27.02.2013
Im Zuge der noch laufenden Gerichtsverhandlung gegen Aktivisten des Heimatschutz Donnersberg hat nun wieder einmal der Verfassungsschutz seine Anwerbeversuche gestartet. Diesmal betroffen ein 18-Jähriger aus dem direktem Umfeld eines Angeklagten. Im Zuge der noch laufenden Gerichtsverhandlung gegen Aktivisten des Heimatschutz Donnersberg hat nun wieder einmal der Verfassungsschutz seine Anwerbeversuche gestartet. Diesmal betroffen ein 18-Jähriger aus dem direktem Umfeld eines Angeklagten. Er wurde direkt nach seiner Arbeit auf dem Parkplatz von den Systemknechten abgefangen. Der Betroffene wusste sofort wie ihm geschah und handelte unbeeindruckt und vor allem richtig. Ein Agent versuchte den Freund des Angeklagten direkt an seinem Auto anzuquatschen. Anfangs wollte er ihn direkt stehen lassen und davon fahren, doch ein Komplize des Agenten versperrte mit seinem Auto die Parkplatz Ausfahrt, so dass er zu einem Disput genötigt wurde. Aber spätestens als der Agent fragte, ob er denn einen „Andre Presser“ kenne und mit ihm befreundet sei, wimmelte er den Agenten mit Nachdruck ab und ließ sich, trotz Drohungen, nicht auf ihn ein. So und nicht anders wird es gemacht. Einen ausführlichen Bericht hierzu und zu der aktuellen Verhandlung, wird zeitnah verfasst und auf der Netzseite des Heimatschutz Donnersberg veröffentlicht! Wir arbeiten nicht mit dem System, denn dies ist der wahre Feind der freien Völker! Quelle: infoportal24.org ...