08.04.2012
Am Donnerstag den 5.4.2012 versammelten sich Aktivisten der FN Odenwald in Fürth um hier und in der Umgebung Flyer zu verteilen die, unsere Bevölkerung aufmerksam machen und informieren sollen über den Tankstellen -Terror, also die hohen Benzinpreise die in unserem Land hier kaum noch bezahlbar sind und das ganze schon fast zum Luxus machen zu informieren .Es wurden Flyer in Fürth und auch den nebenorten von Fürth verteilt und wir alle hoffen das dies bei der Bevölkerung hier in der Umgebung gut angekommen ist.Flyeraktion in Fürth Am Donnerstag den 5.4.2012 versammelten sich Aktivisten der FN Odenwald in Fürth um hier und in der Umgebung Flyer zu verteilen die, unsere Bevölkerung aufmerksam machen und informieren sollen über den Tankstellen -Terror, also die hohen Benzinpreise die in unserem Land hier kaum noch bezahlbar sind und das ganze schon fast zum Luxus machen zu informieren .Es wurden Flyer in Fürth und auch den nebenorten von Fürth verteilt und wir alle hoffen das dies bei der Bevölkerung hier in der Umgebung gut angekommen ist. Aufkleber-Aktion im Südlichen Odenwald Die Aktivisten der freien Nationalisten Odenwald fanden sich gestern und heute zusammen um im südlichen teil des Odenwaldes eine Aufkleber aktion zu starten.Die Aktion verlief sehr erfolgreich. Quelle: Freie Nationalisten Odenwald ...
17.03.2012
In den vergangenen Wochen führten nationale Sozialisten aus dem südhessischen Ried mehrere Verteilaktionen unter Motto “Wohnraum ist Lebensraum – Hohe Mieten sind sozialer Raubbau” durch, bei denen mehrere tausend Flugblätter verteilt wurden. Verteilt wurde in Biblis, Groß-Gerau, Bürstadt und in mehreren Linien der deutschen Bahn u.a. auf den Strecken Biblis- Karlsruhe, Worms- Bensheim und Frankfurt- Heidelberg. Auch in Straßenbahnen des Mannheimer Stadtverkehrs wurden Flugblätter ausgelegt und an Pendler verteilt. “Wohnraum ist Lebensraum” ist eine Kampagne des “Freien Netz Hessen“, mit dem Ziel über steigende Mieten, deren Ursachen und Auswirkungen auf vor allem junge oder sozial schwächere Menschen zu informieren. Diese Thematik spielt gerade für uns, als junge Deutsche, eine herausragende Rolle, da bezahlbarer und qualitativer Wohnraum auch im hessischen Ried und den angrenzenden Regionen Rhein-Main/Rhein-Neckar immer mehr zur Rarität wird. Zwar gibt es größere Bauprojekte der Städte, doch sind diese fast ausschließlich besser verdienenden Menschen vorbehalten. Zusätzlich wird staatlicher Wohnraum immer häufiger von privaten Investoren aufgekauft, modernisiert und zu Wucherpreisen verkauft oder vermietet. Während so die Mieten steigen und damit für Normal- und Niedrigverdiener unbezahlbar werden, werden eben jene gezwungen, in die günstigeren Wohngegenden zu ziehen, in denen die Kriminalität und ...
22.02.2012
Die Dresden-Aktionswoche in ViernheimIn Viernheim wurden in den letzten Tagen im Zuge der Dresden-Aktionswoche an verschiedenen Orten der Stadt Puppen mit Kerzen, Schilder gesichtet und und Flugblättern verteilt. Tage zuvor wurden schon an vielen Stellen der Stadt Plakate gesichtet .Auch sind immer wieder Aufkleber verklebt worden, um auf die Opfer des alliierten Bombenholocaust aufmerksam zu machen. Die Reaktion der Viernheimer Bürger war durchweg Positiv. KEIN VERGEBEN KEIN VERGESSEN Quelle: Viernheimer Jungs ...
21.02.2012
Am Sonnabend den 18.02.2012 fanden sich nationale Sozialisten aus dem hessischen Ried und der Bergstraße in Biblis ein, um von hier aus gemeinsam zu dem geplanten Trauermarsch in Worms zu reisen. Schon in Biblis zeichnete es sich ab, dass die Situation in Worms äußerst heikel werden würde, denn schon hier wurden die Aktivisten von einer Vielzahl von Einsatzkräften der Polizei bedrängt. Als wir den Zug in Biblis für zwei Minuten aufhalten wollten, weil wir noch auf Aktivisten aus der Rhein-Main-Region warteten, reagierten die eingesetzten Polizisten übertrieben Handgreiflich. Mit von der Partie waren, wie so oft auch, die beiden Staatsschützer der Polizeidirektion Südhessen, Ina G. und David K., die sich schon in der Vergangenheit durch ihr fragwürdiges Verhalten im Umgang mit nationalen Sozialisten und durch nachlässige Ermittlungsarbeit gegenüber Antifaschisten auszeichneten. Durch das Abtasten und der willkürlichen Aufnahme der Personalien der Anreisenden, wurde der Besuch einer gerichtlich genehmigten Demonstration wiederholt kriminalisiert. In Worms angekommen, wurden die Aktivisten von Angehörigen der massiv anwesenden Polizeieinheiten empfangen und von diesen zum Treffpunkt gebracht, dort angekommen, ergab sich genug Gelegenheit um sich mit Aktivisten der anderen Regionen aus zu tauschen. Was in Biblis seitens der Behörden begann, setzte sich in Worms fort, als die Polizisten sich weigerten, Gegendemonstranten zu entfernen, die sich mit Masken unkenntlich gemacht ...
30.01.2012
Seit Anfang Oktober läuft unsere Kampagne “Winterhilfe 2011/2012″ bereits und seitdem hat sich viel getan! Zuerst wurde sich in der Gruppe darüber beraten wie man denn eine solche Winterhilfe verwirklichen könne, wobei viele interessante Ideen gesammelt wurden. Auch viele Aktivisten außerhalb unserer direkten Region wurden auf unsere Kampagne Aufmerksam und bekundeten ihre Solidarität in Form von Sach- und Geldspenden, oder indem sie auf ihreren Netzseiten auf die Kampagne verwiesen. Inzwischen haben wir nun mehrere Umzugskartons mit alter, aber brauchbarer Kleidung zusammen und haben vor, diese in absehbarer Zeit, an Obdachlose weiter zu geben. Auch abgesehen von einfachen Unterhaltungen im Aktivistenkreis und internen Sammlungen, waren wir nicht untätig. Mit selbst entworfenen Flugblättern und Plakaten machten wir uns daran, die Bevölkerung im hessischen Ried auf unser Anliegen aufmerksam zu machen. So wurden z.B. am 17.12.2011 in den Bibliser, Lampertheimer und Gernsheimer Läden und Supermärkten unsere Flugblätter (Winterhilfe (Front); Winterhilfe (Rückseite)) ausgelegt. Zudem wurde an Personen und in Briefkästen verteilt. Bilanz des Mittags: über 7000 Flugblätter, in drei verschiedenen Orten, fanden ihren Weg in das Volk! Doch noch ist der Winter nicht zu Ende und unsere Kampagne nicht beendet! Auch weiterhin hoffen wir auf eure Unterstützung und hoffen auf zahlreiche Spenden! Das gespendete geht nicht an uns, sondern wird zeitnahe an ...