infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Rheinhessen

09.04.2012

Kommentar: Islamschule in Alzey - Bandenkrieg in Worms: Schluß damit!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ausge­rechnet in der Nibelungen Grundschule in Alzey ist die Einführung des Islamunter­richts geplant. Die rot-grüne Landes­regierung möchte damit ein Zeichen für mehr "Akzeptanz" setzen. Auf gut deutsch: Mit deutschen Steuer­geldern wird es hier bald Koran-Unterricht geben. Frech wird dabei in schulin­ternen Rundsch­reiben blauäuigigen Eltern Sand in die Augen gestreut und auf den deutschsp­rachigen Unterricht verwiesen. Dabei ist das Gebet auf arabisch eine islamische Pflicht! Ausge­rechnet in der Nibelungen Grundschule in Alzey ist die Einführung des Islamunter­richts geplant. Die rot-grüne Landes­regierung möchte damit ein Zeichen für mehr "Akzeptanz" setzen. Auf gut deutsch: Mit deutschen Steuer­geldern wird es hier bald Koran-Unterricht geben. Frech wird dabei in schulin­ternen Rundsch­reiben blauäuigigen Eltern Sand in die Augen gestreut und auf den deutschsp­rachigen Unterricht verwiesen. Dabei ist das Gebet auf arabisch eine islamische Pflicht! Bislang gab es in Rheinland Pfalz in Mainz, Ludwig­shafen und Worms islamischen Schulunter­richt. Welche Folgen die islamische Überfremdung für unsere Heimat hat, konnte man in den Bandenauseinan­dersetzungen in Worms in den letzten Wochen sehen. Eine junge Kurdin wurde von Tätern aus der Türkei brutal verge­waltigt und schwer verletzt. Es liegt klar auf der Hand - die Integration von orien­talischen Ausländern ist gescheitert! Mit der "Realschuleplus" und "Islamunter­richt" sollen bildungs­ferne ...

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05.04.2012

Islamunter­richt an deutschen Schulen - auf Kosten der Steuer­zahler

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Daß Religion ein lukratives Geschäft ist, weis inzwischen ein jedes Kind. Deshalb fordern muslimische Verbände seit langem Islamunter­richt an öffent­lichen Schulen. Der Alt-Bundesp­räsident Wulf (auch Türken-Wulf )genannt und der "freiheits­liebende " neue Bundesp­räsident Gauck unter­stützen dies nach Kräften. Man will ganz einfach den Islamunter­richt als ordent­liches Lehrfach. Setzen wir uns mal genauer mit dieser Sachlage auseinander : Alle Menschen so suggeriert man sind vor dem GG also Grundgesetz gleich, jedoch scheinen einige gleicher zu sein, eben die Christen. Auf der Islam-Konferenz in Berlin forderten sogenannte Islam­vertreter die Einführung von islamischem Religion­sunter­richt und die Anerkennung als Körper­schaft des öffent­lichen Rechts. Das ist nicht ohne Grund so! Religion ist ein knallhartes Geschäft und die Pseudo-Islam­vertreter, welche gar nicht legitimiert sind, für alle Muslime zu sprechen, würden so extremen Einfluss auf die religiöse Erziehung erhalten und sie kämen auch zu mehr als vollen Kassen. Das dürfte wohl der Hauptzweck der Übung sein. Dazu kommt die Vertretung im öffent­lichen Aufsichts­ratsg­remien wie ZDF, WDR usw.. Wie will ein pseudo-säkularer Staat wie die Bundes­republik den islamischen Unterricht überhaupt kontrol­lieren? Niemand darf wegen seines Glaubens benach­teiligt werden, sagt das Grundgesetz. - auch nicht bevorzugt werden. Gleich­zeitig gibt der Staat den Kirchen aus dem ...

