17.05.2012
In Zusammenarbeit mit denAutonomen Nationalisten Wetzlar haben zahlreiche Aktivisten aus der Region in den letzten Tagen hunderte Flugblätter in Marburg verteilt, welche sich thematisch mit unverhältnismäßig hohen Mietpreisen, Lösungsansätzen für diese sowie allgemeine Problematik im Bereich der Bundespolitik auseinandersetzen.In Zusammenarbeit mit denAutonomen Nationalisten Wetzlar haben zahlreiche Aktivisten aus der Region in den letzten Tagen hunderte Flugblätter in Marburg verteilt, welche sich thematisch mit unverhältnismäßig hohen Mietpreisen, Lösungsansätzen für diese sowie allgemeine Problematik im Bereich der Bundespolitik auseinandersetzen. Mehr Informationen im Bezug auf die Kampagne “Hohe Mieten sind sozialer Raubbau” sind unter www.Mieten.nw.am zu finden, während sich die politische Gruppierung AN Wetzlar für den Inhalt des anderen Flugblattes verantwortlich zeichnet. Letzteres soll den Bürger appellativ dazu bewegen, Widerstand gegen die politischen Verhältnisse zu leisten. Auf Anfrage senden wir den Inhalt der Flugblätter gerne per E-Mail zu. Die Aktion könnte tagsüber und frei von Störungen durchgeführt werden. Damit konnte durchaus ein Erfolg verzeichnet werden, da insbesondere in Marburg gewaltbereite und antideutsche Gruppen aktiv sind. Dem gilt es entgegenzuwirken, indem auch in Städten wie Marburg Freiräume geschaffen werden. Danke an die Aktivisten und an dieser Stelle noch einen ...
08.05.2012
Aufklärungsaktion in Wiesbaden zum Gedenken an die Opfer alliierter Kriegsverbrechen am 8. Mai 1945 In der Nacht vom 7. auf den 8.Mai haben unbekannte Aktivisten mehrere Plakate mit Gedenksprüchen zur Erinnerung an den, von der BRD-Kaste genannten „Tag der Befreiung“ an den Hauptverkehrsknotenpunkten in Wiesbaden gehängt. Mit dieser Aktion haben die Aktivisten an einen der, wenn nicht sogar den schlimmsten Tag, der Deutschen Geschichte erinnert. Der 8.Mai 1945, also der Tag, der sogenannten „Befreiung vom Nationalsozialismus“ ist eine vom bundesdeutschen Besatzungskonstrukt propagierte Kernaussage im Sinne einer pervertierten Erinnerungskultur. In der Tradition der von Bundespräsident Richard Weizsäcker am 8. Mai 1985 gehaltenen Rede versteht man darunter die Beseitigung der angeblichen nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft am Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland. Damit wurden die in der Nachkriegszeit gebräuchlichen Begriffe Vertreibung, Kapitulation und Niederlage verdrängt zugunsten einer euphemisierenden Betrachtung der Greuel und des Elends, das die deutsche Bevölkerung mit der Vernichtung des Nationalsozialismus erleben mußte. Die Erlebnisse aus Vertreibung, Kriegsgefangenschaft, Fremdherrschaft, Nahrungsmangel, Umerziehung u.a. wurden unter dem allgemeinen Schlagwort der "Befreiung" aus dem kollektiven Gedächtnis des Deutschen Volkes zunehmend verdrängt. Die sogenannte Befreiung bestand unter anderem aus der Verwüstung ...
