12.05.2012
Zur Zeit herrscht im Mannheimer Stadtteil Seckenheim entsetzen über das Vorhaben der Stadt Mannheim, Seckenheims Hallenbad zu schliesen. 400 Sportler, Schüler und Eltern protestierten am Wasserturm nun gegen die Schließung welche bereits 2010 im Haushaltsplan beschlossen wurde. Jene Parteien, welche damals noch der Schließung zustimmten, versuchen heute sich auf die Seite des Protestes zu stellen und davon zu profitieren. Stadtrat Roland Weiß, ML-Fraktion, erklärt den Sinneswandel mit den Worten: “Wir haben damals in die Unterlagen der Verwaltung nicht kritisch hineingeschaut.” (zitiert im “Rheinneckarblock”) Was nützen Mannheims Bevölkerung ihre Vertreter wenn diese nicht “kritisch hineinschauen”? Die soziale Heimatpartei NPD jedenfalls stellt sich ganz auf die Seite der Sportvereine, Schulklassen und Bürger Seckenheims, welche ihr Hallenbad nicht hergeben wollen. Denn 48.000 Nutzer von Schulen, Vereinen und Wasserkursanbietern jährlich sind auf dieses Hallenbad angewiesen. Gerade auch für den Schulschwimmunterricht ist das Bad wichtig. Wir sind daher der Meinung, das hier der soziale Faktor vor dem an Gewinn ausgerichteten Gedanken der Schließung stehen muss. Auch Mannheims Außenbezirke müssen für ihre Bewohner attratkiv sein und ein reges Schul- und Freizeitangebot gewährleisten. Es verwundert auch nicht wenn das Aktionsbündnis “Erhalt Mannheimer Bäder” von einer “faktische ...
09.05.2012
Die Antifa Speyer plant für den kommenden Samstag, den 12.05.2012, eine öffentliche Kundgebung in der Maximilianstraße ab 17.00Uhr in Speyer. Bisher liegt der Ordnungsbehörde der Stadt Speyer keine Anmeldung mit Campingstühlen, Sonnenschirm und Freibiervor. Sicherlich wird auch die Stadt Speyer der Abgabe von Alkohol auf einer linksextremen Kundgebung nicht zustimmen. Mit dieser öffentlichen Versammlung möchte die Speyerer Antifa der Forderung nach einem selbstverwalteten Jugendzentrum Nachdruch verleihen. Der Aufruf: Hey Leute, Da sich in Speyer nur wenig von der Stadt aus für ein Jugendzetrum tut, wollen wir uns auf die Maximilianstraße ( der Brunnen am Cafe Hindenburg ) mit Campingstühlen, Sonnenschirmun Freibier setzen. Außerdem werden wir mit Sprühkreide (legal) ein Juz auf dem Boden aufzeichnen. Ab jetzt wollen wir das jeden Samstag bis zu dem nächsten Gespräch mit OB Eger am 31. Mai machen. Die Stadt Speyer sollte sich gut überlegen, ob sie Linksextremisten in Speyer eine von der Stadt finanzierte Plattform bieten wollen. Über ein selbstverwaltetes Jugendzentrum wird sich in Speyer langfristig eine gewaltbereite linkextreme Szene heranbilden, die vor Gewalt gegen politisch Andersdenkende und vor Übergriffen auf Banken, Polizei und Staat nicht zurück schreckt. Beste Beispile für linksextreme Gewalt in Verbindung mit selbstverwalteten Jugendzentren sind Freiburg, Mannheim und Stuttgart. In Städten wie Heidelberg und Karlsruhe ist nach der ...
