In Baden-Württemberg gilt eine Sonderregelung bei Landratswahlen. Wo sonst das Volk wählen darf entscheidet bei uns der Kreisrat wer für ganze 8 Jahre Landrat wird. In Bayern, Hessen oder Rheinland-Pfalz ist das anders. Hier wird der Landrat von den Einwohnern selbst gewählt. Diese Außnahme im Ländle hat unser Landesvorsitzender Jürgen Schützinger nun verurteilt und die
“Direktwahl der Landräte”auch hier bei uns in Baden-Württemberg gefordert. “Wir wollen und fordern überall dort mehr direkte Bürgerbeteiligung, wo immer es praktikabel und finanzierbar ist.” so Schützinger auf der Heimatseite unseres Landesverbandes. Dieser Forderung wollen auch wir als soziale Heimatpartei im Rhein-Neckar-Kreis uns anschliesen.
Die Forderung nach wahrer Volksherrschaft ist eine grundlegende der NPD. So setzten wir Nationaldemokraten uns auch dafür ein den
Bundespräsidenten endlich direkt durchs Volk wählen zu lassen. Diese Initiative ging damals von unserem Bundespressesprecher Frank Franz aus. Genauso fordert die NPD, durch die Landtagsfraktion in Sachsen, eine Volksabstimmung über die
Rettungsschirmpolitik und eine Rückkehr zur D-Mark. Wie auch Jürgen Schützinger klar ausspricht ist das Bürgerbeteiligungssystem der Schweiz genau im Sinne der NPD.

Alle haltlosen Anschuldigungen unserer Gegner, wir würden eine Diktatur anstreben, entsprechen genau dem Gegenteil dessen, was die NPD wirklich will. Doch dieses sehr durchsichtige Propagandamanöver gegen die einzige ernstzunehmende heimattreue Kraft in Deutschland wird sicher vom Volke durchschaut. Wer für Volksabstimmungen und direkte Demokratie aber auch für Deutschland ist, der muss nicht die Piraten wählen die immer weiter nach links abrutschen. Er findet auch in der sozialen Heimatpartei NPD eine politische Heimat.
Ein Kommentar unseres Kreisvorsitzenden Jan Jaeschke
Quelle: http://www.npd-rhein-neckar.de