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Rhein-Main

20.05.2013

JN Kongress im Lahn Dill Kreis durch­geführt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gestärkt in die Zukunft: Am 11.05.2013 trafen sich die Mitglieder der JN Hessen, um den Landes­kongress für das Jahr 2013 abzuhalten. Nach der Begrüßung durch den JN-Landes­vorsitzenden Martin Braun folgte eine Begrüßungsrede vom NPD-Landes­vorsitzenden Daniel Knebel. Anschließend hielt der Landes­vorsitzende der JN-Hessen, Martin Braun, seinen Rechen­schafts­bericht. Mit Bildern und Videos wurden alle Aktionen des vergangen Jahres vorgestellt, u.a. ein Fackel­marsch, ein Zeltlager, Verteilak­tionen und bundesweite Demoteil­nahmen. Danach folgte die Neuwahl des Landes­vorstandes. Martin Braun wurde im Amt des Landes­vorsitzenden einstimmig bestätigt. Zu den stell­vertretenden Landes­vorsitzenden wurden Thassilo Hantusch und Stefan Jagsch (gleich­zeitig Schatz­meister) gewählt. Drei Besitzer runden den Landes­vorstand ab. Der neue Vorstand will den bereits einge­schlagenen Weg des Struk­turausbaus fortsetzen und mit eigenen Aktionen in Hessen Akzente setzen. Im Anschluss an den JN-Kongreß fand eine Redner­veran­staltung mit dem Motto „Gemeinsame Wege gehen“ statt, an der ca. 40 Aktivisten teilnahmen. Teil dieser Veran­staltung war ein Kooperations­gespräch mit Vertretern freier Gruppierungen aus ganz Hessen. Dieses Gespräch verlief harmonisch und konstruktiv. Abgerundet wurde die Veran­staltung durch einen Redebeitrag eines bekannten Referenten, der über Verstrickung staatlicher Stellen bei angeblich „Recht­sextremen Terror“ berichtete. Nach einer geselligen Runde ging der erfolg­reiche Tag zu ...

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16.05.2013

Hakenk­reuzsch­mierereien, bedrohte Nazigegner und rechter Terror im Lumdatal

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wer sich dieser Tage mit offenen Augen und Ohren im beschaulichen Lumdatal bewegt, dem kann der rechte Terror, der seit kurzem wieder verstärkt Einzug gehalten hat, nicht verborgen bleiben. Dank zivil­couragierten Politikern, die sich demnächst wohl auch im Bündnis gegen Rechts zusammen finden werden, aber auch durch die Presse, wird die Bevölkerung über die Missetaten der braunen Horden informiert. Da muss man entsetzt lesen, dass Nazis ein Mitglied der Grünen terrorisiert hätten, Hakenkreuze auf Grabsteine gesprüht und sogar ganz legal, Aufkleber – so genannte Spuckies – geklebt wurden. In gewohnter Manier werden diese Vorfälle vom Bundes­bürger mit Entsetzen wahrge­nommen und die besonders engagierten Demokratiever­fechter geloben auch gleich etwas gegen diese Umtriebe unternehmen zu wollen. Gelernt, kritisch mit der Berich­terstattung in den Medien umzugehen, haben diese Menschen nicht. Was im Fernsehen läuft, in der Zeitung steht, oder im Radio gesendet wird muss ja schließlich stimmen – auch wenn die Infor­mationen ursprünglich von links­radikalen Quellen stammen, die mit gezielten Falsch­meldungen ihren K(r)ampf gegen Rechts legitimieren wollen. Als zum Beispiel das angebliche Opfer der Grünen in Allendorf merkte, dass in seiner Straße Nationalisten unterwegs waren und Flugblätter verteilten, kam er entrüstet auf die Straße gerannt und schrie, dass wenn sie sich nochmal in seiner Straße blicken lassen würden, es eine Kugel ...

