infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Rhein-Neckar

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23.05.2013

Schwere Körper­verletzung in Heidelberg – Täter waren Ausländer

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag, den 18.05.2013 ereignete sich in Heidelberg erneut ein besonders brutaler Fall von Körper­verletzung. Ein 25-Jähriger wurde auf der “alten Eppelheimer Straße” von zwei Personen ohne Vorwarnung angegriffen und zu Boden geschlagen. Die Täter traten auf ihr Opfer ein, bis sie durch ein heran­fahrendes Auto abge­schreckt wurden und von dem 25-Jährigen abliesen. Dieser erlitt dennoch erhebliche Verlet­zungen und musste in einer Klinik behandelt werden. Hätte es ohne das zufällig vorbei fahrende Auto einen Toten gegeben? Zur Täter­beschreibung heißt es nur: “Die Täter konnten lediglich als Ausländer, ca. 180 cm groß beschrieben werden. Sachdien­liche Hinweise nimmt die Polizei unter der Tel. Nr. 06221 99-1700 entgegen.” Der Grund für diesen Überfall ist unbekannt. Am Dienstag-Abend wurden in Tübingen drei 16-Jährige von einer Auslän­derbande überfallen, weil sie Deutsche waren. Darüber berichtete heute Zuerst. Ein ähnliches Tatmotiv könnte auch der Hintergrund für die Heidel­berger Gewalttat sein. Der Rassismus gegen Deutsche nimmt immer weiter zu. Erst an Ostern griff eine Gruppe junger Türken in der Heidel­berger Altstadt Passanten an (wir berichteten). Einer der Türken soll sich dazu extra mit einem Verkehrs­schild einer nahe gelegenen Baustelle bewaffnet haben. Auch sie traten und schlugen auf ihre Opfer ein, als diese längst wehrlos am Boden lagen. Ein ...

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18.05.2013

Deutsches Turnfest 2013: "Der Patriot Friedrich Ludwig Jahn"

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mit dem Beginn des deutschen Turnfestes 2013 in der Rhein-Neckar Region möchten wir euch den Turnvater Jahn vorstellen. Der Patriot Friedrich Ludwig Jahn „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn war der Initiator der deutschen Turnbe­wegung, die von Anfang an mit der frühen National­bewegung verknüpft war. Sie war entstanden u. a. mit der Zielsetzung, die Jugend auf den Kampf gegen die napoleonische Besetzung und für die Rettung Preußens vor dem Untergang vorzube­reiten. Warum Jahn zum Patrioten wurde Die Niederlage Preußens in der Schlacht von Jena und Auerstedt und die Besetzung deutscher Territorial­staaten durch Napoleon prägten die Entscheidung seines Lebens, für die Befreiung und die Einheit Deutsch­lands zu wirken. Er war Lehrer in Berlin und gründete mit weiteren Personen den geheimen „Deutschen Bund“. Jahns Streben galt der Ertüch­tigung aller Menschen durch Leibe­sübungen im Freien verbunden mit nationaler und patriotischer Erziehung. Die Bemühungen um das „Turnen“ – wie er es nannte – gipfeln in der Einweihung des ersten öffent­lichen Turnplatzes auf der Berliner Hasenheide 1811. Die Turner In dieser Zeit setzte er seine turnfach­lichen Arbeiten fort, die mit dem Erscheinen seines mit dem Turnlehrer Ernst Eiselen verfaßten Buches „Die Deutsche Turnkunst“ einen Höhepunkt erreichten. Hierin hat er die Vielfalt jener ...