14.04.2012
Am vergangenen Wochenende hat der NPD-Landesverband Hessen auf seinem Landesparteitag einen neuen Landesvorstand gewählt. Als Nachfolger des bisherigen Vorsitzenden Jörg Krebs, der nicht wieder zur Wahl angetreten ist, wurde sein bisheriger Stellvertreter Daniel Knebel zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. der 28-jährige Knebel ist bereits seit vielen Jahren in der nationalen Bewegung aktiv und tritt zudem bei der kommenden Bürgermeisterwahl im hessischen Alstenstadt als Kandidat für die NPD an. DS Aktuell hat Daniel Knebel in einem kurzen Gespräch zu seinen neuen Aufgaben und dem seiner Ansicht nach richtigen Weg für die Zukunft der NPD befragt. Herr Knebel, erst einmmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl zum neuen Landesvorsitzenden. In welchem Zustand befindet sich Ihrer Ansicht nach der Landesverband, den Sie nun übernehmen? Welches sind die vordringlichsten Aufgaben, die angepackt werden müssen? Vielen Dank. Ich würde lügen, wenn ich behauptete, der Landesverband Hessen befinde sich in einem optimalen Zustand. Dennoch ist die Lage bei weitem nicht hoffnungslos. In Hessen steckt eine Menge Potential, was es gilt zu nutzen. Mit dem neuen Landesvorstand bin ich optimistisch, dieses Potential gemeinsam mit den Kreisverbänden und Mitgliedern entfalten zu können. Vordringlichste Aufgaben sind demnach der Mitgliederausbau, der Ausbau unserer Strukturen und der Ausbau unserer Agitation in der Öffentlichkeit. In ...
08.04.2012
Am 06.04.2012 beteiligte sich eine Gruppe von ca. 20 Nationalisten der hessischen JN, NPD und einiger freien Kräfte an dem jährlichen Ostermarsch in Bruchköbel. Am 06.04.2012 beteiligte sich eine Gruppe von ca. 20 Nationalisten der hessischen JN, NPD und einiger freien Kräfte an dem jährlichen Ostermarsch in Bruchköbel. Einige Punkte des diesjährigen Ostermarsches waren unter anderem: „Den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, Hände weg von Iran und Syrien, die vollständige Aufklärung der NSU-Morde inklusive der Rolle der Behörden“. Die angemeldete Veranstaltung des DGB wurde nach diversen Polizeikontrollen gegen 14 Uhr erreicht und konnte mit einem Transparent der hessischen JN auf die Kriegstreiber der USA aufmerksam machen. Die Ordner der DGB Veranstaltung versuchten direkt die Sicht auf das Transparent zu verhindern. Als einer der Aktivisten ein Bild von dem Transparent machen wollte, wurde er von einem „Friedensaktivisten“ des DGB angegriffen. Auch dort konnte ganz klar festgestellt werden, dass die Teilnehmer an dem Marsch, die sich für eine gerechte Sache einsetzen, aus der nationalen Bewegung kommen. Einer der Redner der DGB-Veranstaltung forderte am Ende der Kundgebung die Teilnehmer dazu auf, die „Neonazis“ vom Platz zu entfernen. Dies zeigt die Doppelmoral dieser Personen und spiegelt die Realität wieder, wie sie wirklich zu Frieden und Freiheit stehen. Die nationalen Kräfte werden dieses Thema nicht ...
07.04.2012
Es ist der 31.März, die Sonne scheint an diesem Samstag in Frankfurt, auf der Zeil herrscht geschäftiges Treiben und überhaupt scheint alles so wie immer zu sein. Doch der Schein trügt, denn um 14Uhr sollte am Hauptbahnhof der Mainmetropole der Treffpunkt für die „m31“, eine europaweite Demonstration gegen den Kapitalismus stattfinden, zu der von den Veranstaltern mit 1500 Teilnehmern gerechnet wurde. Gekommen waren allerdings laut Angaben der Polizei ca. 4000 Menschen, darunter auch viele gewaltbereite Linksautonome aus dem gesamten Bundesgebiet, die Veranstalter sollten später von 6000 Demonstrationsteilnehmern sprechen. Die Stimmung in der Demonstration war laut Augenzeugen bereits von Anfang an recht aufgeheizt und angespannt, offensichtlich war vielen der Anwesenden schon im Voraus klar, wie sich dieser Tag gestalten sollte… Als der Demonstrationszug an der alten EZB vorbeizog, flogen bereits die ersten Steine, Farbbeutel und pyrotechnischen Gegenstände auf das Gebäude, es folgten erste Rangeleien mit den eingesetzten Ordnungskräften. Dies sollte der Startschuss für die schwersten Ausschreitungen sein, die Frankfurt seit vielen Jahren erlebt hatte, welche sich bis weit in die Nacht zogen und in deren Verlauf ca. zwei Dutzend Menschen verletzt, das Gebäude der Stadtpolizei demoliert und über eine Million Euro Sachschaden verursacht wurde. Ein Verbindungsbeamter der Polizei wurde außerdem auf brutalste Weise mit Schlägen und Tritten attackiert, aus ...
