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27.01.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hessischer NPD-Landesvorstand unterstützt Kandidatur von Daniel Knebel zum Landesvorsitzenden

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Die Entscheidung bezüglich der Wahl des neuen Landesvorsitzenden liegt selbstverständlich bei den Delegierten. Dennoch möchte der Landesvorstand kein Platz für Gerüchte und Spekulationen aufkommen lassen und somit von seinem Vorschlagsrecht Gebrauch machen. Insbesondere von Seiten des politischen Gegners soll hier nicht der Trugschluß entstehen, daß in der hessischen NPD Unwissenheit über die Zukunft und das weitere Arbeiten des Landesverbandes bestehe.
 
Mit Ausnahme des Vorsitzenden, der bereits zuvor erklärt hatte, sich nicht in die Nachfolgeregelung einzumischen, stellt sich der Vorstand geschlossen hinter den Stellvertretenden Landesvorsitzenden Daniel Knebel. Jörg Krebs informierte den Landes- und Parteivorstand bereits im Spätsommer des letzten Jahres darüber, daß er für eine dritte Amtszeit als Landesvorsitzender der NPD-Hessen nicht zur Verfügung stehe.
 
Knebel ist seit 1999 politisch für die NPD aktiv, seit 2007 auch Mitglied der Partei und bereits seit 2008 gehört er dem hessischen Landesvorstand an. Seit 2010 ist er Stellvertretender Landesvorsitzender. Darüber hinaus tritt er seit 2008 bundesweit als Redner auf Veranstaltungen der NPD und freier Kräfte auf.
 
Selbstverständlich bestehen auch klare Vorstellungen über die anderen zu wählenden Mitglieder des Landesvorstandes, sowie klare Vorstellungen über die zukünftige politische Arbeit, so Knebel. Ein Augenmerk hat neben landesweiten Aktionen insbesondere auch die regionale Verankerung vor Ort zu sein. So kandidiert Knebel in seiner Heimatgemeinde Altenstadt im April auch als Kandidat der NPD zur Bürgermeisterwahl. In einer Stellungnahme erklärte Knebel, daß er die Zukunft des hessischen Landesverbandes positiv sehe. Er habe es sich zur Aufgabe gemacht, die NPD in Hessen zu einer relevanten politischen Kraft auszubauen. Mit der richtigen Mannschaft, welche auf dem Landesparteitag gewählt werden wird, sehe er darin keine Probleme.

Quelle: http://www.npd-hessen.de

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Mahnwache Pforzheim
Donnerstag 23.02.2012 Mahnwache Pforzheim Donnerstag 23.02.2012 Seit 1992, gedenkt der FHD-Pforzheim der Toten des alliierten Kriegsverbrechens auf die Stadt Pforzheim. Jahrelang war die Mahnwache für die Gewerkschaften und für die gescheiterte lokale Politprominenz unintressant und verlief deshalb immer würdevoll ab. Die Mahnwache konnte also noch bis ins Jahr 2001 in stiller Trauer abgehalten werden, bis sich dann, aus bekannten Gründen, einige „verhinderte Widerstandskämpfer„ dazu berufen fühlten, dagegen anzugehen und versuchten die Mahnwache zu verhindern. Kleine Bemerkung am Rande: Gewerkschaftler sollten sich lieber um den Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen kümmern, doch da sie dazu offensichtlich zu unfähig sind, müssen sie, wie in diesem Fall, den K(r)ampf gegen Rechts aufnehmen und unbescholtene Bürger als „Naziterroristen„ verunglimpfen, um unter anderem von ihrem eigenen (politischen) Versagen abzulenken. In den zurückliegenden Jahren waren manche Stadtteile am 23. Februar überfüllt mit Polizisten und fehlgeleiteten Jugendlichen. Diese wurden von den „verhinderten Widerstandskämpfern„ aus ganz Baden-Württemberg angekarrt und schon Wochen zuvor aufgestachelt. Wenn man nun eine Bilanz der rotfaschistischen Aktionen zieht, so sind diese unter anderem Sachschäden, die immer gerne von der Presse verharmlost wurden bzw. werden. Gebracht hatte aber ihnen ihre glorreiche Aktion überhaupt nichts, eher im Gegenteil, die Mahnwache wurde, Dank den „verhinderten Widerstandskämpfern„, über die Landesgrenzen bekannt. Innerhalb von wenigen Jahren konnten wir unsere Teilnehmerzahlen fast verdoppeln, so dass wir am 23.Februar 2007 (Rosenmontag) 130 Teilnehmer hatten, im Jahre 2008 brachten wir es sogar auf 200 Teilnehmer. Wir hoffen auch dieses Jahr auf ein würdiges Gedenken für unsere Toten Kameraden und Zivilisten. Quelle: http://www.fhd-pforzheim.de/


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