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23.03.2012

Werde Kreativ - Puppen in Rheinhessen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Werde Kreativ - Puppen in Rhein­hessenAm 21.März haben vermutlch nationale Sozialisten aus dem Raum Bad Kreuznach / Bingen durch 4 an Brücken und Ampeln angebrachte Puppen auf ihre Anliegen aufmerksam gemacht. Die Puppen bestanden aus Kleidungs­stücken, die mit Papier ausgestopft waren. Ihnen waren Schilder mit Sprüchen wie "Ich bin schuldig, weil ich Deutscher bin" um den Hals gehängt. Ob die Texte auf den Schildern überhaupt straf­rechtlich relevant sind, sei eher unwahr­scheinlich, so die Polizei. Dennoch liegen die entsprec­henden Ermitt­lungs­ergebnisse dem Fachkom­miss­ariat im Mainzer Polizeip­räsidium vor. Nach den ersten Anrufen besorgter Autofahrer hatte die Polizei die Puppen abgehängt. Diese Aktion zeigt deutlich, daß man mit kreativen Protest­formen eine große Aufmer­ksamkeit in den Medien und bei der Bevölkerung erreichen kann. Weiter so! Verschiedene Zeitungs­artikel zum Thema: SWR Allgemeine Zeitung Antene KH Audio 1 - Rene Nauheimer, Polizei Mainz Audio 2 - Rene Nauheimer, Polizei Mainz Quelle: www.infoportal24.org ...

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21.03.2012

Multikulti und der Bandenkrieg in Worms

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Abends nur noch in Begleitung beim Bummel durch Worms. Weit haben wir es gebracht in Worms dieser alten ehrwürdigen Nibelung­enstadt. Am Samstag den 10.03.12 konnte man zumindest ansatzweise erfahren, wie es in unserer Multikuli-Welt so ausschaut. Zumindest konnte man schwarz auf weiß in der Wormser Zeitung, dem Nibelungen Kurier und ähnlichen Blättern erfahren, daß sich ein Bandenkrieg zwischen "Rockern" bestehend aus diversen Ethnien und Albanern entwickelt. In der Innenstadt kam es zu Schießereien, Messer­stec­hereien, und Massensch­läge­reien. Ein Großauf­gebot der Polizei, diese meist sogar von auswärts angefordert - man spart ja am Personal - verhinderte das Aller­schlimmste. Eine Umfrage bei Lesern der örtlichen Zeitung ergab, daß viele sich überlegen, ob und wo sie in Worms noch sicher sind. Viele bleiben gleich ganz zu Hause. Eine No go Arier Zone der speziellen Art scheint sich zu entwickeln. Dazu kommt die Verge­waltigung einer 16 Jährigen durch 3 ebenfalls "Jugendliche". Das alleine ist schon mehr als schändlich. Das Mädchen noch dazu fast umzubringen in dem man es aufschlitzt, zeigt was sich in unserer Region abspielt. Diese 3 "Jugendlichen" haben ebenfalls "Migration­shinter­grund"; einer dieser Täter wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Er habe ja einen festen Wohnsitz. Er hätte ja nur zugeschaut. Redak­tions­mitg­lieder des Nibelungen Kurieres werden in Internet Foren massiv ...

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06.03.2012

Ergänzung: 16 jährige von 3 Türken verge­waltigt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

auslaendergewalt Vor knapp einer Woche berichteten wir über den Fall eines 16 jährigen Mädchens, dass in Worms von 3 Migranten brutal gefoltert und verge­waltigt wurde. Erst jetzt wird das Ausmaß ihrer widerlichen und bestialischen Tat in ganzem Umfang bekannt. Hier nochmal zur Erinnerung ein Auszug des Polizeibe­richtes: „Polizeimel­dungen Worms Worms: 16-Jährige wird Opfer eines Sexual­deliktes Worms - In der Nacht zum Donnerstag, 16.02.2012, wurde ein 16-jähriges Mädchen Opfer eines Sexual­täters. Gegen 23:30 Uhr wurde der Polizei in Worms eine verletzte Frau im Parkhaus Fried­richstraße in Worms gemeldet. Die eintref­fenden Polizeibeamten fanden die 16-Jährige im Bereich des Treppen­hauses unbekleidet vor. Sie wies starke Verlet­zungen im Genital­bereich auf und war nicht ansprechbar. Die junge Frau wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.[…] Am 15.2.2012 wurde das Leben einer 16-jährigen für immer zerstört. Sie trank an jenem Abend mit drei Jugendlichen vor einer Shisha-Bar in Worms Mixgetränke mit Wodka. Nach zwei Gläsern reichte es ihr, doch sie wurde dazu gedrängt, weiter zu trinken. Ein paar Schlucke des dritten Glases reichten, um ihre Wahrnehmung derart einzusch­ränken, dass sie alles lediglich vernebelt wahrnahm. Die drei "Deutschen" mit türkischem Migration­shintergund lockten sie in Richtung Tiefgarage, mit vom Vorwand, dort zu "Chillen". ...

