infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Rhein-Neckar

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07.08.2011

Schwulen- und Lesbe­nparaden stoppen!, Schützt unsere Familien

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 13. August dieses Jahres wird die Rhein-Neckar-Region Schauplatz eines ganz besonderen Treibens. Im Zeichen eines völlig verrohten Zeitgeistes,der mit dem vollkom­menen Werteverlust unserer Gesell­schaft einher geht, werden hunderte Schwule, Lesben, Bi- sowie Trans­sexuelle ihre Sexualität in den Städten Mannheim, Ludwig­shafen und Heidelberg öffentlich zur Schau stellen und ausleben! Uns, dem normalen Bürger, soll durch dieses abstoßende Spektakel eine scheinbare Normalität dieser unnatür­lichen Neigungen vorge­gaukelt werden! Kritische Stimmen gegen die öffentliche Zurschaus­tellung von Geschlecht­steilen, Männern in Lack und Leder Kostümen oder Gestalten mit schrill gefärbten Haaren und einem undefinier­baren Geschlecht werden schnell in die rechte oder gar faschis­tische Ecke gedrängt! Der Leitspruch Rosa Luxemburgs: „Toleranz ist immer die Toleranz gegenüber Ander­sden­kenden“ ist in unserer heutigen Schein­gesell­schaft längst Geschichte! Auch dem letzten Bürger soll klar gemacht werden, dass das offene und zügellose Auslebung eines unnatür­lichen Sexualt­riebes auf deutschen Straßen toleriert werden muss. Die Wirkung dieses Schauspiels, vorallem auf Kinder, ist enorm. Gerade den Jüngsten in unserer Gesell­schaft soll vermittelt werden, dass Homosexualität eine Normalität darstellt. Ehemalige gesell­schaft­liche Werte wie die eigene Familie, die kleinste Zelle und die Basis unseres Volkes, werden durch solche Aufzüge vollkommen entwertet! ...

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24.07.2011

Streit um Straßen­namen in Ludwig­shafen – Ausge­latschtes Gesabbel von Bernhard Wadle-Rohe

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg ist es heute in Deutschland keine Seltenheit mehr, wenn Sozial­demo­kraten, Grüne, Ex-SED-ler, sogenannte Künstler und andere Feierabend-Antifaschisten nach Ladenschluß ihr Mütchen am National­sozialismus kühlen, indem sie Straßenum­benennungen vornehmen oder Ehren­bürgerlisten „säubern“, wobei es längst nicht mehr notwendig ist, daß es sich bei dem Betref­fenden um einen führenden National­sozialisten handelt. Bloßes Mitläufertum genügt, Verdienste am Wieder­aufbau in der Nachk­riegszeit sind uninteressant. Dabei muß man keineswegs in tatsäch­liche oder erfundene Verbrechen des Dritten Reiches verstrickt sein, bloße Parteimitg­lied­schaft und vorgeblich fehlende Distan­zierung aus dem Nachhinein genügen völlig. Doch geht man inzwischen in der Zeit noch weiter. So fordert jetzt in Ludwig­shafen eine sogenannte Künst­lergruppe „Bueros für angewandten Realismus“ um Bernhard Wadle-Rohe u.a. die Umbenennung der Carl Peters Straße, weil diese roten Faschisten der Meinung sind, Deutschland hätte im Jahre 2006 noch irge­ndwelche Verpflich­tungen gegenüber dem Stamm der Hereros in Namibia, einem früheren Banditenvolk, daß seine Nachbar­völker in jeder Weise malträtierte und ausplün­derte, so daß andere Negervölker im damaligen Deutsch-Südwes­tafrika es durchaus begrüßten, daß diesen Räubern von deutscher Seite einmal so richtig Mores gelehrt wurde. Es ...