08.05.2012
Sinsheim/Rhein-Neckar: Wie die Freien Nationalisten Kraichgau auf ihrer Heimatseite melden, ist laut Jahresbericht der Sinsheimer Polizei die Kriminalitätsrate auf 3244 (+3%) Fälle gestiegen. “Kein Mord, kein Totschlag, aber 564 Fälle von so genannter Straßenkriminalität, 953 Diebstähle, 752 Vermögensdelikte, 127 Fälle von Gewaltkriminalität, ein Drogentoter, 21 unklare bzw. nichtnatürliche Todesfälle. Über 80 Prozent der ermittelten Täter waren übrigens männlichen Geschlechts und fast 20 Prozent jünger als 18. Der Anteil der Ausländer lag bei knapp 30 Prozent. Neidenstein beispielsweise weist einen Straftatenzuwachs von 37 auf 213 auf – rechnerisch ein Plus von höchst bedenklichen 475 Prozent. Zuzenhausen und Helmstadt-Bargen dürfen sich unter den Umlandgemeinden als besonders ruhig rühmen. Gut 61 Prozent der Straftaten wurden aufgeklärt. Die Quote liegt damit leicht unter der vom vorangegangen Jahr, aber weiterhin deutlich besser als der Kreis- und Landesdurchschnitt.” Damit könnte die Sinsheimer Polizei zufrieden sein. Wäre da nicht auch die drohende Schliesung der Kripoausenstelle Sinsheims. Eberbach, Schwetzingen, Weinheim, Ladenburg und Wiesloch sind genau so betroffen. Trotz guter Aufklärungsquoten. Darüber hinaus leidet die ganze Rhein-Neckar-Region an den Sparmaßnahen bei der Polizei. Die Stadt Mannheim hat angekündigt, Polizeistreifen zunehmend ...
05.05.2012
Rund um den 1. Mai herum verteilten die Pfalzpatrioten ihr neues Flugblatt in Haßloch. Das neue Flugblatt setzt sich mit der Zeitarbeitsproblematik auseinander und wurde an über 8.000 Haushalte verteilt. Anbei noch das Flugblatt als Audio. Bald… Arm trotz Arbeit Harte Arbeit muss sich lohnen Sie dient der Wirtschaft zur Gewinnmaximierung bei gleichzeitigem Abbau der Beschäftigten - die Rede ist von der Zeitarbeit. Eines der Mittel zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, welches lediglich zum Abbau von Arbeitnehmerrechten dient und dazu beiträgt, dass viele deutsche Arbeitnehmer sich in der Arbeitslosigkeit oder im Würgegriff von Zeitarbeitsagenturen wiederfinden. Das Florieren dieser Branche liegt in der Arbeitsmarktpolitik der herrschenden Parteien begründet, sowie in den Interessen der Industrie. Denn alles was durch die Stammbelegschaft an sozialen Leistungen in Jahren des Arbeitskampfes errungen wurde, kann man mit der Beschäftigung von Leiharbeitern einsparen. Ein Gesetz besagt „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“, dennoch können viele Leiharbeiter nur davon träumen. Schlecker machte es Anfang 2010 vor, wie man Gewinn maximiert und Rechte abbaut. Denn diese Firma schloss kleinere Filialen, entließ die Mitarbeiter und baute in unmittelbarer Nähe sogenannte XL-Läden auf und stellte die entlassenen Mitarbeiter über die konzernverbundene Zeitarbeitsfirma Meniar wieder ein. Für die Betroffenen bedeutete das bis zu 50 % weniger Lohn, Urlaub auf ...