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26.02.2012

Worms - 16jährige von 3 Türken verge­waltigt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die von uns im Artikel "Auslän­derbanden terrorisieren Worms" beschriebene Gewalt von Personen mit Migration­shinter­grund hat einen neuen traurigen Höhepunkt erfahren. Der Polizeibe­richt sagt eigentlich alles. Wobei normaler­weise die Herkunft der Täter bewusst verschwiegen wird. Polizeimel­dungen Worms Worms: 16-Jährige wird Opfer eines Sexual­deliktes Worms - In der Nacht zum Donnerstag, 16.02.2012, wurde ein 16-jähriges Mädchen Opfer eines Sexual­täters. Gegen 23:30 Uhr wurde der Polizei in Worms eine verletzte Frau im Parkhaus Fried­richstraße in Worms gemeldet. Die eintref­fenden Polizeibeamten fanden die 16-Jährige im Bereich des Treppen­hauses unbekleidet vor. Sie wies starke Verlet­zungen im Genital­bereich auf und war nicht ansprechbar. Die junge Frau wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach aktueller Auskunft der behan­delnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr mehr, war bis Samstag aber noch nicht verneh­mungs­fähig. Bei dem 16-Jährigen handelt es sich um ein Mädchen aus Worms. Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermitt­lungen richtet sich ein Tatverdacht gegen zwei 17-jährige und einen 19-jährigen Täter mit türkischem Migration­shinter­grund, die sehr schnell ermittelt wurden. Gegen zwei von ihnen – die als Haupttäter angesehen werden – erging auf Antrag der Staat­sanwalt­schaft Mainz Haftbefehl. Bei dem dritten Tatver­däch­tigen, der nach derzeitigem Kennt­nisstand an der Tat aktiv nicht beteiligt war, handelt es sich um ...

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23.02.2012

Auslän­derbanden terrorisieren Worms

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Bandenkrieg zwischen Albanern und "Black Jackets" eskaliert Während am letzten Wochenende 150 nationale Sozialisten einen Trauer­marsch in Worms durch­führten, dabei von über 500 Polizisten an ihrem Recht auf Versamm­lungs­freiheit behindert wurden, lieferten sich Auslän­derbanden in der Wormser Innenstadt über das ganze Wochenende verteilt schwere Kämpfe. In der Mainzer Straße sowie in verschiedenen Lokalen versam­melten sich immer wieder die Gruppe der Black Jackets und macht Jagd auf Vertreter der Albaner-Bande. Nach bisherigem Ermitt­lungs­stand war Ausgang­spunkt der des bandek­rieges ein Streit im Discobe­trieb „Bonsoir“ in der Karmeliter­straße in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Ob sie sich dort die Black Jackets in den Hinterhalt legten, um den verhassten Albanern aufzulauern, wie Augenzeugen in der Tatnacht berichteten, ist noch unklar. Die Staat­sanwalt­schaft kann zum jetzigen Zeitpunkt lediglich bestätigen, dass Black-Jackets-Schläger einen Albaner aus dem Auto zerrten und verprügelten. Ein Black-Jackets-Mann wiederum hat bei dem Scharmützel eine Schuss­verletzung davon­getragen. Bei den Gewalt­tätig­keiten waren mindestens 20 Personen beteiligt, die mit Schuss­waffen, Messern, Baseballsch­lägern und diversen anderen Waffen aufeinander losgingen. Dabei wurden sieben Personen verletzt, zwei davon schwer. Zu Festnahmen ist es bislang noch nicht gekommen. Schon seit Jahren beherrschen Auslän­derbanden das Nachtleben in der Wormser Innenstadt. Dies geht soweit, dass sich ...

