infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Rhein-Neckar

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07.11.2011

Haßloch - Bürge­rmeister Ihlenfeld unter Zugzwang

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem die Pfalz­patrioten ihr sechstes Flugblatt mit dem Titel „Die Pfalz­patrioten stellen sich vor“ verteilten und in diesem die Bürger Hasslochs nach ihrer Zufriedenheit sowie politischen Interessen befragten, ließ der Bürge­rmeister Ihlenfeld (CDU) nur wenige Tage später in der Amtsblatt – Ausgabe eine ähnlich geartete Bürge­rbefragung abdrucken. Zufall könnte man jetzt sagen. Aber wir glauben, dem ist nicht so! An den Ortsein­gangsstraßen nach Hassloch gibt es insgesamt 4 Info-Punkte, an denen sich Ortsfremde oder auch Touristen über Hassloch informieren können. Unter der Infor­mation­stafeln befinden sich kleine Fächer, in den eigentlich Infor­mations­material zu Hassloch sowie seinen Sehens­würdigkeiten zum Mitnehmen ausgelegt werden kann. Aber schon seit Jahren glänzt dieses Fach mit Leere. Aus diesem Grund entschloss man sich, diese Fächer mit dem aktuellen Flugblatt der Pfalz­patrioten zu befüllen. Urplötzlich tat sich etwas bei der Gemeinde Hassloch. Die Pfalz­patriotenf­lugb­lätter wurden entfernt und mit Infor­mations­material über den Badepark Hassloch ersetzt. Verant­wortlich hierfür dürfte sich wohl der aktuelle Bürge­rmeister Ihlenfeld zeigen. Dieser scheint kurz vor der Bürge­rmeis­terwahl, die im Januar 2011 stattfindet, unter Zugzwang zu geraten. Bürge­rmeister Ihlenfeld beweist politische Feingefühl und merkt, dass die Pfalz­patrioten langsam aber sicher sich in der Wahrnehmung des Hasslocher Bürgers festsetzen und die ...

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23.10.2011

Aktivitäten in der Rhein-Neckar-Region zum bundes­weiten Aktionstag „Raus aus dem Euro“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 22.10.2011 folgten die Kreis­verbände Vorderpfalz und Rhein-Neckar dem Aufruf der Bundes­partei, welcher lautete: „Jetzt in die Offensive gehen! Die NPD ist die einzige Partei, die sich klar für eine deutsche Währungs­hoheit ausspricht. Das müssen wir verstärkt in die Öffent­lichkeit tragen.“ Zuerst veran­stal­teten die beiden Kreis­verbände mit Unter­stützung freier Kräfte einen Infostand zu besagtem Thema in Mitten der Ludwig­shafener Fußgän­gerzone, direkt am Knödelb­runnen. An dem Infostand wurde auch ein Fass ausgestellt, dass mit der Europa-Flagge sowie dem Pleitestaat Griec­henland und stell­vertretend für alle Länder Europas die kurz vor dem Finanzellen Kollaps stehen, der Fahne Spaniens beklebt war. Beim genaueren begutachten des Fasses, stellten die Passanten fest, dass Europa einem Fass ohne Boden gleicht. Es wurden reichlich interes­sante Gespräche geführt und Flugblätter an die Bevölkerung verteilt. Die große Mehrheit der Bürger war mit uns einer Meinung und bekräftigte uns in unserem Handeln. Einige wollten auch gleich mitmachen und weiter in Kontakt mit uns bleiben. Die Straßent­heater­gruppe „Freie europäische Menschen statt freier Weltmarkt“, nutze die Gelegenheit, um ihr Stück „EU – das Fass ohne Boden“ aufzuführen. Hierbei wurde spielerisch dargestellt wie die Bundes­regierung (vertreten durch Angela Merkel) dem Bürger sein sauer verdientes ...

