21.05.2013
Für die nationale Demonstration am 25.05. in Karlsruhe interessiert sich nun scheinbar auch der Pöbel aus der linken Ecke. In Karlsruhe, direkt am HBF, haben sie in der letzten Nacht eine Sprühaktion starten wollen. Leider ist Ihnen dies nur bedingt gelungen… Für die nationale Demonstration am 25.05. in Karlsruhe interessiert sich nun scheinbar auch der Pöbel aus der linken Ecke. In Karlsruhe, direkt am HBF, haben sie in der letzten Nacht eine Sprühaktion starten wollen. Leider ist Ihnen dies nur bedingt gelungen… Keine Angst liebe Antifa, wir werden keinen METTER marschieren Weitere Infos zur Demonstration unter http://www.artikel5.info Quelle: karlsruher//netzwerk ...
09.05.2013
Es ist wieder soweit. Der wohl wichtigste Tag in unseren neueren deutschen Geschichte jährt sich zum 68. Mal. Es ist der 8. Mai. Ab hier an begann der Untergang unseres Volkes. Es ist wieder soweit. Der wohl wichtigste Tag in unseren neueren deutschen Geschichte jährt sich zum 68. Mal. Es ist der 8. Mai. Ab hier an begann der Untergang unseres Volkes. Die Auslöschung unserer Werte, die Entfremdung zum eigenen Volk, die gesamte Umerziehung, die in ihrem krankhaften dekadenten Auswüchsen über unser Volk kam und unseren Geist vergiftete und bis heute weiter anhält, immer schlimmer wird und als Ziel die Ausrottung der Deutschen verfolgt. In den späten Abendstunden versammelten sich 20 nationale Sozialisten aus Karlsruhe und Rastatt, um an dieses schreckliche Ereignis zu erinnern und sich zu besinnen. Mit Fahnen, die die alte Ordnung symbolisierten, ein Transparent um die Gefallenen zu ehren und einem Kranz, begaben sich diese jungen Deutschen auf einen Friedhof bei Karlsruhe auf dem noch ein Denkmal stand, das an unseren gefallen Soldaten erinnert, die für Freiheit und Vaterland ihr Leben gaben. Zwei Kameraden hielten eine bewegende Rede, die auf die Auswüchse des Systems und die Bedeutung dieses Tages hinwiesen und die vielfache Anzahl der Toten vor und während des Krieges hervorhoben. Danach wurde der Ort schweigsam und geordnet wieder verlassen. Dieses Datum soll jedem Deutschen in das Bewusstsein gebrannt werden, denn dieser Tag entschied unser aller Schicksal, und wenn wir uns nicht ...
23.04.2013
Reibungsloser Ablauf der Mahnwache, anlässlich des 68ten Jahrestag des Massakers von Memprechtshofen Um 14:00 Uhr versammelten sich anlässlich des 68ten Jahrestag 40 Kameraden um den sinnlosen Morden zu Gedenken. Nach dem der Versammlungsleiter die Auflagen den anwesenden Kameraden mitgeteilt hatte, starteten wir ohne weitere Probleme den Trauerzug unter Trommelschlägen in Richtung Panzergraben entlang der B36. Anderst als in den Jahren zuvor war an diesem Tag kein linkes Gesindel zu sehen.Am Veranstaltungsort angekommen, ging ein Kamerad aus Karlsruhe auf die Geschichte des Panzergrabens ein. Anschließend sangen wir gemeinsam das Lied “Ich hatt´einen Kameraden”. Die zweite Rede übernahm ein Kamerad der NPD-Karlsruhe Land. Er ging vertieft auf das treiben der linken Grabschänder ein und prangerte dies an. Daraufhin wurden noch die 27 feige ermordeten Kameraden herbeigerufen und eine Schweigeminute abgehalten. Anschließend sangen wir gemeinsam das Lied “Wenn alle Untreu werden”. Zuletzt sprach noch ein Kamerad aus dem Elsass zu uns, der nochmals auf das geschehen im 2.ten Weltkrieg einging. Danach wurde Aufstellung genommen und man marschierte wieder, unter Trommelschlägen, zurück zum Ausgangsort. Hier wurde die Versammlung aufgelöst. Zum Schluss ist noch anzumerken, dass die Stadt Rheinau uns wiedermal ein Verbot erteilt hat, einen Kranz niederzulegen. Schon das Betreten des abgezäunten Denkmals wurde uns verwehrt. Jedoch ...