03.04.2012
Frankfurts neuer Bürgermeister ist jüdischAm Montag wurde Peter Feldmann von der SPD in Frankfurt am Main zum ersten jüdischen Bürgermeister seit dem Jahr 1933 gewählt. Er sagte: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich gewinnen kann. Niemand hat damit gerechnet!”, Peter Feldmann, der nach seinem Abitur für einen Auslandsaufenthalt nach Israel ging, erklärte weiter: „Es zeigt die Stärke unserer offenen und liberalen Stadt,” fügte Feldmann hinzu. In Frankfurt leben heute etwa 7000 Juden, vor dem 3. Reich waren es über 30.000. 1924 bis 1933 wurde Frankfurt vom jüdischen Bürgermeister Ludwig Landmann regiert. Mit der Wahl Peter Feldmanns wird die Finanzmetropole wieder einen jüdischen Bürgermeister bekommen, der wohl an die Zeiten der Weimarer Republik anknüpfen möchte. Weiterer Worte bedarfs es nicht! Quelle: www.infoprtal24.org ...
01.04.2012
Schwere Aussschreitungen bei Antifa-Demo in Frankfurt (Video) Ca. 4.000 Linksautonome, die sich als Kapitalismusgegner ausgaben, haben am Samstag in Frankfurt gegen die aktuelle Euro-Krisenpolitik demonstriert. Dabei kam es zu schweren Ausschreitungen. Bis in die späte Nacht hinein standen sich die randalierenden Linksautonomen und Polizisten gegenüber. Es gab viele Verletzteund Hunderte Festnahmen . Viele Geschäftsleute der Innenstadt fanden ihre Läden am Morgen verwüstet vor. HR-Video Spiegel Online Video Quelle: www.infoportal24.org ...
25.03.2012
Daniel Knebel ist neuer hessischer NPD-Landesvorsitzender Am 24.03.2012 wählten die Delegierten der hessischen NPD einen neuen Landesvorstand. Daniel Knebel wurde bei nur einer Nein-Stimme nahezu einstimmig zum neuen Landesvorsitzenden gewählt.Als Stellvertreter wurden Daniel Lachmann, Stefan Jagsch und Markus Arlt gewählt. Komplettiert wird der neue Landesvorstand durch die Beisitzer Pierre Levien, Bernd Hilpert, Thomas G., Sascha A., Daniel R., Steffen K., Martin Weiß und Martin Braun. Knebel blickt optimistisch in die Zukunft und erklärt, daß er die NPD als eine Alternative zu dem verschwenderischen System der BRD, wo Milliarden an deutschem Geld in fremde Länder fließen, präsentieren wolle. Im Anschluß an den Landesparteitag fand eine öffentliche Saalveranstaltung statt. Gut 100 Besucher, auch mehrere Bürgerinnen und Bürger aus Altenstadt, lauschten den Redebeiträgen des Stellv. Parteivorsitzenden Karl Richter, dem Mitarbieter der NPD-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern Peter Marx und der Musik des Liedermachers Nico. Insgesamt war der 24.03.2012 ein erfolgeicher Tag für die hessische NPD, an dem gezeigt wurde, daß wir uns nicht verstecken müssen und es keine Berührungsängste mit Bürgern gibt. Quelle: www.npd-hessen.de ...
