31.12.2012
Nachfolgend möchten wir einen Überblick über unser politisches Wirken im Jahr 2012 geben und alle für die Region wichtigen Themen des letzten Jahres noch einmal auflisten. Januar: Das Jahr startete mit der Kundgebungsfahrt durch die Vorderpfalz und der Rednerveranstaltung in Ludwigshafen zum Thema: “Raus aus dem €”. Auch Anfang 2012 wurden die Preise bei der VRN erhöht und die NPD protestierte dagegen. Februar: Im Februar unterstütze der Kreisverband den Landtagswahlantritt der NPD-Saar und Frank Franz setzte sich für die Direktwahl des Bundespräsidenten ein. Auch beim politischen Aschermittwoch an der Saar und beim Trauermarsch in Dresden waren Kameraden aus der Region anwesend. März: Die FN-Kraichgau veranstalten ihre Mahnwache gegen Kinderschänder in Sinsheim. Vor 114 Teilnehmern sprechen Holger Apfel, Daniel Knebel und Jan Jaeschke. Die Polizeistrukturreform der grün-roten Landesregierung verärgert das Volk. Die NPD setzt sich für den Volkswillen ein. Und in Mannheim soll ein ganzer Stadtteil in “little Istanbul” umbenannt werden. April: Im Zuge der Mobilisierung zum 1. Mai zeigt sich, wie sehr heimattreue Bürger verfolgt werden. Auf der Neckarau wurde ein Mitglied der NPD durch die Antifa ...
25.12.2012
Wofür gehen wir auf die Straße? Weshalb verteilen wir tausende Flugblätter? Welchen Zweck haben Aufkleber und Plakate? Aus welchem Grund fahren wir hunderte Kilometer durch die Lande, um eine Demonstration zu unterstützen? Antwort: Wir möchten dem Bürger unsere Weltanschauung und Ziele näher bringen! Im Jahr 2012 konnten die Aktivisten (nicht nur in Rheinland-Pfalz) ein um das andere Mal hautnah erfahren, wieviel „Erfolg“ die klassischen Werbemethoden noch haben. Immer wieder wurde festgestellt, daß die Teilnehmerzahlen sinken und die Akzeptanz bei der Bevölkerung schwindet. Dafür gibt es natürlich verschiedenste Gründe. Aber: Problem erkannt. Problem gebannt! In der Öffentlichkeitsarbeit sind kleinere Aktionen nicht nur einfacher durchzuführen, sondern benötigen auch weniger Aktivisten bei der Durchführung. Schon mit 2-3 Kameraden in ordentlicher Kleidung ist man flexibel, kann spontan den Ort wechseln und vor allem den Bürger persönlich ansprechen. Wer in seiner Heimat trotzdem lieber persönlich unerkannt bleiben mag, trägt einfach z.B. eine Tiermaske, den Ruprechtkittel, oder schießt die Fotos und schon kann man kreativ für Aufmerksamkeit sorgen. Rundet diese Aktion noch ein aktueller Weltnetzartikel mit ansprechendem Foto ab, ist der langfristige Erfolg nur eine Frage der Zeit! Darum ist es auch nur eine logische Konsequenz, daß Freie Kräfte und JN gemeinsam während der Vorweihnachtszeit einige Aktionen auf den ...
23.12.2012
Trotz deutschlandweiter Mobilisierung lediglich 300 Teilnehmer Gerade einmal 300 Anarchisten beteiligten sich am 22.12. an der vom anarchistischen Netzwerks Südwest organisierten Demonstration in Mannheim unter dem Motto: "There is no alternative - Kapitalismus überwinden!". Mobilisert wurde bundesweit - u.a. fuhren Busse aus Bochum und Freiburg. Auch Teilnehmer aus der Schweiz hatten sich angekündigt. Auf linken Netzseiten lügt man sich selbst in die Tasche und spricht von bis zu 700 Teilnehmern. Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot startete der Demonstrationszug bei regnerischen Wetter am Mannheimer Hauptbahnhof und lief dann um die Quadrate am Schloss vorbei Richtung neuen Messplatz. Die Stadt Mannheim hatte zuvor in einem 33-seitigen Auflagenbescheid diese Route festgelegt. Anscheinend waren die Organisatoren nicht in der Lage, rechtlichen gegen diesen Auflagenbescheid vorzugehen.Somit führte die Wegstrecke fast ausschließlich durch menschenleere Straßen.Artikel des Mannheimer Morgen zur DemonstrationTwitter des Arnachistischen Netzwerks SüdwestWährend der Demonstration kam es immer wieder zu Rangeleien zwischen Demonstrationsteilnehmern und der Polizei.Am Abend fand dann noch eine Volksküche und eine Party unter dem Motto "Tanzen für die Anarchie" im städtisch mitfinanzierten autonomen Zentrum "JUZ Friedrich Dürr" ...
