Seit 1992, gedenkt der FHD-Pforzheim der Toten des alliierten Kriegsverbrechens auf die Stadt Pforzheim. Jahrelang war die Mahnwache für die Gewerkschaften und für die gescheiterte lokale Politprominenz unintressant und verlief deshalb immer würdevoll ab. Die Mahnwache konnte also noch bis ins Jahr 2001 in stiller Trauer abgehalten werden, bis sich dann, aus bekannten Gründen, einige „verhinderte Widerstandskämpfer„ dazu berufen fühlten, dagegen anzugehen und versuchten die Mahnwache zu verhindern. Kleine Bemerkung am Rande: Gewerkschaftler sollten sich lieber um den Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen kümmern, doch da sie dazu offensichtlich zu unfähig sind, müssen sie, wie in diesem Fall, den K(r)ampf gegen Rechts aufnehmen und unbescholtene Bürger als „Naziterroristen„ verunglimpfen, um unter anderem von ihrem eigenen (politischen) Versagen abzulenken.
In den zurückliegenden Jahren waren manche Stadtteile am 23. Februar überfüllt mit Polizisten und fehlgeleiteten Jugendlichen. Diese wurden von den „verhinderten Widerstandskämpfern„ aus ganz Baden-Württemberg angekarrt und schon Wochen zuvor aufgestachelt.
Wenn man nun eine Bilanz der rotfaschistischen Aktionen zieht, so sind diese unter anderem Sachschäden, die immer gerne von der Presse verharmlost wurden bzw. werden.
Gebracht hatte aber ihnen ihre glorreiche Aktion überhaupt nichts, eher im Gegenteil, die Mahnwache wurde, Dank den „verhinderten Widerstandskämpfern„, über die Landesgrenzen bekannt. Innerhalb von wenigen Jahren konnten wir unsere Teilnehmerzahlen fast verdoppeln, so dass wir am 23.Februar 2007 (Rosenmontag) 130 Teilnehmer hatten, im Jahre 2008 brachten wir es sogar auf 200 Teilnehmer.
Wir hoffen auch dieses Jahr auf ein würdiges Gedenken für unsere Toten Kameraden und Zivilisten.
Ein amerikanischer Kriegsberichterstatter beschrieb das zerstörte Zweibrücken als "den größten Trümmerhaufen", eine Stadt, die "aufgehört habe zu bestehen". Der 14.März 1945 begann mit frühlingshaftem Wetter, die Sonne schien, der Himmel war fast wolkenlos und keiner dachte, dass dieser Tag in einem Alptraum enden sollte. Gegen Abend kam die Meldung im Rundfunk, ....feindliche Flugzeuge über dem Reichsgebiet gesichtet. Im gleichen Moment wurden schon die ersten Markierungslichter der voraus fliegenden Beobachtungsflugzeuge über dem Stadtgebiet abgeworfen. Kurz darauf überflogen schon die ersten Bomber die Stadtgrenze und begannen ihre tödliche Last abzuwerfen. Die Bombardierung dauerte knapp 25 Minuten, in diesem kurzen Zeitraum wurden aus 230 Bombern der Royal Canadian Air Force (RCAF) über tausende Spreng- und Brandbomben abgeworfen. Die Bomber flogen in mehreren Gruppen. Die ersten warfen überwiegend Sprengbomben ab, die nachfolgenden Brandbomben, die restlichen bombardierten was von den voran fliegenden Gruppen noch nicht vollständig getroffen und zerstört wurde. Die Bevölkerung, die während dieses Angriffs in Kellern und Bunkern Schutz gefunden hatte, traute ihren Augen kaum, als die Stadt im Feuerschein vor ihnen lag. In der Hauptstraße stand nicht ein Haus mehr. Das Gasthaus "Zum Hirsch" in der unteren Hauptsraße hatte als einziges Gebäude den Angriff überstanden. Eine Trümmerwüste erstreckte sich über die gesamte Innenstadt. Straßenzüge waren nicht mehr vorhanden; bekannte Bauwerke wie Schloss, Alexanderkirche, Karlskirche und herzogliches Archiv waren nur noch an den Resten ihrer Außenmauern zu erkennen. Weit über 90% der Wohngebäude waren zerstört oder beschädigt, Industrieanlagen und Handwerksbetriebe zum Teil total zerstört. Das öffentliche Versorgungsnetz war in weiten Teilen so sehr in Mitleidenschaft gezogen, das die Wiederinstandsetzung und Neubau viel Zeit in Anspruch nehmen würde. In vielen Strassen türmten sich die Schutthaufen Meter hoch. Das alte historisch gewachsene Zweibrücken war größten Teils zerstört. Unersetzliche Werte waren für immer verloren. Zweibrücken erlebte im Verlauf des 2. Weltkrieges etwa 20 zum Teil leichte und schwere Luftangriffe. Die Schäden, die diese Angriffe hinterließen verblassen jedoch neben der Totalen Verwüstung vom 14. März 1945.Trotz das die Stadt fast völlig evakuiert war, verloren bei diesem Angriff 211 Menschen ihr Leben.
MIT ÜBER 90 % ZERSTÖRUNGEN WAR ZWEIBRÜCKEN DIE AM STÄRKSTEN ZERSTÖRTE STADT DEUTSCHLANDS!!!
Veranstalter: Freie-Nationalisten-Kraichgau E-Mail: Veranstaltungsort: Sinsheim Treffpunkt: In der Allee
Es geht in die dritte Runde im Kampf gegen Kinderschänder und jegliche Gewalt, die an Kinder ausgeübt wird. Auch in diesem Jahr werden die Freien-Nationalisten-Kraichgau und parteigebundene Kräfte am 10.03.2012 zentral in Sinsheim eine Mahnwache unter dem Motto: “Härtere Strafen für Kinderschänder!” veranstalten.
Wie in den Jahren 2010 und 2011 werden wir unser Recht einfordern gegen solche Bestien und Volksschädlinge auf die Straße zu gehen!
Wir wollen auch in diesem Jahr die Bevölkerung darauf aufmerksam machen, dass jemand der gegen Urheberrechte verstößt härter bestraft wird als ein Kinderschänder. Aktuell bekam der Kinderschänder Hans B. 4,5 Jahre Haft für Oralsex mit Straßenkindern, sowie Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Dem Gründer von MegaUpload, Kim Schmitz, drohen bis zu 20 Jahre Haft zwecks Urheberrechtsverletzung. Wir finden dieses Strafmaß wie zum Beispiel für den Kinderschänder Hans B. nicht angemessen und fordern für solche Bestien die Wiedereinführung der Todesstrafe!
Kinderschänder sind Volksschädlinge, verstoßen gegen unsere Volksgemeinschaft und haben in unserer Mitte nichts zu suchen. Sie müssen die Härte des Volkes zu spüren bekommen! Wir rufen die Bevölkerung Sinsheims und aus dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis auf uns an diesem Tag in Sinsheim zu unterstützen!
Telefon: ab 13.04. unter: 0176 71972265 Treffpunkt: Treffpunktinfoformation ab 13.04. unter: 0176 71972265
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“
In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.
Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!
Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!
Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"
Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"
Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut
Sebastian Räbiger führt durch das Programm
Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit
Eintritt/Kosten: 15,- € inkl. 5,-€ Verzehr-Gutschein, Familienermäßigung: 2,- € je Kind, bis 15 Jahre Eintritt frei
Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org