14.04.2013
Artikel 5 GG „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben] WIRKLICH? Ein Beispiel ist der Systemkritiker und ehemalige Rechtsanwalt Horst Mahler – verurteilt in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2009 zu über elf Jahren Freiheitsentzug – das entspricht bei seinem Alter einer lebenslänglichen Haft. Horst Mahler hat genau dasselbe getan, wie der neugekürte Träger des Nobel-Friedenspreises Liu Xiaobo aus China. Horst Mahler folgte seinem Gewissen und äußerte vollkommen gewaltfrei seine politischen Überzeugungen. Es bedarf kaum einer Erwähnung, daß fast jeder Totschläger in der BRD ein geringeres Strafmaß erhält. Die BRD und China unterscheiden sich praktisch nur noch im Ausmaß der Heuchelei, wenn es um politisch unbequeme Häftlinge geht. Nach der Überzeugung der Redaktion sind nicht die Chinesen die Heuchler! Ist es doch die Bundesregierung, die bei jeder passenden und nicht passenden Gelegenheit die Menschenrechte einfordert. Freiheit für alle politischen Gefangenen in der ...
28.03.2013
Am Samstag fand in Sinsheim die 4. “Mahnwache gegen Kinderschänder” der Freien Nationalisten Kraichgau statt (Wir berichteten). Das Echo der Presse war in den letzten Tagen groß. Die Welt berichtet mit einem uralten Klischeebild, welches wir bei fast allen Berichten über Rechts finden, von “140 Gegendemonstranten” und rechnet die Zahl der Nationalen auf 80 herunter. Interessanter und wahrheitsgetreuer wird da schon der Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung unter dem Titel: “Braune “Mahnwache” spaltet das Lager der Nazi-Gegner”. Zwar werden auch hier die Heimattreuen, es waren etwa 100 Personen, auf 70 herunter gerechnet, doch die Zeitung gibt zu: “… Anhänger des braunen Spektrums erstmals in der Reihe derartiger Kundgebungen zahlenmäßig stärker als die Gruppe der Gegendemonstranten.” Diese kamen kaum auf 50 Personen. Selbstverständlich haben die selbsternannten Antifaschisten schnell die Schuldigen dafür ausgemacht. In altbekannter Art ist jeder ein böser Nazi, der nicht alles bekämpft, was anderer Meinung ist. So war bei den Gegendemonstranten auf einem Transparent die Aufschrift: “In Sinsheim gehen Nazis und Albrecht Hand in Hand” zu lesen. Ironie der Geschichte: Jener Mann, der als Bürgermeister von Mauer 2009 noch die Blockade der ersten Aktion gegen Kinderschänder organisierte und dafür gefeiert wurde, steht nun, nach 4 Jahren, als ...
27.03.2013
Während Deutschland immer tiefer in den Strudel der Asylantenflut hinab gezogen wird, die Asylbehausungen immer knapper werden, so daß nun selbst Krankenhäuser, Schulen und Sporthallen als Unterbringungsmöglichkeiten herhalten müssen, werden die vermeintlich „Asylbedürftigen“ und volksfeindlichen Grundstückseigner immer frecher. In Berlin wurden jüngst schon deutsche Rentner aus einem Altenheim deportiert, um Platz für die neuen Asylantenströme zu schaffen, mit denen die Immobilienbesitzer weit aus mehr verdienen können. Mitte März 2013 demonstrierten auch Asylbewerber aus der Kreisstadt Künzelsau vor dem Hohenloher Landratsamt, weil die ihnen kostenlos vom deutschen Steuerzahler rausgepressten Lebensmittelmarken nicht mehr genug sind. Mit diesen Marken können sie sich in einem Laden ihre Essensvorräte nach Wunsch selbstständig aussuchen. Jetzt beschwerten sie sich, daß die Auswahl angeblich „zu klein“ und nicht „frisch genug“ sei. Anstatt dem festgelegten Markensystem, das ihnen die ausreichende Ernährung über den gesamten Zeitraum ihres Aufenthaltes hier gewährleistet, wollen sie stattdessen lieber Bargeld. Cash-Zahlungen an Asylanten führen aber oft zu einer missbräuchlichen Verwendung wie Drogenkäufen und anderen kriminellen Dingen. Die angeblich politisch Verfolgten beklagten sich zudem auf Plakaten während ihrer Demo über die Unterbringungsmöglichkeit in ...
