03.01.2009
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Hessische Polizei machtlos gegenüber ausländischen Jungkriminellen?
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Zur Hauptseite wechselnDietzenbach: Zustände wie in Frankreich!
In der Silvesternacht zeigte sich Dietzenbach (Kreis Offenbach) wieder einmal von seiner häßlichen Seite. Im hessischen Multikultistan kam es zu massiven Ausschreitungen seitens mehrerer Dutzend ausländischstämmiger, teilweise vermummter, Jugendlicher. Die von Bürgern verständigte Polizei war Augenzeugenberichten zufolge völlig machtlos gegenüber den meist aus dem muslimischen Kulturkreis stammenden Jungkriminellen. Auslöser der multikulturellen Krawalle war ein Brand auf einem Balkon im berüchtigten Dietzenbacher „Spessartviertel“, welchen ein Löschzug der Feuerwehr löschen wollte. Als die Brandschützer vor Ort eintrafen, wurden sie sofort aus einer Gruppe von etwa zehn ausländischstämmigen Jugendlichen mit Silvesterraketen beschossen, beschimpft und an den Löscharbeiten gehindert.
Die gezielt auf die Feuerwehrleute und deren Fahrzeuge gerichteten Raketen richteten einen nicht unerheblichen Sachschaden an den Löschfahrzeugen an und verletzten einen Feuerwehrmann am Bein. Die Jugendlichen hinderten die Feuerwehr durch körperliche Attacken daran, eine Löschleitung aufzubauen. Später in der Nacht kam es in Dietzenbach laut Polizei zu weiteren Attacken von ausländischen Jungkriminellen auf Polizei und Feuerwehr. Während die Feuerwehren derlei Vorfälle landesweit beklagen, übt sich die hessische Polizei offenbar in einer Art Verschleierungs- bzw. Verharmlosungstaktik, indem sie lediglich von „Einzelfällen“ spricht. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, mit den multikulturell/-kriminellen Zuständen in hessischen Städten und Gemeinden umzugehen. Allerdings wird diese Taktik früher oder später im Chaos enden, die Vorfälle in einigen Pariser Ausländerghettos im letzten Jahr sollten den bundesdeutschen Ordnungshütern eigentlich eine Lehre sein.
Jörg Krebs
Quelle: NPD Hessen