14.05.2012
Der Grund sind die Sparzwänge des Militärbündnisses, das sich verkleinern muss. Aber auch durch den Abzug der US-Armee war die “Lebensfähigkeit” des hiesigen Nato-Standortes gefährdet, erklärt Generalmajor Richard Roßmanith. Noch rund 380 Soldaten und Zivilbeschäftigte arbeiten in drei Heidelberger Kasernen für die Nato: im Hauptquartier in den Campbell Barracks, den Patton Barracks sowie einer eigenen kleinen Liegenschaft, der International Support Kaserne. Nach Nato-Angaben leben etwa 150 Familien mit rund 350 Einzelpersonen in und um Heidelberg. Doch ab dem kommenden Jahr wird sich die Zahl der Nato-Mitarbeiter drastisch verringern. Die Einsatzzentrale hat noch bis 31. März 2013 ihre Funktionsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Zuletzt beteiligte sich das Heidelberger Hauptquartier an der Koordination des Isaf-Einsatzes in Afghanistan, Generalmajor Roßmanith war selbst 16 Monate in Kabul stationiert. In den vergangenen zwei Jahren waren insgesamt 400 Nato-Soldaten aus Heidelberg am Hindukusch, allerdings nicht als Kampftruppe. Mittlerweile haben die Heidelberger keine Aufgaben mehr im Afghanistan-Einsatz, allerdings bis Ende des Jahres den Auftrag, mit rund 200 Soldaten im Rahmen der “Nato-Response-Force” für unvorhergesehene Konflikte bereitzustehen. Wenn dieses Mandat ausgelaufen ist, dann kommt auch das Ende des Standortes am Neckar. Ab dem 1. April 2013 wird das Nato-Hauptquartier schrittweise “deaktiviert”, so Roßmanith, Ende 2013 ist ...
28.04.2012
Das Märchen von den „blühenden Landschaften“ im „Osten“ kennen wir ja eigentlich alle. Dass von dem „Soli“ eigentlich recht wenig bis gar nichts in den Aufbau Mitteldeutschlands gesteckt wird sieht man spätestens, wenn man dort einmal auf der Durchreise war. Verlassene Bauruinen, die früher gut bewohnt waren, Kindergärten die geschlossen sind oder zu Altersheimen umfunktioniert werden und Jugendclubs die entweder verfallen sind oder die man eben auch in vielen Ortschaften vergebens sucht. Aber sieht es bei uns im Westen denn so viel besser aus als bei unseren Volksgenossen im Osten der Republik? Der Begriff des „Volkstodes“ umfasst ja nicht nur einzig den Rückgang der Einwohner in der Republik. Würde man alleine davon ausgehen, so würden wir jegliche Abstammung, Kultur, Tradition und Blutlinie missachten, genauso wie es die Demokraten tun und jeden Menschen, gleich welcher Herkunft mit einem kleinen Ausweis zu einem Deutschen machen wollen. Im Sinne unserer Weltanschauung beurteilen wir allerdings die Menschen differenziert. So sind die Einwohner eines Landes nicht gleich mit dem natürlich angestammten Volk, genauso wie die heutigen Staatsbürger nicht deckungsgleich mit dem natürlich angestammten Volk unseres Landes sind.Zu früheren Zeiten war dies anders, da konnte Staatsbürger nur derjenige werden, der deutsche Eltern besaß und deutsches Blut in sich hatte.Doch genau diese Komponente ist eine der ausschlaggebenden beim ...
27.04.2012
Im normalen Fall sollte es eigentlich der umgekehrte Fall sein, da sollte das Opfer vor dem Täter geschützt werden. Dazu gehört natürlich auch, dass nicht nur die, dem Täter bereits zum Opfer gefallene, Person vor ihm geschützt wird, sondern eben auch weitere potentielle Opfer.Als Beispiel könnte man Kinder nehmen die in Zukunft vor einem verurteilten Kinderschänder geschützt werden, indem man bei diesem perversen Schwein einfach den Schlüssel wegwirft, nachdem man ihn eingesperrt hat. Oder man schützt die Gesamtheit der deutschen Frauen davor, indem man einen verurteilten ausländischen Vergewaltiger wieder zurück in den Busch oder die Wüste schickt, verbunden mit lebenslangem Einreiseverbot. Von bundesdeutschen Richtern sind wir allerdings andere Urteile gewöhnt. Da werden Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen wieder auf freien Fuß gesetzt, ausländische „Intensivtäter“ kommen mit seitenlangen Vorstrafen trotzdem immer wieder durch die Kuschelpädagogik der Richter mit einem Klaps auf die Finger davon und ein Horst Mahler bekommt im Gegenzug eine zwölf jährige Haftstrafe dafür, dass er seine, durch das Grundgesetz eigentlich geschützte, freie Meinung geäußert hat. Doch was die Justizminister einiger Bundesländer jetzt fordern, das übertrumpft fast sämtliche Urteile die bislang gefällt wurden. Sollte es einmal tatsächlich der Fall sein und ein Schwerkrimineller, sprich ein ...
