infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

14.07.2012

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NSU-Phantom: Staatliche Spurenverwischer

» Zur Hauptseite wechseln

Die Pseudoaufklärung der in der BRD eingerichteten „Untersuchungsausschüsse“ zu der mittlerweile leidig bekannten Döner-Mord-Serie geht unvermindert weiter. Auch die Lizenzpresse überschlägt sich mit neuen Theorien und Spekulationen, widerspricht sich in aufgestellten Thesen und trägt somit auch mehr zur Verwirrung als zur Aufklärung der wahren Hintergründe rund um die Tötungsdelikte an ausländischen Kleingewerbetreibende und der Heilbronner Polizistin Michèle Kiesewetter bei.
 
„Kleiner Adolf“ immer noch verdächtig
Während der bekannte Journalist Stefan Aust den ehemaligen Verfassungsschützer Andreas T. aus Hofgeismar, der im Ort nur „kleiner Adolf“ genannt werden soll, als möglichen Täter für den Döner-Mord 2006 in Kassel wieder in den Fokus rückte, veröffentlicht das ARD-Magazin Panoramaein gegenteiliges Bild.
 
Andreas T.: Verdächtiger Ex-VS-Mitarbeiter
Andreas T.: Verdächtiger Ex-VS-Mitarbeiter
 

Ein Interview von T. und Gattin in idyllischer Umgebung wirkt in dem Bericht geradezu zelebriert, quasi eine niedliche kleinbürgerliche Homestory zwischen Kirschenbaum und Unschuld vom Lande. Stichhaltig entkräften kann Panoramadie Verdachtsmomente gegen den damaligen VS-Mitarbeiter T. jedoch nicht. Mit der Erschießung des türkischstämmigen Kasseler Internetbetreibers im Jahr 2006 riss die jahrelange Döner-Mord-Serie mit einem Male ab. Andreas T., der offensichtlich während der Tat zugegen war und als einziger angeblich nichts mitbekommen haben will, war Führungsoffizier von VS-Agenten aus dem nationalem wie dem islamistischen Lager. Am Tattag soll er sogar mit einem seiner VS-Spitzel telefoniert haben.

 

 

 

Aufklärungsarbeit wird gezielt behindert
Die Mitglieder der „Untersuchungsausschüsse“ sind nicht zu beneiden. Die angeforderten Akten aus den Verfassungsschutzämtern und Polizeibehörden kommen – wenn überhaupt – nur schleppend, unvollständig, geschwärzt und äußerst selektiv, oder werden einfach im Vorfeld folgenlos geschreddert. Man wird über alle politischen Grenzen hinweg den Eindruck nicht los, daß die Behörden im Döner-Mord-Fall viel zu verschweigen haben. Die Ermittler in Heilbronn im Fall Kiesewetter halten Akten dem „Untersuchungsausschuß“ in Berlin vor. Mit der Begründung, diese seien für die Aufklärung nicht relevant. Zu Recht beschweren sich die Ausschussmitglieder darüber und erklären, was sie für relevant halten, entscheiden sie nach Akteneinsicht noch selbst, nicht die Polizeibehörden in Baden-Württemberg.
 
Zusammenhang mit „Türkenmorden“ bereits 2007 bekannt?
In einem Fernsehbeitrag von REPORT-Münchenam 10. Juli 2012 wird zudem bekannt, daß der Patenonkel der erschossenen Polizistin Michèle Kiesewetter nur wenige Tage nach dem Tod der Beamtin in einer Zeugenaussage erklärte, daß er einen Zusammenhang zwischen der Tat und den bundesweiten „Türkenmorden“ sieht. Dies bereits im Jahr 2007. Der Patenonkel soll nach Medieninformationen ebenfalls als Polizist gearbeitet haben, gerüchteweise sogar bei einer Staatsschutzeinheit in Thüringen.
 
Ausschuss-Mitglied Clemens Binninger: "Heilbronn hat viele offene Fragen"

Wolfang Wieland vom „Untersuchungsausschuss“ des Bundestages dazu gegenüber REPORT-München: “Wenn jemand wirklich eine Verbindung von den sogenannten ‚Dönermorden‘ zu Heilbronn hergestellt hat und sei es in Frageform, dann ist das interessant, weil er irgendetwas wissen muss, denn kein Zeitungsleser kam im Grunde auf die Idee, dass da ein Zusammenhang besteht, weil bei Heilbronn das fremdenfeindliche Motiv fehlte.”Ins gleiche Horn bläst auch sein CDU-Kollege Clemens Binninger.


