infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Baden/Kraichgau

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03.07.2012

Das war der SV Astika Cup 2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 30.06.2012 zeigte sich die Staatsmacht, in Gestalt des Ettlinger Bürge­rmeisters Thomas Fedrow, ihr wahres Gesicht. Nachdem der Bürge­rmeister wahrscheinlich vom Golfplatz herbeige­rufen wurde, wurde der Sport­Vereinigung Astika die Nutzungs­erlaubnis des Sportp­latzes widerrufen. Dabei versprach der Fußballtag schön zu werden. 13 Mannschaften aus ganz Deutschland (u.a. aus Dortmund, Ulm, Meppen, Hof, Rastatt, Donnersberg, München..) waren, mit Ihren Familien angereist, um einen schönen Nachmittag miteinander zu verbringen, als gegen 16.00 Uhr die Lakeien der Demokratie, das friedliche große Familienfest für beendet erklärten. Etwa 150 Personen, darunter mindestens 20 Kinder, wurde die Nutzung des Sportp­latzes untersagt. Laut Pressein­formationen wurde bei der Anmeldung der tatsäch­liche Umfang der Teilnehmer verschwiegen. Es wurde aber auch nicht nachgefragt. Nach dieser Willkür fand nach dem Abbau eine lautstarke Spontan­demo­nstration durch die Ettlinger Gemeinde Schlut­tenbach statt, um unserem Unmut Ausdruck zu verleihen. Die etwa 50 Personen gingen vom Sportplatz in Richtung Dorfmitte, wobei die Anwohner über das sinnlose Handeln des Staates aufmerksam gemacht wurden. Am Dorfplatz wurde eine Kundgebung abgehalten. Danach gingen die Demonstranten wieder zurück zum Ausgang­spunkt. Die Sport­Vereinigung Astika bedankt sich bei allen Mannschaften und Familien für ihr kommen und bedauert die Eigen­willigkeit des Staates und die daraus resul­tierten ...

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26.06.2012

Schlaraf­fenland – Asylpolitik in der BRD

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am 02.06.2012 fand im baden-württem­bergischen Sinsheim eine Demonstration von etwa 50 Asylanten statt, die mit ihren dreisten Forderungen eigentlich nur eines verdient hätten: die sofortige Abschiebung! Auf den Plakaten wird unmiss­verständlich klar gemacht, was gefordert wird: „Keine Essen­spakete, wir wollen Bargeld“ steht dort wörtlich. Ein anderes Banner fordert: „Bargeld statt billigem Fraß – Essen­spakete abschaffen!“ Es ist kaum nachvoll­ziehbar, wie von der Bevölkerung solche unver­schämten Forderungen protestlos hingenommen werden können. Anscheinend ist vielen nicht klar, dass unser Steuergeld in einer immer zügelloser und aufweic­hender werdenden Asylpolitik verschwendet wird. Dass Ausländer, denen in Deutschland Asyl gewährt wird, nun ihr Gastrecht missbrauchen, um solche Forderungen aufzus­tellen, zeigt immer deutlicher, welch groteske Dimensionen die heutige Politik angenommen hat. Redner auf der Asylanten-Kundgebung sprachen gar von „bewusst diskriminierenden und rassis­tischen“ Zuständen. Seit Jahrzehnten hat Deutschland mit einer stetig steigenden Schul­denlast zu kämpfen; die defizitären Kommunen können vielerorts kaum noch ihren grund­legenden Aufgaben nachkommen. Die Reallöhne und Renten sind am stagnieren, steigende Strompreise und gekürzte Leistungen der gesetz­lichen Kranken­versicherungen belasten Bürger des mittleren und unteren Einkom­mens­segmentes zunehmend. Nun erhalten ...

