15.08.2009
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Besuch vom Amt - Verfassungsschutz wollte Chemnitzer NPD-Kreisvorsitzenden anwerben
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Zur Hauptseite wechselnWie könnte es anders sein: Auch der Inlandsgeheimdienst, der sich „Verfassungsschutz“ nennt, ist kurz vor der Landtags- und Bundestagswahl besonders aktiv.
Gestern nachmittag klingelte es an der Tür des Chemnitzer NPD-Kreisvorsitzenden Jörg Schubert. Ein Herr Klöppel (oder so ähnlich, Namen spielen in diesem Gewerbe ohnehin keine Rolle) mit einem weiteren Kollegen baten Jörg Schubert um ein Gespräch. Man wolle nichts böses, sich nur mal über den Kreisverband unterhalten.
Der Kreisvorsitzende und Bundestagsdirektkandidat handelte als erfahrener Funktionsträger umsichtig, indem er jedes Gespräch ablehnte und besagten Herrn K. samt Auto fotografierte. Beim angegebenen Kfz-Kennzeichen handelt es sich selbstverständlich um eine Decknummer. Es ist eher unwahrscheinlich, daß sie nach der Veröffentlichung noch irgendwo auftaucht.
Nachdem die beiden VS-Leute wieder verschwunden waren, erhielt Jörg Schubert von aufmerksamen Nachbarn noch den Hinweis, daß das Fahrzeug und die Insassen in den letzten Wochen mehrfach in der Gegend zu sehen waren. Man vermutete schon Kriminelle, die ihr nächstes Opfer auskundschaften.
Nun, es waren keine gewöhnlichen Kriminellen, sondern mit Steuergeldern bezahlte Polit-Manipulateure, die in ziemlich dreister Weise versuchen, kurz vor der Landtags- und Bundestagswahl der NPD durch ihre Wühlarbeit zu schaden. In Chemnitz hatten sie am 12. August keinen Erfolg. Für solche Aktivitäten des VS gilt immer: Jedes Gespräch ablehnen – Anwerbeversuch öffentlich machen!
Quelle:
www.npd-loebau-zittau.de