02.05.2012
Am 1.Mai 2012 fand die zentrale Demonstation der sozialen Heimatpartei NPD im Mannheimer Stadtteil Neckarau statt. Die NPD Rhein-Neckar, viele freie Kräfte und NPD-Verbände bewarben diese Veranstaltung unter dem Motto “Wir zahlen – Brüssel kassiert, raus aus dem Euro” im Vorfeld. Am 1.Mai fanden sich dann knapp 300 heimattreue Menschen ein, um gegen die Ausplünderung unseres Landes zu Lasten der Arbeiter zu protestieren. Immer neue Rettungsschirme für eine längst gescheiterte Währung Euro und Pleitestaaten, welche selbst mit ihren eigenen Währungen viel besser dran wären als mit den Hilfsgeldern, werden zunehmend untragbar für unser Volk und alle Völker Europas. Das wird den Menschen immer mehr bewusst. Deshalb konnten auch die massiven Behinderungsversuche nicht verhindern, dass viele Bürger das nationale Anliegen unterstützten. Gleich ob “Outing-Aktionen”, “Blockadeaufrufe” und so weiter, die Meinungsfreiheit gilt für alle! Auf der Hauptkundgebung am Neckarauer Marktplatz sprach dann unser Kreisvorsitzender Jan Jaeschke zu den angereisten Nationalisten und der aufmerksam an ihren Fenstern mithörenden Einwohner des Ortsteils. Kurz zuvor hatte man den nationalen Demonstrationszug noch mit Glockengeläut und Musik begrüßt. Selbstverständlich was es dann aber alles still, als Jaeschke mit seiner Rede begann. Jaeschke verdeutlichte einmal mehr, wie sinnlos die Versuche der Eurorettung sind. ...
02.05.2012
Am Tag der nationalen Arbeit, dem 1. Mai 2012, gingen etwa 270 Nationalisten im pfälzischen Speyer auf die Straße, um dort ihre Wut und den gerechten Zorn gegen die asoziale Ausbeutung durch Zeitarbeit auf die Straße zu tragen. Unter dem Motto: “Zeitarbeit ist moderne Sklaverei - Soziale Ausbeutung stoppen!” wurde mit diesem Aufmarsch ein deutliches Zeichen des Nationalen Widerstandes gegen die kapitalistische Ausbeutung im herrschenden System gesetzt. Veranstaltet wurde dieser Protestmarsch durch Speyer West vom „Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai“ im Zuge der Anti-Zeitarbeitskampagne des Freien Netz Süd. Nachdem die 270 Demonstrationsteilnehmer auf der Rückseite des Speyerer Hauptbahnhofes eingetroffen waren und sich einer Taschenkontrolle seitens der Polizei unterziehen lassen mussten, setzte sich gegen 11:30 Uhr der Protestmarsch über die Friedrich-Ebert-Straße zum Berliner Platz in Bewegung. Auf dem Berliner Platz angekommen, sprach zuerst ein freier Nationalist aus der Rhein-Neckar Region. Dieser ging in seiner Rede auf den Wert der Arbeit für alle Volksgenossen, egal welcher politischen Richtung sie angehören, ein und zeigte auf, wie der Kapitalismus über den Mechanismus der Zeitarbeit versucht, den deutschen Arbeiter auf den Begriff Ware herab zu stufen. Als nächster Redner folgte Andre Presser aus der Region Donnersberg. Diese führte den nationalen Demonstrationsteilnehmern und Bürgern am Straßenrand sowie an den Fenstern der ...
01.05.2012
Volkstreue Kreise trafen sich am Sonntag, den 30.04.2012 zum Maibaumsetzen in der Vorderpfalz. Um die 50 Personen kamen bei Anfangs schönem Wetter in der Vorderpfalz zusammen, um gemeinsam den Brauch des Baumsetzen zu begehen und anschießend bei Tanz und Spiel den Frühlingsbeginn zu feiern. Abgerundet wurde der Tag mit selbstgebackenen Kuchen und sonstigen Leckereien sowie gutem Grillfleisch. Wie schön muss für unsere Vorfahren das Frühlingserwachen gewesen sein! Nach langer Dunkelheit und Kälte. Was vielerorts als Tanz in den Mai bekannt ist, ist ein germanisch- heidnischer Brauch. Alles blüht und grünt und seit langem kann man sich wieder in großer Gemeinschaft draußen versammeln und feiern. Zur Feier stellt man den Maibaum auf, der bunt geschmückt die Menschen um sich versammelt, die ausgelassen singen und tanzen. Der Maibaum ist Symbol für die germanische Weltenachse, und er hat in verschiedenen Regionen unterschiedliche Namen. (z.B. Queste im Harz). Das Maifest hat seinen Namen vom germanischen "Maje" - Blätterschmuck; eine Verbindung mit "maien" - lieben - wird ebenfalls vermutet. Auch Begriffe wie "Kör- oder Kürfest" werden in Überlieferungen genannt, worunter das Fest verstanden wurde, auf dem Maikönig und Maikönigin gekürt wurden. Die Nordgermanen feierten es unter dem Namen "Blóta í móti sumri". Alle diese Begriffe beschreiben eine Vielzahl heidnischer Festlichkeiten in unterschiedlicher ...