Zeugenaussagen im Kiesewetter-Mord unterdrückt
Das Nachrichtenmagazin berichtet weiter von Zeugenaussagen, die im Fall Heilbronn offensichtlich gezielt öffentlich unterdrückt wurden. So waren mehrere Personen in Tatortnähe zur Tatzeit von unabhängigen Passanten gesehen worden, deren Beschreibung nicht auf die nun als Täter favorisierten Uwes aus der Zwickauer Wohngemeinschaft passten und Blutanhaftungen an ihrer Kleidung besaßen. Phantomzeichnungen der hier Verdächtigen wurden zwar angefertigt, aber nie in Umlauf gebracht. Auch die Befragung des Kollegen von Michèle Kiesewetter, der einzige Zeuge während der Tat, wurde als irrelevant abgeheftet. Mit dem Polizeimeister Martin A., der neben seiner Kollegin Kiesewetter nach einem Frühstück eine Zigarette rauchte, als ihn die Schüsse überraschten, wurde im Jahr 2010 ein Täterbild aus seiner Erinnerung heraus gezeichnet, das ebenfalls in keinsterweise weder mit Uwe Böhnhardt noch Uwe Mundlos Ähnlichkeiten verband. Auch dieses Bild gelangte nicht an die Öffentlichkeit, weil die ermittelten Beamten die Aussage für unglaubwürdig hielten, da ihrer Meinung nach der angeschossene Polizeimeister überhaupt keinen der Täter hätte sehen können.
Bereits in den Döner-Mord-Fällen in Nürnberg und München wurden von unabhängigen Zeugen immer wieder ausländische Tatverdächtige beobachtet. Auch diese Aussagen wurden von den Ermittlungsbehörden verworfen und als „unglaubwürdig“ charakterisiert.
 
Mehr offene Fragen als Antworten
So reihen sich Fragen an Fragen und der Skandal weitet sich immer weiter aus. Er verursacht zudem einen gefährlichen Gewöhnungseffekt anlässlich des massiven Behördenversagens bei neutralen Beobachtern. Neben dem Bundesverfassungsschutz-Chef Heinz Fromm, der nun in Frühpension seine Altersbezüge genießen kann, nahm auch der thüringische VS-Chef Sippel seinen Schlapphut und räumte seinen Posten. Am 11. Juli 2012 folgte nun die Behördenspitze vom Verfassungsschutz in Sachsen, wo Reinhard Boos seinen Sessel verlassen will und um Versetzung zum 01. August 2012 bat.
 
Alles Bauernopfer in einem perfiden Spiel der Nebelkerzenermittlung rund um das selbst konstruierte NSU-Phantom. Auch nationale Beobachter vermuten in der NSU-Phantomermittlung und Pseudoaufklärung zu diesem Komplex noch weitere zahlreiche Sprengsätze der Lüge und Desinformation durch interessierte Kreise. Da nahezu in allen Medien die vermeintlichen Täter, ohne dafür konkrete Beweise zu besitzen, bereits gebrandmarkt wurden, ist nicht davon auszugehen, daß eine tatsächliche Aufklärung betrieben werden soll. Während - wie in anderen Fällen üblich - bis zu einem rechtskräftigen Urteil nur von mutmaßlichen Tätern gesprochen wird, quakt der lizenzierte BRD-Blätterwald hingegen im Döner-Mord-Fall einhellig von „Rechtsterroristen“ und einer „Terrorzelle“, die man für die entsprechenden Taten verantwortlich macht. Zudem vergeht keine Woche, wo nicht nationalgesinnte Gruppierungen verboten werden oder sich Hausdurchsuchungen gegenüber sehen.
Das erste Opfer ist hier – wie im Kriege – letztendlich wohl wieder einmal die Wahrheit.

Quelle: http://www.freies-netz-sued.net

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.

Ihre IP-Adresse

23.22.212.158
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__
» Zur Hauptseite wechseln
 

Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


Gjallarhorn Klangschmiede

Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Gjallarhorn Klangschmiede

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


NPD Rheinland-Pfalz Volksfront-Medien Deutsche Stimme Aktuell


2005 - 2013 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 1 mal angezeigt.