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18.06.2012

Vorstellung: SUEDBADEN.INFO

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wieso Mut zur Realitaet? Leider leben wir heute in einer Scheinwelt des Univer­salbetruges, bei welcher die Realität stets mit Hilfe der Massen­medien verformt und manipuliert wird. Uns wird teilweise eine völlig andere Welt vorge­gaukelt, in welcher bei den meisten Fällen sogar Plus zu Minus oder Minus zu Plus wird. Das heißt Tatsachen werden völlig verdreht um bestimmte politische und psychologische Ziele durch­zusetzen. Da die Wahrheit den Herrschenden sehr unbequem ist, versuchen sie diese mit allen Mitteln zu verschweigen. Man muss daher den Mut und die Courage dazu haben mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und die oft unbequeme Realität zu erkennen sowie natürlich auch entsprechend zu handeln. „Nichts ist so unglaub­würdig wie die Wirklichkeit.“ Wozu dient das Projekt Suedbaden.info? Die Webseite Suedbaden.info soll größten­teils als alternative Medien­quelle dienen, bei welcher es keine Zensur oder Tabus gibt und jeder aktiv mitwirken kann. Trotz regionaler Verankerung im Raum Baden (Schwarzwald, Hegau und Bodensee) berichten wir ausserdem über inter­nationale Unge­rech­tigkeiten. Somit soll länge­rfristig auch ein Beitrag zu positiven Verän­derungen in unserer Heimat Südbaden, wie auch Europa und der gesamten Welt entstehen. Verän­derungen können langfristig nur auf einem Fundament aus Wahrheit wachsen. Wir haben nun trotz Zensur und kontrol­lierter Presse die Möglichkeit unsere eigene Medien­land­schaft zu schaffen, ...

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17.06.2012

Kundgebung in Wiesloch durch­geführt – trotz linksex­tremis­tischer Angriffe!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Samstag, den 16.06.2012 fand in Wiesloch eine Kundgebung unter dem Motto “Raus aus dem Euro” statt. Im Rahmen des bundes­weiten Aktion­stages mit dem selben Motto geplant, fanden sich in etwa 40 Kameraden ein, um für die Interessen der anständigen und arbeitenden Menschen dieses Landes einzustehen. Denn der Euro ist eine Bedrohung für die Ersparnisse von uns allen. Keinesfalls ist er gut für unser Land und erst recht nicht “alter­nativlos” wie unsere Regierung es immer behauptet. Die Alternative stand heute in Wiesloch. Zwar nicht auf dem eigentlich geplanten und ange­meldeten Platz; das konnte einmal mehr die Masse der Verblen­deten verhindern, aber dennoch an Wohnhäusern mit aufmerksam zuhörenden Menschen an den Fenstern. Mit Plakaten, Fahnen und Bannern versuchten die NPD-Rhein-Neckar und die Freien Nationalisten Kraichgau dem Volk klar zu machen, daß die Rückkehr zu den nationalen Währungen Europas der Köngsweg für die Völker ist (Prof. Dr. Hankel). Nachdem die Auflagen verlesen waren und die Kundgebung durch das Abspielen einiger Lieder zur Eurot­hematik eröffnet wurde, trat unser Kreis­vorsitzender Jan Jaeschke an das Mikrofon. Er sprach in gewohnt mitreißender Art zu den Bürgern Wieslochs und den versam­melten Kameraden. Jaeschke räumte mit der Lüge der “Alter­nativ­losigkeit” des Euros für die Deutsche Export­wirt­schaft auf. Denn den Großteil seines Exportes verkauft Deutschland außerhalt der Eurozone. Diese ...

