10.05.2011
Am Samstag, den 07.05.2011, also einem Tag vor dem 8.Mai, dem sogenannten "Tag der Befreiung", für uns der Tag der Schande, des Grauens und des Verbechens, trafen sich rund 20 junge Aktivisten aus der Vorder- und Südpfalz zum Säubern von 4 Gefallenendenkmälern und anschließendem Gemeinschaftsabend. Schon am Treffpunkt angekommen bemerkten wir einige neugierige Männer mit "ganz unauffälligen Sonnenbrillen". Es dauerte nicht lange, bis zwei Einsatzwagen der Polizei mit einer Hundestaffel eintrafen. Und das alles nur wegen einem gemeinschaftlichen Tag, an dem sich junge Aktivisten zum Reinigen von Denkmälern, Eis essen, Baden und zum Grillen verabredeten? Leicht übertrieben empfanden wir den Aufmarsch der Polizei, für diese jedoch schienen wir eine so große Gefahr zu sein, daß sie einer Gruppe der jungen Aktivisten durch die halbe Pfalz folgen würden. Als wir mit 3 Mädel, 2 Jungs und 2 Kindern am Zielort ankamen, immer noch die zivilen Polizisten im Schlepptau, forderten diese uns mehrmals auf, den Wald und somit das Denkmal zu verlassen und drohten gar, uns "abzuräumen", wenn wir dieses Denkmal hier wirklich reinigen werden. Da am Rande des Denkmals eine Familie aus Osteuropa mit ihren Kindern Geburtstag feierte und unseren Bemühungen recht wohlwollend gegenüber stand, schienen die Beamten in Zivil etwas in ihre Tatendrang gehemmt. Wir allerdings begannen mit unserer Arbeit und ließen uns nicht unterkriegen, denn wir wussten, wir sind im ...
...weiter08.05.2011
In der nacht vom 7. auf den 8. Mai haben Unbekannte an den vom "Lions Club" gestiffteten Ortseingangsschildern Haßloch`s die oberschlesiche Partnerstadt Wołczyn mit dem deutschen Namen überklebt. Haßlochs Partnerstadt Konstadt im deutschen Osten liegt etwa 12 km von Kreuzburg und 70 km von Breslau entfernt. Gerade am 8. Mai, dem Tag der Niederlage und nicht dem Tag sogenannten Tag der Befreiung - denn befreit wurden wir Deutschen nur von Haus, Leben und Heimat - möchten Nationale Sozailisten auf das Vertriebenenschicksal im deutschen Osten von 1945 aufmerksam machen. Aus diesem Grund überklebten junge Deutsche 5 Ortseingangsschilder in Haßloch und hängten ein Transparent mit den Spruch "8.Mai 1945 - Tag der Befreiung?" an einer Brücke Richtung Iggelheim, um symbolisch auf die völkerrechtswidrig abgetrennten Ostgebiete hinzuweisen. 1. Was bedeutet der 8. Mai eigentlich? Das Wichtigste zuerst: 12 Millionen Deutsche werden mit dem 8. Mai zu Kriegsgefangenen. Die Sieger machen dabei aus ihrer Einstellung gegenüber den Deutschen keinen Hehl: "Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation." 2. Das Mißverständnis vom 8. Mai: KEIN KRIEGSENDE - Kein Ende der GEWALT Die offiziellen Kampfhandlungen enden erst am 8. Mai 1945, weil Stalin, Roosevelt und Churchill seit 1943 jede Art von Verhandlungen über einen Waffenstillstand ablehnen und Deutschland bis zur "bedingungslosen Unterwerfung" (unkonditional surrender) ...
...weiter07.05.2011
Anlässlich des sich am Sonntag zum 66.mal jährenden 8.Mai 1945 und der Kapitulation des deutschen Reiches fand in Neuhofen eine Verteilaktion statt. Es wurden 500 CDs und Flugblätter verteilt, die Neuhofens Bürger über die alliierten Kriegsverbrechen und das erlittene Unrecht der deutschen Bevölkerung nach Kriegsende aufklären sollen. Auf der CD wurde ein Video dargeboten, das sich thematisch mit dem Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung durch die rote Armee in Nemmersdorf befasste. Nemmersdorf in Ostpreußen, heute (Oblast Kaliningrad) war eines der ersten Dörfer in Deutschland, die im 2.Weltkrieg von der Roten Armee eingenommen wurden. Nachdem die Wehrmacht das am 21. Oktober 1944 gegen sieben Uhr früh durch sowjetische Truppen besetzte Nemmersdorf wenige Stunden später zurückerobert hatte, fanden die deutschen Soldaten mindestens 23 erschossene Zivilpersonen vor – in der Mehrzahl Frauen und Kinder. Die Ermordung dieser Menschen, deren genaue Umstände bis heute nicht aufgeklärt werden konnten, gilt als das erste dokumentierte Verbrechen der Roten Armee auf deutschem Boden und wurde in Deutschland als Massaker von Nemmersdorf bekannt. Nemmersdorf steht hierbei nur symbolisch für den tausendfachen Mord an deutschen Zivilisten, die millionenfache Vergewaltigung deutscher Frauen durch einfallende Bolschewisten und die hunderttausendfache Vertreibung deutscher Familien aus ihrer Heimat! Der 8.Mai 1945 war für die Deutschen ein Tag der Befreiung! Es war die Befreiung ...