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23.10.2011

Große Flugb­lattaktion in Hemsbach

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Samstag, den 08.10.2011, fand der vorläufige Höhepunkt der Kampagne: “Raus aus dem Euro – Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein” in der Rhein-Neckar-Region statt. Schon seit September werden die Flugblätter unter dem Kampag­nenmotto im ganzen Kreis­verband verteilt. So fanden bereits über 10.000 Flugblätter ihren Weg in die Briefkästen vieler Städte der Rhein-Neckar-Region. Unter anderem in Weinheim, Mannheim und Heddesheim wurde schon verteilt. Hemsbach ging allerdings bisher leer aus. Daher rief die NPD-Rhein-Neckar am Samstag zur großen Verteilaktion in Hemsbach auf. Dem Ruf folgten viele Kameraden, darunter sogar Aktivisten aus unserem Nachbar­verband in Rheinland-Pfalz! Den Vorder­pfälzern gilt an dieser Stelle ein besonderer Dank. Bei verhält­nismäßig gutem Wetter konnten nicht nur etwa 3000 Flugblätter in Hemsbach verteilt werden sondern es wurden auch viele interes­sante Gespräche mit der Bevölkerung geführt. Wie schon in anderen Städten erhielten die Kameraden dabei überwiegend Zustimmung. Auch in Hemsbach wollen die Menschen nicht länger das Sozialamt der Eu sein. Das Euro-Abenteuer ist zu Ende! Viele bekannte Finan­zexperten, wie z.B. Prof. Dr. Hankel (wir berichteten) sehen in der Rückkehr zu den alten Währungen Europas den “Königsweg”. Um so länger wir das Unaus­weich­liche hinaus­zögern, um so härter wird es über uns herein brechen. Unsere Regierung aber bereitet derzeit neue ...

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23.10.2011

Bundes­weiter NPD- Aktionstag - Infostand in Bad Dürkheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter dem Motto „Raus aus dem €uro!“ führte der NPD- Kreis­verband „Deutsche Weinstraße“ einen Infostand auf dem Römerplatz in Bad Dürkheim durch. Mit Erstaunen sahen die wenigen Bürger der verschlafenen Kurstadt kurz nach 9 Uhr ein Transparent mit dem Motto „Raus aus dem €uro!“ in ihrer Fußgän­gerzone. Unter dem Motto „Raus aus dem €uro!“ führte der NPD- Kreis­verband „Deutsche Weinstraße“ einen Infostand auf dem Römerplatz in Bad Dürkheim durch. Mit Erstaunen sahen die wenigen Bürger der verschlafenen Kurstadt kurz nach 9 Uhr ein Transparent mit dem Motto „Raus aus dem €uro!“ in ihrer Fußgän­gerzone. Man müßte meinen, daß dieses Thema die Bürger beschäftigt, doch viele Bürger zeigen offent­sichtlich die Ergebnisse einer 66 Jahre andauernden Fremdher­rschaft mit gleich­zeitiger Gehirn­wäsche, sie gehen mit gesenktem Blick am Infostand schnell vorbei oder machen einen Bogen darum. Die deutschen Bürger mit noch vorhandenem Unrechts­bewußtsein führten mit uns Diskus­sionen, wie das deutsche Volk so verblöden könne, wie es weiter geht oder was aus ihrem Ersparten wird. Sie werden erst munter, wenn der Magen anfängt zu knurren, da könnte es aber vielleicht zu spät sein, so der Tenor dieser wenigen. Natürlich gab es auch Befürworter der momentanen Politik der BRD- Regierung und sie zeigten uns ihr Unver­ständnis gegenüber ...

