrum" dringend notwendig sei; auf der Prioritäten­liste, die Grundlage finan­zieller Zuwendungen ist, also weit oben anzusetzen ist. Am 15. September wurde nun folgender Beschluß gefaßt: Der Jugendhil­feaus­schuss der Hansestadt Rostock beschließt die Förderung des Trägers AWIRO e. V. für das Projekt "Median" gemäß den §§ 1, 11 und 12 SGB VIII für den Zeitraum 01.01. 2010 – 31.12.2010, vorbe­haltlich der Genehmigung des Haushaltes der Hansestadt Rostock durch die Recht­sauf­sichts­behörde. Mit dem Beschluß fördert die Stadt also die Ausgaben für Miete und Betriebs­kosten. Der Eigenanteil des Trägers zu den Gesam­taus­gaben beträgt 9,97 % (2.200,00 Euro). Von den Gesamt­kosten in Höhe von 22.067,08 Euro, trägt die Stadt und somit der Steuer­zahler 19.867,08 Euro. Die der Förderung zugrun­deligenden Paragraphen des Sozial­gesetz­buches sprechen davon, daß Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen sind. Im Falle des "Café Median" ist gerade dieser Punkt ...

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28.09.2010

Zum Sitten­gesetz unserer Art - Teil 1: Die Ehre

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wir leben in Zeiten, in denen uns Unsitten jeder erdenk­lichen (Un-)Art allzu bekannt sind. Zeiten sind es, in denen sich viele zur mentalen Genesung Glaube­nsbe­kennt­nissen zuwenden, die sie aus uns Deutschen völlig fremden Kulturk­reisen zu rezipieren versuchen. Das, was die Demokraten zum Sittenanspruch erhoben haben, ist das Erbe christ­licher Vorstel­lungen, gepaart mit den Auswüchsen des Liberalismus in seinem Endstadium. Dass diese Mischung unserer Art seit jeher fremd ist, dass sie einer Entwicklung und Lebensge­staltung zu unseren Gunsten entge­gensteht, beweisen unzählige überlieferte Anekdoten und Zitate großer Söhne und Töchter unseres Volkes. An ihnen lässt sich in einer geistig verflachten Welt der Gegenwart erahnen, was unser Volk groß werden ließ, was Menschen unserer Art zu in der Weltge­schichte beis­piel­losen Ideen, Worten und Taten befähigte und was uns heute Anspruch und Leitpfad sein muss, wenn es eine Zukunft für unser Volk geben soll. Die Idee dieser Serie entstammt dem Lebenswerk des Hamburger Recht­sanwalts Jürgen Rieger, dessen Schriften allen ans Herz gelegt seien, denen daran gelegen ist, die geistige Brücke zu schlagen zwischen germanischem Lebensbild vor Jahrtausenden und einem modernen, zukunft­sorien­tierten nationalen und sozialen Weltbild in Geist und Tat. Sitten­gesetz - Teil 1: Die Ehre Wer auf dem Thing ohne Ehre erschien, der fand keine Fürsprecher. Seine Tochter fand keinen Mann, er selbst in Fehden keinen Beistand. Für die Germanen war Ehre daher ...