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17.05.2013

Telefon­kette gegen Rechts in Sulzbach (Weinheim) ?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es ist erst kurze Zeit her als der “Schwarze Ochse” in Sulzbach einem Anschlag zum Opfer viel. Damals wurde als vorläufige Krönung des Kampfes gegen Recht(s) die Hauswand des Gebäudes verun­staltet. Der Grund dafür war, dass der Wirt es sich erlaubte, eine legale Partei in seine Räume zu lassen. Die durch Demos, Boikot­taufrufe usw. aufgeheizte Stimmung führte dann zu diesem Anschlag und zu einge­schagenen PKW-Scheiben in der Nähe des Gebäudes. Doch nach wie vor lässt man in Weinheim gewalt­bereite Linksex­tremisten gewähren, wärend alles Heimattreue denunziert und bekämpft wird. So schreibt die “BAZ” mit ihrer Ausgabe vom 15.05.2013: “In Sulzbach soll nun eine Telefon­kette organisiert werden, mit Hilfe jener so schnell wie möglich so viel wie möglich Menschen von einem erneuten NPD-Treffen erfahren, um offen ihren Protest zeigen zu können”. So sollen es Ortsver­treter und Oberbür­germeister bei einem Treffen in Sulzbach beschlossen haben um “gegen ungebetene politische Gäste” vorgehen zu können. Wie viel hat das bitte noch mit Meinungs­freiheit zu tun? Über eine solche “Telefon­kette”, an die sich wohl auch kriminelle Antifabanden anschließen werden, wäre mit Sicherheit auch die Staats­sicherheit in der DDR froh gewesen. Offener und eindeutiger kann man eine politische Partei kaum mehr ausgrenzen. Von Chanceng­leichheit, wie sie das Grundgesetz garantiert, kann hier keine Rede mehr sein. ...

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16.05.2013

Mannheimer Jusos unter­stützen Umbenennung von Stadtteil in „Klein Istanbul“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Mannheimer Jusos haben sich positiv zu dem Vorhaben geäußert, einen vor allem von Türken bewohnten Stadtteil offiziell einen türkischen Namen zu geben. Im Volksmund heiße das Viertel ohnehin bereits „Klein Istanbul“, argumen­tierte der SPD-Nachwuchs in einer Mitteilung. „Mannheim ist eine bunte Stadt mit inter­nationalem Profil. Die Stadt kann und soll offensiv mit ihrer Offenheit und Inter­kulturalität werben. Eine offizielle Benennung des Viertels, um die Vorzüge Mannheims zu unter­streichen, begrüßen wir ausdrücklich“, sagte der Vorsitzende der Mannheimer Jusos, Christian Dristram. Viele Mannheimer verbänden Gutes mit dem Namen und dem Viertel. Mit dem verbreiteten Namen sollte durchaus für den Stadtteil geworben werden, da dieser von der Bevölkerung akzeptiert sei. „Klein Istanbul“ oder „Little Istanbul“ sind laut der Stadt­veraltung nicht als poten­tieller neuer Name für das Stadt­viertel in den G- und H-Quadtraten vorgesehen. Jusos verurteilen „rechte Parolen“ Gleich­zeitig verur­teilten die Jusos die Kritik, die vor allem im Internet an dem Vorhaben geäußert worden war: „Die Mannheimer Lebensart ist geprägt von Menschen unter­schied­lichster Herkunft, die hier zusammen an einer gemeinsamen Zukunft arbeiten. Für rechte Parolen ist bei uns und im Internet kein Platz. Wir brauchen keine erneute Debatte über eine vermein­tliche deutsche ‘Leitkultur’“, betonte ...

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12.05.2013

NPD-Infostand an der Weinstraße durch­geführt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Samstag führte der NPD-Kreis­verband Deutsche Weinstraße/ Vorderpfalz einen Infostand auf dem Wurst­marktplatz vor der neuge­stal­teten Saline in Bad Dürkheim durch. Bei trockenem Wetter, in der Mitte Bad Dürkheims zeigte der örtliche NPD Kreis­verband über mehrere Stunden Präsenz und verteilte Flugblätter zum Thema „Energie- und Spritpreise- Bürger entlasten“ sowie Flugblätter des Ringes Nationaler Frauen. Durch die Verteilung von 0 Euro- Scheinen an die sehr zahlreichen Flohmarkt­besucher, lag natürlich der Haupt­gespräch­spunkt auf den fallenden Wert der Pseudowährung „ Euro“. Die einhellige Meinung aller gesprächs­bereiten Bürger ist und war die Lügenpolitik einer Frau Merkel und Co, sowie des Brüsseler Betrugs- EU-Rates. Auch die seit einem Jahr angefachte Hetze wegen der sogenannten NSU- Morde hielt die Bürger nicht ab, unseren Infostand sehr zahlreich und kontinuierlich zu kontak­tieren und das Gespräch mit uns zu suchen. Gerade auf Grund der aktuellen Medienhetze gegen die NPD, ist es wichtig, weiterhin Gesicht zu zeigen und sich nicht einschüchtern zu lassen. Besucher aus der Schweiz und den USA nahmen sehr interes­siert unser Propaganda – Material in Empfang, ihre Reaktionen waren positiver Natur. Wieder einmal hat sich gezeigt, daß die NPD an der Deutschen Weinstraße regelmäßig vertreten ist und mit ihr auch weiterhin zu rechnen sein wird. Die NPD an der Weinstraße gehört einfach zum ...