27.03.2013
„Jugend ist Zukunft!“ – Mit diesem Kampfruf im Herzen machten sich die nationalen Aktivisten am Samstag bereit zur Kaffeefahrt. Das Ziel des Tages sollte es sein, dem BRD-Bürger wieder einmal aufzuzeigen, welche Missstände in unserem Lande herrschen. JN und freie Kräfte arbeiteten an diesem Tage wieder einmal perfekt zusammen. Nur durch gelebte Gemeinschaft kann der Widerstand vorangetrieben werden! Den ersten Halt machte die Mannschaft in Heilbronn. Dort wurden zahlreiche Flugblätter verteilt und diverse Gespräche mit den Bürgern geführt. Wieder einmal hat sich uns das gewohnte Bild geboten: Die Bürger der Stadt waren größtenteils unserer Meinung und stimmten unseren Zielen zu. Beweis genug, dass wir auf dem richtigen Wege sind. Das Volk muss nur endlich die Augen öffnen vor dem, was uns allen blüht! Ohne Zwischenfälle, zogen die Kameraden weiter. Es galt noch viele andere Bürger zu erreichen. Da es sich bei unserem Bus – zweifellos – um einen extrem „gefährlichen“ Transport handeln musste, wurden wir entsprechend begrüßt. Auf dem Versammlungsplatz erwartete uns das gewohnte Bild: Kessel, Polizei und schweres Gerät. Auch eine Reiterstaffel wurde vorsichtshalber bereitgestellt. Aber da dies für unsere erfahrenen Freiheitskämpfer keine Überraschungen waren, zogen wir unseren Plan durch. Mit Unterstützung weiterer Kameraden aus den umliegenden Regionen verschaffte sich der Widerstand ...
26.03.2013
Neben nochmals 140 neuen Asylanten jetzt auch noch eine neue Großmoschee? Nachdem erst kürzlich über 60 neue Asylanten nach Ettlingen-West kamen und über 40 nach Fischweier kommen werden, sollen jetzt auch noch 140 weitere Asylanten in Kürze in Bruchsal im ehemaligen “Debatin”-Gebäude in der Schnabel-Henning-Straße dazu kommen! Es reicht! Neben nochmals 140 neuen Asylanten jetzt auch noch eine neue Großmoschee? Nachdem erst kürzlich über 60 neue Asylanten nach Ettlingen-West kamen und über 40 nach Fischweier kommen werden, sollen jetzt auch noch 140 weitere Asylanten in Kürze in Bruchsal im ehemaligen “Debatin”-Gebäude in der Schnabel-Henning-Straße dazu kommen! Es reicht! Weiterhin soll in Karlsruhe in der Oststadt von der Türkisch Islamischen Gemeinde zu Karlsruhe die Zentralmoschee (Merkez Moschee) gebaut werden. Geplant ist in der Käppelestraße eine Moschee mit vier Minaretten, die auch als Gemeinde-Kulturzentrum fungieren soll. Demnach soll nach Ansicht der Gemeinde auf dem 2.000 Quadratmeter großen Grundstück in der Oststadt ein dreistöckiges Gebäude entstehen. Eine Kuppel und vier Minarette, jeweils 15 Meter hoch, sind geplant. Laut einer Umfrage auf ka-news sind über 65% der Karlsruher grundsätzlich gegen den Bau einer Moschee. Ca. 16% zumindest gegen die Minarette. Aber das wird unsere Herren Demokrat(t)en ja sicherlich wenig interessieren! Quelle: ...