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24.07.2011

Liederabend in der Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beginnen sollte der Samstag Nachmittag mit einer kleinen Geburt­stags­feier eines Kameraden aus der Vorderpfalz im familiären sowie kamera­dschaft­lichen Kreis.Beginnen sollte der Samstag Nachmittag mit einer kleinen Geburt­stags­feier eines Kameraden aus der Vorderpfalz im familiären sowie kamera­dschaft­lichen Kreis. Zum Glück hielt das Wetter und man konnte unbekümmert bei Sonnen­schein tanzen sowie bei diversen Spielen für Jung und Alt herzhaft lachen. Viele Kameraden hatten neben ihren Kindern und Hunden auch einen Kuchen mitgebracht, so daß der Kaffeetisch reichlich gedeckt war. Gegen Abend stießen dann noch weitere Aktivisten aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hinzu. Ein aus der Region stammender Lieder­macher spielte für mehrere Stunden auf und es wurde lauthals das ein oder andere Lied mitgesungen. Besonders hervor­zuheben waren hierbei die textlich wie musikalisch hochwer­tigen Eigen­kompositionen des Musikers. Das Lied zu den Rhein­wiesen­lagern überzeugte besonders. Für Speiß und Trank war ausreichend gesorgt und es war ein sehr schöner abwechs­lungs­reicher, aber vorallem ganzheit­licher Tag in der Gemein­schaft. Familie, Freizeit und politischer Kampf gehören ganz eng zusammen und bedingen einander. Quelle: AB Rhein-Neckar ...

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15.07.2011

Ludwig­shafen - Vorladungen nach dem Trauer­marsch vom 19.02.2011 in Dresden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist nun schon über ein halbes Jahr her, dass am 19. Februar 2011 in der sächsischen Landes­haupt­stadt eine Großdemo­nstration statt­gefunden hat, welche die Zerstörung der Stadt durch die alliierten Kriegs­verbrecher 1945 thematisierte. Weiterhin sollte vor dem Hintergrund linksex­tremis­tischer Blockaden aus dem Vorjahr für das Grundrecht auf Versamm­lungs­freiheit demonstriert werden – wie notwendig dies ist, belegten die diesjäh­rigen Ereignisse: Bei einer der zahlreichen Spontan­demo­nstrationen, die mit mehreren tausend Teilnehmern von der Nachbar­stadt Freital bis zum Versamm­lungsort in der Dresdner Innenstadt führen sollte, kam es zu massiven Polizeiüber­griffen und der Festnahme von insgesamt 24 Aktivisten. Nachdem nun die illegale Überwachung sämtlicher Handykom­munikation - SMS wie Telefonate - in gewissen Dresdner Funkzellen ans Tageslicht kam, ging die Dresdner Polizei im angeblichen Kampf gegen kriminelle Anitifas noch weiter. Wer glaubt, dass mit diesen Methoden haupt­säch­liche linke Gewalttäter ermittelt werden sollen, der irrt sich gewaltig. Vielmehr scheinen Nationalisten verstärkt ins Visier der Ermitt­lungs­behörden zu geraten. Demnach hat die polizeiliche Sonder­komission 19/2 nach den Demonstrationen von Dresden sämtliche Busunter­nehmen, die am 19. Februar Personen zum Demonstrations­geschehen in Dresden befördert hatten, mit einem umfang­reichen Fragebogen zu weitge­henden Auskünften über Demonstration­steil­nehmer aufge­fordert. Auch unser Busunter­nehmen erhielt diese ...