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02.05.2013

Spontaner Protest der NPD am 1. Mai 2013 in Hanau

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aufgrund von nicht mehr zu überbietender Staats­willkür entschloß sich die NPD am 1. Mai spontan für eine Demonstration in Hanau.Ursprünglich wurde vor fast einem Jahr eine Kundgebung vor der EZB auf der Kaiser­straße angemeldet. Nachdem die Stadt fast ein Jahr nicht reagierte, kam diese auf den Einfall, die Kundgebung am ange­meldeten Ort zu untersagen und eine Kundgebung am Ostbahnhof in der Nähe der neuen EZB zu genehmigen. Obwohl man sich auf den neuen Kundge­bungsort einigte (obwohl dieser bei weitem nicht so attraktiv war, wie der ursprünglich angemeldete), war es der Polizei am 1. Mai nicht möglich, die Teilnehmer am Versamm­lungsort am Ostbahnhof anreisen zu lassen. Stattdessen war es sowohl dem LKW mit Lautsp­recheranlage, als auch einem weiteren Fahrzeug nicht möglich, zum Kundge­bungsort zu gelangen. Die Schienen waren blockiert, so das eine Anreise nach Frankfurt per Zug unmöglich wurde. In ganz Frankfurt hat die Polizei immer wieder kleinere Teilneh­mergruppen festgesetzt und diesen den Weg zum Veran­stal­tungsort am Ostbahnhof verwehrt. Die Stadt hatte also noch nicht einmal den Anstand gewahrt, der NPD wenigstens die Alternative am Ostbahnhof zu ermöglichen. Spontan entschieden sich die im Zug Richtung Frankfurt sitzenden Teilnehmer (nachdem klar war, dass die Schienen blockiert sind) diese Willkür nicht hinzunehmen. In Hanau (in unmit­telbarer Nähe von Frankfurt) stieg man am Haupt­bahnhof aus und marschierte ohne Polizei und Gegenwehr in Richtung Innenstadt. Am Marktplatz vor dem ...

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27.04.2013

Gericht verlegt 1. Mai Kundgebung in Frankfurter Indust­riehafen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Frankfurter Verwal­tungs­gericht hob das vom Ordnungsamt der Stadt Frankfurt ausge­sprochene Verbot der 1. Mai Kundgebung der NPD in Frankfurt auf. Als Kundge­bungsort legte das Gericht die Ferdinand-Happ-Straße nahe dem Ostbahnhof / Indust­riehafen fest. Mit dem Urteil gab das Gericht dem Eilantrag der NPD teilweise statt. Eine Kundgebung in der Innenstadt kann aber laut Gericht aus Sicher­heits­gründen und wegen anderer Veran­stal­tungen (Radrennen, DGB-Demonstration) nicht genehmigt werden. Eine Kundgebung vor der europäischen Zentralbank (EZB) in der Frankfurter Innenstadt ist nach Ansicht des Gerichtes auf Grund des Radrennens und der zu erwartenden linken Ausschreitungen nicht möglich. Obwohl es kein "Erstan­melderrecht" mehr in Deutschland gibt, kann laut Gericht die NPD-Kundgebung auch nicht vor der neuen EZB in der Hanauer Landstraße stattfinden. Hier haben bereits linke Kreise eine Gege­ndemo­nstration angemeldet. Eine interes­sensabwägung fand offen­sichtlich nicht statt. HR-Online: Gericht verlegt NPD-Aufmarsch OP-Online: NPD darf am Ostbahnhof demonstrieren VG Frankfurt: Eilantrag gegen Verbot der NPD Demonstration am 1. Mai in der Frankfurter Innenstadt teilweise erfolglos Nach aktuellem Stand ist also weder eine Kundgebung vor der symbolt­räch­tigen EZB in der Innenstadt noch vor dem Neubau der EZB in Frankfurt Ost möglich. Von einer Demonstration durch Frankfurt wurde seitens des Veran­stalters von Anfang an abgesehen. Der Rechtsweg ist allerdings noch offen. Es kann also von beiden ...

