26.04.2009
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Würdige Mahnwache im Herzen der Stadt: München gedenkt dem Tod Reinhold Elstners
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Zur Hauptseite wechselnMünchen: Am gestrigen Abend jährte sich wieder einmal der Tag, an dem der ehemalige Wehrmachtssoldat und Frontveteran Reinhold Elstner den Freitod wählte. Der gelernte Diplom-Chemiker übergoss sich am 25. April des Jahres 1995 auf den Stufen der Münchner Feldherrnhalle mit Benzin und entzündete sich, um ein Zeichen gegen die dreiste Verunglimpfung, gegen die bösartigen Lügen und gegen die Hetze zu setzen, welche das regierende Vasallensystem z.B. im Rahmen der Wanderausstellung des skrupellosen Nikotindealers Reemtsma mit dem dreisten Namen „Verbrechen der Wehrmacht“ unters Volk brachte.
Und so fand auch in diesem Jahr wieder eine eindrucksvolle Mahnwache der Nationalen Opposition im Herzen Münchens statt. Über 30 Kameraden fanden an diesem, gestrigen Abend den Weg zum Münchner Marienplatz, um entschlossen und unbeirrbar dem Tod Elstners zu gedenken. Im Schein der lodernden Fackeln zeigten wir das Ehrenkreuz mit dem Stahlhelm und entrollten Spruchbänder, welche an den Märtyrer Reinhold Elstner erinnerten. Im stillen Gedenken trotzten wir jeder Schikane, welche sich die Polizei für den heutigen Tag ausgedacht hatte. Auf der Lohnliste der Besatzer stehend, versuchten einzelne Herren des Staatsschutzes, diese Mahnwache zu verhindern, was aber nicht gelang. So gedachten wir über eine Stunde schweigend und ehrwürdig vor dem Münchner Rathaus, um das Zeichen Elstners nicht der Vergessenheit anheim fallen zu lassen.
Abschließend muss man feststellen, daß weder der stark alkoholisierte und verwirrte Ausländermob, welcher kreischend und geifernd versuchte, das Ansehen Deutschlands in den Schmutz zu ziehen, noch die Beamten der Abteilung Staatsschutz dieses eindrucksvolle Gedenken stören oder gar stoppen konnten. Und so schließt dieser Bericht mit den Worten Elstners, welche sich in seinem Abschiedsbrief verewigt haben:
„Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens“