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05.07.2011

Deutscher Tanz im Südwesten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Endlich war es soweit. Am 26.06.2011 trafen sich erstmals ca. 30 volkstreue Deutsche aus Hessen, Baden-Württemberg und der Pfalz zum Volkstanz­lehrgang.Endlich war es soweit. Am 26.06.2011 trafen sich erstmals ca. 30 volkstreue Deutsche aus Hessen, Baden-Württemberg und der Pfalz zum Volkstanz­lehrgang. Mit viel Sonne und guter Laune begann die Veran­staltung gegen 13:00 Uhr mit dem gemeinsamen Singen deutscher Volkslieder. Dann wurde, der Hitze zum Trotz, das Tanzbein geschwungen. Ob Fröhlicher Kreis, Sternpolka oder 4-Paar Tänze, die Teilnehmer bewiesen alle große Ausdauer beim Erlernen der Schritte. Mit viel Schweiß schafften wir es insgesamt 8 Tänze zu lernen. Der Spaß kam hierbei nie zu kurz, denken wir doch nur an den Rüpeltanz zurück. Auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Ob Würstchen vom Grill oder Kuchen vom Blech es war für jeden etwas dabei. Der Nachmittag endete mit gemeinsamen Spiel und geselligem Beisam­mensein. Unser Dank für diese Veran­staltung geht an alle Organisatoren und Helfer. Vor allem aber an unsere Tanzlehrer, die sich wahnsinnig viel Mühe gemacht haben. Eines steht fest, es war ein sehr schöner und gelungener Tag, der sich hoffentlich bald mit reger Beteiligung und Freude am Tanz wiederholt. In diesem Sinne: Jugend heraus zum Tanze! Du suchst Kontakt zu den Kameraden aus Hessen, Rheinland-Pfalz oder BaWü? Dann melde dich noch heute! jn.taunus@web.de rlp@jn-buvo.de info@jn-bw.de ...

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19.06.2011

Unster­bliche Volksauf­klärung im Zuge der Anti-EU-Kampagne in Ludwig­shafen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Unster­bliche Volksauf­klärung im Zuge der Anti-EU-Kampagne in Ludwig­shafen Es ist Samstag mittag in Ludwig­shafen. Die Menschen strömen in den Konsum­tempel Rhein­galerie. Hunderte Menschen schlendern durch die Geschäfte oder sitzen auf den Bänken der Cafees und unterhalten sich angeregt. Doch plötzlich, punkt 14 Uhr wird das geschäftige Treiben gestört. 4 mit Totenmasken bekleidete junge Männer betreten die Örtlichkeit. Der Ruf „EU abschalten ertönt“. Ein viele Meter langes Transparent wird für die Bürger gut lesbar angebracht und hunderte themen­bezogene Schnipsel und Flugblätter werden in die Menge geworfen. Es herrscht eine gewisse Aufge­regtheit und viele neugierige schnappen sich eines der Flugblätter und beginnen zu lesen! Die jungen Männer sind längst wieder verschwunden als der sichtlich angespannte Sicher­heits­dienst damit bemüht ist die Überbleibsel der Aktion zu entfernen. Bilder und Video folgen! Anbei, der Flugb­latttext: Ludwig­shafen: Es ist morgen geworden in Ludwig­shafen, die Sonne strahlt und die Vögel zwitschern. Ein herrlicher Samstag morgen erwartet die Menschen. Das denkt sich auch Familie Müller und so beschließt die Familie einen Einkauf­sbummel durch die Rhein­galerie zu unternehmen. Schnell werden die Kinder ins Auto gepackt und die Tour kann losgehen. Da der 14te Geburtstag der kleinen Tina ins Haus steht verspricht Vater Müller einen Handyvertrag für Tina abzusch­ließen. Die Freude der kleinen ist ...