28.04.2012
Man ist ja mittlerweile so einiges an Nachrichten gewohnt. Das der Stadtrat mit seinen Einheitsparteien gegen eine demokratische legitime Demonstration stimmt, wundert uns nicht. Da ja die Missstände und die Verursacher angeprangert werden sollen und gleichzeitig Alternativen unters Volk gebracht werden, muss höchste Alarmbereitschaft, im Sinne des Antifaschismus herhalten. Man verbietet, redet am Thema vorbei, lenkt ab, u.s.w. Die selben Parteien, welche heute Andersdenkende verfolgen und die nationale Opposition unterdrücken, zeigen mit erhobenen Fingern auf Russland, China, Syrien und viele andere Länder. Man ruft sogar auf Plakaten zu strafbaren Handlungen auf. Eine angemeldete Demonstration, die von allen linken pseudodemokratischen Kräften blockiert werden soll, ist eindeutig ein Aufruf zu einer Straftat. Die Gutmenschen müssen scheinbar auch zu solchen Mitteln greifen. Denn Sie haben in Wirklichkeit keine vernünftigen Gegenargumente für unsere Alternativen zu ihrer volksfeindlichen Politik. Der nationale 1. Mai hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern es geht um die Ausplünderung der europäischen Völker – Das Deutsche wie auch das Griechische. Wer es noch nicht mitbekommen hat. Das Motto des diesjährigen 1. Mai lautet: “Wir arbeiten- Brüssel kassiert.” Die wahren Rassisten sind diejenigen, die dem eigenen Volk den Volkstod wünschen und die Vielfalt der Völker in Form eines Einheitsbreis abschaffen wollen. Stimmt das etwa nicht? Jeder ...
27.04.2012
Der 1.Mai wirft seine Schatten vorraus. Auch wenn die Demonstration in Mannheim momentan verboten ist, geistern diese Themen ständig durch unsere Gesellschaft. Aber nicht nur Leiharbeit und Sozialbetrug sind wichtige Themen. Diese Themen gehen einher mit der kollektiven Ausbeutung des deutschen Volkes durch die EU. Milliarden werden nach Griechenland gesendet um die dortige durch den Kapitalismus zerstörte Volkswirtschaft ein paar Monate länger künstlich am Leben zu halten. Das Internationale Kapital unterstützt sich gegenseitig und so werden Milliarden von einer Ecke Europas in die andere geschoben. Da natürlich gewachsene Völker in der wirren Gedankenwelt der Kapitalisten ein Dorn m Auge sind, stört es sie nicht das Geld gesamter Volkswirtschaften einfach nach belieben dahin zu verschieben wo es gerade gebraucht wird. Das solch ein geschacher,welches dem auf einem orientalischen Basar gleicht, nicht auf Dauer gut gehen kann, ist den meisten Deutschen längst klar. Das die Zeche dann meist auch nur vom dummen Deutschen bezahlt werden soll, welcher zum Dank auch noch als Buhmann in ganz Europa hingestellt wird, ist ein Zustand, der nicht lÃänger hinnehmbar ist. Daher wurden scheinbar Plakate der "Raus aus dem Euro"-Kampagne der NPD in Ludwigshafen, sowie den Gemeinden Mutterstadt und Limburgerhof verklebt. An vielen Plätzen des öffentlichen Lebens wie Schulen, Bahnhöfen,Bushaltestellen und Supermärkten waren die freiheitlichen Losungen am nächsten orgen sichtbar. ...
