infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Südpfalz

29.04.2012

Weitere Plakatierak­tionen in der Region Karlsruhe

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den letzten Tagen und Wochen kam es wieder durch zahlreiche Aktivisten zu Plakatierak­tionen im Raum Karlsruhe, Wörth und Kandel. An die 400 Plakate wurden unter dem Motto: “Volkstod stoppen” angebracht. In den letzten Tagen und Wochen kam es wieder durch zahlreiche Aktivisten zu Plakatierak­tionen im Raum Karlsruhe, Wörth und Kandel. An die 400 Plakate wurden unter dem Motto: “Volkstod stoppen” angebracht. Quelle: http://www.karlsruher-netzwerk.info ...

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02.04.2012

Rede eines JN-Aktivisten am 16. März bei der Mahnwache in Landau (Pfalz)

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Es ist nun schon das dritte Mal, daß wir Heimat liebende Menschen uns am Abend des 16. März in die Innenstadt Landaus begeben, um im Schein der Fackeln das Andenken derer, die im Bombenhagel von Landau ihr Leben lassen mussten, aufrecht zu erhalten, aufdass die toten Kinder, Frauen und Greise nie in Verge­ssenheit geraten. In einer Zeit, in der die Stadt Landau auf ihrer Weltnetzp­räsenz beiläufig erwähnt, daß am 16. März 203 amerikanische Bomber die Stadt anflogen, in 6 Wellen angriffen und nach getaner Arbeit keine Verluste zu verzeichnen hatten, ohne auch nur mit einem einzigen Wort die Zahl der zivilen Opfer zu nennen, die Verletzten oder die ange­rich­teten Schäden an Häusern, Wohnungen und zivilen Einrich­tungen und im gleichen Atemzug zu erwähnen, daß die Landauer Bevölkerung ja gewarnt gewesen sei, da ja schließlich an den voran gegangenen Tagen schon Pirmasens und Zweibrücken aus der Luft angegriffen wurden.Daß aber in Zweibrücken über 250 Tote Zivilisten zu beklagen waren, in Pirmasens sogar 345 und in Landau insgesamt 586 wird verschwiegen. Im Gegenteil: Mit dem Hinweis auf einen Gedenkstein in Landau wird sogar die Zahl von 35 Toten suggeriert. Diese Falsch­darstel­lungen, dieses Weglassen von Wahrheiten bis zum Herunter­rechnen von Opferzahlen hat in diesem System mittler­weile Tradition und findet jedes Jahr seinen traurigen Höhepunkt in den Opferzahlen von Dresden. Dort sind mindestens 250.000 deutsche Opfer zu beklagen, geschätzt werden sogar 300.000. Doch ...

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17.03.2012

Gegen das Vergessen – 67. Jahrestag der Bombadierung Landaus

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Alliierter Bombe­nterror - damals wie heute! 50 nationale Sozialisten gedenken Bombe­nopfern und führen Spontan­demo­nstration durch Landauer Innenstadt durch Wie schon in den letzten beiden Jahren veran­stal­teten Freie Nationalisten, Vertreter der JN sowie NPD-Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Landau. Das Motto lautete: Kein Vergeben, Kein vergessen – alliierten Kriegs­verbrechen! Hierzu trafen sich am Freitag, den 16.03.2012, eine 50 Mann starke gruppe aus, der Vorder- und Südpfalz sowie aus dem Raum Karlsruhe, um, ausge­stattet mit Transparenten, Fahnen und Fackeln den sinnlosen Tod vieler Kinder, Greise, Frauen und Männern, die im Bombenhagel der Alliierten starben, in Landau zu gedenken. Seit dem 25. April 1944 war Landau schon 21-mal beschossen worden. Der schlimmste Eingriff in die Topographie Landaus und der mörderischste Angriff auf das Leben seiner Bewohner aber geschah am 16. März 1945. An diesem Tag kamen bei dem Luftangriff der alliierten Bomber 176 Menschen ums Leben. Bereits am 14. und 16. Januar 1945 waren 186 Volks­genossen bei Luftang­riffen getötet worden. Insgesamt beklagte Landau am Ende des Krieges 586 Luftk­rieg­stote. Die Stadt war zu 40 Prozent zerstört. In Landau versam­melten sich um die 150 Gege­ndemo­nstranten, denen das Schicksal ihrer Ahnen scheinbar am Arsch vorbei geht – oder diesen Bombe­nterror gegen Deutsche vielmehr befürworten. Sie schwenkten Fahnen der imperialis­tischen USA und befür­worteten Krieg und Terror. ...