21.12.2012
Es sind überwiegend Armutsflüchtlinge aus Osteuropa welche es in unaufhaltsamen Strömen in die Stadtteile Neckarstadt, Innenstadt und Jungbusch zieht. Derzeit sind es etwa 200 jeden Monat. Damit hat Mannheim den höchsten Anteil an neu eingereisten Bulgaren und Rumänen pro hunderttausend Einwohner in ganz Deutschland. Diesen traurigen Rekort hält die Quadratestadt noch vor Berlin, Dortmund und Duisburg. Geprägt ist das Leben der Einwanderer hier dann durch Mietwucher, Schwarzarbeit, Glücksspiel, Kriminalität und Prostitution. Besser geht es den Einwanderern hier also bei weitem nicht. Statt dessen werden die betroffenen Stadtteile herunter gewirtschaftet und damit auch die Lebensqualität der Einheimischen verschlechtert. Es gibt also auf allen Seiten nur Verlierer. Von der Einwanderung profitiert niemand. Nicht die Einwanderer und erst recht nicht die Bürger Mannheims. Wir berichteten nun schon mehrfach darüber, zuletzt durch ein Kommentar unseres Kreisvorsitzenden Jan Jaeschke. In der vergangenen Woche war das Thema nun auf der Tagesordnung des Hauptausschuss des Gemeinderats. Doch wer hoffte, dass endlich die Ursache des Problems angegangen wird, vor allem nachdem OB Kurz bereits vor Wochen ein Einsehen hatte und mehr Polizeipräsenz in Mannheim forderte, wurde von dem Ergebnis der Tagung enttäuscht. Nicht gegen die für alle Beteiligten unwürdige Masseneinwanderung und die daraus resultierenden Zustände in Mannheim sprach sich ...
17.12.2012
Während die erste Abstimmung im Stadtrat von Eppelheim noch mit sieben zu sieben Stimmen den Förderantrag ablehnte, stimmte der Stadtrat nun jenem Antrag zu. Auch die Stadt Schwetzingen stimmte diesem Antrag bereits zu. Es geht um den Förderantrag für die Verlängerung der Straßenbahnlinie 22 von Heidelberg über Eppelheim und Plankstadt bis an den Schwetzinger Bahnhof. Ganze 36Mio. Euro soll das Projekt kosten und nach dem Willen des Antrages, der selbst schon 29 567 Euro kosten wird, zu 80% von Bund und Land bezuschusst werden. Doch ist dieses Straßenbahnprojekt überhaupt sinnvoll? Derzeit gibt es bereits gut ausgebaute Buslinien von Schwetzingen bis Heidelberg. Einen Bedarf für diese zusätzliche Verkehrsanbindung gibt es also nicht. Zudem musste gerade Schwetzingen, wie viele Städte des Rhein-Neckar-Kreises, in den letzten Wochen sehr viele Baumaßnahmen ertragen. Nun eine neue Bahnlinie zu bauen würde die Nerven der Bürger nur weiter strapazieren. Außerdem bleibt nach wie vor die auch im Eppelheimer Stadtrat angesprochene Frage der Betriebskosten. “In Kirchheim führen jetzt die modernsten Bahnen an leeren Geschäften vorbei.” erklärte zu dem Thema noch bei der ersten Stadtratssitzung ein Vertreter der Eppelheimer Liste, laut RNZ. Gründe, das Projekt kritisch zu sehen gibt es also genug. Jener kritischen Haltung schließt sich auch die NPD Rhein-Neckar an. Wir fordern die Bürger der betroffenen Orte direkt zu diesem Thema zu befragen und vorher ...