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09.05.2013

Denkmal­reinigung zum "Tag der Niederlage" in der Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Während in den letzten Tagen die verschiedensten Medien die Erinnerung an den sogenannten „Tag der Befreiung“ wach hielten, trafen sich Aktivisten den JN und der Pfalz­patrioten in der Vorderpfalz, um zwei Ehrenmäler der Region zu reinigen. Statt der von Systemp­resse stets erwähnten "Opfer des Hitler-Faschismus" ehrten sie damit die tapferen Soldaten aller Wehrmacht­steile, der Waffen-SS mitsamt der rund 600.000 europäischen Freiwil­ligen sowie ihren Familien und den unzähligen zivilen Opfern auf deutscher Seite. Der Opfergeist dieser Generation mahnt uns, ihrer und ihrer Leistungen zu gedenken. Die Ehren­stätten verkommen zunehmend aufgrund von Desin­teresse und Verachtung. Diese Tatsache nicht hinnehmend, machten sich die Kameraden um den 8. Mai herum mit allerlei Gerät auf den Weg zu den Gedenk­stätten. Ihr Auftrag war neben der Beseitigung von Moos, Efeu, Unrat und Laub das Kehren rund um das Denkmal. Desweiteren wurden neben dem zurück Schneiden der Hecken auch die Gedenk­tafeln mit den vielen Namen gereinigt und rund um das Denkmal und die Tafeln von herab­gefallenem Laub und Unrat befreit. Obwohl die Tafeln oftmals einen dem Zeitgeist entsprec­hende Titel enthalten, erkennt doch zunehmend, gerade die junge und unbefangene Generation, die wahren Kriegst­reiber und ihre natur- und lebensverach­tenden Ziele jener Zeit. Diese werden in den, vor Verzer­rungen triefenden, Geschichts­büchern heutiger Schulen nicht erwähnt, sondern lediglich stets als Opfer des Macht­bestrebens Adolf Hitlers dargestellt. ...

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07.05.2013

Antifakombo Irie Révoltés gibt Konzert an Mannheimer Uni (+Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die "Album Release Show" der sich zum Antifaschismus bekennenden deutsch-französischen Kombo Irie Révoltés fand im Schnec­kenhof des Mannheimer Schlosses statt. Vor ca. 2.000 Zuschauern stellten am letzten Wochenende die in links­radikalen Kreisen beliebte SKA-Band ihre neue CD „Allez“ vor. Geführt wird die in Heidelberg gegründete Band von den beiden Brüdern "Mal Élevé" und "Carlito". Der ehemals in Leimen lebende "Mal Élevé" stand u.a. schon auf Grund eines Übergriffs auf einen Nationalisten in Ludwig­shafen vor Gericht. Bandseite: http://irie-revoltes.com „Irie“ stammt aus der jamaikanischen Kreolsp­rache Patois und kann mit positiv, glücklich oder frei übersetzt werden. „Révoltés“ steht im Französischen für Aufstän­dische. Während des Auftrittes (Videomitschnitt ca. 30 min) in Mannheim rief die Band zu Gege­nprotesten bzgl. des geplanten nationalen Protest­marsches am 25. Mai in Karlsruhe auf. In aller Regel kommt es im Zuge solcher „Gege­nproteste“ zu Gewal­texzessen linksautonomer Gruppen. Das die Band auch Gewalt als legitimes Mittel gegen politisch Ander­sden­kende ansieht, wird u.a. im Lied „Antifaschist“ klar zum Ausdruck gebracht. Die Bundesp­rüfstelle für jugendge­fähr­dende Medien hat in den Liedern von Irie Révoltés bisher im Gegensatz zu heimatt­reuen Liedgut keine jugendge­fähr­denden Inhalte gesehen bzw. sehen ...