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21.02.2012

21. Februar 1945 - Bombe­nangriff auf Worms

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bis zum 21. Februar 1945 war Worms zwar immer wieder getroffen worden, zerstört in der Substanz jedoch nicht. Doch nach dem Willen von „Bomber-Harns" sollte sich nun auch für Worms die Lage endgültig ändern. Die Arbeitsg­ruppe Verkehr des alliierten Zielkomitees CSTC (Combined Strategie Target Commitee) hatte im November 1944 eine Prioritäten­liste mit der Reihenfolge der zu zerstörenden Städte erstellt. Worms mit der Zielnummer GH-5545 stand, aufgrund seiner strategi­schen Lage und der Lederin­dustrie, an 16. und letzter Stelle. Die Voraus­setzungen für die radikale Auslöschung der Stadt waren, aus alliierter Sicht, ideal: Die Stadt mit ihrer alten Bau­substanz war eng und winklig bebaut, d.h. die Brandang­riffe wären hier besonders wirkungsvoll. Innerhalb kürzester Zeit müsste es den Berech­nungen zufolge, zum Ausbrennen des Zielortes kommen. 340 Bomber griffen unter dem Decknamen „Char“ am 21. Februar an. Das Angriffsziel für die Nibelung­enstadt war auf 20:30 Uhr festgelegt. Die Hauptpost am Ludwigsplatz bildete den Zielpunkt für die Boden­markierung, kenntlich gemacht mit den sogenannten „Christ­bäumen“. Gegen 19:30 Uhr wurde in Worms Vollalarm gemeldet. Zum Einsatz in jener wolkenlosen, vom Halbmond erhellten Macht kamen: 288 Halifax Bomber 36 Lancaster Bomber 16 Mosquito Schnell­bomber Drei Minuten vor der Zeit, um 20:27 Uhr begann das alliierte Kommando mit der Vernichtung der Innenstadt. Innerhalb von nur 20min verwan­delten die Terror­bomber die eng ...

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18.02.2012

Trauer­marsch in Worms – staatlich geplanter Rechtsbruch

Lesezeit: etwa 5 Minuten

150 Teilnehmer bei Trauer­marsch für die Opfer des alliierten Bombe­nterrors vom 13. Februar 1945 in Dresden und 21. Februar 1945 in Worms Freie und parteige­bundene Aktivisten aus dem Rhein-Main Gebiet, Rheinhessen, Südhessen, dem Kraichgau, aus dem Raum Karlsruhe, der Pfalz, vom Donnersberg sowie aus der Rhein-Neckar Region starteten am 9. Februar ihre Aktions­woche im Zuge der diesjäh­rigen Dresden-Kampagne des Aktions­bünd­nisses gegen das Vergessen. Mit verschiedenen Aktions­formen und Werbe­mitteln machten die Aktivisten der genannten Regionen auf die Opfer des alliierten Bombe­nterrors im 2. Weltkrieg aufmerksam. Im alliierten Bombenhagel von Dresden mussten am 13. und 14. Februar 1945 ca. 300.000 Deutsche ihr Leben lassen. Den Höhepunkt der Aktionstage bildete der Trauer­marsch am 18. Februar 2012 in Worms. Video vom SWR vom 18.02.2012 Video der Wormser Zeitung 340 Bomber griffen unter dem Decknamen „Char“ am 21. Februar 1945 Worms an. Um 20:27 Uhr begann das alliierte Kommando mit der Vernichtung der Innenstadt. Innerhalb von nur 20min verwan­delten die Terror­bomber die eng bebauten Straßenzüge in ein riesiges, weithin sichtbares Flammenmeer. Abgeworfen wurden 23 schwere Luftmienen, Cookies genannt, die mit ihrer ungeheuren Spreng­wirkung und Gassch­lagwirkung vor allem Dächer abdeckten und damit die Vorarbeit für die folgenden Brandbomben leisteten. Rund 360 Tonnen Spreng­bomben regneten auf Worms, hinzu kamen 575 Tonnen Brandbomben, verteilt auf 382.740 einzelne, je 1,879 kg schwere Stabb­rand­bomben, die den ...

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13.02.2012

Neue Infob­roschüre der NaSo Mainz-Bingen-Kreuznach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neue Infob­roschüre der NaSo Mainz-Bingen-Kreuz­nachDie Infob­roschüre der NaSo-mzbi ist im Netz. Aktivisten/Gruppen die diese gerne zum verteilen hätten, melden sich bitte über das Kontakt­formular. Quelle: http://www.naso-mzbi.de ...

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 Werde Unsterblich

 Zeitarbeit ist moderne Sklaverei - Soziale Ausbeutung stoppen


Marsch für die Einheit Spaniens
Freitag 25.05.2012 Marsch für die Einheit Spaniens Freitag 25.05.2012


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
11.11.2011
Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
 
11.11.2011, Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
  • Du hast die Unsterblichen gesehen und bist neugierig geworden? »www.werde-unsterblich.info«
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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