15.12.2012
Dieser Weihnachtsmann ist nicht rot gekleidet. Er sieht nicht aus, wie der aus der Cola Werbung und ruft nicht mit angelsächsischem Akzent „Ho-ho“. Er trägt seine Rute nicht, um Kinder damit zu züchtigen, wie man uns heute weismachen will. Sondern als Symbol der Fruchtbarkeit, des Glückes und der Kraft. Mit dieser werden die Kinder höchstens berührt, um ihnen eben dieses Glück zu wünschen. Natürlich stecken in seinem Jutesack keine Geschenke, welche 2 Monatslöhne der Eltern (oder der JN) verschlungen haben, sondern kleine, leckere Äpfelchen in mit Lebensrunen bestickten Jutesäckchen für die Kinder mit Informationsmaterial für die Eltern (zum Thema Volksgemeinschaft!). Aber modern ist unser Weihnachtsmann auch: eine Schulhof-CD für die Großen wird ebenfalls verteilt. Doch wer unserem Ruprecht als besonders hektisch ins Auge fällt und vor lauter Kaufrausch und Konsumwahn die Ruhe und Besinnlichkeit zunichte macht, der erhält von ihm einen 0 Euro-Schein. Gerne wird dieser auch angenommen, glaubte der Empfänger wohl, noch mehr Bares zum Betäuben des Kaufzwanges zu erhalten. So manchem Volksgenossen wird der Text auf der Rückseite hoffentlich zu denken gegeben haben, in welcher Lage sich sein Land und Volk befinden. An diesem Tag hat der Ruprecht aber noch einiges vor! Denn er ist wahrlich kein Knecht, wie manch Pfaffe gerne behauptet, sondern ein stolzer Diener seines Volkes! Und so muß er gleich danach von Speyer aus ...
15.12.2012
In den frühen Morgenstunden des 24. November führten Aktivisten der “Heimattreuen Bewegung Bergstrasse/Odenwald” eine Verteilaktion aus, indem mehre Plakate mit der Aufschrift ”Gewalt stoppen. Israel mordet” im Bereich von Weinheim bis nach Fürth aufgehängt wurden. In den frühen Morgenstunden des 24. November führten Aktivisten der “Heimattreuen Bewegung Bergstrasse/Odenwald” eine Verteilaktion aus, indem mehre Plakate mit der Aufschrift ”Gewalt stoppen. Israel mordet” im Bereich von Weinheim bis nach Fürth aufgehängt wurden.Der Hintergrund zu dieser Aktion war der Kampf im Gazastreifen zwischen den Israelis und den Palästinänzern,da dadurch der Weltfrieden sehr stark beeinträchtigt wird und dies nicht sein sollte. Quelle: Heimattreuen Bewegung Bergstrasse/Odenwald ...
11.12.2012
Der Ludwigshafener Kämmerer hat heute dem Stadtrat den Doppelhaushalt für die Jahre 2013 und 14 vorgestellt. Die Schulden werden auf insgesamt 1,2 Milliarden Euro anwachsen. Das Defizit beträgt lasche 126 Mio. Euro. Der Ludwigshafener Kämmerer hat heute dem Stadtrat den Doppelhaushalt für die Jahre 2013 und 14 vorgestellt. Die Schulden werden auf insgesamt 1,2 Milliarden Euro anwachsen. Das Defizit beträgt lasche 126 Mio. Euro. Laut Kämmerer Dieter Feid sei es mehr als besorgniserregend, dass Ludwigshafen immer mehr Schulden macht, obwohl die Wirtschaftslage und die Steuereinnahmen gut seien. Die Stadt rechnet in den kommenden Jahren mit weiter steigenden Schulden. Der höchste Posten sind die Sozialausgaben. Wen wundert es dabei, daß Ludwigshafen einen besonders hohen Ausländeranteil hat... Quelle: www.infoportal24.org ...