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06.05.2013

Zeitzeuge­nvortrag in Weinheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonntag, den 28.04.2013, fand in Weinheim ein gut besuchter Zeitzeuge­nvortrag statt. Fast 100 Teilnehmer aus der Region und dem gesamten Südwesten fanden den Weg nach Weinheim. Eröffnet wurde die Veran­staltung durch unseren Landes­vorsitzenden Alexander Neidlein, der einige Worte an die Teilnehmer richtete und über den Ablauf aufklärte. Er signalisierte auch, daß der neugewählte Landes­vorstand wieder regelmäßig Zeitzeuge­nvorträge organisieren wird, da nur, wenn man die Geschichte aus erster Hand und nicht über die den Teufel im Wohnzimmer (TV), erfährt, man sich seine eigene Meinung bilden kann. Danach sprach Kamerad Henrik von der Zeitung „Ein Fähnlein“ ein paar einleitende Worte zu den Schwierig­keiten noch an Zeitzeuge­nvorträge zu kommen. Unter Beifall begann schließlich Kamerad Sepp von der Division Wiking seinen Vortrag. Das Publikum bestand überwiegend aus jungen Kameraden, welche sich für das Erlebte des Veteranen interes­sierten. Sepp berichtete von seiner Jugend in den 30er Jahren, seinem Weg in die Armee und den Kampfhand­lungen an der Ostfront. Sepp, der in Schlesien direkt an der Grenze zu Polen aufge­wachsen ist, schilderte von wessen Seite die Aggres­sionen ausgingen. Bereits als Lehrling wurde er auf dem Weg zur Arbeit am Grenz­verlauf von Polen unter Beschuss genommen – weit vor Kriegs­beginn! Von Plakaten der polnischen Propaganda mit Aufschriften wie “Weihnachten feiern wir in Berlin” konnte er berichten. Den Krieg selbst ...

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03.05.2013

Weinheim: Kampf gegen Recht(s) = Kampf gegen die Meinungs­freiheit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der Nacht des 30.4. auf den 1.5. verschan­delten bisher unbekannte Täter die Hauswand des “Schwarzen Ochsen” in Sulzbach. Mit größten­teils falsch herum gemalten Hakenk­reuzen und Sprüchen wie: “Nazis raus” versuchen hier selbster­nannte Antifaschisten einen Wirt unter Druck zu setzen, der nichts weiter getan hat, als seine Räume einer legalen Partei zu vermieten. Hinzu kommen Boikot­taufrufe, Beleidigungen und Hausverbote für die Wirts­familie. Wärend auch in Weinheim Linksex­tremisten ohne großes Aufsehen in Lokale ein und ausgehen können, reichen 80 heimattreue Bürger in Sulzbach für einen Großeinsatz der Polizei, mit Unkosten für den Steuer­zahler, und Seitenweise Zeitungs­berichte aus. So sehen die Zustände in einem Land aus, welches sich selbst als “freiheitlich-demokratisch” bezeichnet. Geradezu erbärmlich ist es, dass selbst die Stadt­verwaltungen bei diesem Spiel mit spielen. Erst in der vergangenen Woche verab­schiedete der Sulzbacher Ortschaftsrat eine Resolution gegen Rechts. Und die “Weinheimer Nachrichten” titeln in ihrer heutigen Ausgabe: “Der Druck soll größer werden”. Wie soll diese Steigerung denn noch aussehen? Sollen dem Wirt als nächstes die Scheiben einge­schlagen oder der Laden abgebrannt werden? Werden bald alle Gäste des Lokals kontrol­liert, um gleich den roten Mob rufen zu können, wenn sich darunter Personen mit der falschen Gesinnung befinden? Der sogenannte “Kampf gegen ...