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07.06.2012

Kundgebung “Raus aus dem Euro” in Wiesloch am 16.06.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Achtung! Termin wurde auf den 16.06. verlegt. Längst wissen wir, der Euro ist gescheitert. Milliarden hart verdienter Steuer­gelder werden durch immer neue Rettungs­schirme und Hilfsgelder für Pleites­taaten, welche selbst mit ihrer eigenen Währung besser dran wären, in ein sprich­wörliches “Fass ohne Boden” geworfen. Die meisten Wirtschafts- und Finan­zexperten sind sich einig: “Das Euroabe­nteuer ist zu Ende”. Wir gehen auf die Straße um die Antwort aufzuzeigen. Denn: “Die NPD bring die Wende!”. Prof. Dr. Hankel sagte schon vor Jahren: “Die Rückkehr zu den alten Währnungen ist der Königsweg für die Völker Europas.” Das der Euro “auf der Inten­sivstation” angekommen ist, bestätigt der Experte in einem Gespräch mit dem Kopp-Verlag. Lesen Sie hier diesen Bericht auf Kopp.de. Überall in Europa erkennen die Menschen den Irrsinn der Europolitik und wählen nationale Parteien in die Parlamente. Es ist an der Zeit, dies auch in Deutschland zu tun. Die Mehrheit der Bevölkerung hat auch bei uns genug von der Politik der Rettungs­schirme. Die Menschen möchten ihre stabile D-Mark zurück und das hart verdiente Geld auch im eigenen Interesse eingesetzt wissen. Um diese Forderung zu bekräftigen geht die NPD zusammen mit den Freien Nationalisten Kraichgau in Wiesloch auf die Straße. Schließen Sie sich unserem gerechten Protest ...

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06.06.2012

Geld ist da, nur nicht für Deutsche

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wer meint, dass bei einem Schul­denberg von über zwei Billionen Euro, die Geberlaune des derzeitigen deutschen Staates zu Ende sei, der täuscht sich leider gewaltig. An den „wichtigen“ Stellen des Landes wird immer noch großzügig der Geldbeutel gezückt. Wer jetzt denkt, dass es um wichtige Dinge geht, wie Kinder­gärten oder Spielplätze bauen, Geld in eine gesunde und florierende Familien­politik zu stecken oder einfach nur um die katast­rophale Infrast­ruktur mancher Gegenden wieder aufzuf­rischen, der irrt sich gewaltig. Das wären Maßnahmen, die eingeleitet werden, wenn wir uns in einem gesunden Staat befinden würden, wir reden hier aber vom Maßstab der BRD. Da wird das Geld in die marode Wirtschaft anderer europäischer Staaten gesteckt, das man niemals mehr wieder bekommt. Oder es wird noch weit über die europäischen Grenzen hinaus verschenkt. Und wenn man dem Ausland vielleicht irgendwann genug Geld zukommen ließ, dann geht man einen Schritt weiter und holt sich das Ausland in das eigene Land, auf eigene Kosten, versteht sich.Doch dieses „Ausland“, in Form von Asylbe­werbern, will auch mittler­weile komfortabel unter­gebracht sein, schließlich gibt man sich nicht mit jedem Schund zufrieden. Wer nichts leistet und anderen nur auf der Tasche liegt, der soll es auch gut haben in diesem Staat, das ist das Leistungs­prinzip der BRD. Und genau deshalb hat der Kreistag „außer­plan­mäßig“ entschieden, ...

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04.06.2012

Es bedarf einer inter­kulturellen Öffnung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut Statistiken „bereichern“ knapp 70.000 fremde Menschen unsere Stadt Karlsruhe. Knapp 30.000 von ihnen wurden durch ein Stück Papier bereits zu Deutschen gemacht. Ein Akt, welcher wohl von den wenigsten ernst genommen wird, fühlt sich von ihnen doch keiner deswegen nun als Deutscher, diese Vorstellung hat nur in den wirren Köpfen der bundes­deut­schen Demokraten Bestand. Vielmehr genießen diese neuen „Deutschen mit Migration­shinter­grund“ nun auch gerne die Vorzüge, die unser Sozialstaat mit sich bringt und verbringen gerne Teile ihrer Freizeit in den öffent­lichen Ämtern um sich zu holen, was ihnen auch zusteht. Und genau hier scheint, laut der SPD Karlsruhe, der Fehler zu liegen. Eine Stadt, die bereits so kulturell bereichert ist muss das auch in ihren öffent­lichen Ämtern wider­spiegeln. „Wenn wir uns innerhalb der Mitar­beiter­schaft der Verwaltung umschauen, müssen wir feststellen, dass sich diese Zahlen nicht ansatzweise in der städtischen Verwaltung wider­spiegeln”, erklärt Michael Zeh, migration­spolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, in einer Pressemit­teilung. Er spricht damit, in schönen Worten, klar aus, dass die Zukunft der öffent­lichen Ämter den Fremden gehören soll. In einer Gesell­schaft, in der ethnische Deutsche ausge­tauscht werden sollen gegen Fremde aus aller Welt, sollte eben auch langsam damit begonnen werden, dass diese Fremden lernen, wie man „den Laden am Laufen“ hält. Vergessen wird dabei von dem ...