11.03.2012
Am heutigen Sonnabend zeigte die NPD im Zuge der Bürgermeisterwahl in Altenstadt am 01.04.2012 Präsenz. Der NPD-Bürgermeisterkandidat Daniel Knebel war persönlich vor Ort und stellte sich den Fragen der Bürgerinnnen und Bürger.Am heutigen Sonnabend zeigte die NPD im Zuge der Bürgermeisterwahl in Altenstadt am 01.04.2012 Präsenz. Der NPD-Bürgermeisterkandidat Daniel Knebel war persönlich vor Ort und stellte sich den Fragen der Bürgerinnnen und Bürger. In zahlreichen Gesprächen war die Unzufriedenheit der Wählerinnen und Wähler und deren Interesse an grundlegenden Änderungen in Regional- und Bundespolitik zu erkennen. Im Anschluß an den erfolgreichen Infostand wurden dutzende Flugblätter der aktuellen NPD-Kampagne "Raus aus dem Euro" verteilt. Knebel zeigte sich mit dem heutigen Tag sehr zufrieden und blickt zuversichtlich auf die Bürgermeisterwahl am 01.04.2012. Quelle: http://www.npd-hessen.de ...
08.03.2012
Jeder Wiesbadener Bürger kennt die Situation: Wer Abends vor die Tür rausgeht und die Stadt durchquert fühlt sich nicht wirklich sicher. Man hält seine Hände nahe an Geldbeutel und Mobiltelefon. Man schaut den Gestalten auf der Straße nicht ins Gesicht. Es sind viele, woher sie kommen und warum sie hier sind, das weiß man nicht, nur eines ist sicher, wohl fühlen tut man sich nicht. Und so ist es kein Wunder das ich alle par Wochen in Facebook lese, das wieder jemand von unseren Kulturbereicherer "bereichert" wurde und ihm klar gemacht worden ist, das er doch gefälligst Zigaretten für unsere Vorderasiatischen und Afrikanischen Freunde dabei haben soll, auch wenn er nicht raucht. Oder das er doch mal gefälligst seine Augen bei sich lassen sollte und es nicht wagen dürfte, ihnen in die Augen zu sehen. Die Reaktion darauf ist völlig verständlich, besonders wenn auf die durchaus freundliche Frage:"Was guckst du?" nicht oder nur pragmatisch geantwortet wird. So gibt es kaum jemanden, der noch keine Erfahrungen mit diesen "Gestalten" gemacht hat. Trotz stetiger Polizeipräsenz in der Innenstadt und am Wiesbadener Schlachthof bleibt die Stadt weiterhin ein unsicheres Pflaster, selbst für Ausländer. Denn die Attacken richten sich nicht nur gezielt gegen Deutsche sondern auch gegen andere Europäische Völker. Auch deswegen ist es bemerkenswert, wie jeder doch wegschaut und nicht ...
13.02.2012
Es ist Fastnacht, und die Wogen der Gutmenschen schlagen hoch. Was ist erlaubt in der Bütt? Diese Frage stellt sich die Systempresse aktuell wegen eines Vortrags der Mainzer Fastnachterin Dr. Patricia Lowin, welche beim Kokolores-Auftritt in der ARD vor mehr als einer Woche in der Sendung „Frankfurt: Helau!“ auftrat. In ihrer Rolle als Aische warb die Fastnachterin in der Sitzung für den fiktiven Sender „Döner TV“. Das kam bei einigen Gutmenschen nicht gut an. Nachdem die Zeitung „Hürriyet“ sich über Türken-Witze echauffiert hatte, dauerte es nicht lange, bis auch die Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen zu dem Schluss kam, dass es sich hier um „Rassismus zur besten Sendezeit“ handele. Man habe beim HR „heftigen Protest eingelegt und eine Entschuldigung des Senders gefordert“, heißt es in einer Erklärung der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen. Die Büttenrede über Integration zu Beginn der Sendung habe die Grenze der „Narrenfreiheit“ deutlich überschritten“, und sei „eine einzige Erniedrigung einer ganzen Bevölkerungsgruppe“. „Ich war überrascht, dass man sich so sehr darüber aufregt“, meinte auf Anfrage dieser Zeitung Margit Sponheimer, Mainzer Fastnachtslegende und Sitzungspräsidentin in der HR-Sendung. Überrascht zeigte sich auch Lowin selbst. Sie habe „Döner TV“ im vergangenen Jahr mehr als 20 Mal präsentiert, ohne ...