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26.04.2013

1. Mai Infor­mations­veran­staltung in der Vorderpfalz (+Video)

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Mitte April infor­mierten Aktivisten auf dem monatlichen Stammtisch von NPD und Freien Kräften in der Vorderpfalz die Anwesenden über die Geschichte des 1. Mai und stellten die 1. Mai Kampagne des nationalen und sozialen Aktions­bündnis vor. Videodokumen­tation zum 1. Mai des Medien­portals Volksfront-Medien Den 1. Mai als Arbeiter­tagkampftag gibt es schon seit 1886. Damals rief die nordamerikanische Arbeiter­bewegung zur Durch­setzung des Achtstun­dentags zum Generalstreik am 1. Mai auf. Im damals schon dem Kapitalismus verfallenen Amerika war der 12-Stundentag bei etwa 3$ Lohn für die Arbeiter der amerikanischen Industrie der Normalfall. In dieser Zeit kam es in den USA zu schweren Unruhen in der Arbeiter­schaft, welche sich zu Massenauf­märschen, Streiks und sogar einem Bombe­nanschlag ausweiteten. Der gerechte Protest der Arbeiter wurde damals, wie es die angeblichen Sozialisten heute noch machen, von Anarchisten und Kommunisten missbraucht, welche sich an die Spitze dieser Bewegung setzten. Damals wie heute handelte der Kapitalismus mit einem Austausch der Arbeiter. Für die wegfal­lenden streikenden Ange­stellten wurden einfach Einwanderer ins Land geholt, welche nun den Platz bei meist noch schlech­teren Bedingungen einnehmen sollten. Eine Taktik, welche auch uns heute nicht unbekannt ist. Im Vergleich zu anderen Ländern gab es in Deutschland sogar schon im 19 Jahrhundert Unfall­versicherungen, Renten­zahlungen und weitere soziale Absic­herungen für die Arbeiter­schaft. Dank des Reichs­kanzlers Bismarck ging ...

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22.04.2013

Bundes­parteitag in Weinheim-Sulzbach – Nicht nur friedlicher Protest

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am heutigen Montag ist auf den Titelseiten aller Zeitungen der Region ein Thema zu lesen: NPD-Bundes­parteitag. Am 20./21.4. fand der Parteitag unserer NPD bekannter Maßen im Weinheimer Ortsteil Sulzbach statt. Selbst­verständlich ist unser Kreis­verband stolz darauf, eine solche Veran­staltung ausge­richtet zu haben. An dieser Stelle sei dem neuen Bundes­vorstand herzlich zur Wahl gratuliert. Auch möchte sich der Kreis­verband dafür bedanken, dass unser treuer und viel zu früh von uns gegangener Kamerad Alois Mächtel bei der Gedenk­minute für die verstor­benen Kameraden genannt wurde. Eine Schande war es, dass die Pressever­treter wegen der Totenehrung den Saal verließen. Doch über den Ablauf des Parteitages berichtete unsere Bundes­partei ausführlich und in Echtzeit. Daher soll an dieser Stelle auch mehr auf die Ereignisse um den Parteitag eingegangen werden. In einheit­lichem Gleichklang lesen wir in der Presse vom friedlichen Protest. Von zwischen 250 und 400 Bürgern, die gegen den Parteitag protestiert haben. Die Politiker der Region brachten die üblichen Sprüche zum Besten. MdL Sckerl (Grüne) schreit nach einem undemo­kratischen NPD-Verbot, weil er wohl keine Argumente gegen die NPD hat. Und OB Bernhard bringt in besonderem Einfalls­reichtum den Standart-Spruch: “Weinheim ist bunt – nicht braun”. Herr OB, ist braun etwa keine Farbe und damit ein Teil von “bunt”? Die Rede in Presse und Politik ist immer wieder vom weltoffenen Weinheim. Wie kann man ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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