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25.04.2013

Antifa Outings in Hessen wirkungslos

Lesezeit: etwa 1 Minute

Immer wieder sind in Hessen nationale politische Aktivisten durch sog. "Outings" von Linksex­tremisten betroffen. Die Folgen können weitreic­hender sein, als es auf den ersten Blick scheint. Grund genug, sich damit zu befassen, wir dürfen solche Aktion nicht unkom­mentiert lassen. Linksex­treme "Outings" zielen immer darauf ab, den Betroffenen angreifbar zu machen. Natürlich wissen auch Linksex­tremisten, dass sie mit ihren Flugb­lättern und Schmier­parolen nur selten die Nachbar­schaft gegen uns aufbringen können. In der Regel passiert eher das Gegenteil: Viele Nachbarn solidarisieren sich mit Betroffenen und bringen zum Ausdruck, dass sie die Stasi- Methoden der linksex­tremen Hetzer verab­scheuen. In nahezu allen uns bekannten Fällen kam es durchweg zu positiven Reaktionen. Das ist die gute Nachricht. Es gibt aber auch eine schlechte: Das Ziel des sogenannten "Outings" ist ohnehin ein ganz anderes. Es geht nämlich darum, den poten­tiellen Täterkreis unüber­schaubar groß zu machen. Meist fängt es auf einschlägigen linksex­tremis­tischen Seiten im Internet an, dass Name und Wohnanschrift, sowie weitere persönliche Daten des Betroffenen verbreitet werden. Dann folgen Flugblätter und Schmier­parolen im Wohnumfeld, ggf. auch beim Arbeitgeber oder beim Sportverein oder wo auch immer der Betroffene sich privat regelmäßig aufhält. Durch diese Vorge­hens­weise wird der Kreis derjenigen, die über die Aktivitäten des Geouteten informiert sind, immer ...

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17.04.2013

Antifaschis­tisches „Nazi-Outing“ in Altenstadt endete in Gewaltakt gegen Parteifunk­tionär

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Freitag, den 29.03.2013, suchte eine Gruppe von ca. 25 vermummten Antifaschisten den Alten­städter Stadtteil Waldsiedlung auf. Dort zogen die kriminellen Linksex­tremisten über die Herrenstraße bis in den Lerchenweg. Auf dem Weg dorthin verteilten sie Flugblätter mit absurdem Inhalt und beklebten Laternen, sowie Stromkästen mit Aufklebern und Plakaten. An der Wohnung von Stefan Jagsch und Daniel Knebel angekommen, trafen sie den hessischen stell­vertretenden NPD-Landes­vorsitzenden, Stefan Jagsch, auf seinem Grundstück an und schlugen ihm mit der Faust ins Gesicht. Auf dem Weg zurück skandierten sie Parolen, mit der Androhung sie würden wieder kommen. Durch ein zügiges eintreffen einer Polizeist­reife und weiterem Polizeieinsatz, konnten mehrere Personalien festge­stellt werden. Die verschiedenen Straftaten (Körper­verletzung, nicht genehmigte Versammlung, Beschmutzung von öffent­lichem Eigentum und einem Urhebe­rrechts­verstoß) wurden bereits zur Anzeige gebracht und die Ermitt­lungen laufen gegen die Straftäter, deren Namen und Adressen von der Polizei festge­stellt werden konnte. Schon mehrere Male kam es im Ortsteil Waldsiedlung zu Straftaten durch „friedliche“ Antifaschisten gegenüber Nationalisten. Die verübten Straftaten reichen von mehrfacher Sachbe­schädigung, bis hin zur Körper­verletzung. Doch festzus­tellen ist: Dass durch kriminelle Machen­schaften sich keine Funktionäre davon abhalten lassen, auch weiterhin sich für die Belange unseres Volkes einzusetzen. Das ...

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14.04.2013

Stadt Frankfurt verbietet NPD-Kundgebung am 1. Mai

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt hat die für den 1. Mai geplante Kundgebung vor der europäischen Zentralbank verboten. Wie es am Freitag in einer Mitteilung der Stadt Frankfurt hieß, stufe die Landes­polizei die geplante Kundgebung als „erhebliche Gefahr für die Sicherheit“ ein. Daher habe Ordnungs­dezernent Markus Frank (CDU) in Absprache mit Oberbür­germeister Peter Feldmann (SPD) die Versammlung untersagt. „Wo Recht­sextreme demonstrieren, ist immer mit Gewalt und einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit zu rechnen“, sagte Oberbür­germeister Feldmann zu dem Verbot. „Wir leben in einer weltoffenen Stadt, in der für Rassismus kein Platz ist.“ Das die Gewalt stets von Links ausgeht, wird hier klammheimlich verschwiegen. Die Kundgebung steht unter dem Motto „ Raus aus dem Euro – gegen Euro und Großkapital“ und ist eine der zwei Veran­stal­tungen der NPD zum 1. Mai diesen Jahres. Im Kooperations­gespräch forderte die Stadt Frankfurt den Anmelder auf, an einem anderen Termin oder an einem anderen Ort die Kundgebung abzuhalten. Dies lehnte die NPD ab. Gegen das Verbot wird der Anmelder selbst­verständlich Rechts­mittel einlegen. Rund 100 Gruppen und Initiativen, die den Aufruf des linken Bündnisses „Antifaschis­tischer Ratschlag“ unter­stützen, haben bereits angekündigt, die Anreisewege zur NPD-Kundgebung blockieren zu wollen. Weitere 1. Mai Demonstrationen finden in Würzburg, Dortmund und Erfurt statt. Quelle: ...