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27.09.2010

FN Jena verschenkt „20.000 Euro“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist einer dieser schönen Herbsttage. Das Laub der Bäume bringt die schönsten Farben auf die sonst so grauen Gehwegp­latten der Fußwege unserer Stadt. Eltern und Großeltern, Geschwister und Bekannte drängen zur üblichen Zeit in die Kinder­tagesstätten, um ihre Kleinen aus der Obhut der immer weniger werdenden frühkind­lichen Pädagogen abzuholen. Doch heute ist etwas anders. Unter die üblichen Abholenden haben sich junge Männer und Frauen gemischt, sie wollen die so schon vorhandene herbstliche Farbe­nvielfalt um einen „Hingucker“ erweitern. Ein außen­stehender Beobachter der Szenerie wird ihnen später bestätigen, dass ihnen dies definitiv gelungen ist. Bei den jungen Männern und Frauen handelt es sich um nationale Aktivisten der sozialen Freiheits­bewegung. Sie alle haben längst verstanden, dass nur noch kreativer Aktivismus und Beharr­lichkeit das verhindern kann, was uns droht. Der Volkstod! Sie wissen aber auch wie schwer es ist, Menschen in dieser hastigen Zeit dazu zu bewegen ein Flugblatt zu lesen oder sich fernab von Plasma-TV und Bild-Zeitung über politische Alter­nativen zum herrschenden System zu informieren. Deshalb wollen sie nun zu einer neuen Idee greifen, eine Idee von der sie glauben, dass sie nahezu jeden dazu veranlasst, sich das Zettelchen mit der Botschaft anzuschauen. Immer wieder laufen die Aktivisten vor einem der unzähligen Kinder­gärten der Saalestadt entlang und immer wieder erweckt es den Eindruck, als würden sie wieder und wieder ...

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27.09.2010

Deutschland ist größer als die BRD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Besuch beim Bund der Vertriebenen in Friedland In Friedland fand am Sonntag, 26. September, ein Treffen des Bundes der Vertriebenen im Volkshaus statt. Eingeladen dazu hatte der Kreis­verband Mecklenburg-Strelitz mit dem Landrat Heiko Kärger (CDU) als Festredner. Gerade aufgrund der jüngsten Äußerungen der Bundes­vorsitzenden Erika Steinbach (CDU), welche die zwar historisch widerlegte, jedoch politisch geförderte These von der Allein­schuld Deutsch­lands am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges öffentlich in Frage gestellt hatte, also Grund genug einmal vorbeizuschauen. Regionale Aktivisten hatten sich dazu gründlich vorbereitet und trugen in plakativer Form politische Parolen und Zitate demokratischer Parteien zur Schau, die deutlich machten, daß die Vertriebenen in 65 Jahren Bundes­republik eigentlich nur nach Strich und Faden verarscht wurden. Beis­piels­weise warben SPD und FDP noch in den 60’er Jahren mit einem Deutschland in den Grenzen von 1937. Auch Ex-Bundes­kanzler Gerhard Schröder (SPD) äußerte sich einst noch: „Jeder Akt der Vertreibung, so unter­schiedlich die historischen Hinter­gründe auch sein mögen, ist ein Verbrechen gegen die Mensch­lichkeit.“ In einem dazu gehörigen Flugblatt hieß es weiterhin: Was blieb von den Forderungen der Bonner und nunmehr Berliner Politiker übrig? Nichts als leere Versprec­hungen. Die BRD-Parteien legitimierten innerhalb der letzten 60 Jahre Stück für Stück das Vertreibungs- und Enteig­nungs­recht gegen Deutsche ...

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27.09.2010

Ankündigung der Schüler-CD der NASO Zossen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hallo liebe Schüler und Kameraden, wir möchten euch nunmehr ganz offiziell die Schüler-CD des Nationalen Widerstands ankündigen! Zur Zeit werden Server gesucht, für den sicheren und unge­hinderten Bezug der CD.Hallo liebe Schüler und Kameraden, wir möchten euch nunmehr ganz offiziell die Schüler-CD des Nationalen Widerstands ankündigen! Zur Zeit werden Server gesucht, für den sicheren und unge­hinderten Bezug der CD. Die CD räumt kräftig mit Vorurteilen auf, welche die Medien immer wieder über die nationale Bewegung verbreiten. Ihr findet auf ihr Infor­mationen, Videos, Hinter­grund­bilder, einen Wissenstest, Sprüh­schab­lonen und viele andere interes­sante Dinge rund um die Bewegung. Bildet euch eine Eigene Meinung! In wenigen Tagen könnt ihr euch die CD hier herunter­laden. Geduld, geduld :-) Wir haben uns das Ziel gesetzt, neue Wege des kreativen Widerstands zu gehen, um so viele Jugendliche wie nur möglich über dieses neue Medium zu erreichen. Deutsch­landweit! Ihr wollt aktiv werden und habt noch keinen Anschluss gefunden? Auf der CD findet ihr Kontakt­möglich­keiten zu Aktionsg­ruppen aus eurer Region. Auch das neue Musikp­rojekt von”SzU” hat seinen Weg auf die CD gefunden und wartet auf neugierige Ohren. Anfangs als kleineres regionales Projekt geplant, haben wir nun aufgrund der vielen positiven Reaktionen eine Bundesweite Ausgabe der CD entwickelt, damit auch andere Kameraden und Aktionsg­ruppen diese nutzen und verbreiten können. Straf­rechtlich ist die CD ...