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11.03.2012

Bericht zur Westwall­wanderung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Raus aus der BRD – hinein in die Natur Ob Otto von Bismarck mit seiner Dogge oder auch Gerd Knabe mit seinem Dackel Schlumpi, beide suchten in langen Waldspazier­gängen, die manch einem von uns heute eher wie eine Wanderung anmuten, Ruhe und neue Eingebung. Dies nahmen wir uns zum Vorbild und verbinden es noch mit infor­mativen Vorträgen über den damaligen Schutzwall vor westlichem Imperialismus, dem „Westwall“. Am vergangen Wochenende trafen sich einige Kameraden der JN mit Freien Kameraden aus allen Teilen der Pfalz an einem Bahnhof in der Südpfalz, um von dort aus unsere Wanderung zu starten. Der erste „Antiim­perialis­tische Schutzwall“ Gemeinsam fuhren wir dann zum Startpunkt des Unter­nehmens, wo wir zuerst eine kleine Beschreibung zum Westwall bekamen. Zum Beispiel, dass dieser fast 650 km lang war und in einer Rekordzeit von etwa 15 Monaten fertig­gestellt wurde. Inzwischen war die Gruppe noch etwas gewachsen, da noch weitere Kameraden zu uns zustießen. Danach machten wir uns auf zu den ersten Bunkerüber­resten, eines B-Werks( Befehlswerk ). Dort bekamen wir kurz etwas über den Aufbau sowie dessen Geschichte mitgeteilt. Es ging zügig voran. Vorbei an einem Panzer­graben als auch an einer Grabstätte von französischen Kolonial­soldaten welche im Deutsch-Französischen Krieg von 1870-71 dort ihr Ende fanden. Nach knapp der Hälfte des Weges machten wir Rast. Derzeit hatten sich interes­sante Gesprächs­runden eröffnet und es gab viel ...

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18.01.2012

Freispruch für Fassadensch­mierer aus Landau

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der so genannte Fassadensch­mierer aus Landau ist am Montag vom Landgericht Landau freige­sprochen worden. Der 48-Jährige wurde nach Prot´zessende in eine psychiat­rische Klinik eingewiesen. Laut Anklage soll der Fassadensch­mierer in rund 150 Fällen vorwiegend Hauswände mit zum Teil national­sozialis­tischen Motiven besprüht haben. Die Staat­sanwalt­schaft hatte eine Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten gefordert. Der Verteidiger des Angeklagten hingegen hatte auf Freispruch wegen Schul­dunfähigkeit plädiert. Laut vorsit­zenden Richter habe der Angeklagte zweifelsfrei eine psychische Störung, auch wenn das Gericht kein konkretes Krankheitsbild benennen könne. Der Mann wisse, dass er mit seinen Taten Unrecht begangen habe, sei aber nicht in der Lage, damit aufzuhören. Die Staat­sanwalt­schaft hatte dem 48-Jährigen vorgeworfen, in den vergangenen zwei Jahren allein in 18 Fällen unter anderem Hakenkreuze, SS-Runen und Begriffe wie "Nazicity" an die Mauern des Rathauses und der Arbeit­sagentur in Landau gesprüht zu haben. Auch private Gebäude und Skulpturen seien Ziel der Aktionen gewesen. Die dabei entstan­denen Sachschäden summieren sich auf mehr als 30.000 Euro. Der Angeklagten äußert sich weiter: Er fühle sich von den Behörden und vor allem von der Arbeit­sagentur ungerecht behandelt. Er identifiziere sich aber nicht mit national­sozialis­tischem Gedankengut. Zum Prozes­sauftakt hatte der 48-Jährige angekündigt, auch weiterhin öffentliche Gebäude ...

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17.01.2012

Kultur­bereicher Salim Berger unter Mordver­dacht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sogenannte Kultur­bereicher mit Migration­shinter­grund werden des Mordes in der Südpfalz verdächtigt. Hierzu die Mitteilung des Polizeip­räsidiums Rheinpfalz: Ranschbach/Landau/Ludwig­shafen, Raubmord Ranschbach: 5000 Euro Belohnung ausgesetzt - Salim Berger nach wie vor auf der Flucht GEMEINSAME PRESSEMIT­TEILUNG DES POLIZEIP­RÄSIDIUMS RHEINPFALZ UND DER STAAT­SANWALT­SCHAFT LANDAU Nach dem am 14. November, gegen 00.30 Uhr in der südpfäl­zischen Gemeinde Ranschbach begangenen Raubmord an dem 17-jährigen Enkel eines 72-jährigen Hausbe­sitzers wird weiterhin nach dem dringend tatver­däch­tigen 17-jährigen Salim BERGER aus Insheim (südlich von Landau) gefahndet. Er ist nach wie vor spurlos verschwunden und konnte bislang trotz aller Fahndungs­maßnahmen noch nicht festge­nommen werden. Gegen ihn war bereits einige Tage nach der Tat Haftbefehl wegen Mordes ergangen. Am 7.12.2011 waren drei in der Südpfalz wohnende Mittäter - ein 16-jähriger Auszubil­dender, ein 17-jähriger Arbeits­loser und ein 21-jähriger Maler - von der Mordkom­mission unter dringendem Tatverdacht festge­nommen worden. Nach Vorführung beim Haftrichter waren gegen alle drei auf Antrag der Staat­sanwalt­schaft Landau Haftbefehle erlassen worden. Nachdem von der Staat­sanwalt­schaft Landau nun eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgelobt werden konnte, wenden sich die Ermitt­lungs­behörden mit einem Bild von Salim Berger an die Bevölkerung mit der Bitte um Hinweise ...

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 Werde Unsterblich

 Zeitarbeit ist moderne Sklaverei - Soziale Ausbeutung stoppen


Marsch für die Einheit Spaniens
Freitag 25.05.2012 Marsch für die Einheit Spaniens Freitag 25.05.2012


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
11.11.2011
Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
 
11.11.2011, Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
  • Du hast die Unsterblichen gesehen und bist neugierig geworden? »www.werde-unsterblich.info«
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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