18.08.2011
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Wahlkampfhilfe der NPD Rheinland-Pfalz in Mecklenburg-Vorpommern
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Zur Hauptseite wechselnIn der Zeit von 11. bis 17. August unterstützten Kameraden aus Rheinland-Pfalz und Baden-Würtemberg den Landtagswahlkampf der NPD in Schwerin.
Donnerstag, 11.08.:
Die Kameraden wurden entlang der Autobahn eingeladen und dann ging es nach Norden.
Ankunft und Begrüßung in Schwerin durch einen Kameraden und Zuteilung der Unterkunft.
Im Anschluß : Erste Stadterkundung von Schwerin.
Freitag, 12.08.
Verteilung von ca. 2000 Wahlkampfzeitungen im strömenden Regen. An diesem Tag regnete es nur einmal. :-)
Einer Einladung des Spitzenkandidaten Udo Pastörs zum NPD-Stammtisch folgend, verbrachten wir den Abend in gemütlicher Kameradschaft mit den Wahlkämpfern vor Ort. Udo Pastörs überzeugte erneut durch seine sachliche Schilderung der Fakten zu Wahlkampf, Politik und Wirtschaft.
Sonnabend 13.08.11
Gegen 08:30 begann der Infostand der NPD mitten auf dem Berliner Platz in einer Trabantensiedlung der ehemahligen SBZ.
Der Spitzenkandidat Udo Pastörs erntete regen Anklang, während die anwesenden Direktkandidaten der Systemparteien allein mit ihren Gehilfen an ihren kaum besuchten Infoständen herzumstanden.
Die Blockparteien ließen sich natürlich nicht lumpen und machten ihrem Namen, in Kuschelformation dicht aneinander, dem Fußgänger abgewandt, nur mit sich selbst beschäftigt, mal wieder alle Ehre.
Die NPD hingegen suchte und fand das Gespräch mit den Bürgern. Infomaterial, Zeitungen, Kugelschreiber, und Süßes für den Nachwuchs fanden große Zustimmung.
Erstaunlich: Ideologisch verblendete Heranwachsende, die mit der Linkspartei herbeigekarrt wurden, unterhielten sich überraschend offen mit den heimattreuen Wahlkämpfern und Sympathiesanten der NPD und Udo Pastörs. (MP3 folgt).
Am Nachmittag folgte eine weitere Verteilaktion von 2500 Faltblättern in einer der vielen Wohn-und-Schlaf-Schließfach-Siedlungen Schwerins.
Sonntag, 14.08.
Verteilaktion im Stadtteil Dreesch: 4000 Flugblätter. Trotz strömendem Regen lernten wir viele Sympathisanten auf der Straße und den Haltestellen der Straßenbahn kennen. Es kam zu angeregten Gesprächen mit den Bürgern, in denen die Unzufriedenheit mit den Regierungsparteien ständig zum Ausdruck kam.
Montag, 15.08.
Der erste Tag mit strahlendem Sonnenschein motivierte uns zur Verteilung von 4500 Flugblätter in den Vororten Schwerins. Dabei kamen wir zur Abwechslung mit der bodenständigen Bevölkerung in Kontakt. Auch hier wurde uns Verständnis und Zustimmung zu den Positionen der heimattreuen NPD zuteil.
Sogar die, die eigentlich noch eine "sichere" Rente beziehen, verwiesen uns bei Anblick des Flugblattes "Gegen Abzocke und assoziale Gemeinheiten" mit dem Ausspruch "Das bin ich.." sofort auf die vom Staat ausgeplünderten Hosentaschen der Bürger.
Dienstag, 16.08.
Verteilaktion von rund 3000 Faltblättern in der Innenstadt Schwerins bei gutem Wetter. Die Handwerker von Gas- und Elektrounternehmen rissen uns förmlich Zimmermansbleistifte mit dem Aufdruck "Unsere Heimat - Unsere Arbeit - NPD" aus den Händen. Wie bislang jeden Tag kam die Unzufriedenheit der Bürger über die Folgen der Regierungspolitik zum Ausbruch.
Nachmittags unternahmen wir einen Ausflug zum Denkmal des Freiheitskämpfers Theodor Körner, wo er in einem Gefecht der Befreiungskriege am 26.09.1813 im Alter von 23 Jahren gefallen ist.
Das wohl bekannteste Zitat von Körner:
"Noch sitzet ihr da oben ihr feigen Gestalten, von fremden Mächten bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch wehe, wenn das Volk euch richtet, dann Gnade euch Gott ! "
Im Anschluß besuchten wir das Thing-Haus in Grevesmühlen, wo wir von den anwesenden Kameraden herzlichst empfangen wurden.
Zurück in Schwerin machten wir einen ausführlichen Rundgang um das Schloß.
Unser tägliches Arbeitspensum betrug jeweils etwa 8 bis 10 Stunden. Die Füße glühten und bei einem Kameraden lösten sich aufgrund der Witterungsverhältnisse und gelaufener Wegestrecken alsbald die Sohlen ab.
Die Wahlkampfunterstützung für die NPD Mecklenburg-Vorpommern war ein voller Erfolg. Die Aktion hat gezeigt, daß nationale Solidarität keine Einbahnstraße ist. Für die vielen eindrucksvollen Erlebnisse möchten wir uns an dieser Stelle bedanken. Ebenso richten wir unseren Dank an die badener Kameraden, die uns eine Woche tatkräftig zur Seite standen.
In Mecklenburg-Vorpommern ist der Ausländeranteil an der Bevölkerung im Verhältnis zu Westdeutschen Städten wie Mainz, Ludwigshafen, Kaiserslautern usw. noch relativ gering, jedoch sind auch hier bereits soziale Brennpunkte mit Vietnamesen, sich selbst als "Russlanddeutsche " ausgebenden und anderen außereuropäischen Bevölkerungsgruppen entstanden. Die Städte und Ortschaften haben im Allgemeinen aber ein wesentlich aufgeräumteres Erscheinungsbild, als dies beispielsweise in Ludwigshafen, Mainz, Frankfurt usw. der Fall ist, wo der Ausländeranzeil bereits schwindelerregende Höhen genommen hat. Die durch die Lakaien der Siegermächte des 2ten Weltkrieges durchgeführte Deindustrialisierung ist in Mitteldeutschland sehr weit fortgeschritten, so daß viele Dienstleistungs-Unternehmer, wie zum Beispiel Nagelstudios, Frisöre usw. aus dem Boden schießen und verzweifelt ums Überleben kämpfen. Es kann nun mal nicht jeder Frisör werden um eine durch die Systemparteien abgewrackte Produktionskette zu ersetzen.
Auch gibt es im Norden Mitteldeutschlands große Schwierigkeiten mit der Abwanderung gut ausgebildeter Jugendlicher in westdeutsche Bundesländer, und gerade im weiteren Grenzbereich mit osteuropäischen Kriminellen, die durch die EU-Osterweiterung nahezu ungehindert ins Land kommen und sich ebenso ungehindert am Eigentum unserer Volksgenossen vergreifen.
Deswegen: NPD am 04.09. wieder in den Landtag Mecklenburg-Vorpommerns wählen !
Quelle: Ingo Helge, NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz