20.09.2012
Am Samstag, den 15.09.2012, fand einmal mehr der bundesweite Aktionstag der sozialen Heimatpartei NPD unter dem Motto: “Raus aus dem Euro” statt. Dieses ist nun, nach der Entscheidung des Gerichtes für den ESM, um so aktueller. Entsprechend entschloss sich der Kreisvorstand, nicht wie am vergangenen Aktionstag eine zentrale Veranstaltung in der Region durchzuführen. Damals fand in Wiesloch eine Kundgebung unter dem Kampagnen-Motto statt. Nun rief die NPD Rhein-Neckar alle Mitglieder und Interessenten auf, in ihren Heimatorten selbstständig möglichst vielfältige Aktionen durchzuführen um die Bevölkerung des ganzen Kreises zu erreichen. Den Anfang zum Aktionstag machten unbekannte Kameraden, welche uns morgens bereits Bilder von Schriftzügen, mit Kreide auf die Straßen der Region geschrieben, schickten. Das Bild soll in Sinsheim entstanden sein. Weitere Aktionen dieser Art wurden uns aus Rauenberg und Malsch gemeldet. Am Nachmittag wurden in Sinsheim zudem mehrere Hundert 0€-Scheine in der Fußgängerzone an die Passanten verteilt oder unter die Scheibenwischer von geparkten Fahrzeugen geklemmt. Unterdessen war man aber auch im Norden des Kreisverbandes nicht untätig. Am Mittag startete unser Kreisvorsitzender Jan Jaeschke zusammen mit seinem Stellvertreter, dem Kreisorganisationsleiter Sebastian Fluder, in Weinheim zu einer Propagandafahrt mit dem Fahrrad. Wie unser Bild zeigt, es entstand auf der Etappe von Heddesheim nach Leutershausen, wurde an den ...
19.09.2012
Am 15. September trafen sich acht Jugendgemeinderatsmitglieder am Haßlocher Rathaus zu einer zweistündigen Reinigungsaktion. Ziel der Aktion war das Beseitigen von nationalen Aufklebern aller Art an Lampenmasten und anderen öffentlichen Einrichtungen. Unterstützt werden sie von Lothar Zwing, dem Vorsitzenden des DGB-Ortsverbands und Mitglied im Bündnis für Vielfalt und Toleranz, sowie drei externen Helfern. Nachdem der Jugendgemeinderat schon einmal eine Reinigungsaktion im Mai diesen Jahres nur mit sehr wenig eigenen Kräften durchführte, hatte man sich diesmal scheinbar externe Hilfe ins Boot geholt.Nur gebracht hat es auch diesmal wenig. Ein Aktivist aus Hassloch berichtete, daß schon nach zwei Tagen der komplette Innenstadtbereich sowie das Festgelände zum Andechser Bierfest mit nationalen Aufklebern verschönert worden sei. Da half auch nicht die neuartige Reinigungsmethode, welche in der Rheinpfalz vom 17.09.2012 näher beschrieben wurde: "Mit einer umweltfreundlichen und kostengünstigen Kombination aus Sonnenblumenöl und „Spüli” gehen die jungen Akteure dieses Mal gegen die klebenden Pamphlete vor. Ein weiterer Vorteil des neuen Mittels ist, dass die gereinigte Oberfläche glitschig bleibt und es damit für die Rechten schwieriger wird, gleich wieder neue Aufkleber anzubringen." Weitere geplante Anti-Rechts-Aktionen in Haßloch finden am kommenden Wochenende beim Andechser Bierfest statt. Unter dem Motto „Hände gegen ...
17.09.2012
In der Stadtratsitzung vom 10.09.2012 war das Hauptthema wieder einmal die Finanzen. Man konnte noch einmal hören, daß Ludwigshafen mit mehr als 1. Milliarde verschuldet ist. Die Fraktionen sämtlicher Parteien wiesen darauf hin, das dieser Zustand der Tatsache geschuldet ist, daß die Kommune die Sozialausgaben zu zahlen haben, welche ihnen durch den Bund aufgetragen wurde. Was in diesem Fall auch klar zu beachten ist, ist das in Bundes- und Landesregierung die gleichen Parteien sitzen wie im Stadtrat und sich trotzdem gegenseitig die Kosten zugeschoben werden. In Punkt 5 der Tagesordnung wurden der Nachtragshaushalt für 2012 beschlossen. Dies ist nötig, wenn der reale Haushalt von der Planung in erheblicher Höhe abweicht. Dieses Mal mussten die Einnahmen ins Plus verändert werden, denn die Stadt hat durch Erhöhung der Gewerbesteuer gut 20 Millionen Mehreinnahmen erwirtschaftet als erwartet. Dies bedeutet aber nur, dass etwas weniger Schulden gemacht werden wie ursprünglich geplant. Mit diesem „guten“ Ergebnis im Rücken hat der Stadtrat auch beschlossen, eine integrierte Leitstelle nach den vorgaben des Landes in Ludwigshafen neu zu bauen. Es sollen 8 Leitstellen in Rheinland-Pfalz eingerichtet werden, von denen aus Rettungs- und Feuerwehrkräfte koordiniert werden sollen. In Ludwigshafen ist dann die Leitstelle für die ganze Vorderpfalz. Dieses Prestigeprojekt kostet insgesamt 11,4 Mio. Euro, die sich das Land mit 6 Mio. Euro und betroffenen Kommunen mit 5,4Mio. Euro teilen. Auf ...
15.09.2012
Vom 7. bis 17. September geht in Bad Dürkheim in der Pfalz alles oder auch nichts mehr. Es gibt kein Schieben und kein Halten mehr. Denn hier wird der 596ste Dürkheimer Wurstmarkt gefeiert. Mit über 600.000 Besuchern gilt es als das größte Weinfest auf der Welt. Dabei hat Bad Dürkheim an der Deutschen Weinstraße gerade einmal 20.000 Einwohner. Schon am ersten Wochenende zeigen sich in diesem Jahr viele Standbetreiber sehr zufrieden und sprechen von einem Andrang wie lange nicht mehr. Da auch immer wieder viele Nationalgesinnte den Dürkheimer Wurstmarkt besuchen, möchten wir hier einmal die Entstehungsgeschcihte diesen erläutern. Ursprung des Dürkheimer Wurstmarkt Im 15. Jahrhundert wurde auf dem Michelsberg, einem früher bedeutenden Wallfahrtsort bei Bad Dürkheim, der Michelsmarkt abgehalten, zu dem Kaufleute und Wallfahrer von überall herbei strömten. Steigende Wallfahrerzahlen zogen immer mehr Bauern und Winzer aus der Umgebung an, die ihre landwirtschaftlichen Produkte mit Schubkarren auf den Michaelsberg transportierten und den Pilgern dort vor allem Wein aus der Pfalz, Wurst und Brot anboten. Auch Händler, Gaukler und Musikanten fanden sich ein, so dass allmählich ein reges Markttreiben entstand. Bald erlangte der neue Markt eine überregionale wirtschaftliche Bedeutung. Im Jahre 1449 erließ der Abt des am Gebirgsrand oberhalb Dürkheims gelegenen Klosters Limburg eine erste Marktordnung und wandelte den Markt in ein öffentliches ...
09.09.2012
Die Stadt Mannheim kommt einfach nicht zur Ruhe. In den letzten Tagen beschäftigte sich die Stadt mit der Einwanderungswelle aus Osteuropa und der damit verbundenen Sicherheitslage in den Stadtteilen Innenstadt, Jungbusch und Neckarstadt-West. Nun führte heute eine Demo von Kurden nach Mannheim. Diese startete in Straßburg und war schon eine größere Strecke durch das Ländle unterwegs. So waren Karlsruhe, Bruchsal, Ketsch, Brühl, St.Leon und Reilingen bereits Anlaufpunkt der Demo. Gestern sollte die letzte Etappe von Hockenheim in die Quadratestadt führen. Doch so weit kam es nicht mehr. Wie einige Medien aus der Region berichten, rasteten die Demoteilnehmer in einem Waldstück nahe dem Mannheimer Ortsteil Rheinau. Dort kam es gegen 16:30 zu Auseinandersetzungen. Grund waren zwei Fahrzeuge mit türkischen Insassen, von welchen sich die Kurden provoziert fühlten und die PKW kurzerhand angriffen. Als kurdische Demoteilnehmer Pflastersteine aus einem Auto holten, griff die Polizei ein und beendete die Demo. Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. “Nachdem die tumultartige Lage bereinigt war, fanden die Einsatzkräfte in dem Versorgungsfahrzeug, einem DB Sprinter, weitere Wurfgeschosse und weitere nach dem Versammlungsgesetz verbotene Gegenstände wie Stangen, eine Machete und ein in einer Antenne eingebrachten ca. 2 cm langen spitzen Dorn. In einem weiteren mitgeführten Begleitfahrzeug wurden ebenfalls diverse Wurfgeschosse aufgefunden.Die ...
09.09.2012
Eigentlich sollte es ein kurdisches Kulturfest in Mannheim werden. Doch am Ende wurden 80 Polizisten verletzt, einer davon schwer und es gab 31 Festnahmen. Zu dem Kulturfestival waren rund 40 000 Kurden aus ganz Europa nach Mannheim gekommen. Über Stunden hätten sich rund 2.500 gewalttätige oder gewaltbereite Kurden und 600 Polizisten auf dem Maimarktgelände gegenübergestanden. Die gewalttätigen Ausländer wurden von vielen tausend weiteren Veranstaltungsbesuchern lautstark unterstützt. Man habe „keine Chance“ gehabt, die Situation zu beruhigen, sagte der Polizeisprecher. Aus diesem Grund zog sich die Polizei vom Maimarktgelände zurück. Im Videoaufruf zum "Kulturfestival" in Mannheim wird offen der militärische Kampf der Kurden propagiert. Auslöser der Ausschreitungen war laut Polizei ein 14-Jähriger, der mit der Fahne der in Deutschland verbotenen PKK auf das Festival-Gelände wollte. Ordnungskräfte des Veranstalters hätten versucht, ihn daran zu hindern. Als das misslungen sei, hätten sie die Polizei zu Hilfe gerufen. Daraufhin seien die Beamten plötzlich von mehreren Besuchern angegriffen worden. Wie bei Kurdenausschreitungen üblich werden Kinder mißbraucht, um sich vor dem Zugriff der Polizei zu schützen oder wie in diesem Fall, Fahnen der PKK aufs Festgeländer zu schmuggeln. Im Zuge der Ausschreitungen wurden 80 Polizisten verletzt, davon einer schwer. Die meisten ...
07.09.2012
Und übernimmt damit eine NPD-Forderung! Was veranlasst den SPD-Oberbürgermeister zu dieser Aussage? Wie der Mannheimer Morgen berichtet, leidet die Stadt Mannheim an einer erdrückenden Einwanderungswelle aus Osteuropa. So wird in der Zeitung eine Bewohnerin der Neckarstadt mit folgenden Worten zitiert: “Wir trauen uns hier kaum mehr auf die Straße!” In die Stadtteile Neckarstadt-West, Innenstadt und Jungbusch sind alleine im Juli 3000 Bulgaren und 2300 Rumänen eingewandert! Soweit jedenfalls die offiziellen Zahlen. Wie hoch die Dunkelziffer liegt, ist eine ganz andere Sache. Denn selbst der Mannheimer Morgen schreibt: “Wie viele wirklich hier sind, weiß keiner so genau. Mit Sicherheit aber mehr als registriert…” Weiter heißt es: “Beispielsweise hat sich die Zahl der Gewerbeanmeldungen von bulgarischen und rumänischen Migranten in den letzten fünf Jahren von circa 300 in 2007 auf derzeit 1800 versechsfacht: “Häufig handelt es sich um Scheinselbstständige, die mit Stundenlöhnen von zwei bis drei Euro ausgebeutet werden”, berichtet Eberle.” Nun werden bereits 80% der Gewerbeanträge abgelehnt. Viele der “Einwanderer” sind laut Zeitung Armutsflüchtlichge. Sie stellen weder eine Bereicherung für uns dar, noch verbessern sie damit ihr eigenes Leben. Fast alle Bettler sind in Mannheim inzwischen Bulgaren oder Rumänen. Ihr Leben ist geprägt von Mietwucher, Schwarzarbeit, ...
06.09.2012
Das Juso und SPD – Mitglied Claus-Georg Nolte verdächtigte in einem Facebook-Beitrag die Schifferstädter Feuerwehr, nationale Aufkleber und Plakate geklebt zu haben. Die Schifferstädter Feuerwehr fühlt sich nun den schlimmsten Verdächtigungen ausgesetzt, die einem BRD-Demokrat entgegengebracht werden können. Nun hat sich auch noch Bürgermeisterin Ilona Volk (Grüne) in die Diskussion eingemischt. Was war geschehen? Als Claus-Georg Nolte vor etwa 14 Tagen auf dem Weg ins Schifferstadter Schwimmbad war, fielen ihm in der Nähe des Schulzentrums ein paar nationale Aufkleber auf, welche er dann auch gleich entfernte. Auf dem Rückweg vom Schwimmbad traute er seinen Äugelein nicht, da an mehreren Stellen neben den Aufklebern auch noch unzählige nationale Plakate angebracht wurden. Und da in unmittelbarer Nähe die Freiwillige Feuerwehr Schifferstadt übte, können dann nach Noltes Logik ja nur die das gewesen sein. Daraufhin schrieb der 26jährige Jungsozialist Nolte auf die Facebook-Seite der SPD Schifferstadt: "Kann es sein, dass wir ein Nazi-Problem in Schifferstadt haben, vielleicht sogar bei der Freiwilligen Feuerwehr?" Mit der Bemerkung, "die Jungs von der Feuerwehr übten an den Bushaltestellen, die mitunter am stärksten zugekleistert waren", suggeriert er, die Feuerwehr hätte etwas mit den Plakaten zu tun. Nolte schreibt weiter: "Der Zusammenhang zwischen ...
02.09.2012
Am Mittwoch (29.08.2012) fand in Mannheim eine große Verteilaktion statt. Dabei wurden unter anderem vom stellv. Kreisvorsitzenden Silvio Waldheim, der zur Landtags- und Bundestagswahl in Mannheim Kandidat der sozialen Heimatpartei war, und unserem Kreisvorsitzenden Jan Jaeschke die 0€-Scheine an die Bürger verteilt. Einer der Orte für die Aktion war der Marktplatz im Stadtteil Rheinau. Aber auch in anderen Bereichen Mannheims wurden Flugblätter der NPD verteilt. So war z.B einer der Schwerpunkte die Vogelstang. Aber auch andere Werbemittel der NPD kamen zum Einsatz. Wie etwa die “Raus aus dem Euro”-Postkarten. Weiterer Schwerpunkt der großen Verteilaktion dieses Tages war der Ortsteil Seckenheim. Außerdem wurde uns später gemeldet, dass einige Kameraden sich auch in der NPD-Hochburg Rauenberg zu einer Verteilaktion trafen. Am Ende des Tages blieb das Fazit, dass das Informations material der sozialen Heimatpartei NPD auch in Mannheim überall gut ankam. Oft konnten die Verteiler mit den Bürgern ins Gespräch kommen und die volksfreundlichen Standpunkte der Nationalen vertiefen. Zum Wochenanfang wurden bereits in Weinheim Flugblätter verteilt. Auch in die Briefkästen der Gemeinde Heddesheim fanden einige hundert Flugblätter ihren Weg. Damit steht die erfolgreiche Sommeroffensive des Kreisverbandes Rhein-Neckar kurz vor ihrem Ende. Angefangen hatte sie mit dem 1. Mai in Mannheim-Neckarau. Zur Sommeroffensive gehörten unter anderem die ...
28.08.2012
Die Benzinpreise gehen immer weiter in die Höhe. Wärend wir uns im Frühjahr noch über das Erreichen der “1,50€/Liter-Marke” für Super aufgeregt haben, wären wir nun, einige Monate später, bereits froh für diesen Preis tanken zu dürfen. Für 1,50€ bekommt man in der Metropolregion Rhein-Neckar nicht einmal mehr einen Liter Diesel. Wärend Super durchaus einmal 1,77€/Liter kostet. E10 als Alternative ist hierbei erst gar nicht aufzuführen. Mal von der Wirkung auf die Fahrzeuge abgesehen, für ältere Autos wird sogar offiziell vom tanken dieses Kraftstoffes abgeraten, hat Herr Minister Niebel (FDP) durchaus recht wenn er wegen steigender Agrarpreise und Dürren einen sofortigen Verkaufsstopp fordert. In diesem Punkt ist dem FDP-Mann auch einmal recht zu geben. Doch ist es für einen “Entwicklungsminister” und im Allgemeinen für unsere Gesellschaft schon traurig, wenn erst jetzt erkannt wird, dass es nicht gut sein kann Essen durch den Tank zu jagen! Unterdessen kündigte auch der Bauernverband steigende Lebensmittelpreise an. Diese würden aber auch ohne Dürren und E10 steigen. Denn fast nichts mehr, was auf unseren Tellern landet, muss heute nicht über weite Strecken transportiert werden. Hier schlagen die hohen Benzinpreise wieder zu Buche! Darum geht dieses Thema auch alle an, die selbst kein Auto fahren. Doch diese Entwicklung ist nichts neues. Bereits im Frühjahr schrieb ich ...
28.08.2012
Die Eurokrise nimmt immer drastischere Züge an. Wie die “Deutschen Wirtschaftsnachrichten” berichten, ist Griechenland insolvent trotz Rettungsmaßnahmen und Portugal verkaufte sein gesammtes Gold um vorrübergehend Zahlungsfähig zu bleiben. Aber auch Spanien kann seine Schulden nicht mehr zahlen. Auch auf unseren Rhein-Neckar-Kreis hat die Krise auswirkungen. So berichtet der “Mannheimer Morgen”, dass der Kraftwerksbauer Alstom für 400 seiner 2000 Arbeiter nun Kurzarbeit beantragt. Alstom hatte die letzte Phase der Kurzarbeit erst im Februar beendet. Doch nicht nur Mannheim ist betroffen. Auch die Eberbacher Schmitt-Tische mussten dieser Tage einen Insolvenzantrag stellen. Wie die “Rhein-Neckar-Zeitung” berichtet, geschah dies trotz der Tatsache, dass die Auftragsbücher des Unternehmens voll seien. Damit sind die Arbeitsplätze von 100 Eberbachern bedroht. Was dem Ort weiter schaden wird, der als einer der wenigen Gemeinden in der Rhein-Neckar-Region einen Bevölkerungsrückgang aufweißt, wie die Zeitung in einem anderen Bericht vermeldet. Mit zusammen 500 betroffenen Arbeitern stehen diese zwei Beispiele sinnbildlich für die vielen kleinen Unternehmen in der Region denen es nicht besser geht. Gerade der Mittelstand wird von der Krise getroffen. Deshalb fordert die soziale Heimatpartei NPD auch: “Nicht die Banken, sondern die Bürger entlasten!” Denn der Mittelstand ist immer noch ...