23.02.2012
Bandenkrieg zwischen Albanern und "Black Jackets" eskaliert
Während am letzten Wochenende 150 nationale Sozialisten einen Trauermarsch in Worms durchführten, dabei von über 500 Polizisten an ihrem Recht auf Versammlungsfreiheit behindert wurden, lieferten sich Ausländerbanden in der Wormser Innenstadt über das ganze Wochenende verteilt schwere Kämpfe. In der Mainzer Straße sowie in verschiedenen Lokalen versammelten sich immer wieder die Gruppe der Black Jackets und macht Jagd auf Vertreter der Albaner-Bande.
Nach bisherigem Ermittlungsstand war Ausgangspunkt der des bandekrieges ein Streit im Discobetrieb „Bonsoir“ in der Karmeliterstraße in der Nacht von Samstag auf Sonntag.
Ob sie sich dort die Black Jackets in den Hinterhalt legten, um den verhassten Albanern aufzulauern, wie Augenzeugen in der Tatnacht berichteten, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft kann zum jetzigen Zeitpunkt lediglich bestätigen, dass Black-Jackets-Schläger einen Albaner aus dem Auto zerrten und verprügelten. Ein Black-Jackets-Mann wiederum hat bei dem Scharmützel eine Schussverletzung davongetragen. Bei den Gewalttätigkeiten waren mindestens 20 Personen beteiligt, die mit Schusswaffen, Messern, Baseballschlägern und diversen anderen Waffen aufeinander losgingen. Dabei wurden sieben Personen verletzt, zwei davon schwer. Zu Festnahmen ist es bislang noch nicht gekommen.
Schon seit Jahren beherrschen Ausländerbanden das Nachtleben in der Wormser Innenstadt. Dies geht soweit, dass sich normale jugendliche nachts nicht mehr nach Worms trauen, da sie ständig Gefahr laufen, Opfer eines Übergriffes zu werden. Erst vor wenigen tagen vergewaltigten 3 junge Männer eine 16jährige in einem Wormser Parkhaus und ließen das verstörte Mädchen nackt zurück.
Die Polizei will oder kann nicht gegen die ausufernde organisierte Ausländerkriminalität auf Wormser Straßen vorgehen, behindert aber im Gegenzug durch Rechtsbruch volkstreue Deutsche an der Ausübung ihres Rechts auf politische Willensbildung. Die Ausländerbande Black Jackets dehnt sich in Deutschland immer weiter aus und bildet ein Netzwerk, welches immer wieder durch Gewaltverbrechen und kriminellen machenschaftn auffällt.
Wikipedia schreibt über die Black Jackets
1985 schlossen sich 18- bis 20-jährige Männer aus der Türkei, aus Italien und aus dem ehemaligen Jugoslawien unter Führung des Jugendlichen Sedat Karaca im Heidenheimer Jugendhaus Castell zu einer informellen Gruppe zusammen. Um die Zusammengehörigkeit der Gruppe nach außen zu zeigen, zogen alle Mitglieder schwarze Bomberjacken an und die Gruppe benannte sich „Black Jackets“. Durch eine Mitgliedschaft in der Gruppierung fühlten sich die Einwanderer damals selbstbewusst. Der 45-jährige Sedat ist heute noch ein Führungsmitglied der Black Jackets.
Die Struktur der Black Jackets basiert auf autonomen Chaptern (Ortsgruppen) mit Presidents (örtlichen Anführern), Members (Mitgliedern), Prospects (Neulingen) und Supportern (Unterstützern). Einige Clubs wie die Bandogs, Black Army, Black Dogs und Kommando 210 International unterstützen die Black Jackets, sind aber autonom und gehören nicht zu ihnen. Nach Erkenntnissen des Landeskriminalamts gehören allein in Baden-Württemberg rund 500 Mitglieder der Gruppierung an. Nach eigenen Angaben besitzen die Black Jackets weltweit 5000 Mitglieder. Die Bande ist sehr inhomogen und nicht überall gleich organisiert.
Mittlerweile gibt es weltweit 66 Chapter, darunter 47 in Deutschland (33 in Baden-Württemberg, drei in Bayern und zwei in Rheinland-Pfalz, eins in Niedersachsen) und Thüringen. Des Weiteren gibt es in der Slowakei, in Thailand, Bosnien und Herzegovina, Tschechien, Ungarn und Vietnam jeweils ein Chapter, in der Schweiz und in Serbien jeweils zwei, in der Türkei und in Mazedonien drei und in den Niederlanden vier Chapter.[5] Die verschiedenen Chapter sehen sich teilweise als unabhängig und verfolgen individuelle Ziele. In den Medien fielen besonders die Chapter Stuttgart-South Central und Horb am Neckar durch drei Vorfälle negativ auf. Beide Chapter wurden nach den Vorfällen aufgelöst.
Innerhalb der Black Jackets besteht eine fünfköpfige Hip-Hop-Band Terror Hurricane, die die Black Jackets mit ihren Liedern repräsentiert. Terror Hurricane veröffentlichte im Dezember 2007 ihr Debüt-Album Kriegserklärung Nr. 1 sowie die Singleauskopplung 210 und den dazugehörigen Videoclip. Etwa zwei Monate später ermittelte die Staatsanwaltschaft Ellwangen wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz gegen einen Mann, der im Video mit einer Kriegswaffe zu sehen ist. Daraufhin wurde das Video aus dem Internet-Videoportal YouTube ausgeschlossen. Trotz der Ausschließung wurde das Video von einigen Benutzern erneut veröffentlicht und über eine Million Mal aufgerufen.
Weitere Videos von Toni der Assi, der ebenfalls den Black Jackets angehört.
TONI DER ASSI feat. BRENNA - DIE SCHWARZE FLUT (Black Jackets)
Toni der Assi - Ausländerdeutsch
Warum können kriminelle Ausländerbanden in Deutschland ungestört ihre Strukturen aufbauen? Warum wird hier staatlicherseits kein Verbot wg. Bildung einer kriminellen Vereinigung ausgesprochen? Wieso vertuschen die Sicherheitsbehörden die Straftaten dieser offen gewaltbejahenden Banden?
Bei politisch motivierten Gruppen – vor allem wenn sie national gesinnt sind – liegt eine enorme staatliche Überwachung vor. Vielmehr infiltriert der Staat diese Gruppen mit Informanten und Provokateueren, die Mitglieder bzw. Anhänger zu Straftaten verleiden sollen. Anschließend widerfährt der Gruppe eine enorme Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaften, bis schließlich ein verbot der Gruppe ausgesprochen wird. Man geht soweit, dass man Musikgruppen als kriminelle Vereinigungen in Deutschland verbietet.
Aber offensichtlich kriminelle Ausländerbanden können ungestört ihren Geschäften nachgehen, sich Bandenkriege und Schusswechsel auf offener Straße liefern, ohne das diese mit ernsthaften, die Bande in ihrer Existenz bedrohende, Konsequenzen zu rechnen hat.
Hieraus lässt sich ableiten, dass kriminelle Strukturen in Deutschland geduldet werden, da sie nicht staatsgefährdend sind, aber politisch Andersdenkende mit allen Mitteln bekämpft werden.
Der Staat schützt nicht sein eigenes Volk, sondern nur seine eigenen Interessen.
Quelle: www.infoportal24.org