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01.06.2012

Heidel­berger Skandalurteil – nur Bewährung für Kindes­miss­brauch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie die Freien Nationalisten Kraichgau auf ihrer Heimatseite melden, kam es vor kurzem in Heidelberg zu einem Urteil, welches fassungslos macht. Verkäuferin Tamara (28) wurde als Kind von ihrem Onkel mehrfach sexuell missbraucht. Nach 20 Jahren schwieg sie nicht länger über diese Tat. Daraufhin kam es zu einer Gerichts­verhandlung. Der Schuldig gesprochene Onkel Andreas K.(46) erhält 2 Jahre auf Bewährung. Ein Urteil, von dem auch das Opfer “sehr enttäucht” war, wie die FN-Kraichgau weiter berichten. Grund des milden Urteis sei das Geständnis des Täters, welcher die Tat zugab. Außerdem spielte auch die Tatsache eine Rolle das der Vorfall nun 20 Jahre her sei. Dieses Urteil sorgt jedoch nicht für Gerech­tigkeit und ist bestimmt auch nicht das erhoffte Ergebnis für das Opfer, welches 20 Jahre brauchte bevor es über diese Tat sprechen konnte. Aus diesem Grund gehen die Freien Nationalisten Kraichgau und die NPD-Rhein-Neckar auch jedes Jahr in Sinsheim auf die Straße um härtere Strafen für solche Verbrechen zu fordern. Kinder sind das wichtigste Gut eines jeden Volkes. Sie sind besonders schüt­zenswert. Denn sie sind unsere Zukunft. Und wer sich an den Kindern vergeht, der vergeht sich an der Zukunft des Volkes. Daher steht die soziale Heimat­partei NPD neben ihren familienf­reund­lichen Programmen auch für den Kinder­schutz ein. Wer sich an den Kindern vergeht sollte mit harten Strafen rechnen müssen und nicht mit Bewährung davon kommen ...

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29.05.2012

Das karlsruher//netzwerk fragt nach: Umfrage über den Recht­sextremismus an die Karlsruher Bevölkerung

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Vorwort: Nach zahlreichen Medien­berichten über den SV Astika Cup, die Unster­blichen oder die “NSU” wollten wir wissen wie die zahlreichen Lügenge­schichten und Schrec­kens­meldungen, aber auch unsere eigene Propaganda und sonstige Aktions­formen denn bei der Karlsruher Bevölkerung ankommen. So machte man sich in den letzten Wochen insgesamt vier Mal auf den Weg in die Karlsruher Innenstadt um eine Umfrage über den “Recht­sextremismus” zu starten. Man versuchte für ein Studen­tenp­rojekt der Universität elf Fragen an die Einwohner Karlsruhes zu stellen. Hierbei musste man sofort feststellen, dass gefühlte 95% der Befragten kein Interesse hatten an dieser Umfrage teil zunehmen, da sie nicht über den sogenannten Recht­sextremismus sprechen wollten. Der Hintergrund hierfür bleibt offen. Trotz allem konnte man am Ende eine Summe von insgesamt 193 Umfrage­teil­nehmern verbuchen. Vorab kurz einige statis­tische Fakten: das Verhältnis von Mann zu Frau lag nahezu bei 50% zu 50%. Knapp 80% der Befragten gaben an Deutsche zu sein, weitere 6% Türken zu sein und die restlichen Befragten kamen aus Tschechien, Indien, Chile, Nigeria, Spanien, Äthiopien, Italien und Russland. Die Alter­sver­teilung liegt bei den Befragten zwischen 15-16 Jahren bei 8%, 17-20 32%, 20-25 14%, 25-35 8%, 35-50 16%, 50-60 10%, 60-70 10% und über 70 bei 2% (wobei das Alter der ältesten befragten Dame stolze 90 Jahre betrug). Außerdem ist schon jetzt anzumerken, dass vor allem viele jüngere ...