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06.06.2011

Ludwig­shafen - Das einseitige Gedenken geht weiter…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Stadt Ludwig­shafen am Rhein ist zwar mit 1.176,3 Milliarden EUR maßlos überschuldet (ca. 7.200 EUR pro Einwohner), muss dieses Jahr allein 41,1 Millionen EUR an Zinsen (112.603 EUR pro Tag!) abbezahlen und prognos­tiziert bis 2014 eine Verschuldung von über 1,5 Milliarden EUR. Trotzdem wurde in der Stadt­rats­sitzung vom 23. Mai 2011 der Antrag der Grünen einstimmig angenommen, ein weiteres Mahnmal zur Erinnerung an 183 Juden aus Ludwig­shafen, welche 1940 in das südfran­zösische Inter­nierungs­lager Gurs deportiert wurden, aufzus­tellen. Nun soll also nach den „Stolper­steinen“ und diversen anderen Erin­nerungs­tafeln auch noch nach dem Vorbild Mannheims und Freiburgs ein Straßen­schild mit der Aufschrift „Gurs 1168 km“ sowie eine Infor­mation­stafel errichtet werden, um die Bürger „auch in der Zeit zwischen den offiziellen Gedenktagen (27. Januar, 22. Oktober, 9. November) mitten in der Stadt zum Nachdenken anzuregen“. Das einseitige Gedenken kennt in Ludwig­shafen scheinbar keine Grenzen. Wo bleiben die Mahnmale für die im alliierten Bombe­nterror ums Leben gekommenen Menschen?! Zwar gibt es im Stadtteil Rhein­gönheim ein Denkmal für die 90.000 deutschen Soldaten, welche von März bis Juli 1945 in dem dortigen Gefan­genenlager „für den Frieden“ interniert wurden, über deren Leiden dort ist auf dem Gedenkstein jedoch kein Wort zu finden. An neue Mahnmale, welche an die deutschen Opfer und Soldaten erinnern, ist erst gar nicht zu denken und ohne das Engagement ...

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31.05.2011

Verteilaktion in Haßloch - Bald… Spritpreise bei 2,50 Euro pro Liter

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Sonntag den 29. Mai, einem schönen heißen Sommertag, an dem man schön am See liegen könnte, faul vor dem Fernseher oder im Biergarten bei einen kühlen Bier die Woche ausklingen lassen könnte, verteilten die Pfalz­patrioten erneut das eigen gestaltete Flugblatt "BALD...Spritpreise über 2,50€ je Liter" und machten somit nochmals auf sich aufmerksam. Es wird sicherlich nicht die letzte Verteilaktion der Pfalz­patrioten gewesen sein ! Hier der Flugb­latttext: Bald… Spritpreise bei 2,50 Euro pro Liter Sind Sie auf Ihr Auto angewiesen? Millionen Menschen in unserem Land sind es jedenfalls. Und auch bei uns in Haßloch brauchen viele Mitbürger ihr Fahrzeug um zur Arbeit zu kommen oder Besorgungen zu erledigen. Kennen Sie das Gefühl, wenn sie immer mehr arbeiten müssen und immer weniger von ihrem Geld hängen bleibt? Bei jedem Gang zur Tankstelle überlegen sich viele Menschen, ob es sich überhaupt noch lohnt, arbeiten zu fahren, oder ob sie nicht besser dran sind, wenn sie sich arbeitslos melden. Man steht hilflos vor den Zapfsäulen, verflucht die Ölkonzerne und weiß genau, selbst wenn der Preis auf 2,50 Euro pro Liter steigt, wie es die Grünen fordern, selbst dann muss man tanken fahren, wenn man zur Arbeit kommen möchte. Wohin verschwindet unser Geld? Sicher bereichern sich auch die Konzerne und Spekulanten auf unsere Kosten. Aber schauen wir uns an wie sich die Spritpreise zusammen setzen, dann merken wir schnell wer der größte ...

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30.05.2011

Verteilaktion zur Kamapgne "Fremdar­beiterin­vasion stoppen" in Haßloch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonntag den 29. Mai verteilten nationale Aktivisten auf dem Haßlocher Wirtschaft­markt 500 Flugblätter der Kampagne „Fremdar­beiterin­vasion stoppen“ und machten damit nochmals auf die seit dem 1. Mai in Kraft getretene volle Arbeit­nehmerfreizügigkeit in der EU und die damit drohende Fremdar­beiterin­vasion aufmerksam.Am Sonntag den 29. Mai verteilten nationale Aktivisten auf dem Haßlocher Wirtschaft­markt 500 Flugblätter der Kampagne „Fremdar­beiterin­vasion stoppen“ und machten damit nochmals auf die seit dem 1. Mai in Kraft getretene volle Arbeit­nehmerfreizügigkeit in der EU und die damit drohende Fremdar­beiterin­vasion aufmerksam. www.01mai2011.de Quelle: Nationale Sozialisten Vorderpfalz ...