23.04.2012
Im gesammten Kreisverband wird dieser Tage fleisig für den 1.Mai in Mannheim mobilisiert. So auch im beschaulichen Kraichgau. Um auf das Anliegen der sozialen Heimatpartei aufmerksam zu machen, verteilten die Kameraden der Freien Nationalisten Kraichgau in vielen Städten der Region die Aktionsflugblätter (Abbildung links). So unter anderem in den Orten Weiler, Malsch, Malschenberg, Dühren, Angelbachtal, Ubstadt-Weiher, Balzfeld, Horrenberg und Neidenstein. Der Arbeiterkampftag wird sich dieses Jahr unter dem Motto: “Wir arbeiten – Brüssel kassiert” klar gegen die Ausbeutung unseres Volkes und aller Völker Europas zur Rettung einer längst gescheiterten Währung “Euro” richten. Ein Anliegen, welches auch den hart arbeitenden Menschen des Kraichgau auf den Nägeln brennt. Schon wieder wurde ein Hilfspaket von 130 Milliarden Euro für Griechenland geschnürt, ohne daß das Volk gefragt wurde. Der Euro-Wahnsinn droht zu einem Fass ohne Boden zu werden. Milliarden gehen über den Jordan, obwohl das Geld für deutsche Interessen viel sinnvoller hier in unserer Heimat eingesetzt werden könnte. Darum auf nach Mannheim am Arbeiterkampftag! Gerade auch jetzt, nach der Mannheimer “Outing-Aktion” gegen gesetzestreue Bürger und linken Blockadeaufrufen, ist es um so wichtiger in Mannheim Flagge zu zeigen. Meinungsfreiheit muss für alle gelten. Wer den nationalen 1.Mai unterstützt, steht dabei auch für die ...
20.04.2012
Am frühen Morgen des 5. Aprils, machte man sich auf den Weg zum gemeinsamen Schulungs-Wochenende. Ziel war Oberfranken, genauer gesagt die Region Hof, nahe der tschechischen Grenze. Auf dem Weg nach Hof, machten wir in Gräfenberg halt, um dort das imposante Ehrenmal, das für die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege errichtet wurde, zu besichtigen. Alle waren erstaunt von dem Ehrenmal, welches auf einem Berg lag, von welchem man es schon aus der Ferne sehen konnte. Nach der Besichtigung und einer Rede eines Kameraden legten wir vor der Gedenktafel der Gefallenen des 2. Weltkrieges eine Gedenkminute ein, um den gefallenen Kameraden von 1945 in Karlsruhe zu Gedenken. Anschließend ging es weiter Richtung Hof. Nach langer Fahrt kam man in Hof an und besichtigte noch etwas die Stadt und traf sich mit den örtlichen Kameraden. Diese waren so freundlich und stellten uns ihr nationales Zentrum in Oberprex zur Verfügung, in welchem wir die nächsten Tage verbrachten. Mit einem gemütlichen Grillabend ging der Tag zu Ende.Am Freitagmorgen stärkten wir etwas unsere Seele und ließen es uns im Hallenbad gut gehen. Entspannt ging es dann weiter zum Schulungsteil des Wochenendes. Samstag früh ging es nach Tschechien um sich dort etwas umzuschauen und um beispielsweise Zigaretten einzukaufen oder “billig” zu tanken, warum auch nicht, wenn man hier ordentlich Geld sparen kann? Unsere Herren Demokraten würden mit den eingenommenen Steuern sowieso nichts Sinnvolles anzufangen wissen. Am ...