24.04.2012
Es wurde kräftig mobilisiert. Mit Bussen aus Göppingen, Stuttgart und Karlsruhe sollte eine „eindrucksvolle“ und „machtvolle“ Demonstration gegen den vermeintlich braunen Sumpf von Ludwigshafen abgehalten werden. Protegiert von der Verdi, den Grünen, der Fachschaft 4 der FH Ludwigshafen und einigen anderen, vermeintlich seriösen Einrichtungen, wurde die Kampagne und auch die Demonstrationen des „Bündnis Ladenschluss“ von zahlreichen antifaschistischen und anarchistischen Gruppierungen getragen. Es wurde mit 300 Teilnehmern gerechnet. Eine Zahl, welche gebetsmühlenartig verbreitet wurde und eifrig von der Lokalpresse aufgenommen wurde. Da nationalen Aktivisten eine Kumpanei zwischen antifaschistischen Kreisen und der Presse keine Neuigkeit mehr darstellt, beschlossen wir diesmal, diesen Sachverhalt zu überprüfen. So postierten sich an der gesamten Wegstrecke ca. ein halbes dutzend Nationalisten, welche die Demo abfilmten, um den vorhersehbaren selbsternannten „antifaschistischen Erfolg“ auf den Prüfstand stellen zu können. Bei genauester Zählung sind wir nach mehreren Zählungsdurchgängen auf genau 152 Teilnehmer gekommen. Neben 4 Mitgliedern des Bündnis Ladenschlusses, einigen Gewerkschaftern, 2 Lehrern, dem Kreisvorstand der Linken und einigen Mitgliedern der Grünen, ist von grob 25-30 „militanten“ Jungantifas auszugehen, welche sich standesgemäß in schwarz, nach Möglichkeit vermummt und vor allem…- nun ja, ...
21.04.2012
Der 1.Mai naht, und auch die Aktionen selbsternannter Demokraten gegen unliebsame Menschen, die ihre Meinung frei sagen wollen, nehmen zu. Über die ekelhafte Outing-Aktion gegen einen Mannheimer Familienvater berichteten wir bereits. Doch wer heute die “Weinheimer Nachrichten” gelesen hat, musste leider feststellen, das auch diese Tageszeitung sich mit gleich 2 Berichten im “Kampf gegen Recht(s)” hat missbrauchen lassen. So fand am Mittwoch, der 18.04., eine Veranstaltung in der “Alten Druckerei” in Weinheim statt, die laut der “Weinheimer Nachrichten” sich mit “rechter Propaganda am Schulhof” auseinander setzen sollte. Der Bericht beweist aber selbst, wie vorurteilsbehaftet diese Veranstaltung gewesen sein muss. Die hauptsächlich erwähnten Schulhof-CDs bestünden aus Liedern, die von “Kanaken, Blut und Mord” handeln würden, so die Zeitung. Wer schonmal eine Schulhof-CD angehört hat, wird sich jetzt wundern wo diese Textteile gewesen sein sollen. Von den Schulhof-CDs der NPD sind sie uns jedenfalls nicht bekannt. Selbst für die ältesten Klischees ist man sich nicht zu schade. So wird wie vor Jahrzehnten schon auf lächerliche Zahlencodes hingewiesen, die wir an dieser Stelle leid sind, wiederzugeben. Auch die längst wiederlegte Verbindung zu den sogenannten “Döner-Morden” durfte mal wieder nicht fehlen. Plumpere Propaganda gegen die NPD, und auch gegen das erwähnte “Aktionsbüro ...