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09.10.2011

Anfrage „Freiwillige Feuerwehren" vom NPD KV Deutsche Weinstrasse

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sehr geehrte Frau Landrätin Röhl, Die NPD Landesf­raktion in Mecklenburg- Vorpommern hat in einem Antrag an die dortige Landes­regierung gefordert, in Zusam­menarbeit mit dem Landes­feuer­wehr­verband und den kreisfreien Städten sowie den Landkreisen eine unge­schminkte Darstellung der Situation bei den Freiwil­ligen Feuerwehren zu erarbeiten. Die Lageanalyse sollte nicht nur den detail­lierten Stand der Technik enthalten. Auf die technische Ausstattung eingehend stellt man fest, daß so mancher Kraftfahrer gemeinsam mit seinem Einsatz­fahrzeug seinen 40. Geburtstag feiert. Um einen Beitrag zur Nachwuchs­gewinnung für die Wehren zu leisten, legte die NPD Landesf­raktion einen Geset­zesentwurf zur Einführung einer Ehrenrente für Angehörige der Freiwil­ligen Feuerwehr vor. Wie nötig Maßnahmen zur Nachwuchs­gewinnung sind, dürft jedem im Land bewußt sein! Die demograp­hische Entwicklung führt vor allem bei kleineren Gemeinden bereits heute dazu, dass die Gewähr­leistung der sogenannten Tagesalarm­sicherheit oft problematisch ist. Das vermehrte Pendeln von Angehörigen der Feuerwehr zum Arbeitsplatz wirkt sich ungünstig auf die Tages­bereit­schaft aus. Die vielen Frauen und Männer in der Freiwil­ligen Feuerwehr leisten mit ihrer ehrenamt­lichen Arbeit einen erheblichen Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz und tragen in erheblicher Weise zum Funktionieren der öffent­lichen Gemein­schaft in unseren Kommunen bei. Eine echte Wende zugunsten der ...

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09.10.2011

Energie sparen durch LED Lampen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Energiever­brauch für die Straßen­beleuchtung von Mittel­städten hat einen Anteil von etwa 50 bis 60% des gesamten Elekt­roener­giebe­darfes der öffent­lichen Verwaltung. Das bedeutet, dass mindestens die Hälfte der Stromkosten der Kommune für die Straßen­beleuchtung ausgegeben werden muss. Weiterhin treten in den nächsten Jahren EG- Richtlinien in Kraft, die eine Neuge­staltung der Straßen­beleuchtung erfordert. Die wichtigste Aufgabe der Straßen­beleuchtung besteht darin, die Verkehr­steil­nehmer von Schäden zu schützen. Die Verkehrs­sicherheit wird durch die Qualität der Straßen­beleuchtung unmittelbar beeinflusst. Eine gute Straßen­beleuchtung reduziert die Anzahl der Unfälle in der Dunkelheit und ist somit ein wesent­licher Teil der Verkehrs­sicherungs­pflicht. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Straßen­beleuch­tungen auf LED Lampen umzustellen. LED Straßen­lampen verbrauchen nur ein Viertel der Energie der häufig verwendeten Natrium­dampf­lampen. Die Lebensdauer einer LED Straßen­lampe liegt um ein vielfaches höher. Bei einer Betriebs­stun­denzahl von 50.000 Stunden beträgt die Verwen­dungs­dauer im mitteleuropäischen Raum ca. 10 Jahre. Die Vorsch­riften zur Straßen­beleuchtung sind in der europäischen Norm DIN EN 13201 festgelegt. Diese Norm gilt in 28 europäischen Ländern und besteht aus 4 Teilen. 1. Auswahl der Beleuch­tungs­klassen 2. Gütemer­kmale der Straßen­beleuchtung 3. Berechnung der Gütemer­kmale 4. Methoden zur Messung ...

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05.10.2011

Verteilaktion auf Haßlocher Wochenmarkt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 1. Oktober verteilten Aktivisten der NPD auf dem Haßlocher Wochenmarkt mehrere Hundert Flugblätter zur Eurokrise und deren Folgen. Nachdem kurzfristig ein Infostand des NPD Kreis­verbandes Deutsche Weinstraße am Rande des Haßlocher Wochen­marktes mit faden­scheinigen Begrün­dungen untersagt wurde, entschlossen sich eine Handvoll Aktivisten eine Verteilaktion auf dem besagten Wochenmarkt durch­zuführen. Die finan­ziellen Auswir­kungen der Griec­henland-Krise und die volks­wirt­schaft­lichen Kosten der Euro-Einführung sind immens.War der ursprüng­liche Kerngedanke der "Europäisierung" von Kohle und Stahl die Verhin­derung eines deutschen Sonderweges, so wissen nunmehr auch SPIEGEL-Leser, dass der Euro der Preis für die deutsche Wieder­vereinigung war. Um die Forderungen der Banken an Griec­henland und wahrscheinlich bald auch weiterer Staaten abzusichern, haftet die BRD mit 391 Milliarden Euro. Ökonomen sprechen bereits von einem "Euroshima". Da die Deutschen seit der Euro-Einführung höhere Zinsen zahlen müssen, gehen einige Wirtschafts­experten von volks­wirt­schaft­lichen Mehrbe­lastung von 2500 Milliarden Euro in den letzten Jahren aus.Somit ist klar, warum für viele wichtige Projekte in Rheinland-Pfalz kein Geld mehr da ist. Die deutschen Steuer­zahler werden für die riskanten Bankge­schäfte mit maroden Staaten in Haftung genommen.Für den nationalen Widerstand ist die Beschäf­tigung mit der derzeitigen Krise sehr wichtig. Denn sollten hier einige Verhält­nisse ...