10.12.2012
Es ist nebelig draußen und ziemlich kalt. Trotzdem zieht es einige volkstreue Deutsche hinaus ins Freie. Unter fachmännischer Anleitung eines Kameraden aus Norddeutschland hatten wir uns getroffen, um unsere Veranstaltungen im Südwesten in Zukunft noch professioneller gestalten zu können und eine Tradition der Jugendbewegung zu erlernen – das Trommeln. Theorie Bevor wir allerdings drauf los trommeln durften, erfuhren wir erst einmal einiges über den Aufbau, die Pflege und die Geschichte der Landsknechttrommel. Wie der Name ja schon sagt, ist das Instrument nach den Landsknechten des 16. und 17. Jahrhunderts benannt und erfüllte damals wichtige Funktionen. So galt sie als Motivation für die eigenen Leute, als Einschüchterung der Gegner, aber vor allem, als Ordnungs- und Kommunikationshilfe. Mit Hilfe verschiedener Signale wurden Marschrichtungen und Befehle an die Truppen weitergeleitet und so eine Orientierung im Schlachtengetümmel gegeben. Geziert wird die Landsknechttrommel von roten oder schwarzen Flammen auf weißem Untergrund und tragen damit die Farben des Reiches. In neuerer Zeit fand sie ihre Verwendung beim Militär und vor allem in der Jugendbewegung. Seit den frühen Zwanziger Jahren und bis heute gehört die Trommel fest ins Inventar der bündischen und nationalen Jugendbewegung. Stets wurden alte Marschstücke gepflegt und erhalten und teilweise schufen sich Gruppen ihre eigenen. Praxis Für uns galt ...
08.12.2012
Am 06.12.2012, dem Nikolaustag, fand die nun schon traditionelle Weihnachtsfeier der NPD Rhein-Neckar statt. Seit 2007 organisiert unser Kreisverband die Weihnachtsfeier bereits im mannheimer Raum. So war es auch in diesem Jahr. Trotz, oder gerade wegen der undemokratischen Debatte um ein NPD-Verbot fanden sich weit über 30 Mitglieder, Interessenten und Unterstützer aus Mannheim, Weinheim und Sinsheim im Lokal ein um gemeinsam einen besinnlichen Jahresabschluss zu erleben. Als Erfolgsmeldung für das ausklingende Jahr konnte unser Kreisvorsitzender Jan Jaeschke noch zwei neue Mitglieder zu beginn der Veranstaltung begrüßen. Diese werden im kommenden Jahr unsere soziale Heimatpartei tatkräftig bei der Bundestagswahl unterstützen. Es folgte ein Brauchtumsvortrag zu Weihnachten. In diesem wurde auch auf die germanischen Ursprünge dieses Festes eingegangen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserer Rubrik: Brauchtum. Während des Vortrages wurde selbst zubereitetes Weihnachtsgebäck, eine Spende aufmerksamer Unterstützerinnen, an die gespannt lauschenden Zuhörer verteilt. Nach einer kurzen Pause wendeten sich die Gesprächsthemen dann noch einmal dem aktuellen politischen Geschehen zu. Doch Jaeschke und ein in juristischen Sachen erfahrener Kamerad konnten alle Teilnehmer beruhigen: Eine legale Partei wie die NPD kann in einem Rechtsstaat nicht verboten werden! Doch gerade wegen des dreisten Versuches, welcher nichts geringeres als die Meinungsfreiheit selbst angreift, ...
06.12.2012
Wie die Zeitungen der Region dieser Tage ankündigen, werden die Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel der Region erneut teurer. Im Schnitt beträgt der Preisanstieg 3,3%. Auch das beliebte “Ticket 24 Plus” wird zum 01.01.2013 von der VRN abgeschafft. Damit wird der Weg zur Arbeit für viele Einwohner der Region wieder einmal teurer. Und sozial schwache Bürger werden weiter vom öffentliche leben abgehängt. Denn auch das Auto fahren wird bei den Benzinpreisen immer unbezahlbarer. Bereits zum 01.01.2012 wurden die Preise der öffentlichen Verkehrsmittel erhöht. Damals protestierte die NPD Rhein-Neckar zusammen mit dem Nachbarverband Vorderpfalz gegen die Preiserhöhung. Bereits damals forderten wir: “Ein starker Staat würde hier eingreifen und den Markt regulieren! Schlüsselindustrien wie z.B. Strom- und Wasserversorgung, öffentlicher Verkehr und Finanzen müssen wieder unter eigene Verwaltung gestellt werden! Doch die etablierten Parteien arbeiten genau in die entgegengesetzte Richtung. Sie selbst zerschlagen ohne Not staatliche Monopole wie die Bahn oder die Post. Sie vernichten die garantierten Sozialleistungen und wollen den Bürgern weiß machen, dass jeder für sich selbst zu sorgen hat oder dieses Verhalten gar “alternativlos” sei. Doch für jeden denkenden Menschen gibt es immer und zu allem Alternativen! Die Nutznießer solcher Lobby-Praktiken sind windige ...