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26.09.2010

Aachener Demonstration gegen Überfremdung und Moscheebau ein voller Erfolg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mehr als 165 überwiegend junge Deutsche sowie kleinere Abordnungen aus Flandern und den Nieder­landen haben heute friedlich und diszip­liniert im von den Segnungen der Multi-Kultur besonders stark betroffenen Ostviertel von Aachen gegen Überfremdung, Islamisierung, auslän­dische Paral­lelgesell­schaften und den Bau einer Riesen-Moschee demonstriert. Nahezu die gesamte Versammlung verlief völlig störungsfrei. Von den linksex­tremen Krawallb­rüdern der sogenannten “Antifa” war bemer­kenswert wenig zu Sehen und zu Hören und die großmäulig von DGB-Chef Woelk ange­kündigten Blockadever­suche der Demonstration blieben sogar vollständig aus. Wenige hundert Meter von der Baustelle der Groß-Moschee entfernt konnte eine Kundgebung abgehalten werden, auf der den Anwohnern Sinn und Zweck der Demonstration sowie das grund­sätz­liche Wollen der volkstreuen Opposition von verschiedenen Rednern dargelegt wurde. Unter anderem sprachen heute in Aachen der freie Nationalist Sven Skoda, der Stolberger NPD-Ratsherr Willibert Kunkel sowie der Veran­stalter Axel Reitz. Zum Ende der Demonstration ließ die Polizei, wohl um in der Nachbe­reitung auch gegen Rechts einge­leitete Verfahren präsen­tieren zu können, kurz die Muskeln spielen und schrieb Strafan­zeigen gegen einige Teilnehmer der Protest­demo­nstration wegen angeblicher Vermummung. Die betroffenen Personen können dem Ausgang der Verfahren aber wohl mit ruhiger Gewissheit entge­gensehen, da eine Verur­teilung in Anbetracht der Vorwürfe sehr ...

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26.09.2010

FREIHEIT FÜR ERICH PRIEBKE

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Nachfolgend ein Erleb­nisbericht (März 2010) eines Kameraden aus unserer Region, der momentan auf einer Reise in Südamerika ist. Wir möchten mit dieser kurzen Geschichte auf das Leben eines großen Mannes, Erich Priebke, hinweisen. In den nächsten Ausgaben werden wir Weiteres zum Thema veröf­fent­lichen. Grüß Euch, hier ist der Bericht, über meinen Besuch bei Erich Priebkes Sohn.Vergangene Woche führte mich meine Reise in die arge­ntinische Stadt Bariloche, dem einstigen Wohnort von Erich Priebke. Als ehemaliger SS-Offizier sitzt er im stattlichen Alter von bald 97 Jahren in italienischem Arrest und gilt als ältester Kriegs­gefangener der Welt. Auf der Suche nach seinem in Argentinien verbliebenen Sohn, war meine erste Anlauf­stelle die hiesige Stadt­verwaltung. Als die dortigen Beamten “Priebke” hörten, hieß es gleich “Ah ja, Priebke kennen wir. Er wohnt nicht weit von hier.”. Ich machte mich also auf den Weg. Auch unterwegs konnte mir ein Passant noch einmal bereit­willig beschreiben, wie ich zu Herrn Priebke komme. Dann stand ich vor dem Haus in der Straße “24 de Septembre”, auf dem groß “Berlinesa” zu lesen ist. Nach dem Klingeln kamen drei riesige Hunde auf mich zu, gefolgt von einer älteren Frau, die den Tieren in deutscher Sprache zurief ruhig zu bleiben. Somit konnte ich die Dame auch gleich deutsch grüßen. Sie war die Gattin von Erich Priebkes Sohn. Nach einer kurzen Begrüßung habe ich ihr von dem Grund ...