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22.09.2011

Erneut Schüsse auf Hunde in der Frankent­haler Tiernotauf­nahme!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zwischen Juli und August 2011 wurde bereits drei Mal am hellichten Tag auf Tiere in der Frankent­haler Tiernotauf­nahme geschossen, einmal sogar in Richtung einer Pflegerin. Ein Bericht über diesen Vorfall wurde am Dienstag den 30.8.2011 im SWR Fernsehen für Rheinland-Pfalz gesendet. Der Grund: „Bellende Hunde“! Dass Menschen, welche ständigem Lärm ausgesetzt sind, ein dünnes Nerven­kostüm bekommen, ist verständlich. Jedoch muss es andere Möglich­keiten geben als auf Mensch und Tier zu schießen. Eine Idee wäre z.B. ein schal­lisolierter Hundez­winger. An einem solchen Ausbau würden sich Mitglieder und bestimmt auch einige Anwohner finanziell sowie tatkräftig beteiligen. Ob das alleine jedoch ausreicht, ist fraglich. Hier wäre die Unter­stützung der Stadt Frankenthal angebracht. Die Situation ist gefährlich für die Tiere, die ehrenamt­lichen Helfer, die Besucher und selbst­verständlich auch für die Anwohner, welche die Geräusch­kulisse der aufgenommen Tiere ertragen müssen. Die Tiernotauf­nahme ist wichtiger denn je. Gerade zur heutigen Zeit, in welcher immer mehr Menschen mit Niedrigstlohn durch Zeitarbeit oder gar Hartz4 auskommen müssen und somit immer schlechter sich selbst, die eigene Familie und seine Haustiere versorgen können. Nun, was unternehmen unsere Kommunal­politiker aus Frankenthal? Ist die Stadt zu geizig einen finan­ziellen Beitrag zum Isolieren der Hundez­winger zu leisten? Wir fordern Unter­stützung vom Stadtrat, um dieses ...

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19.09.2011

Pfalz­patrioten - Flugb­lataktion in Haßloch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Pfalz­patrioten stellen sich und ihre Ziele vor. Jeder selbst­denkende Patriot ist eingeladen sich zu beteiligen. Wer sind die Pfalz­patrioten? Wir sind eine Gemein­schaft freiheits­liebender Männer und Frauen, die ihre Heimat und ihr großartiges Volk lieben und deshalb vor allen Missständen schützen wollen.In Anbetracht der gege­nwär­tigen Probleme unseres Landes haben wir uns deshalb zusam­mengeschlossen, um nicht nur zu reden, sondern aktiv für unsere Ideale einzustehen und andere Leute zum Mitmachen zu bewegen. Wir sind weder Partei noch Verein. Bei uns kann sich jeder beteiligen, der mit unseren Zielen überein­stimmt und entsprechend handelt. Was wollen die Pfalz­patrioten? Ein Europa der Vaterländer: Wir wollen ein Europa, indem jedes Land in allen inneren Fragen für sich selbst entscheiden kann, aber außen- und verteidigungs­politisch eng zusammen arbeitet. Besatzer raus aus Deutschland: Wir wollen ein freies und selbst bestimmtes Deutschland, das Herr im eigenen Haus ist, d.h. ohne Besat­zungs­truppen, Bevor­mundung durch EU, USA, NATO usw. Überfremdung stoppen: Als Deutsche und Pfälzer wollen wir unsere nationale Identität und Kultur bewahren und in Sicherheit leben. Sofortige Abschiebung aller kriminellen Ausländer. Umwelt­schutz ist Heimat­schutz: Wir fordern den Schutz unserer gewachsenen Kultur­land­schaft vor Verödung und Vergiftung! Wir fordern den Erhalt von Lebensqualität durch eine intakte saubere Umwelt sowie einer nachhal­tigen Energiepolitik. Arbeit zuerst für ...