17.04.2012
Reibungsloser Ablauf der Mahnwache, anlässlich des 67ten Jahrestag des Massakers von Memprechtshofen Kurz nach 11 Uhr versammelten sich anlässlich des 67ten Jahrestag genau 78 Kameraden um den sinnlosen Morden zu Gedenken. Nach dem der Versammlungsleiter die Auflagen den anwesenden Kameraden mitgeteilt hatte, starteten wir ohne weitere Probleme den Trauerzug unter Trommelschlägen in Richtung Panzergraben entlang der B36. Video beim SWR zu Memprechtshofen In weiter Entfernung war ein kleinen Haufen von linken Chaoten zu sehen (ca. 60). Diese gaben wieder ihre üblichen hirnverbrannten Parolen ab, jedoch in einer Lautstärke die sehr beschämend herüber kam. Am Veranstaltungsort angekommen, ging ein Kamerad aus Karlsruhe auf die Geschichte des Panzergrabens ein. Anschließend sangen wir gemeinsam das Lied “Ich hatt´einen Kameraden”. Nun wurde das Wort dem Kameraden Martin Krämer übergeben. Er verdeutlichte mit seiner überzeugenden Rede wie wichtig es ist, das Alte mit dem Neuen zu verknüpfen. Anschließend sangen wir gemeinsam das Lied “Wenn alle Untreu werden”. Die letzte sehr emotionale Rede übernahm der Versammlungsleiter selbst, bei der er vertieft auf das treiben der linken Grabschänder hinwies und dies anprangerte. Daraufhin wurden noch die 27 feige ermordeten Kameraden herbeigerufen und eine Schweigeminute abgehalten. Danach wurde wieder Aufstellung genommen und man marschierte wieder, unter ...
12.04.2012
Der Veranstaltungsbeginn für Samstag ist um 11 Uhr! Wir bitten pünktlich anzureisen, da mit Personenkontrollen etc. gerechnet werden muss. Außerdem bitten wir um angemessene Kleidung. Bei Fragen verweisen wir auf unser Kontaktformular. Der Veranstaltungsbeginn für Samstag ist um 11 Uhr! Wir bitten pünktlich anzureisen, da mit Personenkontrollen etc. gerechnet werden muss. Außerdem bitten wir um angemessene Kleidung. Bei Fragen verweisen wir auf unser Kontaktformular. Es wird am 14.04.2012 möglich sein, zunächst an der Kundgebung in Memprechtshofen und anschließend am Südwestdeutschen Kulturtag teilzunehmen. Für weitere Fragen hierzu werden euch die Kameraden in Memprechtshofen vor Ort zur Verfügung stehen. Quelle: http://www.karlsruher-netzwerk.info ...
01.04.2012
Keine Stolpersteine in Mosbach - Antrag abgelehnt In der Mosbacher Altstadt wird es keinen Stolperstein zur Erinnerung an Opfer des 3. Reiches geben. Mit 16 Ja- und 16 Nein- Stimmen verfehlte der Antrag zur Errichtung der Stolpersteine von SPD und Alternativer Liste die erforderliche Mehrheit im Gemeinderat. Der Stein im Boden hätte an eine 1940 von den Nationalsozialisten ermordete junge behinderte Frau erinnern sollen. Stolpersteine sind eine Geschäftsidee des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Die Antragsteller hatten den Vorschlag dreier Gymnasiastinnen aufgegriffen, die das Schicksal der jungen Frau recherchiert hatten. Das ein Antrag zur Errichtung von Stolpersteinen überhaupt in einem BRD-Parlament noch abgelehnt werden wird/werden darf, grenzt schon an ein kleines Wunder. Quelle: www.infoportal24.org ...