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22.05.2011

Krawalle bei Kurden-Demo in Ludwig­shafen am Rhein

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein weiteres Beispiel für fehlge­schlagene Integration Am Mittwoch den 18. Mai veran­staltete der Kurdische Kultur­verein in der Ludwig­shafener Innenstadt eine Demonstration „gegen die Tötung von Freiheits­kämpfern in der Türkei“. Die ca. 200 Teilnehmer des Protest­zuges liefen vom Rathaus aus durch die Fußgän­gerzone in Richtung Berliner Platz. Auf Höhe des Bismark-Zentrums kam es mit türkischen Jugendlichen zu einer verbalen Auseinan­dersetzung, welche in eine Schlägerei ausartete. Hierbei erlitt ein Mann einen Herzinfarkt und musste reanimiert werden. Die zunächst völlig unter­besetzte Polizei konnte die Situation erst klären als Verstärkung anrückte und dann mit rund 100 Beamten vor Ort war. Zwei mutmaßliche Täter wurden vorläufig festge­nommen. Auch wenn bei diesen Unruhen die Ausländer unter sich blieben, ist es nicht hinnehmbar, dass auf diese Art und Weiße Konflikte auf deutschem Boden ausge­fochten werden. Doch da die Bundes­regierung munter weiter nach Zuwandern ruft und dadurch auch multi-ethnische Spannungen hier her verlagert, wird hier mit solchen Szenarien in Zukunft sicher häufiger zu rechnen sein. Deutschland darf nicht zum Schauplatz fremder Konflikte werden! Die Gleich­macherei der Multi-Kulti-Fetischisten führt zu keinem Frieden. Die oben genannten Ereignisse zeigen deutlich, dass sich selbst die jeweiligen Auslän­dergruppen voneinander abgrenzen und es extreme Spannungen gibt, welche sich früher oder später in Gewalt ...

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22.05.2011

Fußballspaß in Haßloch - Was nicht unmittelbar zum Tode führt macht uns nur noch härter!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonntag den 15.Mai trafen sich mehrere junge Nationalisten im vorder­pfäl­zischen Haßloch, um gemeinsam nicht nur Fußball vor der Glotze zu schauen, sondern selbst in diesem Bereich aktiv zu werden. Zwar war die Mannschaft nicht ganz so farbig wie die bundes­deutsche National­mann­schaft, dafür aber umso motivierter. Bei trübem Himmel begann das Spiel. Aufgeteilt wurde zwischen den Mitgliedern der JN- Stützpunkte Haßloch und Landau, sowie Kameraden aus der näheren Umgebung. Nach etwa 15 Minuten musste das Spiel aufgrund heftigen Regens unter­brochen werden. Die Gastgeber aus Haßloch lagen bis dahin1:2 im Rückstand. Die Zeit verging und immer noch regnete es. Obwohl man versuchte unter einem Baum etwas Deckung zu finden blieb kaum ein Fetzen Stoff am Körper noch trocken. Na dann war es auch egal, da man eh schon nass war konnte man auch weiter spielen. Das Spielfeld verwandelte sich in einen rutschigen Acker und vor den Toren bildeten sich ansehnliche Teiche. Aber… je schlechter das Wetter wurde, desto mehr stieg die Stimmung. Als man selbst den Hagelschauer überstand, klarte dann auch endlich der Himmel wieder auf und die Sonne kam heraus. Der Sportsgeist aller Teilnehmer wurde bis aufs äußerste gereizt und letzten Endes setzten sich die Kameraden aus Haßloch mit einem verdienten 10:7 gegen die Gäste durch. Trotz schlechten Wetters und kleinen Schrammen kann man doch festhalten: selten hat ein Fußball Spiel so viel Freude bereitet! Wir danken allen Teilnehmer und sehen uns ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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