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25.09.2010

Gaststät­tensterben im Thüringer Land hält unver­mindert an

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine weitere Folge des bevor­stehenden Volkstod im Freistaat Thüringen ist die dramatische Entwicklung der Geträn­kegast­ronomie. Nach Zahlen des Landesamt für Statistik sei der Umsatz im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 Prozent geschrumpft. Während es der Gastronomie in den größeren Städten noch vergleichs­weise gut gehe, seien vor allem die kleinen Gaststätten auf dem Land von massiven Umsat­zein­bußen betroffen. Dabei tauchten Insolvenzen jedoch oftmals nicht in den Statistiken auf, weil sie als Privatin­solvenzen geführt würden oder das jeweilige Haus jahrelang von den Banken künstlich am Leben erhalten werde. Laut des Deutschen Hotel- und Gaststät­tenverbands Thüringen (DEHOGA) sind schon jetzt viele Orte ganz ohne Dorfkneipe, eine Trendwende ist nicht abzusehen. Neben dem schlechten Wetter habe vor allem das Rauchverbot der Gastronomie sehr stark zugesetzt. “Viele Gäste bleiben jetzt zu Hause. Von den neuen Gästeg­ruppen, die laut der Politiker durch das Rauchverbot erschlossen werden sollten, merken wir nichts. Hier wurden Existenzen und Arbeitsp­lätze geopfert.” Aus diesem Grund wird die Entwicklung der Gastronomie auf dem Land mit Sorge beobachtet. Neben der mangelnden Weitsicht der kommunalen Behörden und den ständig steigenden Energiekosten sei es vor allem die Steuer, die den Wirten zusetze. Es ist ein offenes Geheimnis, dass es ab der Einführung des Euro langsam bergab ging. Die Leute, besonders die Rentner, hatten immer weniger im ...

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25.09.2010

Flutopfer brauchen weiterhin unsere Hilfe! Solidaritäts­konzert (Balladenabend) für die Flutopfer am 9. Oktober

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vor einigen Wochen haben wir zu Spenden für die Opfer der Hochwas­serkatast­rophe vom 7. und 8. August in verschiedenen Regionen Sachsens aufgerufen. Vor einigen Wochen haben wir zu Spenden für die Opfer der Hochwas­serkatast­rophe vom 7. und 8. August in verschiedenen Regionen Sachsens aufgerufen. Inzwischen sind bereits namhafte Beträge auf dem Konto des NPD-Landes­verbandes eingegangen, wofür wir uns an dieser Stelle bedanken möchten. Weitere Spenden sind natürlich gern gesehen. Gegenwärtig werden die ersten Spenden­gelder den ersten Betroffenen ausgezahlt. Da von staatlicher Seite für die oftmals immensen Schäden in Privat­haus­halten kaum echte Hilfen zu erwarten sind, benötigen die Flutopfer weiterhin unsere Solidarität, damit möglichst vielen geholfen werden kann. Deshalb wird der NPD-Landes­verband Sachsen am 9. Oktober 2010 im Großraum Leipzig ein Solidaritäts­konzert (Balladenabend) zugunsten der Hochwas­seropfer durchführen. Einlaß wird ab 17 Uhr sein – Beginn: 19 Uhr Eintritt: 10 Euro Es spielen: Jan Peter (Projekt Vril, ehem. Sleipnir) Jens (Sturmwehr) Sebastian (Fylgien) Als Redner tritt der JN-Bundes­vorsitzende Michael Schäfer auf. Für Speis und Trank ist gesorgt! Karten­vorverkauf und nähere Infor­mationen: NPD-Landes­verband Sachsen, Postfach 320136, 01013 Dresden, Tel.: bzw. 0163-8641254 begin_of_the_skype_highlighting 0163-8641254 Quelle: http://aktions­buero-nordsachsen.com ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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