25.03.2013
Zwei Wochen lang wurden vom 8. bis zum 24. März rund 40 Veranstaltungen zum Thema Rassismus unter die Lupe genommen. Die “Karlsruher Wochen gegen Rassismus” kosteten ca. 35.000 Euro, die aus städtischem Budget bezahlt wurden. Geld, das man getrost zu Oskar in die Tonne hätte treten können. Und wie wurde einem die tolerante Gesellschaft vorgegaukelt. Gutmenschen feierten ihre falsche Liberalität. Man wollte unter sich sein und so setzte man sich die Scheuklappen auf, um die Realität auszublenden. Wer die Verbrechen in unserer Stadt verfolgt und die dazugehörigen Polizeiberichte ließt, zweifelt am Sinn dieser Rassismuswoche. Beispielsweise wurden am Samstag, den 23.03.2013 zwei Mädchen mitten am Tag in Daxlanden mit einer Pistole bedroht. Einer der Täter soll nach Polizeiangabe deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. In der Nacht zum Sonntag, den 24.03.2013 wurde einer Frau in der Stephanienstrasse die Handtasche geraubt. Die Täter traten zudem der Frau gegen den Kopf, als sie auf Gegenwehr stießen. Selbst die Polizei spricht von den Tätern nicht mehr von politisch Korrekten Deutsche mit ausländischen Wurzeln, Deutsche mit Migrationshindergrund oder Deutsche mit ausländischer Herkunft. Nein, es werden 2 Personen gesucht, die zwischen 1,50m – 1,55m groß sind, sehr ungepflegt und Ausländer! Selbst wenn man die Täter Schnappen sollte, für Nachschub wird gesorgt! 41 neue Asylanten in Fischweier Quelle: ...
24.03.2013
Am Samstag, den 23.03.2013 riefen die Freien Nationalisten Kraichgau zur 4. “Mahnwache gegen Kinderschänder” in Sinsheim auf. Wie bereits in den letzten Jahren ist es für die soziale Heimatpartei NPD eine Selbstverständlichkeit, zu diesem Thema auf die Straße zu gehen und die Kameraden der FN-Kraichgau zu unterstützen. Auch in diesem Jahr kamen etwa 100 Teilnehmer zusammen. Damit hält sich die Teilnehmerzahl zum zweiten Mal über der 100er-Marke. Die im letzten Jahr noch recht zahlreichen Gegendemonstranten haben es in diesem Jahr nur noch auf etwa 50 Personen gebracht. Die Bürger Sinsheims haben damit bewiesen, dass sie nicht länger ihre Kinder in einem kranken Kampf gegen Rechts instrumentalisieren lassen wollen. Der Kinderschutz geht alle etwas an, gleich welcher politischen Ausrichtung! Wie wichtig es nach wie vor ist, für den Kinderschutz einzustehen, zeigen allein zwei Beispiele aus unserer Region. In Heidelberg wurde im vergangenen Jahr ein Mann, der ein damals 8-jähriges Mädchen vergewaltigte, nur zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Grund: Die Tat sei schon 20 Jahre her und der Täter geständig. Ein Schlag ins Gesicht für das Opfer, welches erst nach 20 Jahren den Mut aufbrachte, über diesen Vorfall zu sprechen! Am Tag vor der Mahnwache berichtete dann der Mannheimer Morgen von drei Brüdern, die durch ihren Nachbarn in 51 Fällen missbraucht wurden. Der Nachbar sollte eigentlich auf die ...
21.03.2013
Wie, wenn es nicht schon lange genug wäre, z.B. nach den erst kürzlich über 60 neuen Asylanten in Ettlingen West, werden jetzt auch noch 41 weitere Asylanten in Fischweier bei Karlsbad/Marxzell untergebracht. Wie, wenn es nicht schon lange genug wäre, z.B. nach den erst kürzlich über 60 neuen Asylanten in Ettlingen West, werden jetzt auch noch 41 weitere Asylanten in Fischweier bei Karlsbad/Marxzell untergebracht. In dem vom Landratsamt angemieteten Gebäude werden, laut Pressemitteilung des Amtes, voraussichtlich 41 ausschließlich alleinstehende Flüchtlinge untergebracht. […] Wie in den anderen Einrichtungen auch würden die untergebrachten Personen von Beginn an sozialpädagogisch betreut, und ein Hausmeister sowie eine Verwaltungskraft stehen zur Verfügung. Auch die Gemeindeverwaltung wurde bereits im Vorfeld eingebunden, um Abläufe frühzeitig abzustimmen und die Eingewöhnung so einfach wie möglich zu gestalten. […] Die Landesaufnahmestelle rechnet weiterhin mit konstant hohen Zahlen an Asylanten! Quelle: http://www.karlsruher-netzwerk.info ...