Am Samstag, den 21. Juli 2012, öffneten freie Kräfte aus Franken nun endlich die Pforten zu einem selbstverwalteten nationalen Zentrum in der Frankenmetropole. Das Zentrumsprojekt befindet sich im Nürnberger Stadtteil Langwasser, wo bereits seit Monaten die politische Aufklärungsarbeit durch nationale Aktivistinnen und Aktivisten am Bürger konzentriert stattfindet.
Langwasser gilt in der Lebkuchenstadt als sozialer Brennpunkt. Migration, Arbeitslosigkeit und Hartz-IV prägen das Problemviertel. Die nationalen Aktivitäten empfinden die Protagonisten der lokalen Gutmenschenmafia selbstredend als „latente Bedrohung“.
Mit dem nationalen Zentrum in Selbstverwaltung sollen die Aufklärungskampagnen in Langwasser natürlich noch weiter intensiviert werden.
Sebastian Schmaus: Stadtrat der BIA in Nürnberg
Über den ganzen Abend der Eröffnung hinweg konnten handgezählte 85 Gäste begrüßt werden. Das nationale Zentrum wird zukünftig auch ein Stadtteilbüro des Nürnberger Stadtrates der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA), Sebastian Schmaus, beinhalten. So können schon in den nächsten Tagen die ersten Bürgergespräche in eigenen Räumlichkeiten stattfinden, die zu einem weiteren Wachstum und Ausbau nationaler Strukturen in ganz Nürnberg beitragen können. Zusätzlich sollen dort regelmäßig Schulungs- und Vortragsveranstaltungen stattfinden. Auch die sozialen Zusammenkünfte nationalgesinnter Deutscher werden sicher nicht zu kurz kommen.
Freier Nationalist aus Franken: Matthias Fischer
In seiner Eröffnungsrede stellte Stadtrat Schmaus das neue Zentrum den Anwesenden vor. Auch der freie Nationalist Matthias Fischer ergriff das Wort und machte deutlich, daß die Schaffung von nationalbefreiten Zonen in der BRD eine der wichtigsten Grundlagen einer volkstreuen Widerstandsbewegung darstellt. Durch die Etablierung von selbstverwalteten Räumlichkeiten werden Orte geschaffen, welche die Akzeptanz nationaler Aktivitäten in der Öffentlichkeit um ein vielfaches steigern können.
Daß die Zentrumseröffnung auch den Unmut des repressiven Systems auf den Plan rief wurde sogleich am selben Abend noch deutlich. Die abreisenden Gäste mussten spätabendlich temporäre Personenkontrollen durch Beamte der Bereitschaftspolizei über sich ergehen lassen. In den eigenen Räumlichkeiten hingegen blieb es ruhig. Es wurde im kameradschaftlichen Beisein ausgiebig gefeiert und diskutiert. Man kann gespannt sein, welche Taschenspielertricks das System zukünftig noch auspacken wird, um die Aktivitäten rund um das Zentrum zu behindern.
Die nationale Begegnungsstätte dient natürlich auch als Anlaufstelle für Kameradschaften und Einzelpersonen über das Nürnberger Spektrum hinaus.
Wer Interesse an einem Zentrumsbesuch besitzt, kann sich gerne an die bekannten regionalen Aktivistinnen und Aktivisten wenden.