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13.03.2013

Mittel­hessen: Netzwerk für Toleranz gegründet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der 5. Kolumne des Bürge­rmeisters der Gemeinde Staufenberg wurden, anlässlich der Gründung eines Netzwerkes für Demokratie und Toleranz, alle Bürger zur Stadt­verord­neten­versammlung am 23. Februar in das Gerätehaus Staufenberg- Mitte eingeladen. Die Notwen­digkeit eines solchen Netzwerkes wurde damit begründet, dass kritische Flugblätter verteilt wurden und es sich bei der Gruppe im Lumdatal nicht wie zuvor angenommen um,,rechts­verirrte”, sondern um,,selbst­bewusste” Jugendliche handelt. Dem Aufruf folgten 19 Bürger sowie 10 nationale Aktivisten. Nach endlosen Diskus­sionen um Gelder und Schulden, wurde dann der Punkt „Gründung eines Netzwerkes für Demokratie und Toleranz“ vorgezogen, höchst­wahr­scheinlich um die leicht genervten Bürger nicht noch mehr mit den Streitereien um Gelder zu verschrecken. Die Gründung des Netzwerkes lief jedoch auch nicht ganz nach Plan, da die CDU den Antrag stellte, dass das Netzwerk sich gegen jede Form von Extremismus richten und nicht nur in eine Richtung gehen sollte. Dieser Antrag passte einigen Verordneten nicht und so wurde weiter diskutiert. Nach weiteren Diskus­sionen, wie zum Beispiel ob denn der Name „Kommission“ richtig gewählt sei, wurde dann einstimmig beschlossen, sich einem bereits seit Jahren erfolglos laufenden Netzwerks in Lollar anzusch­ließen. Dort weiß man am besten wie man jeden Tag tolerant und demokratisch gestaltet. Ideen und Argumente um das ab sofort auf dem Papier ...

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11.02.2013

Mitarbeiter von Hewlett-Packard werden Opfer der EU-Oster­weiterung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Segen der Oster­weiterung der EU müssen nicht die Politiker, die sie im Parlament bzw. der EU-Kommission absegneten, sondern immer mehr Bürger spüren. Ob gestohlene Autos oder in Billig-EU-Länder verlagerte Produk­tions­stätten – alles Segnungen dieser Fehlent­scheidung aus den Jahren 2002 und 2003. Die aufholenden Volks­wirt­schaften im Osten und Südosten Europas haben in den letzten Jahren vor allem von deutschen Trans­ferzahlungen profitiert. Neuestes Opfer dieser fragwür­digen Politik ist nun die Rüssel­sheimer Belegschaft des IT-Konzerns Hewlett-Packard. Die Mitarbeiter sind berech­tigterweise empört über das Vorgehen der Geschäfts­führung, die der Belegschaft die bevor­stehende Massenent­lassung in einer kurzen Email mitgeteilt hat. Der hessische Standort mit 1100 Beschäf­tigten soll zum 1. November geschlossen werden. 850 Mitarbeiter werden entlassen, 250 werden zum Kunden Opel verlagert. Gewer­kschafts­sekretär Martin Sperber-Tertsunen dazu wörtlich: „Es entstand der Eindruck, dass die Geschäfts­führung die Entscheidung nicht durchdacht hat. Man zerschlägt funktionierende Strukturen. Hochspezialisierte Experten sollen durch irge­ndwelche Mitarbeiter ersetzt werden.“ Die Arbeit, die bislang von hochqualifizierten deutschen Spezialisten erbracht worden ist, wird nun Billig­löhnern in Bulgarien überlassen. Wie die Geschäfts­führung des US-Konzerns bestätigte, werden 400 der gestric­henen Stellen nach Bulgarien verlagert. ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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