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14.05.2012

Rückzug der Nato aus Heidelberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Grund sind die Sparzwänge des Militär­bünd­nisses, das sich verkleinern muss. Aber auch durch den Abzug der US-Armee war die “Lebensfähigkeit” des hiesigen Nato-Standortes gefährdet, erklärt General­major Richard Roßmanith. Noch rund 380 Soldaten und Zivil­beschäf­tigte arbeiten in drei Heidel­berger Kasernen für die Nato: im Haupt­quartier in den Campbell Barracks, den Patton Barracks sowie einer eigenen kleinen Liege­nschaft, der Inter­national Support Kaserne. Nach Nato-Angaben leben etwa 150 Familien mit rund 350 Einzel­personen in und um Heidelberg. Doch ab dem kommenden Jahr wird sich die Zahl der Nato-Mitarbeiter drastisch verringern. Die Einsatz­zentrale hat noch bis 31. März 2013 ihre Funktions­fähigkeit aufrecht­zuer­halten. Zuletzt beteiligte sich das Heidel­berger Haupt­quartier an der Koordination des Isaf-Einsatzes in Afghanistan, General­major Roßmanith war selbst 16 Monate in Kabul stationiert. In den vergangenen zwei Jahren waren insgesamt 400 Nato-Soldaten aus Heidelberg am Hindukusch, allerdings nicht als Kampftruppe. Mittler­weile haben die Heidel­berger keine Aufgaben mehr im Afghanistan-Einsatz, allerdings bis Ende des Jahres den Auftrag, mit rund 200 Soldaten im Rahmen der “Nato-Response-Force” für unvor­hergesehene Konflikte bereit­zustehen. Wenn dieses Mandat ausgelaufen ist, dann kommt auch das Ende des Standortes am Neckar. Ab dem 1. April 2013 wird das Nato-Haupt­quartier schritt­weise “deaktiviert”, so Roßmanith, Ende 2013 ist ...

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28.04.2012

Volkstod auch im Westen?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Märchen von den „blühenden Landschaften“ im „Osten“ kennen wir ja eigentlich alle. Dass von dem „Soli“ eigentlich recht wenig bis gar nichts in den Aufbau Mittel­deutsch­lands gesteckt wird sieht man spätestens, wenn man dort einmal auf der Durchreise war. Verlassene Bauruinen, die früher gut bewohnt waren, Kinder­gärten die geschlossen sind oder zu Alter­sheimen umfunk­tioniert werden und Jugendclubs die entweder verfallen sind oder die man eben auch in vielen Ortschaften vergebens sucht. Aber sieht es bei uns im Westen denn so viel besser aus als bei unseren Volks­genossen im Osten der Republik? Der Begriff des „Volkstodes“ umfasst ja nicht nur einzig den Rückgang der Einwohner in der Republik. Würde man alleine davon ausgehen, so würden wir jegliche Abstammung, Kultur, Tradition und Blutlinie missachten, genauso wie es die Demokraten tun und jeden Menschen, gleich welcher Herkunft mit einem kleinen Ausweis zu einem Deutschen machen wollen. Im Sinne unserer Weltan­schauung beurteilen wir allerdings die Menschen differen­ziert. So sind die Einwohner eines Landes nicht gleich mit dem natürlich ange­stammten Volk, genauso wie die heutigen Staats­bürger nicht deckungs­gleich mit dem natürlich ange­stammten Volk unseres Landes sind.Zu früheren Zeiten war dies anders, da konnte Staats­bürger nur derjenige werden, der deutsche Eltern besaß und deutsches Blut in sich hatte.Doch genau diese Komponente ist eine der ausschlag­gebenden beim ...

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Tuono Records - Fest
Sonntag 23.06.2013 Tuono Records - Fest Sonntag 23.06.2013


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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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