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06.09.2011

Spontanauf­marsch Nationaler Sozialisten gegen den Volkstod in Ludwig­shafen - Pfingst­weide

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bürgerinnen und Bürger der Pfingst­weide, am letzten Freitag, dem 26. August, versam­melten sich rund 80 junge Deutsche zu einem spontanen Protestzug in Ihrem Stadtteil, um ein Zeichen gegen den aufkeimenden Volkstod und das Aussterben unserer Art zu setzen. Deutschland befindet sich in der demografischen Todes­spirale, diese Tatsache ist aber nicht jedem bekannt. Die Rahmen­bedingungen für die Gründung einer Familie haben sich in den letzten Jahrzehnten so verschlechtert, dass es vielen Deutschen kaum noch möglich ist ihrem Kind eine sichere Zukunft zu garantieren. Ein neuerlicher Tiefschlag ist die Diskussion um eine weitere Kürzung des Kinder­geldes. Die demokratischen System­parteien haben Deutschland zu einem kinder­fein­dlichen Ort gemacht! Und dies nicht aus Zufall oder aus Spargründen, sondern aus purem Kalkül! Der Deutsche soll nach und nach zur Minderheit im eigenen Land werden. Fehlender deutscher Nachwuchs soll durch Billig­lohnarbeiter aus dem osteuropäischen Ausland kompensiert werden. Die Bevöl­kerungs­statistik wird durch Millionen einge­bürgerte Migranten, vornehmlich aus der Türkei, aufge­bessert! Das alles geschieht im Sinne der Wirtschaft. Die Demokraten wollen unserem Volk die Identität nehmen. Natürlich gewachsene Völker sind den Globalisten ein Dorn im Auge! Für sie zählt nur die Produk­tivität und der Ertrag. Dabei muss jedem Deutschen klar sein, dass er durch die hohen Lebenser­haltungs­kosten in einen Konkur­renz­kampf um seine Arbeits­stelle gezwungen wird, ...

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18.08.2011

Gedenk­tafeln für den Friedensf­lieger Rudolf Heß

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den letzten Tagen, um den Hess-Todestag herum, legten laut örtlichen Medien Aktivisten des nationalen Widerstands in vielen größeren Städten und Gemeinden der Vorderpfalz in den Fußgän­gerzonen eine Tafel zum Gedenken an den Friedensf­lieger, Kerzen wie auch Blumen nieder. Auf der „Gedenktafel“ aus Pappe waren Blätter befestigt, auf denen Hess in jungen Jahren, einen Gedenktext und Heß im hohen Alter zu sehen waren. Diese Pappwand wurde an Hauswänden oder in belebten Fußgän­gerzonen der jeweiligen Städte angebracht. Davor standen ein paar Grablichter und wenige Blumen. Nieder­gelegt wurde das Ganze wahrscheinlich jeweils in den Morge­nstunden, so dass viele Passanten beim morge­ndlichen Einkauf bzw. auf dem Weg zur Arbeit auf das Schicksal Rudolf Heß aufmerksam gemacht werden sollten. Es sollen über 20ig "Gedenk­tafeln” in Speyer, Franenthal, Haßloch, Bad Dürkheim, Neustadt, Landau und kleineren Gemeinden aufgetaucht sein. Diese Aktion sorgte laut Medien für viel Aufmer­ksamkeit – viele Passanten, die gerade beim Einkaufen waren, liefen an der „Gedenktafel“ vorbei, lasen und hielten inne. Da es sich aber um eine „Gedenktafel“ handelte, machten selbst Gegner Heß nichts und ließen diese stehen. Oftmals erst sehr spät wurde die Polizei auf die Gedenktafel aufmerksam und entfernte diese. Somit schafften nationale Sozialisten relativ einfach eine breite Öffent­lichkeit, ohne das die Aktivisten hohe Kosten und ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
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  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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