25.03.2012
Nach der erfolgreichen Kundgebung im Jahr 2011, haben wir uns entschlossen auch in diesem Jahr, an das sinnlose Handeln des 14. April 1945 zu erinnern. Zeitgleich möchten wir auch das sinnlose Handeln der Linksradikalen anmahnen. Während wir an die Gräuel der Kriege erinnern, werden die Mahnmäler, von diesen kommunistischen „Gutmenschen“, verhöhnt, beschmiert und zerstört. Dieses groteske Wirken wird weder verfolgt, noch geahndet. Aus diesem Grund findet am Samstag, den 14.04.2012 eine Gedenkveranstaltung am Panzergraben in Reihnau-Memprechtshofen statt. Was geschah am 14.04.1945? Nach der Einnahme von Straßburg im August 1944 waren die französischen Bestrebungen, über den Rhein, weiter in das Deutsche Reich zu gelangen. Ab Dezember 1944 wurde massiv, mit Jagdbombern, die rechtsrheinische Bevölkerung angegriffen. Nach einer Evakuierungswelle wurde im Freistetter Gewann ein Panzergraben, zur Sperrung der B 36 ausgehoben. Dieser hatte die Abmessungen von 5,00 m Tiefe und einer Kronenbreite von 8,00 m. An diesem Graben lagen 27 deutsche Wehrmachtsoldaten in Stellung. Als am morgen des 14. April 1945 ein französischer Panzer mit nachfolgenden Soldaten über die Brücke, von Norden kommend sich auf den Panzergraben zu bewegte, wurden aus diesem, wegen der erkennbaren Überlegenheit, der Franzosen, die weißen Fahnen gezeigt. Unbeeindruckt und unter Feuerstöße zog sich die französische Armee wieder zurück. Beim zweiten ...
12.03.2012
Am 10.03.2012 fanden sich über 100 Menschen zur Mahnwache gegen Kinderschänder ein. Folgend möchten wir nun den Bericht der Freien Nationalisten Kraichgau zur Mahnwache gegen Kinderschänder in Sinsheim wiedergeben. Ein Videobericht wird in kürze folgen. Danke an alle Teilnehmer und besonders an unseren Parteivorsitzenden Holger Apfel für seine Rede im Gebiet unseres Kreisverbandes. Auch den Kameraden aus Hessen und ihrem stellv. Landesvorsitzenden Daniel Knebel wie den vielen weiteren bekannten Persönlichkeiten unserer Bewegung, z.B. Jens Baur (Stadtrat in Dresden), Dörthe Armstroff (Landesvorsitzende RLP) oder Markus Walter (Stadtrat in Pirmasens), möchten wir unseren Dank für ihre Unterstüztung an diesem Tage aussprechen. Und natürlich auch an die Kameraden vor Ort, die nun schon zum 3. Mal in Sinsheim für dieses hohe Ziel auf die Straße gingen. Auch in Zukunft werden wir uns gemeinsam mit den FN-Kraichgau für den Schutze unserer Kinder einsetzen. Denn die Kinder sind die Zukunft eines jeden Volkes. Und wer sich an ihnen vergeht, der vergeht sich am Leben selbst! Video zur Kundgebung “Am 10. März 2012 war es wieder soweit: wie im Jahr 2010 und 2011, ließen wir es uns auch in diesem Jahr nicht nehmen, unsere 3. Mahnwache gegen Kinderschänder in unserer Heimatstadt Sinsheim durchzuführen! Das erfreuliche diesen Jahres war, dass wir zahlreiche Unterstützung von vielen Seiten bekamen, um jene zu mahnen, die Unheil an dem wichtigsten ...
25.02.2012
Es geht in die dritte Runde im Kampf gegen Kinderschänder und jegliche Gewalt, die an Kinder ausgeübt wird. Auch in diesem Jahr werden die Freien-Nationalisten-Kraichgau und parteigebundene Kräfte am 10.03.2012 zentral in Sinsheim eine Mahnwache unter dem Motto: “Härtere Strafen für Kinderschänder!” veranstalten. Wie in den Jahren 2010 und 2011 werden wir unser Recht einfordern gegen solche Bestien und Volksschädlinge auf die Straße zu gehen! Wir wollen auch in diesem Jahr die Bevölkerung darauf aufmerksam machen, dass jemand der gegen Urheberrechte verstößt härter bestraft wird als ein Kinderschänder. Aktuell bekam der Kinderschänder Hans B. 4,5 Jahre Haft für Oralsex mit Straßenkindern, sowie Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Dem Gründer von MegaUpload, Kim Schmitz, drohen bis zu 20 Jahre Haft zwecks Urheberrechtsverletzung. Wir finden dieses Strafmaß wie zum Beispiel für den Kinderschänder Hans B. nicht angemessen und fordern für solche Bestien die Wiedereinführung der Todesstrafe! Kinderschänder sind Volksschädlinge, verstoßen gegen unsere Volksgemeinschaft und haben in unserer Mitte nichts zu suchen. Sie müssen die Härte des Volkes zu spüren bekommen! Wir rufen die Bevölkerung Sinsheims und aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis auf uns an diesem Tag in Sinsheim zu unterstützen! Tag: Samstag den 10.03.2012 Ort: Sinsheim in der ...