...weiter04.05.2011
Auf den Weg zur 1. Mai Demonstration des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ in Heilbronn versammelten sich spontan ca. 100 Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region und angrenzenden Regionen zu einer Kundgebung auf dem Mannheimer Bahnhofsvorplatz.Auf den Weg zur 1. Mai Demonstration des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ in Heilbronn versammelten sich spontan ca. 100 Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region und angrenzenden Regionen zu einer Kundgebung auf dem Mannheimer Bahnhofsvorplatz. Mit verschiedenen Transparenten zum Arbeiterkampftag und der drohenden Fremdarbeiterinvasion nahmen die Aktivisten vor dem Hauptbahnhof Aufstellung. Ein Redner machte immer wieder per Megaphon Durchsagen an die Durchreisenden sowie Zuschauer. Durch bengalische Feuer und Rauchbomben wurde die etwa 20minütige Aktion untermauert. Von Polizei und der Mannheimer Antifa war wenig bis nichts zu sehen. Am Vortag zum 1. Mai verteilten Aktivisten der Pfalzpatrioten auf dem Mannheimer Maimarkt 2.500 Flugblätter der Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ und machten damit nochmals auf die ab dem 1. Mai einsetzende Fremdarbeiterinvasion aufmerksam. Der Mannheimer Maimarkt ist die größte regionale Verbraucherausstellung Deutschlands, die immer am letzten Samstag im April beginnt und elf Tage andauert. Der traditionell letzte Tag ist der Maimarktdienstag. Quelle: www.ab-rhein-neckar.de ...
...weiter27.04.2011
In den letzten Tagen vor der 1. Mai Demonstration in Heilbronn haben nochmals Aktivisten im Zuge der Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ im kompletten Rhein-Neckar Gebiet Flugblätter verteilt und Kampagnenaufkleber verklebt. In Worms verteilte der örtliche NPD-Kreisverband in den letzten Wochen über 10.000 Flugblätter. In der Vorderpfalz waren vorwiegend Klebeaktionen zu verzeichnen. Hervorzuheben sind hier die Orte Neuhofen, Speyer und Hassloch. In der Südpfalz kam es im Raum Zeiskam und zur Verbrauchermesse in Landau zu Verteilaktionen. Dem standen die Aktivisten aus Ludwigshafen nach, welche mehrmals Verteilaktionen durchführten. Auch in Mannheim wurde punktuell das Kampagnenflugblatt an Haushalte verteilt. Im Anschluss an die Kundgebung vom 21.04.2011 in Lampertheim kam es noch zu einer Verteilaktion vor dem Mannheimer Ikea. Wenige Tage später brachten nochmals Aktivisten des Mannheimer NPD-Kreisverbandes 2.000 Flugblätter ins Volk im südhessischen Lampertheim. Allgemein führten in Südhessen freie Aktivisten der NS Ried immer wieder Verteil- und Klebeaktionen zum diesjährigen 1. Mai durch. Auch im Raum Schwetzingen und Sinsheim beteiligten sich die Gruppen Freie Bewegung Baden und Freie Nationalisten Kraichgau an verschiedenen Aktionen bzw. führten selbst Verteilaktionen durch. Am kommenden Freitag wird noch eine Kundgebung im Zuge der Kampagne vor dem Spiel zwischen dem 1. FCK und St. Pauli am Hauptbahnhof um 18.00 Uhr in Kaiserslautern stattfinden, zu der wir nochmals alle ...
...weiter20.04.2011
Nach der erfolgreichen Infoveranstaltung des nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1.Mai in Ludwigshafen geht es in Speyer weiter.Nach der erfolgreichen Infoveranstaltung des nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1.Mai in Ludwigshafen geht es in Speyer weiter. In den späten Nachmittagsstunden des 9. April verteilten junge Aktivisten der AN Vorderpfalz im Stadtgebiet Speyer und in mehreren Wohngegenden mehrere hundert Flugblätter zum Thema “Fremdenarbeitinvasion stoppen”. Dabei kam es zu einigen Diskussionen mit interessierten Bürgern, welche offensichtlich noch nicht über die bevorstehende Gefahr aufgeklärt wurden. In der Nacht des 16.Aprils machten sich erneut junge Aktivisten der AN Vorderpfalz auf den Weg, um die Bevölkerung in Speyer weiterauf über die zukünftige Fremdarbeiterinvasion zu informieren. Hierbei wurden nochmals tausend Flugblätter verteilt. Dies war der Startschuss für die letzten 2 Wochen. Weitere Aktionen zum Kampagne werden folgen. Quelle: http://logr.org/autonomenationalistenvorderpfalz / www.01mai2011.de ...
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